Blogstart für Anfänger in 5 Schritten

Aller Blogstart ist schwer. Es gibt allerdings fünf simple Hauptschritte, die Du durchlaufen musst, um einen Blog einzurichten. Wenn Du diese Anleitung und die fünf Schritte befolgst, hast Du Deinen eigenen Blog in 30 Minuten oder weniger erstellt. Ich verspreche, es wird schnell, relativ einfach und definitiv leicht zu verstehen sein. Klingt gut? Dann legen wir los!

Schritt 1 – Wähle Deine bevorzugte Blogplattform

Die Entscheidung zu treffen, auf welcher Plattform Du Deinen Blog erstellen möchtest, ist so ziemlich das erste, was Du tun musst. WordPress ist z.B. mit Abstand eine der größten Blogging-Plattformen der Welt, mit unzähligen Plugins und Add-ons und fast unendlichen Möglichkeiten zur Gestaltung Deines Blogs. Es gibt über 82 Millionen aktiver Benutzer von WordPress, im Grunde genommen ist es eine Menge.

  • WordPress.com – wenn Du das Bloggen als Hobby und Freizeitbeschäftigung siehst;
  • WordPress.org – meine Empfehlung für Dich, wenn Du mit dem Bloggen ernst meinst bzw. geld damit verdienen möchtest.

Dann gibt es aber auch andere Alternativen:

  • Blogger – definitiv die nächste beste Plattform nach WordPress;
  • Tumblr – zum Teil soziales Netzwerk, zum Teil ein Blog. Interessant und sehr einfach zu bedienen;
  • Jimdo – wenn Du Homepage erstellen willst, kannst Du von einem Baukasten bei Jimdo zusammen mit einer Blogoption Gebrauch machen;
  • Blogg.de – die Anmeldung und Einrichtung ist auch für Anfänger kein Problem;
  • Blog.de – gute Benutzerführung und einfach zu bedienenes Redaktionssystem.

Im Großen und Ganzen ist es letzendlich eine Frage des Geschmacks und hier kann ich Dir wenig behilflich sein. Aber was mein subjektives Empfinden angeht, bevorzuge ich dennoch die größere und bessere WordPress-Plattform. Sie ist leicht einzurichten, sie hat viele kostenlose Themes und Layouts, es gibt ein gewaltiges Support-Forum, wo Du immer eine technische Beratung bekommst und es wird Dir immer geholfen. Dein Blog wird schnell und funktionell sein, Deine Inhalte können geteilt, kommentiert, geliked etc. werden.

Dennoch hast Du natürlich das letzte Wort.

Schritt 2 – Wähle Web-Hosting für Deinen Blog

Die nächste wichtigste Entscheidung, die Du zu treffen hast, ist die Wahl eines Hostings. Hier hast Du 2 Möglichkeiten: Du kannst Dich für ein kostenpflichtiges oder ein kostenfreies Hosting entscheiden.WordPress, Tumblr und Blogger etc. bieten kostenlose Hostings für jedermann. Aber sie haben ihre Nachteile: Du kannst nicht selbst den Domain-Namen wählen. Deine Blog-Web-Adresse (URL) wird standardmäßig aussehen: Deinblog.wordpress.com bzw. Deinblog.tumblr.com, etc. Du kannst nicht uneingeschränkt Geld verdienen und Du hast nicht die Möglichkeit, alle Videos und Bilder hochzuladen, die Du verwenden willst, aber das Schlimmste – Du besitzt nicht wirklich Deinen Blog.

Wenn Du aus diesen Gründen Deinen Blog selbst hosten möchtest, sind folgende Hosts zu empfehlen:

  • 1&1 – wohl der bekanntester und der günstigter Anbieter, momentan der Testsieger;
  • webgo.de – günstiger Einstieg mit hoher Leistung und 1-Klick-Installation;
  • one.com – super einfach zu bedienen. WordPress wird mit einem Klick erstellt;
  • siteground.com – sehr schneller Host mit einigen Pro-Features und tollen Tools.
  • hostnet.de – schnellere Websites kann es mit der richtigen Konfiguration nicht geben.

Fragen über Fragen, nicht wahr? Aber keine Sorge, es ist alles zu meistern. Nur Mut!

Schritt 3 – Richte einen Blog auf Deiner eigenen Domain ein

Dieser Schritt ist für Dich nur dann aktuell, wenn Du Dich für kostenpflichtiges Hosting und eine eigene Domain entschieden hast. Angenommen, WordPress hat Dich doch überzeugt. Nun ist es an der Zeit, einen Domain-Namen zu wählen, der Dir gefällt und eine Hosting-Firma, die Deinen Blog hosten wird. Die Domain ist im Grunde die URL Deiner Website. Beispiele: google.com (Google.com ist die Domain), Facebook.com (Facebook.com ist die Domain). Hosting ist im Grunde ein Unternehmen, das Deine Website ins Internet stellt, damit alle anderen sie sehen können. Dort wird alles gespeichert.

Was kommt also als Nächstes? Du musst Dich bei Deinem gewählten Anbieter anmelden, einen Hosting-Plan und einen Domain-Namen wählen. Im Admin-Panel schau nach dem WordPress-Ein-Klick-Installation-Button und betätige ihn – und voilà – es ist soweit! Sobald WordPress auf Deiner Website installiert ist, ist alles, was Du tun musst, um mit dem Bloggen zu beginnen, zu Deiner WP-Admin-Seite zu gehen und einen neuen Beitrag zu schreiben. Am Anfang sieht das Layout noch verwirrend aus, aber das Ganze ist schnell erlernbar.

Schritt 4 – Gestalte Deinen Blog

Nun kommt der schönste und der kreativste Part! Den ersten Eindruck macht nämlich immer das Design, die Gestaltung Deiner Webseite. Über den Menüpunkt Design>Themes kannst Du jederzeit nach einem neuen WordPress Theme suchen und es kostenloses installieren oder ein kostenpflichtiges Website-Template bei solchen Anbietern wir TemplateMonster in Betracht ziehen. WordPress hat z.B. dieses tolle Feature, mit dem Du die Themes mit nur wenigen Klicks ohne Verlust von wertvollen Inhalten oder Bildern ändern kannst. Design ist eine subjektive Kunst und Schönheit liegt im Auge des Betrachters, was bedeutet natürlich nicht, dass Du dabei die Benutzerfreundlichkeit Deiner Ressource ignorieren sollst. Schließlich baust Du Deine Webseite zur Bequemlichkeit Deiner Leser, oder?

Es sind außerdem noch ein paar gute Tools zu empfehlen, um Deinem Blog das richtige Aussehen zu verpassen. Wenn Du tolle Bilder mit Zitaten basteln möchtest, ist Canva ein perfektes Werkzeug dafür. Ich bin davon einfach begeistert und es ist auch noch kostenlos. Um kostenlose schöne Bilder zu finden, benutze Unsplash. Fotolia und Getty Images sind nämlich einfach zu teuer – vor allem für Anfänger.

Schritt 5 – Nützliche Ressourcen für Blog-Frischlinge

Normalerweise betreten Menschen die Blogging-Arena mit unterschiedlichen Graden von Online- und Social-Media-Erfahrung, aber sie alle machen kurz oder lang gewisse Anfängerfehler und dennoch gibt es immer Raum fürs Lernen und Verbesserung, unabhängig von dem individuellen Niveau. Dieser Abschnitt soll Dir helfen, möglichst viele Schlaglöcher auf dem Blogging-Weg auszuweichen, denn es gibt bereits Experte, die es aus eigener Erfahrung herausgefunden haben und sind willig, es Dir zu zeigen, wo sie lauern.

Ich möchte Dir nun meine Lieblingsblogs aus Deutschland vorstellen, die es geschafft haben.

  1. Sandra Holze ist eine Online-Business-Beraterin und Mutmacherin. Sie bietet tolle Artikelserien für Anfänger und erläutert einfach und verständlich soche Themen wie „Blogger Grundwissen“ und „Facebook Fanseite erstellen”
  2. Markus Cerenak unterstützt Dich dabei, Dein berufliches Hamsterrad zu verlassen und ein Lifestylebusiness zu gründen. Er zeigt Dir, wie Du mit Deinem Blog Erfolg und Entspannung unter einen Hut bekommst
  3. Jochen Mai ist einer von wenigen Bloggern die es wirklich geschafft haben, von ihrer Leidenschaft zum Bloggen zu leben. Tippe einfach das Stichswort “Blog” im Suchfeld und genieße die wunderbaren Anleitungen für Blogger
  4. Peer Wandinger ist sicher ein Urgestein der Bloggerszene, den man auf jeden Fall kennenlernen sollte. Peer hat extra eine 18-teilige Artikelserie für Blog-Anfänger geschrieben. Darin erfährst Du alles, was man zum Aufbau eines eigenen Blogs wissen muss
  5. Jonas Geldschläger ist ein selbständiger Texter und der Blogger hinter der Blogkiste – einer Sammlung von wertvollen Artikeln rund ums Bloggen, in denen es sich lohnt, ein wenig zu stöbern. Auf der Startseite der Blogkiste findest Du außerdem einen Bereich, der sich News für Blogger nennt und zahlreiche Artikel enthält
  6. Conni Biesalski und Sebastian Canaves bringen Dir alles bei, was Du wissen musst, um Deinen Blog erfolgreich und einzigartig zu machen. Du bekommst Zugriff auf alle Strategien und Tricks der Profis oder kannst Dich einem Online-Kurs über einen kompletten Prozess eines Blogaufbausanschließen
  7. Vladislav Melnik hat eine Art Glücksformel erarbeitet, wie Du Deinen Blog erfolgreich gestalten kannst, auf seiner Webseite findest Du mehrere vorgegebene Strategien, mit denen Du sofort loslegen und experimentieren kannst. In den Artikeln des Affenblogs steckt wahrhaftig Herzblut des Autors
  8. Auf dieser Webseite findest Du eine große Anzahl von Autoren, die mit Herz und Seele unter anderem zum Thema Blogging schreiben, z.B.darüber, wie häufige Anfängerfehler beim Bloggen vermieden werden können
  9. Moritz Bauer bietet einem frischgebackenen Blogger auf seiner Ressource gleich eine Anleitung für Einsteiger an. Auf seiner Seite erfährst Du, wie Du Schritt für Schritt einen erfolgreichen Blog aufbaust, denn seine Artikel auf den Fragen vieler Blog-Anfänger aufgebaut sind. Sehr praktisch!
  10. Matthias Großkopf veröffentlicht wöchentlich in seinem Blog Artikel rund um Online Marketing, Social Media, SEO, Webdesign und möchte Dich damit gern an seinen gesammelten Erfahrungen teilhaben lassen. Unter anderem lernst Du sein persönliches BlogABC .
  11. Andreas Hecht ist ein wahrer WordPress-Entwickler und Blogger Deines Vertrauens. Alle seine Artikel sind mit wachsender Leidenschaft und großem Engagement geschrieben. Man merkt sofort, dass der Leser ihm wert ist und dass er sich um Besucher seines Blogs kümmert. Finde seine unzähligen und unschätzbaren Tipps zum Thema Bloggen mithilfe einer Suchfunktion.

Zu guter Letzt wollte ich einfach nur sagen, dass es im Grunde vollkommen egal für Deinen zukünftigen Erfolg ist, ob Du nun ein kompletter Blog-Anfänger oder Gelegenheitsblogger mit Erfahrung bist. Wichtig ist nur dabei, wie viel Kreativität, Persönlichkeit und Leidenschaft Du darin stecken vermagst. Wenn du nur roboterartig schreibst, dann verschwendest Du Deine eigene Zeit. Du brauchst viel Geduld und Mühe (dies ist das A und O beim Bloggen), um auf lange Sicht bei der Stange zu bleiben, also wenn Du keinen Spaß am eigentlichen Bloggen hast, solltest Du ernsthaft darüber nachdenken, ob es wirklich Deine Berufung ist. Ich wünsche Dir so oder so berufliche Erfüllung und ganz viel Spaß, egal was Du tust!

Fröhliches Bloggen!

Die eigene Clan Homepage

Das Aushängeschild eines jeden Mulitplayer Clans ist ganz sicher die dazu gehörige Homepage. Jedoch entsteht diese natürlich nicht von alleine. Eine solche Homepage muss ja erstmal erstellt werden. Und wie so oft führen hier mehrere Wege zum Ziel.

Spezielle Portale für Clanpages

Der einfachste, aber nicht unbedingt schönste und eindrucksvollste Weg, ist der Rückgriff auf eines der vielen Portale im Web, die fertige Baukästen speziell für Clan Homepages anbieten. Diese Clanpage Baukästen haben natürlich den Vorteil, dass man im Regelfall gänzlich ohne Programmierkenntnisse auskommt. Zudem werden oft Module angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse eines Clans zugeschnitten sind. Hierzu zählen dann z.B. Warplaner, eine Clankasse oder auch ein Forum. Im Grunde lässt sich so sehr schnell eine Clanpage erstellen.

Allerdings hat das natürlich auch eine Reihe Nachteile. So fürfte die Individualität und somit der Wiedererkennungswert einer solchen Homepage doch eher gering sein. Hinzu kommt, dass viele Anbieter die Clanseiten dann automatisch mit Werbung „zukleistern“, was besonders dann ein Nachteil ist, wenn man irgendwann mal eigene Sponsoren bewerben möchte. Zudem ist die Performance einer solchen Seite oftmals, je nach Anbieter, doch eher als gering zu bezeichnen.

Eine eigene Webseite erstellen

Deutlich aufwendiger, aber im Endeffekt das bessere und schönere Ergbeniss, liefert das eigene Website erstellen. Immerhin ist dies der Weg, die oben genannten Nachteile nicht in Kauf nehmen zu müssen. Ganz klar! Nur so kommt man an eine einigermaßen individuelle Clan Homepage mit hohem Wiedererkennungswert. Und sollte man Sponsoren haben, ist auch nur mit einer eigenen Webseite möglich, Sponsorenwerbung exklusiv zu platzieren. Zumindest sofern man das möchte. Denn eine solche Webseite kann man natürlich auch komplett werbefrei halten.

Nun dürften einige ins Schwitzen geraten, weil sie über keine umfangreichen HTML Kenntnisse verfügen. Die braucht es aber gar nicht. Dank Content Management Systemen, wie z.B. WordPress, Drupal und dergleichen reichen Grundkenntnisse vollkommen aus.

Gerade WordPress eignet sich nicht nur zum Blog erstellen, sondern auch ganz prima zum Erstellen einer Clanhomepage. Vor allem, weil die Installation eines WordPress CMS sehr einfach und schnell ist. Auch die spätere Administration der WordPress Installation ist nicht schwer und auch mit Grundkenntnissen problemlos machbar.

Das einzige was man für den Start braucht, ist eine Domain und passenden Webspace. Hierzu finden sich einige gute Webhoster im Web, die genau dies für ein paar Euro bieten. Und oftmals ist es so, dass sie auch gleich noch eine One-Klick-Wordpress Installation im Paket haben. Hier reicht ein Klick und auf dem Webspace installiert sich WordPress. Einfacher geht es kaum.

Nun gilt es, der Seite ein gutes Aussehen zu verpassen. Am Anfang geht das am einfachsten mitteles eines vorgefertigten Themes. Von diesen gibt es, gerade für WordPress, soviele dass für jeden noch so ausgefallenen Geschmack sicher etwas dabei ist. Funktionen fügt man seiner Seite unter WordPress mit sogenannten Plugins hinzu. Auch hier finden sich eine ganze Reihe Plugins für WordPress, die sich besonders für Clanpages eignen.

Auf die Art kommt man durchaus noch immer sehr einfach zu einer eigenen und mitunter auch sehr indiviuellen Clan Homepage.  Und gerade WordPress hat den Vorteil, dass es sehr beliebt und somit sehr weit verbreitet ist. Das hat dann zur Folge, dass man wirklich sehr viele Templates und Plugins im Web findet. Und wer irgendwann ausreichend Erfahrung gesammelt hat, kann sich durchaus auch mal wagen eigene Plugins und Templates zu entwerfen.

Wirtschaftsfaktor Mobile Gaming

Es war im Jahr 1997 da hat der ehemals weltgrößte Mobiltelefonhersteller Nokia zum ersten mal ein Spiel in das System seiner Geräte integriert. Gute zehn Jahre später, am 9. Januar 2007, stellte Apple in den USA die erste iPhone Generation vor. Und dieses kleine Gerät hat es geschafft Inintialzündung zu sein, um vor allem den Gaming Markt vollkommen auf den Kopf zu stellen. Denn gerade der Bereich „Mobile Gaming“ ist zu einem enormen Wirtschaftsfaktor geworden. Branchenexperten gehen für 2017 von einem weltweiten Umsatz von 70 Milliarden Dollar aus. Grund hierfür ist sicher auch, dass es durch die mobilen App Stores nie einfacher war das eigene Lieblingsspiel auf dem Smartphone zu zocken. Die Branche hat quasi eine Direktverbindung zwischen Spiele-Entwickeler und Spieler geschaffen.

Nun könnte man meinen, dass solch gewaltige Umsätze nur im Zusammenhang mit Glücksspielen, Lotto, so etwas wie zum Beispiel das Euro Palace Online Casino und Co zustande kommen. Doch weit gefehlt. In der Tat ist es so, dass weder der App Store noch Google Play Games anbieten, bei welchem man echtes Geld setzen könnte. Selbst im App Store angebotene Apps wie Euro Palace casino mobile sind hier letztlich reine Unterhaltungsapps.

Trend: webbasierte Mobile Games

Aber auch in diesem Bereich gibt es aktuell einen kleinen Trend, der vor allem kleinere Unterhaltsgames für zwischendurch betrifft. Und zwar die Entwicklung von webbasierten auf HTML5 aufbauenden Anwendungen und Games. Diese haben den Vorteil, dass sie vom Smartphone Nutzer unabhängig von der Plattform genutzt werden können. Man spielt sie einfach im Smartphone Browser und muss sie deshalb noch nicht einmal auf dem Gerät installieren. Im Grunde also die mobile Rückkehr des vor einigen Jahren auf dem PC beliebten Browsergames.

Entwicklungsresourcen sparen

Aber auch für Entwickler haben HTML5 Games Vorteile gegenüber einer nativen App. Denn die Entwicklung einer solchen App verschlingt durchaus eine Menge Resourcen. Schließlich muss eine native App im Grunde „mehrmals“ entwickelt werden, da sie ja auf unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen laufen muss und soll. Dementsprechend muss sie hier jeweils angepasst werden.  Bei HTML5 Games fällt dies weg und der Entwicklungsaufwand wird enorm reduziert. Frei werdende Resourcen stecken Entwickler dann auch gerne mal in Verbesserung anstatt in Anpassungen. Hinzu kommt, dass der ein oder andere Entwickler es durchaus als Vorteil sieht, sich nicht in Abhängigkeit von Google und Apple zu begeben. Zumal man bei der Veröffentlichung einer App über den App Store bzw den Play Store auch gewissen Restriktionen unterworfen ist, welche mit einer Webanwendung natürlich umgangen werden können. Allerdings kann gerade dies unter Umständen für den Nutzer ein Nachteil sein. Denn schließlich bedeuten diese Restriktionen nicht nur inhaltliche Regeln, sondern stellen auch eine Art technische Qualitätskontrolle dar. Allerdings sind diese Restriktionen auch kein Garant für inhaltliche Qualität, wenn man sieht, wieviele Schrott Apps in den Stores zu finden sind.

Native Apps sind trotzdem nicht tot

Allerdings sollte man auch bedenken, dass webbasierte mobile Games meist nur kleinere, wenig komplexe und grafisch wenig aufwendige Games sind. Es sind Games, die man mal eben zwischendurch spiele kann und soll. Komplexere, grafisch anspruchsvolle Games wird man auch in Zukunft eher als native App finden.

 

Kostenlose Online Spielhalle – gibt es sowas überhaupt noch?

Kostenlos – dieses Wort kennt man nur noch aus dem Duden, denn die geübten Online Games Spieler wissen, dass kostenlos nicht immer kostenlos sein muss. Man denke zum Beispiel an die vielen Handy Apps oder Online Rollenspiele, bei welchen die Hersteller mit einem kostenlosen Spielspaß werben. Spielt man allerdings eine gewisse Zeit, dann kommt man um das eine oder andere Investment nicht mehr herum. Für neue Lebensenergie seines Helden, Extra-Waffen oder ähnliches zahlt der Spieler dann schnell mal 50€ und die Kreditkarte glüht.

Online Slots kostenlos spielen

Spielhalle24.net hat diesem Mechanismus nun den Kampf angesagt und sich der kostenlosen Zockerei verschrieben. Ohne jegliche Anmeldung kann man hier Online Slots kostenlos spielen und sich die kleinen Pausen im Leben versüßen. Dies funktioniert recht einfach, denn als Spieler braucht man lediglich einen PC, Smartphone oder Tablet und den sogenannten Flash-Player, welcher normalerweise immer schon vorinstalliert ist. Das war es! Nun gilt es sich nur noch die Frage zu stellen, welches Spiel beziehungsweise welchen Online Slots man am liebsten kostenlos spielen möchte.

Freie Spielauswahl auf Spielhalle24

Jede Woche kommen in der neuen kostenlosen Online Spielhalle neue Online Slots, Pausenspiele, Browsergames, MMORPGs und Arcade Games heraus. Diese Spiele sind allesamt in einer kostenlosen Version spielbar. Dies wird in der Regel mit einem Spielgeldguthaben gelöst, welches der Spieler ohne eine Anmeldung gutgeschrieben bekommt. Auf diese Weise steht dem kostenlosen Spielspaß nichts mehr im Weg und die Pause kann gefüllt werden.

Doch wann spielt man am besten auf Spielhalle 24? Ganz klar: In der Pause. Egal ob es die Mittagspause auf der Arbeit, die Wartezeit in der Arztpraxis, die lange Busfahrt oder der Arbeitsweg mit der Bahn ist, jederzeit findet sich ein Spiel. Hinzu kommt, dass für jeden Geschmack ein Game vorhanden ist. So gibt es für Casinofans zahlreiche Online Slots aus den unterschiedlichsten Richtungen. Es gibt die Novoline Klassiker wie Book of Ra, aber auch Slots über die großartige Fernsehserie „Game of Thrones“ oder über Marvel Filme wie „Iron Man“. Das normale Roulette oder eine Sonderausgabe in Verbindung mit dem Microsoft Kultspiel „Pinball“ darf natürlich auch nicht fehlen. Wer weniger an Casinospielen interessiert ist, der kann sich in der sogenannten Pausenspiele Rubrik austoben. Egal ob Action, Sport, Arcade, Karten- oder Denkspiele – hier wird sich etwas finden. Vielleicht sind sie ein Denksport-Fan und erfreuen sich an Sudoku oder Solitaire? Oder Sie zielen lieber wie auf dem Jahrmarkt mit dem Luftgewehr und spielen Duck Shoot?

Suchen Sie es sich einfach aus und besuchen Sie die neue Online Spielhalle „Spielhalle24.net“!

Browsergames in Flash so gut wie tot

Es gab eine Zeit, da kamen Browsergames ohne Flash nicht aus. Das lag in erster Linie vor allem daran, dass es zu Flash keine wirklich brauchbare Alternative gab. Doch diese extistiert nun schon seit einiger Zeit. Und zwar in Form von HTML5. So lassen sich mittels HTML5 nicht nur schöne Webseiten erstellen, sondern es lassen sich durchaus wirklich ansehnliche und spannende Browsergames entwickeln. Warum Game Entwickler mittlerweile sehr viel lieber auf HTML5 zurückgreifen hat dabei gute Gründe.

Browser blockieren Flash Inhalte

Einer der wichtigsten Gründe dürfte der Sicherheitsaspekt sein. Flash galt schon immer irgendwie als unsicher und als Einfallstor für Malware aller Art. Das finden auch die Browserhersteller. So blockieren zum Beispiel Firefox und Chrome schon seit einiger Zeit bestimmte Flash Inhalte. Ab Version 55 des Chrome Browser ist html5 sogar der Standard vor Flash. Was bedeutet, dass Flash Inhalte explizit vom Nutzer freigeschaltet werden müssen. Gerade die starke Ablehnung der Browser Entwickler dürfte Flash mittelfristig den Todesstoß versetzen. Was in meinen Augen gar nicht mal so schlecht ist.

Entwickler von Browsergames, egal ob ein grafisch aufwendiges Action Game, Online Casino, Strategiespiel oder eines Rollenspiels sind dann natürlich mehr oder weniger gezwungen ihre Games in HTML5 zu entwickeln, damit der Gamer sie problemlos nutzen kann. Wobei so sehr gezwungen fühlen sie sich dabei gar nicht, denn html5 bietet natürlich enorme weitere Vorteile.

HTML5 funktioniert plattformübergreifend

Dazu zählt sicher, dass html5 ohne zusätzliche Plugins einfach im Browser läuft. Ein html5 Game lässt sich somit sehr einfach nutzen. Und das plattformübegreifend. Ganz gleich ob auf dem PC, dem Smartphone oder dem Tablet. Unterstützt der jeweilige Browser html5, dann läuft auch das Game. Und da html5 keine geschlossene Plattform ist, sondern ein offener W3C Standard, können sich Entwickler darauf defacto verlassen, dass es html5 noch lange geben wird.

Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Denn html5 ist eben nicht explizit für die Entwicklung von Games entstanden, sondern in erster Linie um schöne, multimediale Webseiten zu gestalten. So bemängeln zum Beispiel viele Entwickler die noch mangelhafte Soundunterstützung per html5.

Und dennoch: Flash wird über kurz oder lang komplett verschwinden. html5 gehört die Zukunft.

Erfolgreich Aufmerksamkeit für eine Webseite erzeugen

Kaum ein Markt ist so umkämpft wie das Internet. Geringe Zugangsvorrausetzungen, der stetige technische Fortschritt sowie ein großes Wachstumspotential haben zu einem wahren Boom in der Branche geführt. Doch diese rasante Zunahme an Webseiten stellt für viele Internetunternehmer eine große Herausforderung da. So gibt es immer mehr Webseiten, die sich inhaltlich ähneln und um die Gunst der gleichen Nutzer wetteifern. Um in diesem Wettbewerb bestehen zu können greifen immer mehr Webseiten auf Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings zurück.

Unter dem Begriff Suchmaschinenmarketing werden alle Aktivitäten zusammengefasst die im Zusammenhang mit einer Besuchersteigerung für eine Webseite im Zusammenhang mit Suchmaschinen stehen. Hauptsächlich bezieht sich das Suchmaschinenmarketing dabei auf den unangefochtenen Marktführer Google aus Kalifornien. Das Suchmaschinenmarketing gliedert sich dabei in die zwei großen Segmente Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinenwerbung mit AdWords

Das Suchmaschinenmarketingfeld der Suchmaschinenwerbung umfasst zum größten Teil das Arbeiten mit Googles Anzeigensystem AdWords. Bei Google AdWords ist es für Unternehmen möglich in den Suchergebnissen von Google bezahlte Anzeigen zu schalten, die allerdings auch deutlich als solche gekennzeichnet werden und meistens in einem abgetrennten oberen Bereich der Suchergebnisse auftauchen. Bezahlt wird bei Google AdWords pro Klick auf eine Anzeige die zu einer vorher hinterlegen Webseite weiterleitet. Dabei ist für die Häufigkeit des Erscheinens der Anzeige maßgeblich wie viel Geld der Werbende pro Klick zu zahlen bereit ist. Die Anzeigen bei AdWords tauchen allerdings nicht zufällig auf sondern können auf bestimmte Suchanfragen und Suchmuster potentieller Kunden angepasst werden. In diesem Fall gilt jedoch, dass je höher der Wettbewerb um Anzeigen zu einer bestimmten Suchanfrage ist, desto tiefer muss man für ausreichend Werbung in die Tasche greifen.

Mehr Erfolg bei der organischen Suche

Möchte man hingegen statt mit Anzeigen öfter über die organische, also die werbefreie, Suche von Google gefunden werden kommt die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Bei der Suchmaschinenoptimierung werden verschiedene seitenexterne und seiteninterne Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit einer Seite vorgenommen. Dementsprechend werden die unterschiedlichen Bereiche der Suchmaschinenoptimierung auch als OnPage- und OffPage-Optimierung bezeichnet. Ziel einer jeden Suchmaschinenoptimierung ist es, eine Homepage auf einen der ersten Plätze der Suchergebnisse zu vorher festgelegten Suchanfragen zu bringen. Dies ist der Fall, dar die meisten Nutzer von Suchmaschinen statistisch gesehen nur der Ergebnissen auf der ersten Seite der Suchergebnisse Beachtung schenken. Um diesen Umstand zu erreichen ist im Vorfeld einer jeden Suchmaschinenoptimierung eine genau Keywordrecherche notwendig. Bei der Keywordrecherche von Suchhelden.de werden beispielsweise bereits bestehende Suchanfragen ausgewertet und draus resultierend bestimmte Formulierungen in eine Webseite eingepflegt.