Warum macht Spielen glücklich?

Kinder wissen es und Erwachsene haben es oft vergessen. Spielen ist ein grundlegender Bestandteil des Lebens und wer mehr spielt, ist glücklicher.

Kinder spielen mit Spielzeug, auf dem Spielplatz oder im Kinderzimmer mit Puppen, Spielzeugautos und Kuscheltieren. Sie spielen Fantasiespiele, verkleiden sich, verstecken sich und so weiter. Die Spielewelt der Kinder ist grenzenlos. Je älter der Mensch wird, desto mehr verändert sich die Spielewelt, doch das Bedürfnis erlischt nie. Spätestens im Teenageralter fangen die Jungs (manchmal auch Mädchen) an, auf virtuelle Spiele umzusteigen: von Konsolenspielen zu Computerspielen jeglicher Art.

Ein Spiel und seine Geschichte

Wenn man bedenkt, dass dieses Spiel eigentlich auf mathematische Experimente eines Wissenschafter zurückgeht, hat es schon eine beeindruckende Karriere hingelegt. Und fast jeder kennt es und kommt auch zumindest grob mit den Regeln dieses Spiels klar. Die Experimente des Wissenschaftlers Blaise Pascal drehten sich im wahrsten Sinne des Worts um Zykloiden.

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