Wie eine KI beim Homepage-Bau hilft

Roboter, die Menschen beim Schachspiel besiegen oder Computer, mit denen wir uns unterhalten können – die Wissenschaft versucht seit vielen Jahren, den komplexen menschlichen Geist künstlich nachzubauen.

In immer mehr Gebieten macht die künstliche Intelligenz immer größere Fortschritte. Die Vorteile, die sich aus dieser Entwicklung ergeben, sind immens. Gleichzeitig wächst aber auch die Angst davor was sich eines Tages daraus möglicherweise entwickeln könnte. So sind selbstfahrende Fahrzeuge beispielsweise längst keine Träumerei mehr, sondern durchaus Realität. Und ohne Künstliche Intelligenz wären solche Fahrzeuge nicht denkbar. Künstliche Intelligenz – Vermutlich wird man davon in der nahen Zukunft mehr und mehr sehen können.

Künstliche Intelligenz lernt selbständig

AlphaGo nennt sich beispielsweise die von Googles Tochterfirma DeepMind entworfene KI, die in den vergangen Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Die künstliche Intelligenz ist darauf spezialisiert das asiatische Spiel Go, welches als äußerst komplex gilt, zu meistern. AlphaGo besiegte im vergangen Jahr bereits mühelos alle menschlichen Spieler.

Aber um nochmal eins drauf zu setzen, hat die Nachfolger KI AlphaGo Zero genau das selbe geschafft. Diesmal aber ohne, dass Menschen ihr das Spiel beibrachten. Ganz eigenständig erlernte und meisterte AlphaGo Zero das Spiel und schlug erneut mühelos alle menschlichen Gegner.

Ein Blick in die Gegenwart

Ein interessantes Beispiel für die Anwendung Künstlicher Intelligenz zeigt das Unternehmen Wix.com. Die meisten Menschen die sich eine kostenlose Homepage erstellen wollten werden sicherlich bereits schon auf das Angebot von Wix gestoßen sein. Nicht umsonst gehört das Unternehmen zu den Marktführern in diesem Bereich. Verschiedene Rezensionen sehen Wix als die wohl beste Plattform an, um eine Homepage zu erstellen. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Unternehmen immer weiter an seinem Produkt feilt. Und genau deswegen hat Wix.com die angebotenen Dienste immer weiter verfeinert, auch und vor allem in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit.

Wix ADI – Künstliche Intelligenz erschafft Webseiten

WIX ADI steht beim Homepage Bau zur Auswahl

Eine dieser Verbesserungen des Angebotes scheint auch ein kleiner „Quantensprung“ im Bereich Homepage zu sein. Denn bei Wix ist es mittlerweile möglich, Webseiten mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz zu erstellen. Wix nennt diese KI: Wix ADI (Artificial Design Intelligence).

Die Idee hinter dieser KI ist, dass der Nutzer im Vorfeld befragt wird, was er von der Website erwartet und welche Vorstellungen er hat. Daraufhin stellt die Wix ADI aus Millionen von Kombinationen die besten Optionen zusammen und „baut“ hieraus innerhalb weniger Minuten selbstständig eine Website. Der Nutzer muss daraufhin lediglich nur noch etwas Feintuning an der Seite betreiben und hat sich somit viel Zeit gespart.

Wer je eine Webseite „von Hand“ erstellt hat, wird verstehen was für ein großer Sprung eine derartige Technik ist. Denn was früher viel Zeit und Einarbeitung kostete, ist auf diese Art einfach und schnell erledigt.

Die Fragen, die Wix ADI stellt, gehen natürlich in die Richtung welcher Art die Homepage sein soll. Soll es ein Blog sein? Wenn ja, was für eine Art Blog? DIY Blog, ein persönlicher Blog oder ein Mommy Blog. Auch Fragen zum Design Geschmack werden gestellt. Und am Ende der Fragerunde erwartet den Nutzer eine tatsächlich fertige und mit ersten Inhalten befüllte Webseite.

Neben dieser interessanten Möglichkeit eine Webseite zu bauen, bietet Wix natürlich auch klassischer Methoden per Template Auswahl oder auch den Aufbau einer zunächst vollkommen blanken Seiten mittels Homepagebaukasten.

Regulieren bevor es zu spät ist

Denn nicht jeder schwärmt von den Möglichkeiten und Chancen, die die künstlichen Intelligenzen für uns bieten könnten. Elon Musk, welcher aktuell vor allem für SpaceX und die Tesla Automobile bekannt ist, formulierte unlängst eine drastische Warnungen vor von Menschenhand geschaffenen Intelligenzen.

Roboter können alles was ein Mensch könne im Zweifel besser und deswegen stelle die KI die größte Gefahr für die Menschheit als Ganzes da. Er mahnte bei einem durchaus nicht unumstrittenen Auftritt vor amerikanischen Politikern, dass hier Regulierung und Gesetze nötig sein würden, bevor es zu spät sei.

Ein bisschen Weltuntergang gefällig?

Unbegründete Panikmache von Elon Musk? So oder so ähnlich dachte auch Mark Zuckerberg, seines Zeichens Gründer und Boss von Facebook. Auch Facebook forscht an künstlichen Intelligenzen. Die beiden Roboter Bob und Alice sollten lernen sich auf Englisch miteinander zu unterhalten. Jedoch entwickelten die beiden relativ schnell eine eigene, effizientere Sprache. Das Dumme daran war nur, dass die Forscher diese nicht verstehen konnten.

So zogen sie zwangsläufig den Stecker und haben damit wahrscheinlich den Weltuntergang ein wenig hinausgezögert. Laut den Forschern steht man wohl noch öfter vor dem Problem, dass man nicht in die komplexe Denkweise der Roboter hineinsehen könne.

Man merkt also, dass Künstliche Intelligenz keine reine Science Fiction ist. Es ist auch kein reines Forschungsgebiet mehr, bei dem Wissenschaftler Hochleistungsrechner permanent Schach und Go spielen lassen. Künstliche Intelligenzen unterschiedlicher Stärke und Ausprägung finden auch heute schon in vielen Bereichen Anwendung. Abseits von düsteren Prophezeiungen hat die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz vor allem ein Ziel – das Leben der Menschen vereinfachen. Sogar beim Erstellen einer Homepage.

Cloud Videorekorder Angebot: Save.TV

YouTube feierte in den letzten Jahren sehr große Erfolge und war gleichzeitig die Startrampe für viele sogenannte YouTube Stars. Total normale Menschen von nebenan, die auf einmal teilweise tausende von meist minderjährigen Fans hatten. Für das Fernsehen gilt die Gruppe der unter 30-Jährigen mittlerweile ja bekanntlich als verloren, was aber nicht unbedingt an den Konzepten der Kanäle auf YouTube liegt.
Das Problem liegt eher an anderer Stelle. Nämlich an dem steifen System des Fernsehens. Man muss sich selbst nach dem Fernsehen und dessen Uhrzeiten  richten, aber das Fernsehen richtet sich nicht nach den Zuschauern.

Beispiel gefällig? Man sitzt im Zug ohne irgendwelchen Lesestoff und möchte sich etwas unterhalten lassen – berieseln lassen wie man es so schön nennt. Würde man im Zug vormittags fernsehen wollen, würde man zwangsläufig auf irgendwelche stinklangweilige Programme stoßen, die wenig Unterhaltung bieten und meist sowieso nur Wiederholungen diverser Formate sind.
Die TV Sender haben einfach das Internet-Zeitalter verpennt, denn Video-On-Demand Angebote erfreuen sich aller höchster Popularität im Moment. Wer aber dennoch nicht auf einige der Sendungen im privaten und öffentlichen Fernsehen verzichten will schaut oftmals in die Röhre, zumindest wenn man es sich auf mobilen Geräten anschauen möchte.

Eine echte Alternative zu der Problematik ist das Angebot von Save.TV.

Was ist Save.TV?

Bei Save.TV handelt es sich kurz gesagt um einen Videorekorder – was ja jetzt erstmal nichts Besonderes ist. Es gibt unzählige Receiver und Ähnliches, die über eingebaute Festplatten zum Aufzeichnen von Sendungen verfügen. Save.TV speichert die Aufzeichnung allerdings in der Cloud, was direkt einige Vorteile mit sich bringt. Denn dadurch, dass alles in der Cloud gespeichert wird, kann man die eigenen Aufzeichnungen auf den eigenen PC herunterladen oder auf mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets.

In der Praxis sieht das es dann folgendermaßen aus: Man hat die Auswahl aus 47 unterschiedlichen Sendern. Über die App oder das Webinterface kann man nun seine Aufnahmen planen und der Rest wird dann automatisch in der Cloud gespeichert.   Die eigenen Aufzeichnen kann man nun aus der Cloud auf seine Geräte streamen, das wirklich Besondere ist aber, dass man seine Aufzeichnungen auch lokal speichern kann.

Wer jetzt also eine lange Auto- oder Zugfahrt vor sich hat, kann sich seine Aufzeichnungen vorab auf das mobile Gerät laden – das Mobilfunk Datenvolumen freut das sehr.

Die Save.TV Apps und Web-Interface

Die App für Save.TV ist verfügbar für Android, iOS und neu für Windows Phone 8.1. An und für sich ist die App sehr strukturiert aufgebaut und vor allem sehr einfach zu bedienen. Mit wenigen Schritten kann man seine Aufnahmen planen und programmieren. Darüber hinaus hat man hier auch noch eine Übersicht über das eigene Videoarchiv und kann auf Wunsch die eigenen Aufnahmen herunterladen bzw streamen. Im Großen und Ganzen ist die App sehr komfortabel zu bedienen, hier wurden also auf jeden Fall die Hausaufgaben gemacht.

Auch das Web-Interface ist sehr einfach und übersichtlich aufgebaut und lässt das TV-Programm auch nach diversen Kategorien sortieren und filtern. Somit findet man sehr schnell interessante Sendungen.

Möchte man die Aufnahmen herunterladen, stehen zwei Formate zur Verfügung. Zur Auswahl steht der Download als H.264 High Quality Datei oder die für mobile Geräte optimierte H.264 Datei. Darüber hinaus gibt es für Windows und Mac noch einen eigenen Download Manager, welcher Zugriff auf das eigene Archiv gewährt.

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Die Tarife und mein Fazit

Wer sich für Save.TV entscheidet, hat die Auswahl zwischen zwei Tarifen. Den Basis Tarif für 6,99€ im Monat und den XL Tarif für 9,99€ im Monat.

Beim Basis Tarif ist der Speicherplatz für eigene Aufnahmen in der Cloud auf 50 Stunden limitiert und das h.264 Format steht außerdem nicht zur Verfügung.

Nur im XL Tarif enthalten ist die Möglichkeit die Aufnahmen zu streamen und darüber hinaus steht noch ein sehr praktischer Aufnahme-Assistent bereit. Die 2 Euro mehr für den XL-Tarif lohnen sich also auf jeden Fall.

Mein Fazit

Was mich an Save.TV erstaunt hat ist, wie einfach man Aufnahmen planen kann. Dies ist stellenweise deutlich einfacher zu handhaben als beim heimischen TV oder Receiver. Mir gefällt es auch sehr, dass ich meine Aufnahmen einfach auf meine mobilen Geräte herunterladen kann. Wer oft mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist, könnte ein derartiges Feature wirklich zu schätzen wissen.

Alles in allem ist Save.TV empfehlenswert und auf jeden Fall einen Blick wert. Wer es testen möchte, kann den 14-tägigen kostenlosen Testzugang ausprobieren, welcher Zugang zu den Features des XL Tarifs gewährt.