Game Kultur

Wie realitätsnah sind Sportspiele?

Wie realitätsnah sind Sportspiele eigentlich? Wie nah dran sind wir im Jahr 2015 – am Traum jedes Spieleentwicklers? Fühlt man sich als Nutzer so, als wäre man Teil eines Spitzenteams, umgeben von jubelnden Fans in einem realistisch-wirkenden Stadion mit kribbelnder Action, in dem man ganz vergisst, dass man eigentlich auf der Couch zu Hause sitzt? Oder kann man den Gedanken nicht verdrängen, dass man „nur“ ein simuliertes Spiel auf einem Bildschirm spielt, während man die ganze Zeit von besseren Versionen in ferner Zukunft träumt? Wie viel muss man bei Grafiken und beim Spieleerlebnis im Jahr 2015 noch zurückstecken?

Die „Killerspiel“ Diskussion und was daraus wurde

Vor ein paar Jahren war aufgrund eines Schul-Amoklaufs ein Schlagwort in aller Munde: Killerspiele! Gemeint waren damit in erster Linie sogenannte Ego Shooter. Diese wurden von Politik und Medien pauschal für Amokläufe und Gewalttaten unter Jugendlichen verantwortlich gemacht. Schließlich trainiere man ja mit Counterstrike und Co das „Töten“.

Wenn Zocken zur Sucht wird

Gamer hören es nicht gern! Aber in der Tat bergen Computer Games ein gewisses Suchtpotential. Viele Spieler geraten hier in einen Teufelskreis. Nur noch das nächste Level erreichen oder die nächste Mission erfüllen. Und das immer wieder. Im Grunde ein Selbstbetrug. Vor allem dann, wenn die Arbeit oder die Schule, kochen, einkaufen oder reale Freunde dabei auf der Strecke bleiben. Du Sucht hat sich dabei „spielend“ eingeschlichen.

Die Geschichte der Battlefield Serie

Vor wenigen Tagen erschien Battlefield Hardline und versucht mit einem leicht abgeändertem Gameplay frischen Wind in die langjährige Serie zu bringen. Zwar sind die internationalen Reviews zum Spiel eher gemischt, aber der Erfolg des Titels steht außer Frage. Auch wenn der aktuelle Battlefield Titel nicht vom schwedischen Entwicklerstudio Digital Illusion

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