Weihnachtsgeschenke für Gamer

Wenn der Weihnachtsbaum geschmückt ist, wartet der freudig auf seine Geschenke. Das unterscheidt ihn nicht im geringsten von irgendjemand anderen. Doch was kann man einem Gaming Fan denn zu Weihnachten schenken?

Nun, geben Gamer mitunder viel Geld für High End PCs, Spielkonsolen oder Games aus. Von daher ist die Bandbreite was man einem Gamer schenken kann, doch recht groß. Von kleinen günstigen Geschenken bis zu richtig teuren.

Was kann man einem Gamer zu Weihnachten schnenken?

Hier dann mal ein paar Ideen:

Der Gaming Chair

Gaming Fans sitzen oft sehr lange am Computer und spielen. Das geht mit der Zeit natürlich auf den Rücken. Von daher braucht jeder Gamer eigentlich einen guten, ergonomischen Chair. Und er sollte nicht nur ergnomisch und bequem sein – er sollte auch stylisch aussehen. Allerdings sind solche Stühle, sofern es gute sind, nicht gerade günstig. Es ist also eher ein großes Weihnachtsgeschenk.

Ein neues Headset zu Weihnachten

Das Headset ist gerade für Online Games enorm wichtig. Schließlich dient es als Kommunkationsmittel um sich beim zocken mit anderen Gamern auszutauschen. Allerdings unterliegen die Teile einem Gewissen verschleiß. Oder besser gesagt: sie werden recht schnell unansehnlich. Vor allem den Ohrenpolstern sieht man dann deutlich an, dass manches Games ziemlich schweißtreibend sein muss. Von daher gilt: Öfter mal was neues – und Weihnachten ist die Gelegenheit.

Maus und Tastatur

Ganz ähnlich sieht es mit der Maus und der Tastatur aus. Diese sind beim spielen auch großen Belastungen ausgesetzt und verschleißen dementsprechend mit der Zeit. Was zur Folge hat, dass Maus und Tastatur mit irgendwann nicht mehr zuverlässig funktionieren. Außerdem sehen beide Teil bei intensiver Nutzung natürlich irgendwann ziemlich abgegriffen aus. Hinzu kommt, dass Maus und Tastatur in Punkto Design (LED, Form usw) auch einer gewissen Mode unterliegen. Also wäre auch dies ein ideales Weihnachtsgeschenk.

Ein neuer Monitor als Weihnachtsgeschenk

Dies ist wieder ein etwas größeres Geschenk. Zumindest preislich. Aber ein guter, flackerfreier Monitor ist das A und O für einen Gaming Enthusiasten. Schließlich möchte man ermüdungsfrei spielen. Und natürlich darf es auch ein Monitor sein, der größer ist, als der alte Monitor.

PC Komponenten

Ein Gamer ist natürlich immer bemüht, seinen Computer State of the Art zu halten. Das liegt vor allem daran, dass neue Games immer neue Anforderungen an die Hardware stellen. Ein Upgrade für den PC ist deshalb immer ein gutes Weihnachtsgeschenk.

Bei all dem sollte man aber bedenken, dass ein Gamer unterschiedliche Ansprüche hat. Eine Maus oder eine Tastatur muss einem liegen und den Vorlieben entsprechen. Sonst machen sie keinen Spass. Ähnliches gilt für ein Headset. Und Hardware Komponenten müssen kompatibel sein. Also sollte man den Wunschzettel des Gamers sehr genau lesen und nicht einfach irgendwas kaufen.

Was Sie noch nicht über Online Casinos wussten

Die weltweite Casinoindustrie ist ein Milliardengeschäft, das inzwischen hauptsächlich mit Online Spielstätten gemacht wird. Selbstredend gibt es auch heute noch zahlreiche traditionelle Spielhallen und ganze Casinostädte wie Las Vegas oder Macau. Die meisten Spieler nutzen inzwischen jedoch die Vorteile der umfangreich vorhandenen und oftmals gelungenen virtuellen Spielmöglichkeiten. Und jeder, der schon einmal im Vulkan Vegas Casino online gespielt hat oder sich an einer der vielen anderen renommierten Casinoplattformen im Netz versucht hat, weiß auch warum. Die Vorteile von Online Casinos sind für viele Spielfreunde unübertrefflich.

Doch abgesehen von den vielen Vorteilen, die regelmäßig spielende Casinobesucher bereits am eigenen Leib erfahren konnten, gibt es noch einige weitere interessante Dinge, von denen Sie vermutlich noch nichts gehört haben.

Lesen Sie hier die interessantesten Fakten zum Online Casino Gambling!

Unsere Top 5 Facts zu Online Casinos

Kartenzählen ist beim Online Blackjack nicht möglich

Während viele Spieler im regulären Casino die Strategie des Kartenzählens perfektionieren und so versuchen, sich am Tisch einen Vorteil zu erspielen, ist dies bei Online Blackjack Games nicht möglich. Die Karten werden immer durch einen Zufallsgenerator, den sogenannten RNG (Random Number Generator), bestimmt, und zwar ausgehend von einem bei jedem Zug neu gemischten Kartendeck. 

Strategien zur Erhöhung der Gewinnchancen bei Slots funktionieren nicht

Die RTP (Return to Player), auch als Auszahlungsquote bezeichnet, gibt an, wie viel Prozent der gesamten Einsätze an einer Slotmaschine wieder an die Spieler ausgegeben werden und stellt somit die durchschnittliche Gewinnwahrscheinlichkeit dar. Eine Zahl, die für jeden Automaten bei der Entwicklung des Spiels festgelegt wird und nicht manipuliert werden kann.

Egal, wie hoch man setzt, egal, wie man sich in Bonusrunden entscheidet (sofern welche vorhanden sind), egal, wie clever man ist – Spielautomaten sind und bleiben Glücksspiele, die nach dem Zufallsprinzip funktionieren und sich im Durchschnitt immer auf die charakteristische Auszahlungsrate einpendeln.

Lotterien sind die beliebteste Glücksspieloption

Auch wenn es in Online Casinos vergleichsweise wenige Lotteriespiele gibt und die Mehrheit der Games eindeutig in den Bereich der Slots fällt, so sind Lotterien dennoch die am häufigsten gespielte Variante des Glücksspiels. Statistiken zeigen, dass mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung an Lotterien teilnimmt.

Eine besonders verwundernde Tatsache, bedenkt man, dass diese Lotterien die mitunter schlechtesten Auszahlungsquoten und Gewinnwahrscheinlichkeiten mit sich bringen. Die soziale Akzeptanz, die millionenschweren Verlockungen und die weite Verbreitung scheinen dies allerdings wieder wett machen zu können.

Im Monte Carlo Casino dürfen nur Ausländer spielen

Das Casino in Monte Carlo ist weltweit eines der bekanntesten landbasierten Spielcasinos. Und während bei Online Glücksspielplattformen auch immer eine Reihe an Ländern auf der Ausschlussliste steht und Spieler aus diesen Ländern aufgrund der jeweiligen Glücksspielgesetze nicht am Online Casinovergnügen teilnehmen dürfen, so ist das bei landbasierten Spielbanken in aller Regel nicht der Fall.

Doch es gibt eine Ausnahme: Monte Carlo. Die Gesetzeslage in Monaco verbietet es nämlich den eigenen Bürgern, in dem so bekannten und weltberühmten Monte Carlo Casino zu spielen. Die Spielhalle ist ausschließlich für Besucher und Urlauber gedacht.

Im Online Casino werden hauptsächlich Slots gespielt

Auch unter Online Glücksrittern herrscht oftmals die Annahme vor, dass echte Spieler auch an richtigen Tischspielen sitzen und sich nur in der Einstiegsphase oder zur Abwechslung zwischendurch auch an den Spielautomaten einfinden. Doch das ist ganz eindeutig nicht der Fall: Mit rund 90% des gesamten Umsatzes stehen Slots eindeutig hoch im Kurs und stellen die Hauptanlaufstelle für Besucher von Online Casinos dar.

Zieht man zudem auch die Tatsache in Betracht, dass inzwischen ca. 90% des gesamten Casinospiels im Internet stattfindet, so kommt man insgesamt auf bis zu 70% Casinoumsatz aus Online Automatenspielen. Eine beeindruckende Zahl und wohl auch der Grund für die vielen Neuerscheinungen und Entwicklungen in diesem Sektor.

Ein paar Computer Facts

  1. Die erste Computermaus hat Doug Engelbart entwickelt. Das war im Jahr 1964 und hergestellt wurde die Maus aus Holz.
  2. Die erste Festplatte gab es im Jahr 1979. Die Kapazität der Platte betrug sage und schreibe 5MB. Und ja, das war damals in der Tat relativ viel Speicherplatz.
  3. Der erste Computer wurde übrigens von Konrad Zuse im Jahr 1936 entwickelt. Genannt wurde er Z1. Der Nachfolger Z2 wurde 1939 fertiggestellt und war der erste voll funktionsfähige elektro-mechanische Computer.
  4. Hat die Benutzung eines Computers Auswirkungen auf den Körper? Zumindest was das Blinzeln angeht ja. Denn ein durschnittlicher Computernutzer blinzelt 7 mal pro Minute. Normal wären 20 mal blinzeln in der der Minute.
  5. Der schlimmste “Einbruch” in ein Computer System des US Militärs passierte dadurch, dass jemand einen (durch einen anderen Geheimdienst infizierten) USB Stick auf dem Parkplatz gefunden hat und nichts anderes zu tun hatte als diesen in einen Computer zu stecken, der mit dem United States Central Command vernetzt war.
  6. Der ENIAC war der erste elektronische Computer und wog sage und schreibe 27 Tonnen.
  7. Ein Computer der auch nur annäherend so leistungsfähig wie ein menschliches Gehirn wäre, müsste in der Lage sein 38 Tausend Trillionen Operationen pro Sekunde durchzuführen und müsste einen Arbeitsspeicher von 3500 Terrabyte besitzen.
  8. Jeden Monat kommen ungefähr 5000 neue Computer Viren “auf den Markt”.
  9. HP, Microsoft und Apple haben eine sehr interessente Sache gemeinsam. Jedes dieser Unternehmen hat einmal ganz klein in einer Garage angefangen.
  10. 80% der Emails, die täglich versendet werden, sind Spam.
  11. Die Demonstration des Genesis-Projektils in “Star Trek – Der Zorn des Kahn” war die erste komplett computergenerierte Filmsequenz in der Geschichte des Kinos. Aus der Gruppe, die die Sequenz erstellte, wurde später Pixar.
  12. Der IBM 5120 war der schwerste je hergestellte Desktop PC. Er wog rund 48kg. Hinzu kam dann noch das externe Disketten Laufwerk, welches noch mal 58 kg auf die Waage brachte. Da brauchte man auf alle Fälle einen stabilen Schreibtisch.

Brettspiele! Wie sieht es mit denen aus?

Das ein oder andere Brettspiel kennt mit Sicherheit jeder. Risko, Mensch ärgere dich nicht oder Monopoly sind hier als wahre Klassiker zu nennen. Und natürlich kommen auch immer neue Brettspiele auf den Markt. Doch haben diese überhaupt noch eine Chance gegen moderne Blockbuster Games auf Spielekonsole, PC oder dem Smartphone?

Haben Brettspiele noch eine Chance?

Hinter manch einem Blockbuster Computer Game steht eine Produktion, welche in punkto Aufwand und Budget den Vergleich zu einer Hollywood Produktion nicht scheuen muss. Was sicherlich in der allgemeinen Beliebtheit von Computergames begründet liegt. Aber wie sieht es nun mit den analogen Games, also Brett- und Kartenspielen, aus?

Umsätze sprechen Bände

Die Antwort kann schon der Blick auf eine ansehnliche Zahl geben: So beträgt der Umsatz des Spieleherstellers Ravensburger jährlich ca 190 Millionen Euro. Und das alleine in Deutschland. Alleine das zeigt schon, dass analoge Spiele noch lange nicht zum alten Eisen gehören können.

Zwar sind Computergames hier dennoch deutlich weiter vorne angesiedelt. Aber dass sie irgendwann Brettspiele vollkommen verdrängen werden, giltz als extrem unwahrscheinlich. Und das hat Gründe.

Auf den ersten Blick mögen Brettspiele mit modernen Computer Games nicht mithalten können. Hier haben diese Games in Hinsicht auf Gameplay, Story und der optischen Gestaltung aufgrund der Möglichkeiten, welche Computer und Co bieten, einfach die Nase vorne.

Das Kulturgut Brettspiel

Aber der ganz große und entscheidende Pluspunkt, den Brettspiele für sich verbuchen können, ist das gesellschaftliche Miteinanderspielen. Eine Tätigkeit die gerade auch in Familien noch immer gerne gepflegt wird und Brett- und Gesellschaftspiele quasi zum Kulturgut erheben. Nicht umsonst gibt es in Deutschland sogar Spielemuseen mit enormen Spielearchiven oder Blogs wie zum Beispiel https://www.brettspielguru.de, deren Inhalt sich explizit mit Brettspielen beschäftigt.

Das Miteinander ist es also, dass Brett- und Gesellschaftsspiele ausmacht. Klar, jetzt kann man natürlich einwerfen, dass es ja auch bei digitalen Games Multiplayer Games gibt. Aber dennoch kommt bei Brettspielen das miteinander lachen, das sich gemeinsame ärgern während man sich gegenüber sitzt mehr zum tragen und macht den großen Funfaktor aus. Bei Online Games, bei denen man an verschiedenen Orten vor einem Bildschirm sitzt, ist dies in dieser Form und Ausprägung nicht möglich.

Smarte Brettspiele

Nun ist es allerdings so, dass auch die Spieleautoren und Verleger von Brettspielen den Trend zur Digitalisierung nicht gänzlich ignorieren können. Auch hier muss an die zukünftige Konkurrenzfähigkeit gedacht werden. Der Trend geht hier zu sogenannten Smartspielen. Also Brettspiele mit digitalen Elementen. Hier können zum Beispiel Spielfiguren auf die ein oder andere Weise über das Smartphone beeinflusst oder gesteuert werden oder Spielanweisung werden per Smartphone App erteilt. In Zeiten in denen viele Jugendliche in ihrer Freizeit das Smartphone kaum noch aus der Hand legen, kann so etwas sicher den Einstieg in die eher analoge Spielewelt sicher reizvoller und einfacher machen.

Mal wieder ne Runde Monopoly

Aber insgesamt gilt: Es muss nicht immer ein Computer- oder Mobilegame sein. Vielleicht sollte sich der ein oder andere Gamer gelegentlich mal die Zeit nehmen und sich mit anderen einfach an einen Tisch setzen und gemeinsam ein Brettspiel spielen. Und sei es nur Monopoly oder „Mensch ärgere dich nicht“!


The Witcher Serie – Netflix zeigt Look des Hauptdarstellers

Die Zocker Gemeinde hatte dieses Jahr direkt doppelten Grund zur Freude, denn eines der am meisten verkauften und vielleicht sogar das beliebteste Rollenspiel bekommt eine eigene Serie. Die Story rund um Geralt von Riva (The Witcher) wird von Netflix ins Serienformat gepresst.

Als Hauptdarsteller konnte man dafür Henry Cavill gewinnen, welcher vor allem für seine Rolle als Superman bekannt wurde (Men of Steel). Cavill selbst gab in einem Interview an, ein Fan der Witcher Saga zu sein und auch die Bücher gelesen zu haben.

Rolle verpasst wegen World of Warcraft?

In einem Interview gab er außerdem zu, beinahe die Rolle für Men of Steel verpasst zu haben wegen einem Videospiel. Während einer World of Warcraft Session rief ihn der Regisseur Zack Snyder an um ihm die Rolle anzubieten. Jedoch war Henry zu dem Zeitpunkt am spielen und wie man weiß, kann man Online Spiele nicht einfach pausieren.

Aber wie wir alle wissen klappte es dann doch noch und er bekam die Rolle. Darüber hinaus sprach der Superman Darsteller auch davon, wie sehr er The Elder Scrolls: Skyrim mag. Allem Anschein nach ist Cavill ein waschechter Zocker.

Netflix Adaption erscheint 2019

Das Drehbuch für die erste Staffel der Witcher Netflix Serie ist bereits fertig. Angepeilt ist Mitte 2019 für die Veröffentlichung auf Netflix. Die Serie selbst soll sich stark an den Büchern orientieren, aber auch Einflüsse der Videospiele aufgreifen.

Und nun der First Look von Henry Cavill als Geralt von Riva – dem Hexer.

Warum macht Spielen glücklich?

Kinder wissen es und Erwachsene haben es oft vergessen. Spielen ist ein grundlegender Bestandteil des Lebens und wer mehr spielt, ist glücklicher.

Kinder spielen mit Spielzeug, auf dem Spielplatz oder im Kinderzimmer mit Puppen, Spielzeugautos und Kuscheltieren. Sie spielen Fantasiespiele, verkleiden sich, verstecken sich und so weiter. Die Spielewelt der Kinder ist grenzenlos. Je älter der Mensch wird, desto mehr verändert sich die Spielewelt, doch das Bedürfnis erlischt nie. Spätestens im Teenageralter fangen die Jungs (manchmal auch Mädchen) an, auf virtuelle Spiele umzusteigen: von Konsolenspielen zu Computerspielen jeglicher Art.

Erwachsene spielen ebenso, seien es Konsolenspiele, Sportwettkämpfe oder Glücksspiele. Letztere beinhalten einen ganz besonderen Reiz. Spielen macht glücklich. Spielen um Geld macht noch glücklicher. Das ist nicht nur eine leere Floskel, sondern wissenschaftlich bewiesen. Dahinter verbergen sich sehr spezifische Prozesse im menschlichen Gehirn, wie ein Forschungszentrum der Universität Hohenheim herausfand.

Glücksspiel beinhaltet einen besonderen Nervenkitzel. Es ist der Moment der Ungewissheit, in dem die Möglichkeit des Gewinns besteht und alles möglich ist, aber das Ergebnis noch nicht bekannt ist. In jenem Moment kommt das Hormon Dopamin ins Spiel.

Das Glückshormon Dopamin

Das Hormon Dopamin spielt die Schlüsselrolle beim menschlichen Glück. Deswegen wird Dopamin im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet, und dieser Begriff sagt eigentlich alles. Dopamin steigert die Antriebskraft und Motivation des Spielers, sei es beim Fußballurnier oder virtuellen Konsolenspiel. Der Wille, das Blatt zu wenden und noch ein Tor zu schießen oder das Level zum x-ten Mal zu wiederholen, bis alle Hürden geschafft sind, wird angetrieben vom Dopamin. Sobald ein Erfolgserlebnis verzeichnet wird, schüttet der Körper das Glückshormon aus und der Spieler ist motiviert, weiterzuspielen. Deswegen vergehen die Stunden oft wie im Flug, wenn wir spielen.

Die Aussicht auf das Gewinnen wirkt einen besonderen Reiz auf das Gehirn aus. Das gilt insbesondere dann, wenn Geld auf dem Spiel steht. Deswegen schließen Fußballfans oft Wetten auf das Ergebnis eines Turniers ab oder setzen Zuschauer bei Pferderennen auf das schnellste Pferd. Denn der Geldfaktor bewirkt sozusagen eine zusätzliche Entladung von Dopamin.

Woher kommt das Glücksgefühl?

Das Glückshormon Dopamin wird im Mittelhirn freigesetzt und gelangt von dort ins Zwischenhirn und Endhirn. Es ist ein Hormon, das in unsicheren Situationen und Momenten der Ungewissheit ausgeschüttet wird, wenn das Ergebnis eines Spiels auf der Kippe steht, beispielsweise während der Ziehung der Lottozahlen oder während die Kugeln im Roulette noch rollen. Die Dopaminausschüttung ist eng verbunden mit der Freisetzung von Adrenalin in der Nebennierendrüse. Adrenalin fördert die Konzentration und körperliche Leistung und wird aufputschend empfunden. Auch das Belohnungszentrum im Gehirn wird beim Spielen aktiviert, wodurch eine zusätzliche aufheiternde Wirkung zustande kommt.

Nicht nur das Gehirn wird beim Spielen positiv stimuliert. Auch Haut und Herz reagieren positiv in Situationen des potenziellen Gewinns. Da schon der Zustand der Ungewissheit diesen Effekt auslöst, ist es zweitrangig, ob wirklich gewonnen wird oder nicht. Das Spielen selbst ist es, welches die biophysischen Prozesse auslöst, die im Körper für das Glücksempfinden verantwortlich sind. Die Hälfte der Teilnehmer der wissenschaftlichen Studie, die dies belegt, waren übrigens Frauen.