Yeti gesichtet? Google entwickelt angeblich eine Streaming-Konsole

Der Internetkonzern Google hat in den letzten zehn Jahren die digitale Welt Schritt für Schritt erobert. Von der Suchmaschine, zum Smartphone-Betriebssystem Android über den Browser Chrome bis hin zu unverzichtbaren Angeboten wie Gmail, Google Maps und YouTube.

Nun nimmt sich Google offenbar vor, das nächste Geschäftsfeld für sich zu erschließen. Wie amerikanische Medien berichten, plant der Konzern die Entwicklung einer Streaming-Konsole mit dem Arbeitstitel Yeti.

Google greift an

Denkt man darüber nach, so war es nur eine Frage der Zeit, bis Google den lukrativen Markt der Spielkonsolen entdecken würde.

Nicht umsonst haben Sonys Playstation, Microsofts Xbox und Nintendos Game Boy riesige Märkte erschlossen. Die Gaming-Community fehlt Google noch in seiner Sammlung, jetzt scheint der Zeitpunkt für einen Angriff günstig.

Streaming hat in den letzten Jahren einen Siegeszug sondergleichen hingelegt und bedroht nicht nur klassisches Fernsehen, sondern hat auch die Spielekonsolen auf ein neues Level gehoben. Mit den gigantischen Möglichkeiten, die Smartphones ihren Usern heute bieten, haben sich die Anforderungen an Spielekonsolen deutlich erhöht.

Unterhaltung immer und überall

Dank der mobilen Geräte hat sich der soziale Aspekt vieler Freizeitaktivitäten wie Filme oder das Spielen von Casinospielen weg von den Kinos und Casinos hin in die eigenen vier Wänden verlagert.

Große Entertainment-Anbieter wie Netflix, die ein echtes Kinoerlebnis auf einem mobilen Bildschirm ermöglichen oder PokerStars Casino, das ein lebensechtes, aufregendes Casinoerlebnis auf seiner mobilen App bietet sind längst Mainstream und allgemein beliebt.

Nun soll für Google neben Android, das auch eine weit verbreitete Spieleplattform ist, auch noch die dazu passende Konsole folgen.

Gerüchte über Googles Pläne gibt es schon seit Jahren. Da war von einer Twitch-Übernahme ebenso die Rede wie von einem Produkt, das an Amazons Fire TV angelehnt sein sollte. Nun geht es offenbar ans Eingemachte.

Die Vorarbeiten haben begonnen

Vertreter des Konzerns haben, so wird berichtet, bereits Kontakt mit Branchenvertretern aufgenommen, um diese von dem Plan zu begeistern. Gleichzeitig möchte man offenbar vom Start weg entsprechende Spiele anbieten, sodass auch der Kauf von Spiele-Herstellern in Erwägung gezogen wird.

Wenn man den Berichten Glauben schenken darf, erwartet die Gaming-Fans kein Hardware-Monster, wie bei Sony oder Microsoft, sondern eine reines Streaming-Gerät. Damit soll die Hardware schlank gehalten werden.

Die gigantischen technischen Kapazitäten, über die Google verfügt, könnten Probleme beim Streaming, wie sie andere Hersteller in der Vergangenheit hatten, vermeiden. Darstellungen und Verzögerungen sind ärgerlich, vor allem beim Gaming. Natürlich ist eine schnelle Internetverbindung des Users Grundvoraussetzung für flottes Spielen, aber das setzt man in der Branche voraus.

Google hat bisher nicht auf die Gerüchte reagiert. Weder ein Termin, noch ein Preis, oder gar die Ausstattung der geplanten Streaming-Konsole sind jetzt schon bekannt.

Ein Top-Experte ist an Bord

Dass an dem Tratsch aber etwas dran sein muss, beweist etwas anderes. Google hat im Januar dieses Jahres Phil Harrison angeheuert. Der war bisher nicht nur bei Sony, sondern auch bei Microsoft als Topmanager für den Geschäftsbereich Konsolen tätig. Er bringt genug Wissen und Erfahrung mit, um Google auch im Bereich Konsolen ganz nach vorne zu bringen.

Bleibt zu hoffen, dass die neue Google Konsole nicht ähnlich selten auf der freien Wildbahn gesichtet wird, wie ihr Namensvetter der Yeti. Dieser existiert zwar angeblich, echte Beweise für seine Existenz konnte aber bisher niemand wirklich vorlegen.

Amazon Prime Instant Video gestartet

Ausnahmsweise mal ein Thema, welches nicht direkt mit Spielen zu tun hat, aber dennoch auf jeden Fall einen Blick wert ist. Der große Versandhaus Amazon legt die Angebote Amazon Prime mit dem beliebten Lovefilm zusammen. Für Kunden von Lovefilm wird alles sogar noch günstiger und erhählt obendrein noch die Vorteile von Prime hinzu. Wer sich das ganze mal anschauen möchte hat die Möglichkeit dazu, denn es man kann Amazon Prime Instant Video aktuell 30 Tage kostenlos testen. Es ist auf jeden Fall einen Blick wert und die Umstellung zieht bereits eine Menge Aufmerksamkeit auf sich, weswegen es auch bei uns in den News landet.

Durch den Zusatzdienst Prime bekamen bisher Kunden von Amazon ihre bestellte Ware besonders schnell und erhielten darüber hinaus einmal im Monat ein eBook für Kindle kostenlos ausgeliehen. Durch die Zusammenlegung mit Lovefilm zu Amazon Prime Instant Video erhalten Kunden nun auch noch Zugriff auf rund 12.000 Filme und Serien von Lovefilm.

Preisgestaltung

Folgende Möglichkeiten gibt es für Kunden:

  1. monatlich kündbares Abo zum Preis von 7,99€ (inkl. MwSt.) im Monat mit unbegrenztem Zugriff auf über 12.000 Filme und Serienepisoden.
  2. als Jahresabo: Amazon Prime inkl. Instant Video zusammen für nur 49 Euro im Jahr (entspricht € 4,08 im Monat). Prime Instant Video Mitglieder haben außerdem Zugang zu exklusiven Serien-Hits wie RevengeScandal und auch original Amazon Serien, wie z.B.  Alpha House, ab dem 28.02.2014 und bald ist ebenso Betas zu sehen.
  3. Neben dem monatlichen und jährlichen Modell bietet Amazon Instant Video auch die Möglichkeit über 25.000 Filme oder Serienepisoden im Einzelabruf (Amazon Instant Video Shop) zu leihen oder zu kaufen.

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