Die Geschichte der Multiplayer-Spiele: Von LAN-Partys bis zu globalen Esports-Turnieren

Multiplayer-Spiele haben die Art und Weise, wie du und Millionen anderer Menschen weltweit Videospiele erleben, revolutioniert. Während das Spielen anfangs eine eher isolierte Erfahrung war, hat sich das Multiplayer-Gaming über Jahrzehnte hinweg zu einem globalen Phänomen entwickelt. Heute verbinden sich Spieler aus allen Ecken der Welt miteinander, treten in gigantischen Esports-Turnieren gegeneinander an und schaffen beeindruckende Online-Communities. Doch wie hat alles angefangen? In diesem Blogpost werfen wir einen Blick auf die spannende Geschichte des Multiplayer-Gamings, von den ersten LAN-Partys bis zu den professionellen Esports-Szenen von heute.


Die Anfänge des Multiplayer-Gamings

1. Lokale Netzwerke und LAN-Partys: Der Beginn des Miteinander-Spielens

Die ersten Schritte des Multiplayer-Gamings begannen mit einfachen lokalen Netzwerken, als PCs noch groß, schwer und unglaublich teuer waren. Vielleicht erinnerst du dich daran, wie du mit Freunden in einem Keller oder einem Wohnzimmer gesessen hast, alle mit ihren Computern und Monitoren bewaffnet, die miteinander über ein lokales Netzwerk verbunden waren. Diese LAN-Partys (Local Area Network-Partys) waren das Herzstück der frühen Multiplayer-Szene.

Eines der bekanntesten Spiele, das auf LAN-Partys gespielt wurde, war Doom (1993). Das bahnbrechende Spiel von id Software ermöglichte es mehreren Spielern, in einer damals noch recht simplen Umgebung gegeneinander anzutreten. Auch Warcraft II (1995) und Quake (1996) wurden zu LAN-Party-Lieblingen. Diese Spiele führten zum ersten Mal vor Augen, wie viel Spaß es machen konnte, gegen oder mit echten Menschen anstatt gegen eine KI zu spielen.

LAN-Partys boten dir eine einzigartige soziale Erfahrung. Du hast nicht nur gespielt, sondern auch Zeit mit Freunden verbracht, Strategien besprochen, Snacks geteilt und dich stundenlang in hitzigen Gefechten verloren. Obwohl sie in der heutigen Zeit aufgrund des Internets weniger verbreitet sind, haben LAN-Partys ihren besonderen Platz in der Geschichte des Multiplayer-Gamings.


Der Übergang ins Internetzeitalter

1. Die Einführung von Online-Multiplayer: Die Welt wird dein Spielplatz

Mit der Verbreitung des Internets in den späten 1990er Jahren änderte sich die Welt des Multiplayer-Gamings grundlegend. Anstatt dich auf physische Netzwerke zu beschränken, konntest du nun über das Internet mit anderen Spielern aus der ganzen Welt interagieren. Spiele wie StarCraft (1998) und Counter-Strike (1999) nutzten diese Technologie und schafften es, große internationale Spieler-Communities zu schaffen.

StarCraft revolutionierte nicht nur das Genre der Echtzeit-Strategiespiele, sondern war auch eines der ersten Spiele, das auf einer globalen Ebene im Multiplayer gespielt wurde. Die Battle.net-Plattform von Blizzard Entertainment ermöglichte es dir, einfach und schnell mit anderen Spielern in Kontakt zu treten. StarCraft etablierte sich schnell als eines der ersten großen Esports-Spiele, insbesondere in Südkorea, wo es zu einem nationalen Phänomen wurde.

Gleichzeitig war Counter-Strike, ein Mod für Half-Life, ein Vorreiter für taktische Shooter. Der kompetitive Aspekt von Counter-Strike, kombiniert mit seiner Online-Funktionalität, sorgte dafür, dass das Spiel extrem populär wurde und den Weg für viele moderne Multiplayer-Shooter ebnete.


Konsolen und der Aufstieg des Couch-Coops

1. Split-Screen-Spiele: Die goldene Ära des Couch-Coops

Während der PC im frühen Multiplayer-Gaming dominierte, blieben auch Konsolenspieler nicht außen vor. Besonders die Ära der Couch-Coop-Spiele in den 1990er Jahren auf Systemen wie der PlayStation und dem Nintendo 64 war eine Blütezeit für lokal geteiltes Spielen. Spiele wie GoldenEye 007 (1997) und Mario Kart 64 (1996) machten den Split-Screen-Modus zu einem Klassiker. Du konntest mit deinen Freunden auf derselben Couch sitzen und euch den Bildschirm teilen, während ihr gegeneinander antratet.

Besonders GoldenEye 007 auf dem N64 war ein Meilenstein für Konsolen-Multiplayer. Der Shooter bot nicht nur eine spannende Einzelspieler-Kampagne, sondern auch einen lokalen Mehrspielermodus, bei dem du mit bis zu drei Freunden in intensiven Matches gegeneinander antreten konntest. Die Möglichkeit, mit Freunden direkt nebeneinander zu spielen, sorgte für unzählige lustige, frustrierende und denkwürdige Momente.


Die Geburt des modernen Online-Gamings

1. Die 2000er: Konsolen und das Aufkommen von Xbox Live

Mit der Veröffentlichung der ersten Xbox im Jahr 2001 und dem Start von Xbox Live im Jahr 2002 brachte Microsoft das Online-Gaming auf Konsolen auf ein neues Level. Xbox Live ermöglichte es dir, dich über das Internet mit anderen Spielern zu verbinden, Freunde hinzuzufügen und an Multiplayer-Matches teilzunehmen. Besonders Halo 2 (2004) war ein riesiger Erfolg und das erste Konsolenspiel, das wirklich zeigte, was Online-Multiplayer auf Konsolen leisten konnte.

Das Besondere an Halo 2 war, dass es dir nicht nur ermöglichte, mit anderen Spielern zu kämpfen, sondern auch ein Fortschrittssystem bot, das für zusätzliche Motivation sorgte. Dieses Konzept von Online-Rangsystemen und Matchmaking wurde in vielen späteren Spielen übernommen und ist heute Standard.

Auch Sonys PlayStation-Netzwerk und Nintendos Online-Dienste begannen in den 2000er Jahren, Multiplayer-Erlebnisse über das Internet zu unterstützen, was das Online-Gaming für Konsolen endgültig zur Norm machte.


Die Professionalisierung: Der Aufstieg von Esports

1. Vom Hobby zur Karriere: Wie Esports die Welt eroberte

Während Multiplayer-Gaming ursprünglich als Freizeitbeschäftigung begann, entwickelte es sich in den 2010er Jahren zu einer professionellen Disziplin: Esports. Vielleicht hast du schon von Esports-Turnieren wie The International für Dota 2 oder den League of Legends World Championships gehört, bei denen Millionen von Dollar an Preisgeldern ausgeschüttet werden.

Die Popularität von Esports ist in den letzten Jahren explodiert, und Spiele wie League of Legends, Counter-Strike: Global Offensive und Fortnite haben dazu beigetragen, dass Esports-Turniere weltweit Millionen von Zuschauern anziehen. Was früher als Hobby galt, ist heute eine ernstzunehmende Branche, in der professionelle Spieler trainieren, um auf höchstem Niveau zu konkurrieren.

Besonders in Asien, insbesondere in Südkorea und China, hat Esports den Status eines echten Zuschauersports erreicht, mit Stadien, die für Live-Turniere gefüllt sind, und riesigen Online-Zuschauerschaften. Esports ist mittlerweile so groß, dass es sogar Überlegungen gibt, ihn in die Olympischen Spiele zu integrieren.


2. Der Einfluss von Streaming und Plattformen wie Twitch

Einen großen Anteil am Erfolg von Esports und Multiplayer-Spielen haben auch Streaming-Plattformen wie Twitch und YouTube Gaming. Diese Plattformen haben es Spielern ermöglicht, ihre Matches live mit einem globalen Publikum zu teilen. Egal, ob du einem professionellen Esports-Spieler beim Training zusiehst oder einfach den Stream eines deiner Lieblingsspiele verfolgst – Streaming hat Multiplayer-Gaming auf ein neues Level gehoben.

Durch Twitch und Co. hast du heute die Möglichkeit, nicht nur mitzuspielen, sondern auch live dabei zu sein, wenn andere spielen. Es hat sich eine riesige Streaming-Kultur entwickelt, die von Gaming-Communities weltweit gefeiert wird.


Die Zukunft des Multiplayer-Gamings

1. Crossplay und die Verschmelzung der Plattformen

In den letzten Jahren hat sich die Multiplayer-Szene weiterentwickelt, insbesondere durch das sogenannte Crossplay. Diese Technologie erlaubt es dir, unabhängig von der verwendeten Plattform mit deinen Freunden zu spielen. Egal, ob du auf einer PlayStation, Xbox oder einem PC spielst – Crossplay öffnet dir die Türen, um mit Spielern aus allen Lagern zusammenzuspielen.

Spiele wie Fortnite, Call of Duty: Warzone und Rocket League haben Crossplay populär gemacht, und es ist sehr wahrscheinlich, dass dies in Zukunft zum Standard für viele Multiplayer-Spiele werden wird. Crossplay fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch die Konkurrenz und sorgt dafür, dass du immer Mitspieler findest, egal auf welcher Plattform du dich befindest.


Fazit

Die Geschichte des Multiplayer-Gamings ist eine spannende Reise, die von den ersten LAN-Partys über das Aufkommen des Internets bis hin zu den globalen Esports-Turnieren von heute reicht. Dank technologischer Fortschritte, wachsender Online-Communities und der Professionalisierung durch Esports hat sich das Multiplayer-Gaming zu einer der beliebtesten und dynamischsten Formen des Spielens entwickelt. Die Zukunft sieht noch aufregender aus – mit Crossplay, Streaming und neuen Technologien, die das Multiplayer-Erlebnis weiter revolutionieren werden. Egal, ob du ein Casual-Gamer bist oder in die Welt des Esports eintauchen willst, Multiplayer-Spiele bieten dir endlose Möglichkeiten, dich mit anderen zu messen und zu verbinden.

Ein Leitfaden zu Online-Spielen, die Sie für das Spielen bezahlen

Verdienen Sie nebenbei Geld in Ihrer Freizeit und unterhalten Sie sich bei der Arbeit. Es gibt einige Möglichkeiten, mit denen Sie jetzt beginnen können. Was, wenn wir Ihnen sagen, dass Sie Online-Spiele spielen und damit Geld verdienen können? Ja, das ist wahr. Wir sind hier, um Sie über solche Spiele aufzuklären, die Sie spielen können, um Geld zu verdienen. Online-Casinos sind eine solche Spielart. Es gibt jedoch viele Arten von Spielen, mit denen man Geld verdienen kann. Wenn Sie sich in Österreich befinden, können Sie sich freuen. Sie können mehrere seriöse Casinos mit schnellen Auszahlungen finden. Erfahren Sie mehr über den Artikel auf Kultur-spiel.org.

Mobile Spiele haben einen langen Weg hinter sich. Während Spielhallen- und Handyspiele ursprünglich nur zum Spaß gedacht waren, kann man heute mit mobilen Spiele-Apps oft echtes Geld auszahlen. Außerdem sind sie sehr unterhaltsam und bieten dir neue Möglichkeiten, deine Freizeit zu verbringen!

Jetzt ist es an der Zeit, Ihnen die besten Online-Spiele vorzustellen, mit denen Sie Geld verdienen können! Sie können viel Spaß haben und dabei gutes Geld verdienen. Sie können schnell lernen, sie zu spielen und Geld zu verdienen.

Online-Spiele zum Geldverdienen

Im Folgenden haben wir die besten Online-Spiele zum Geldverdienen aufgelistet. Alle diese Online-Spiele sind mit mobilen Anwendungen verfügbar. Du kannst ihre Apps herunterladen und den Spaß beginnen lassen!

21 Blitz

Bei diesem rasanten Casinospiel müssen Sie entweder 21 Punkte mit Blackjack erzielen, die Anzahl der Kartenstapel erreichen oder jedes Mal virtuelle Währung sammeln, wenn Sie den Gegner schlagen. Wenn du gewinnst und einen höheren Rang im Spiel einnimmst, kannst du etwas Geld verdienen.

Wenn Sie das Spiel spielen, haben Sie die Möglichkeit, 1-on-1-Turniere oder Mehrspieler-Spiele zu erstellen oder daran teilzunehmen. Sie können auch einfach nur kostenlos gegen andere Gegner üben. Es gibt viele US-Bundesstaaten, in denen Einwohner teilnehmen können, je nach dem Ergebnis des Turniers.

Bingo-Kampf

Als Alternative zu Blackout Bingo ist Bingo Clash eine lustige Bingo-App, die dieselben Optionen mit einer anderen Benutzeroberfläche bietet. Sie können sie auch ausprobieren und sehen, ob sie Ihnen gefällt. Bingo Clash ist sowohl auf Android- als auch auf iOS-Geräten verfügbar. Sie konkurrieren Kopf an Kopf oder nehmen an einem Turnier teil, da es ein Format im Stil einer Klammer hat.

Sie haben die Chance, den Hauptpreis in einem großen Turnier zu gewinnen oder an kostenlosen Bingospielen teilzunehmen, die die ganze Zeit über verfügbar sind. Außerdem gibt es bei diesen Spielen nie lästige Werbung.

Swagbucks

Swagbucks hilft dir, neue Spiele und andere Aufgaben zu entdecken, mit denen du Geld verdienen kannst. Wenn Sie mit Ihrem Swagbucks-Konto spielen, können Sie zwischen 1 und 45 Dollar pro Spiel verdienen und so Ihr Bankkonto kostengünstig aufbessern. Du wirst feststellen, dass Swagbucks eine große Auswahl an Spielen und Aktivitäten bereithält, für die du das Richtige finden kannst. Bei den meisten Spielen musst du die Meilensteine innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erreichen. Aus diesem Grund sollten sie nicht während der Arbeit gespielt werden, um Probleme zu vermeiden.

InboxDollars

Bei InboxDollars gibt es viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen, darunter Spiele wie Mahjong Solitaire oder Outspell. Die besten Möglichkeiten sind jedoch GSN-Spiele, die Käufe erfordern, bei denen InboxDollars 18 % Cashback bietet.

Spades Cash

Wenn Sie gerne Spades spielen, dann sollten Sie sich Spades Cash ansehen. Es ist ein Solospiel mit einer künstlichen Intelligenz im Spiel, die Sie herausfordert, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen. Wenn Sie noch nie ein Spiel zu Ende gespielt haben und Hilfe brauchen, um zu lernen, wie es funktioniert, gibt es Tutorials, die Ihnen zeigen, wie das Spiel funktioniert!

Gamehag

Das VIP-Programm von Gamehag bietet exklusive Vergünstigungen und Boni, die es bei normalen Mitgliedern nicht gibt, z. B. zusätzliche Punkte und schnellere Fortschritte. Außerdem gibt es einige Spiele, die zusätzliche Schritte erfordern, um den VIP-Status zu erreichen. Diese sind ähnlich wie die Belohnungen und Boni auf der Plattform.

Wenn Sie etwas Zeit übrig haben, kann es sich manchmal lohnen, sich für Partnerangebote anzumelden. Sie können durch das Herunterladen von Apps, die keine Spiele sind, oder durch die Teilnahme an Umfragen Punkte sammeln.

Boodle

Boodle ist im Wesentlichen eine lohnende Lifestyle-App für Android-Nutzer, die Sie bezahlt und für die Sie ebenfalls Punkte erhalten. Sie können auch Punkte sammeln, indem Sie sich für monatliche Abonnements wie Hulu anmelden. Es gibt viele Geschenkkarten-Belohnungen, die für 2 $ oder weniger erhältlich sind. Ein Beispiel sind Amazon-Geschenkkarten, die in verschiedenen Beträgen bis zu 250 $ erhältlich sind. Zu den weiteren Kreditkartenoptionen gehören Visa-Karten, die bereits ab einem Betrag von 10 $ bis zu 500 $ ohne Limit erhältlich sind.

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich Zahlungen von diesen Apps erhalten?

Verschiedene Spiele verwenden unterschiedliche Online-Zahlungsplattformen wie PayPal, Skrill usw.

Sind diese Spiele seriös?

Ja! Alle diese Spiele sind legal, registriert und gut reguliert.

Abschließende Anmerkung

Online-Spiele geben uns die Möglichkeit, legal Geld zu verdienen. Das ist großartig für Studenten, die nach einem Nebenverdienst suchen. Allerdings kann jeder diese Spiele herunterladen und damit ein Vermögen verdienen.

Drei professionelle Schnittprogramme im Vergleich

In den letzten Jahren ist die Auswahl an Videoschnittprogrammen für den heimischen PC immer größer geworden. Ein Trend auf dem Markt der Schnittsoftware ist ganz eindeutig, dass die Grenze zwischen Schnittsoftware für Profis und für den gelegentlichen Hobbyfilmer immer mehr verschwimmt. So bemühen sich viele Hersteller von Schnittsoftware mittlerweile darum, das Interface übersichtlich und logisch zu gestalten. Dieser Text wirft ein genaueres Schlaglicht auf Preis, Leistungsumfang und Benutzerfreundlichkeit der Programme Avid Media Composer, Adobe Premiere und DaVinci Resolve.

Der Dinosaurier unter den Schnittprogrammen

Sage und schreibe 30 Jahre ist es her, dass der amerikanische Hersteller Avid die erste Version des Media Composers auf den Markt brachte. Damals war das Programm eine wahre Revolution. Denn der digitale Videoschnitt steckte noch im Anfangsstadium, das analoge Schnittverfahren unter Zuhilfenahme eines Schneidetischs war Branchenstandard. Der erste Media Composer von 1989 ermöglichte erstmals den nicht-linearen Videoschnitt. Eine Revolution für die Branche und eine ganz neue Möglichkeit, Videoschnitt zu betreiben. Fast jährlich erscheint seitdem eine aktualisierte Version der Software. Er zählt bei Film- und Fernsehproduktionen immer noch als die Standardsoftware im Videoschnitt. Das wichtigste Argument, weshalb Fernsehstationen weltweit auf den Media Composer setzen ist seine große Verlässlichkeit. Die Software ist so konzipiert, dass Ausfälle und Abstürze praktisch nie vorkommen. Gerade deshalb wird etwa bei Live-Übertragungen von TV-Shows oder Fußballspielen auf Avid-Software gesetzt. Denn einen Ausfall, insbesondere bei solchen Übertragungen, möchten TV-Stationen in jedem Fall verhindern. Probleme bei der Übertragung würden nicht nur Fußballfans in aller Welt enttäuschen: Auch ganze Industriezweige verlassen sich auf eine reibungslose Übertragung von Sportereignissen. So ist es beispielsweise für Anbieter von Live Wetten wie bet365 enorm wichtig, dass die Übertragung von Sportereignissen fehlerfrei funktioniert. Denn diese Art von Wetten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Doch diese Unternehmen sind nicht die einzigen: So kann sich ein Fernsehsender auch großen Ärger mit Unternehmen einhandeln, die Werbespots im laufenden Programm schalten, wenn eine reibungslose Übertragung nicht gewährleistet ist. Allerdings hat sich im Bereich Interface und Benutzerfreundlichkeit seit dem ersten Composer wenig geändert. Für Einsteiger wirkt das etwas altmodische Interface, verbunden mit der schier unendlichen Zahl an Menüs und Untermenüs, kompliziert. Auch der Preis von 1352 Euro für die Dauerlizenz zeigt, dass sich dieses Programm eher an Profis richtet.

John Lewis: Good Trouble“ (CC BY-SA 2.0) by Dana L. Brown

Premiere ist halb so alt

Mit einer Bestandsdauer von mittlerweile 17 Jahren ist die Videoschnittsoftware Premiere Pro des amerikanischen Herstellers Adobe schon einige Jahre auf dem Markt vertreten. Auch von diesem Programm gibt es beinahe jährlich eine neue Version. Schon die Urversion Premiere 1.0 richtete sich sowohl an Profis als auch Hobbyfilmer. Da zu diesem Zeitpunkt allerdings kaum ein Privathaushalt über einen Computer mit den nötigen Systemvoraussetzungen verfügte, waren die ersten Kunden dennoch meist Profis. Die Version Premiere 6 aus dem Jahr 2001 richtete sich dann zum ersten Mal explizit auch an Amateure, die auf dem heimischen PC ihre Videos bearbeiten wollten. Nachdem die vergangenen Versionen immer wieder mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen hatten, läuft die aktuelle Version mittlerweile laut Testergebnissen recht stabil. Ein großer Unterschied zum Avid Media Composer ist das Interface, das deutlich übersichtlicher und in sich logisch daherkommt. Hinzu kommt die Möglichkeit seit 2013, das Programm nicht mehr auf herkömmlichem Wege zu erwerben, sondern ein Abo abzuschließen. Für 23 Euro im Monat erhält man die Software sowie die Möglichkeit, Updates kostenlos herunterzuladen und beim Erscheinen einer neuen Version diese ebenfalls kostenlos zu downloaden.

Can Premiere Pro CS5 Work With .mov File“ (CC BY-SA 2.0) by Dave Dugdale

DaVinci Resolve gibt es umsonst

Der größte Unterschied zwischen Media Composer und Premiere auf der einen Seite und DaVinci Resolve auf der anderen Seite ist, dass letztgenanntes Programm in einer Liteversion vollkommen kostenlos heruntergeladen werden kann. Wobei der Name Liteversion ein wenig irreführend ist, denn auch in dieser Version sind alle Funktionen freigeschaltet, die zur professionellen Videobearbeitung benötigt werden. Die Vollversion kostet circa 300 Euro und bietet noch einige zusätzliche Features. Ansonsten besticht Resolve durch ein modernes, aufgeräumtes Interface und läuft stabil. Die Software des australischen Herstellers Blackmagic Design schneidet bei Tests regelmäßig als Sieger ab und wurde in den letzten Jahren stetig verbessert. Mit Resolve Fusion enthält das Programm zusätzlich ein vollumfängliches Animationsprogramm und mit Fairlight FX ein starkes Tool zur Audiobearbeitung.

What I wish my office looked like“ (CC BY-SA 2.0) by Dave Dugdale

Welche Software ist die Beste?

Abschließend lässt sich sagen, dass es die beste Schnittsoftware nicht gibt. Stattdessen muss jeder individuell für sich entscheiden, für welche Bereich er die Schnittsoftware nutzen möchte. Im professionellen TV-Bereich ist der Media Composer unangreifbar, für nicht ganz so professionelle Filmemacher empfiehlt sich entweder Premiere Pro oder DaVinci Resolve.

Ausbildung zum Fachinformatiker

Steht man am Ende seiner schulischen Laufbahn, steht natürlich die Frage nach dem zukünftigen Beruf im Raum. Eine ganze Reihe Gaming Fans, möchten an diesem Punkt gerne irgendwas mit Computern machen. Oder besser gesagt, sie möchten ihr Hobby irgendwie zum Beruf machen, wie man so schön sagt.

Im Bereich IT gibt es allerdings mittlerweile eine ganze Reihe Studienfächer und Ausbildungsberufe. Am bekanntesten ist da ganz sicher der Informatiker und der Fachinformiker.

Unterschied Informatiker und Fachinformatiker

Doch worin unterscheidet sich der Fachinformatiker vom Informatiker. Was natürlich als allererstes deutlich wird, ist die Art und Weise, wie man Fachinformatiker bzw Informatiker wird. Informatiker wird man durch ein Studium an einer Fachhochschule oder an einer Hochschule. Wohingegen der Beruf des Fachinformatikers ein Ausbildungsberuf ist, wie hier die Ausbildung Fachinformatiker Hannover zeigt.

Das Informatikstudium ist ein sehr mathematiklastiges Studium. Dessen sollte man sich bewusst sein, sollte man diesen Weg einlagen wollen. Es ist also gerade am Anfang sehr theoretisch. Und man ist nicht unerheblich damit beschäftigt, mathematische Problemstellungen in Computeralgorithmen umzusetzen.

Die Ausbildung zum Fachinformatiker legt da deutlich andere Scherpunkte und ist mitunter praxisbezogener. Allerdings auch weniger komplex und umfangreich. Zumal der angehende Fachinformatiker auch noch entscheiden muss, ob er Fachinformatiker für Andwendungsentwicklung oder Fachinformatiker für Systemintegration werden will. Was zwei vollkommen unterschiedliche Aufgabengebiete im IT Bereiche sind.

Als was arbeiten Fachinformatiker nach der Ausbildung?

Deutlich wird dies, wenn man sich anschaut als was der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung und der Fachinformatiker Systemintegration nach der Ausbildung in der Regel arbeiten.

So ist der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung meistens im Bereich Softwareentwicklung tätig. Das heisst er programmiert und wartet Software und Datenbanken.

Der Fachinformatiker Systemintegration ist dagegen eher als Systemadministrator eingesetzt. Er kümmert sich also im Server, Netzwerke und Clients. Vor allem in Hinblick auf Betriebssysteme und Netzwerkprotokolle.

Überlegen ob es einem wirklich liegen könnte

Man merkt also sehr deutlich, dass die IT im professionellen Bereich sehr wenig mit dem was viele mit Computern verbinden zu tun hat. Es hat eben nichts damit zu tun am Computer zu daddeln, eine Wasserkühlung in seinen HighEnd Gaming PC zu bauen oder ein Game „unfallfrei“ zu installieren. All das ist nur ein Hobby. Und nur weil du gut im Computerspielen bist, heisst das noch lange nicht, dass du Informatiker oder Fachinformatiker werden solltest. Wer hingegen Spass an der Informationstechnologie hat, sich auch gerne mal komplexeren Themen widmet und auch keine Angst vor trockener IT Theorie hat, der kann im IT Bereich als Profi durchaus erfolgreich sein.

Natürlich ist sowohl die Ausbildung zum Fachinformatiker bzw das Informatikstudium noch deutlich umfangreicher und komplexer als hier dargestellt werden kann. Darum sollte man, sofern man sich wirklich für einen dieser Berufe interessiert im Vorfeld noch aus anderen verschiedenen Quellen ausführlich informieren.

Ist e-Sport echter Sport?

Es ist eine Frage, an der scheiden sich definitiv die Geister. Ist e-Sport echter Sport oder ist es irgendwas nur kein Sport. So ist zum Beispiel der deutsche, olympische Sportbund strikt dagegen e-Sport als Sport anzuerkennen. Aber es gibt auch jede Menge anderer Meinungen.

Es gibt natürlich durchaus die Auffassung und auch das Vorurteil, dass e-Gamer sich ja nicht bewegen. Dass sie stattdessen stundenlang vor dem Computer hocken und gar nicht mehr mit dem Zocken aufhören, anstatt eine zu Laufen, Fahrrad zu fahren, auf das Trampolin Sprungtuch zu steigen, einem Ball hinterherrenne oder Schwimmen zu gehen. Sie würden also keinen klassischen Sport treiben, weil sie sich ja nicht bewegen. Aber Schachspieler machen das auch nicht. Und Schach gilt als Sport.

Dabei sieht die Wahrheit ganz anders aus. Denn natürlich ist professionell Betriebener e-sport schwere Arbeit. Pro Gamer trainieren selbstverständlich ihre Körper um fit zu sein. Und auch die richtige Ernärung ist essentiel für eine e sport Karriere. Und hier unterscheiden sich Profi Gamer nicht im geringsten von Profis im Tennes, Fussball oder der Leichtathletik.

Das Bild des Gamers

Das Bild was ein Gamer abgibt sieht natürlich vollkommen anders aus, als jemand der einem Fussball hinterhersprintet oder mit anderen um die Wette rennt. Der Gamer sitzt bei seiner Tätigkeit nun mal stur vor dem Bildschirm und arbeitet mit Maus, Controler und Tastatur. Aber das sieht beim Schach auch nicht viel anders aus. Und Rennfahrer sitzen auf den ersten Blick gesehen auch nur rum. Trotzdem ist Schach und Rennfahren beides als Sport anerkannt und priveligiert. Und dass das ein oder andere e Sport Game etwas gewalttätig erscheint ist auch kein Argument. Beim Boxen hauen sich die Sportler gegenseitig die Birne zu Brei und trotzdem gilt dieses blutige Gemetzel als Sport.

All diese Sportarten haben allerdings eines gemeinsam. Ganz gleich ob Schach, Fussball, Leichtathletik, Boxen und sogar Autofahren: Sie sind alle verdammt anstrengend und es geht darum der Beste zu sein. Und genau das ist doch das, was Sport oft ausmacht.

Ein allgemein gültiges Regelwerk muss her

Das Problem was e Sport hat: Es gibt kein allgemein anerkanntes Regelwerk. Vor allem gibt es kein Regelwerk, welches unabhängig erstellt worden ist. Sämtliche Regeln werden defacto von den Entwicklern der Games aufgestellt und können auch von diesen jederzeit geändert werden. Aber auch das ist ein Problem, was durchaus lösbar wäre. Zumindest sofern der allgemeine Wille dazu da wäre.

Das richtige Outfit zu Weihnachten

Ok, sie sind natürlich hässlich. Und sie sind hochgradig kitschig. Und im Normalfall würde niemand von uns auch nur daran denken so etwas anzuzuziehen. Aber Weihnachten ist grundsätzlich immer der Ausnahmezustand und nie der Normalfall. Und Weihnachten mit all seiner Deko, den vielen blinkenden, bunten Lichtern ist nun mal kitschig und je nach Talent des Schmückenden kann auch ein Weihnachtsbaum so richtig hässlich sein. Warum sollte man sich also nicht mal in Schale werfen und sich einen richtig coolen Weihnachtspullover überwerfen?

Weihnachtsmann, Rentiere und Schnee

Und ja, Weihnachtspullover sind grundsätzlich kein modischer Renner. Meist sind sie in sehr kräftigen Farben gehalten. Was dann in den allermeisten Fällen auf ein sattes, weihnachtliches Rot hinausläuft. Und als Motiv kommt meist der Weihnachtsmann, Rentiere oder beides zum Einsatz. Diese werden dann meist noch von jeder Menge Schneeflocken eingerahmt. Jap, das ist kitschig. Aber ich sagte ja schon, das Weihnachten kitschig ist.

Was Gamer und Nerds angeht, die sind ja ohnehin cooler als viele andere, die kommen bezüglich Weihnachtspullovern sowieso voll auf ihre Kosten. Schließlich gibt es auch Pullover, die eben nicht den Weihnachtsmann oder Rentiere als Motiv haben. Es gibt für Gamer auch viel passendere Weihnachtspullover mit richtig coolen Motiven.

Star Wars xmas

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Pullover mit Darth Vader als Motiv? Gibt es. Aber da es ja Weihnachtlich sein soll, trägt Darth Vader auf seinem markanten Helm selbstverständlich noch zusätzlich eine Weihnachtsmütze. Ich erwähnte schon, dass Weihnachten kitschig ist. Das macht nun mal auch vor Darth Vader nicht halt.

Ganz ähnlich sieht das mit den ebenfalls aus Star Wars bekannten Wookies aus. Auch die finden sich mit Weihnachtsmütze ausgestattet auf dem ein oder anderen Weihnachtspullover wieder.

Ein solcher Weihnachtspullover mit weihnachtlichem Star Wars Motiv ist natürlich umso cooler, wenn man bedenkt, dass am 19. Dezember 2019 der neue Star Wars Teil in die Kinos kommt. Zu Star Wars: der Aufstieg Skywalkers wäre dann im Grund die Gelegenheit einen solchen Pullover zu tragen.

Viele weitere Motive

Aber auch wenn man nicht gerade der Star Wars Fan ist, finden sich im Netz eine ganze Reihe weiterer Weihnachtspullover Motive, die sich ganz klar an Gamer richten. So lassen sich Pullover mit PacMan oder Nintendo Motiven finden oder aber auch Motive zu diversen anderen Games und Filmen.

Mit einem solchen Outfit ausgestattet, kann Weihnachten auch für einen Gamer kommen.