Lesetipp: Antwort auf SPIEGEL Artikel

Computerspiele und deren Konsumenten kämpfen noch immer mit großen Vorurteilen. Immer noch gelten Ballerspiele als kritischer Indikator für potentiell gewaltbereite Menschen. Computerspielen wird immer noch nachgesagt, dass sie zu sozialer Isolierung führen und Menschen sich darin verlieren. Das mag zwar alles stellenweise vorkommen, aber das ist eher eine kleine Minderheit an Menschen, bei denen Spiele derartig gravierende Effekte auslösen.

Nun räumte sogar die Forschung mit einigen der Vorurteilen auf und bestätigt, dass Computerspiele eben nicht so schädlich sind wie die Medien und andere Menschen gerne behaupten. So sollen sie menschliche Beziehungen stärken, glücklich machen und sogar Krankheiten entgegenwirken oder heilen können. Der Spiegel verfasste daraufhin eine Titelgeschichte,  auf die auch prompt eine Antwort des Bloggers Christian Huberts.

In seinem Artikel befasst er sich auf äußerst interessante Art mit der Titelstory des SPIEGEL. Absolut lesenswert!

Hier geht’s zum Text:  SPIEGEL macht blöd. Warum auch positive Computerspiel-Artikel nicht besser sind als ihr Ruf

Anmerkung: In der ursprünglichen Version dieses Blogposts wurde irrtümlich Rainer Sigl als Autor des verlinkten Textes genannt. Wir haben den Fehler korrigiert.

Geschrieben von : Sebastian

29 Jahre alt mit großer Leidenschaft für Videospiele, gebürtiger Mittelhesse und Träumer. Fan von virtuellen Abenteuern seit frühster Kindheit und unverbesserlicher Optimist.Wer etwas will, findet Wege! Wer etwas nicht will findet Gründe!Fragen? Anregungen? Sonstiges? Kontakt: redaktion@karasugames.de

2 Kommentare vorhanden

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  1. Sarah 18. Januar 2014 | Antworten

    Danke für den interessanten Lesetipp. Ich finde es schade, dass so eine renommierte Zeitschrift wie der Spiegel immer noch auf dieses alte Klischee hereinfällt.

    Gut, dass jemand dem Autor Parolie geboten hat.

  2. Tom 21. Januar 2014 | Antworten

    Es ist schon komisch, wie unterschiedlich immer wieder die sog. Forschungen ausfallen. Teilweise komplett gegensätzlich.
    Ich denke auch, daß das Klischeedenken ist, und empirisch nicht relevant. So eine Studie möchte ich gerne mal sehen.

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