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Exsezzives Computerspielen – Die Merkmale

Es ist keine Frage: Der Computer, und hierzu zählen natürlich auch mobile Geräte (Smartphones und Co), ist mittlerweile unser ständiger Begleiter. Das gilt sowohl im Berufsleben, als auch im privaten Bereich. Dies hat natürlich in den letzten Jahren zu der Entwicklug geführt, dass Internetaktivitäten, wie zum Beispiel Social Media, aber auch Computer- bzw Onlinegames eine immer größere Verbreitung gefunden haben.

Und je größer die Verbreitung wurde, desto mehr kristallisierten sich bei immer mehr Menschen zunehmend problematische Nutzungsmuster heraus. Ein Psychologe würde hier von einer Verhaltssucht sprechen. Und gerade Online-Rollenspiele stehen hier im Verdacht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer problematisches Spielverhalten zu bieten.

Die eigene Clan Homepage

Das Aushängeschild eines jeden Mulitplayer Clans ist ganz sicher die dazu gehörige Homepage. Jedoch entsteht diese natürlich nicht von alleine. Eine solche Homepage muss ja erstmal erstellt werden. Und wie so oft führen hier mehrere Wege zum Ziel.

Wirtschaftsfaktor Mobile Gaming

Es war im Jahr 1997 da hat der ehemals weltgrößte Mobiltelefonhersteller Nokia zum ersten mal ein Spiel in das System seiner Geräte integriert. Gute zehn Jahre später, am 9. Januar 2007, stellte Apple in den USA die erste iPhone Generation vor. Und dieses kleine Gerät hat es geschafft Inintialzündung zu sein, um vor allem den Gaming Markt vollkommen auf den Kopf zu stellen. Denn gerade der Bereich „Mobile Gaming“ ist zu einem enormen Wirtschaftsfaktor geworden.

Kostenlose Online Spielhalle – gibt es sowas überhaupt noch?

Kostenlos – dieses Wort kennt man nur noch aus dem Duden, denn die geübten Online Games Spieler wissen, dass kostenlos nicht immer kostenlos sein muss. Man denke zum Beispiel an die vielen Handy Apps oder Online Rollenspiele, bei welchen die Hersteller mit einem kostenlosen Spielspaß werben. Spielt man allerdings eine gewisse Zeit, dann kommt man um das eine oder andere Investment nicht mehr herum. Für neue Lebensenergie seines Helden, Extra-Waffen oder ähnliches zahlt der Spieler dann schnell mal 50€ und die Kreditkarte glüht.

Sicherheit im Online Gaming

Der sogenannte Telekom Hack hat es vielen vor Augen geführt. Plötzlich waren unheimlich viele Nutzer von einem Angriff aus dem Internet betroffen. Der Grund war, dass ein paar Bad Guys es auf Router abgesehen hatten, die eine spezielle Sicherheitslücke aufgewiesen haben. Ziel war dabei nicht, wie es letztendlich passiert ist, diese Router vom Netz zu trennen, sondern Schadsoftware auf die Router aufzuspielen. Diese Software sollte dann die befallenen Router in ein sogenanntes Botnetz integrieren. Dass es dann dennoch anders kam und diese Router im Prinzip „nur“ vom Netz getrennt wurden, lag einzig und allein an der fehlerhaft programmierten Schadsoftware.

Browsergames in Flash so gut wie tot

Es gab eine Zeit, da kamen Browsergames ohne Flash nicht aus. Das lag in erster Linie vor allem daran, dass es zu Flash keine wirklich brauchbare Alternative gab. Doch diese extistiert nun schon seit einiger Zeit. Und zwar in Form von HTML5. So lassen sich mittels HTML5 nicht nur schöne Webseiten erstellen, sondern es lassen sich durchaus wirklich ansehnliche und spannende Browsergames entwickeln. Warum Game Entwickler mittlerweile sehr viel lieber auf HTML5 zurückgreifen hat dabei gute Gründe.

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