Gaming unter Linux?

Vor noch nicht allzu langer Zeit war das vollkommen undenkbar: Linux als Betriebssystem für Gamer. Mittlerweile hat sich diese Einstellung durchaus geändert und immer mehr Gamer und Firmen sehen im freien OS Linux eine tatsächliche Alternative.

Trend zu Linux?

So sieht zum Beispiel Valve hier einen deutlichen Trend. Laut dem Steam Entwickler nutzen zunehmend immer mehr Gamer Linux als Betriebsystem. So erweiterte Valve den Steam Play Service bereits letztes Jahr um Proton. Dies erlaubt native Windows-Spiele auch auf den zahlreichen Linux-Distributionen zu spielen, da es sich um eine auf Wine basierende Kompatibilitätsebene handelt.

Steam Linux Client

Da dies vollständig in den Steam Linux Client integiert ist, lassen sich Games auch unter Linux genauso komfortabel starten, wie unter Windows. Und zwar selbst dann, wenn gar keine spezielle Linux Version des Games existiert. Gamer die gerne auf ihrem Notebook, Linux Laptop zocken, dürfte das eine gute Sache sein. Angeblich funktionieren so ungefähr 4000 Games auch unter dem freien Betriebssystem. Und dank diverser Updates, die mit der Zeit eingespielt werden, werden es zunehmend mehr Spiele, die man auch unter Linux spielen kann.

Warum hier ein Trend vorhanden ist, lässt sich allerdings schwer sagen. Fakt ist aber, dass Linux ganz allgemein als performanter als andere Systeme gilt. Was natürlich gerade für Gamer von großem Vorteil sein kann, weil die Leistung, die nicht schon das Betriebssystem beansprucht, dann dem Game zu Verfügung steht.

Geringe Einnahmen durch Linux Versionen

Das Problem bei der ganzen Sache ist allerdings, dass die Linux Gaming Community im Vergleich trotz des Trends noch sehr, sehr klein ist. Für Spiele Entwickler lohnt es sich von daher oftmals nicht eine spezielle Linux Version eines Games auf den Markt zu bringen. So würden, laut Aussage eines Spiele Entwicklers, die Einnahmen durch Linux Version eines Games geringer ausfallen, als die Zinseinnahmen auf dem Konto des Entwicklers. Und das ist natürlich für die Studios keine große Motivation in Zukunft auf Linux zu setzen. Valve hingegen sieht die Zukunft des Gamings scheinbar weiterhin bei Linux.

Weihnachtsgeschenke für Gamer

Wenn der Weihnachtsbaum geschmückt ist, wartet der freudig auf seine Geschenke. Das unterscheidt ihn nicht im geringsten von irgendjemand anderen. Doch was kann man einem Gaming Fan denn zu Weihnachten schenken?

Nun, geben Gamer mitunder viel Geld für High End PCs, Spielkonsolen oder Games aus. Von daher ist die Bandbreite was man einem Gamer schenken kann, doch recht groß. Von kleinen günstigen Geschenken bis zu richtig teuren.

Was kann man einem Gamer zu Weihnachten schnenken?

Hier dann mal ein paar Ideen:

Der Gaming Chair

Gaming Fans sitzen oft sehr lange am Computer und spielen. Das geht mit der Zeit natürlich auf den Rücken. Von daher braucht jeder Gamer eigentlich einen guten, ergonomischen Chair. Und er sollte nicht nur ergnomisch und bequem sein – er sollte auch stylisch aussehen. Allerdings sind solche Stühle, sofern es gute sind, nicht gerade günstig. Es ist also eher ein großes Weihnachtsgeschenk.

Ein neues Headset zu Weihnachten

Das Headset ist gerade für Online Games enorm wichtig. Schließlich dient es als Kommunkationsmittel um sich beim zocken mit anderen Gamern auszutauschen. Allerdings unterliegen die Teile einem Gewissen verschleiß. Oder besser gesagt: sie werden recht schnell unansehnlich. Vor allem den Ohrenpolstern sieht man dann deutlich an, dass manches Games ziemlich schweißtreibend sein muss. Von daher gilt: Öfter mal was neues – und Weihnachten ist die Gelegenheit.

Maus und Tastatur

Ganz ähnlich sieht es mit der Maus und der Tastatur aus. Diese sind beim spielen auch großen Belastungen ausgesetzt und verschleißen dementsprechend mit der Zeit. Was zur Folge hat, dass Maus und Tastatur mit irgendwann nicht mehr zuverlässig funktionieren. Außerdem sehen beide Teil bei intensiver Nutzung natürlich irgendwann ziemlich abgegriffen aus. Hinzu kommt, dass Maus und Tastatur in Punkto Design (LED, Form usw) auch einer gewissen Mode unterliegen. Also wäre auch dies ein ideales Weihnachtsgeschenk.

Ein neuer Monitor als Weihnachtsgeschenk

Dies ist wieder ein etwas größeres Geschenk. Zumindest preislich. Aber ein guter, flackerfreier Monitor ist das A und O für einen Gaming Enthusiasten. Schließlich möchte man ermüdungsfrei spielen. Und natürlich darf es auch ein Monitor sein, der größer ist, als der alte Monitor.

PC Komponenten

Ein Gamer ist natürlich immer bemüht, seinen Computer State of the Art zu halten. Das liegt vor allem daran, dass neue Games immer neue Anforderungen an die Hardware stellen. Ein Upgrade für den PC ist deshalb immer ein gutes Weihnachtsgeschenk.

Bei all dem sollte man aber bedenken, dass ein Gamer unterschiedliche Ansprüche hat. Eine Maus oder eine Tastatur muss einem liegen und den Vorlieben entsprechen. Sonst machen sie keinen Spass. Ähnliches gilt für ein Headset. Und Hardware Komponenten müssen kompatibel sein. Also sollte man den Wunschzettel des Gamers sehr genau lesen und nicht einfach irgendwas kaufen.

Was Sie noch nicht über Online Casinos wussten

Die weltweite Casinoindustrie ist ein Milliardengeschäft, das inzwischen hauptsächlich mit Online Spielstätten gemacht wird. Selbstredend gibt es auch heute noch zahlreiche traditionelle Spielhallen und ganze Casinostädte wie Las Vegas oder Macau. Die meisten Spieler nutzen inzwischen jedoch die Vorteile der umfangreich vorhandenen und oftmals gelungenen virtuellen Spielmöglichkeiten. Und jeder, der schon einmal im Vulkan Vegas Casino online gespielt hat oder sich an einer der vielen anderen renommierten Casinoplattformen im Netz versucht hat, weiß auch warum. Die Vorteile von Online Casinos sind für viele Spielfreunde unübertrefflich.

Doch abgesehen von den vielen Vorteilen, die regelmäßig spielende Casinobesucher bereits am eigenen Leib erfahren konnten, gibt es noch einige weitere interessante Dinge, von denen Sie vermutlich noch nichts gehört haben.

Lesen Sie hier die interessantesten Fakten zum Online Casino Gambling!

Unsere Top 5 Facts zu Online Casinos

Kartenzählen ist beim Online Blackjack nicht möglich

Während viele Spieler im regulären Casino die Strategie des Kartenzählens perfektionieren und so versuchen, sich am Tisch einen Vorteil zu erspielen, ist dies bei Online Blackjack Games nicht möglich. Die Karten werden immer durch einen Zufallsgenerator, den sogenannten RNG (Random Number Generator), bestimmt, und zwar ausgehend von einem bei jedem Zug neu gemischten Kartendeck. 

Strategien zur Erhöhung der Gewinnchancen bei Slots funktionieren nicht

Die RTP (Return to Player), auch als Auszahlungsquote bezeichnet, gibt an, wie viel Prozent der gesamten Einsätze an einer Slotmaschine wieder an die Spieler ausgegeben werden und stellt somit die durchschnittliche Gewinnwahrscheinlichkeit dar. Eine Zahl, die für jeden Automaten bei der Entwicklung des Spiels festgelegt wird und nicht manipuliert werden kann.

Egal, wie hoch man setzt, egal, wie man sich in Bonusrunden entscheidet (sofern welche vorhanden sind), egal, wie clever man ist – Spielautomaten sind und bleiben Glücksspiele, die nach dem Zufallsprinzip funktionieren und sich im Durchschnitt immer auf die charakteristische Auszahlungsrate einpendeln.

Lotterien sind die beliebteste Glücksspieloption

Auch wenn es in Online Casinos vergleichsweise wenige Lotteriespiele gibt und die Mehrheit der Games eindeutig in den Bereich der Slots fällt, so sind Lotterien dennoch die am häufigsten gespielte Variante des Glücksspiels. Statistiken zeigen, dass mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung an Lotterien teilnimmt.

Eine besonders verwundernde Tatsache, bedenkt man, dass diese Lotterien die mitunter schlechtesten Auszahlungsquoten und Gewinnwahrscheinlichkeiten mit sich bringen. Die soziale Akzeptanz, die millionenschweren Verlockungen und die weite Verbreitung scheinen dies allerdings wieder wett machen zu können.

Im Monte Carlo Casino dürfen nur Ausländer spielen

Das Casino in Monte Carlo ist weltweit eines der bekanntesten landbasierten Spielcasinos. Und während bei Online Glücksspielplattformen auch immer eine Reihe an Ländern auf der Ausschlussliste steht und Spieler aus diesen Ländern aufgrund der jeweiligen Glücksspielgesetze nicht am Online Casinovergnügen teilnehmen dürfen, so ist das bei landbasierten Spielbanken in aller Regel nicht der Fall.

Doch es gibt eine Ausnahme: Monte Carlo. Die Gesetzeslage in Monaco verbietet es nämlich den eigenen Bürgern, in dem so bekannten und weltberühmten Monte Carlo Casino zu spielen. Die Spielhalle ist ausschließlich für Besucher und Urlauber gedacht.

Im Online Casino werden hauptsächlich Slots gespielt

Auch unter Online Glücksrittern herrscht oftmals die Annahme vor, dass echte Spieler auch an richtigen Tischspielen sitzen und sich nur in der Einstiegsphase oder zur Abwechslung zwischendurch auch an den Spielautomaten einfinden. Doch das ist ganz eindeutig nicht der Fall: Mit rund 90% des gesamten Umsatzes stehen Slots eindeutig hoch im Kurs und stellen die Hauptanlaufstelle für Besucher von Online Casinos dar.

Zieht man zudem auch die Tatsache in Betracht, dass inzwischen ca. 90% des gesamten Casinospiels im Internet stattfindet, so kommt man insgesamt auf bis zu 70% Casinoumsatz aus Online Automatenspielen. Eine beeindruckende Zahl und wohl auch der Grund für die vielen Neuerscheinungen und Entwicklungen in diesem Sektor.

Welche Komponenten braucht eine Wasserkühlung?

Wasserkühlungen gelten unter Hardware Enthusiasten als Non Plus Ultra Lösung für des Kühlen eines Computers. Vor einigen Jahren war es auch noch so, dass eine Wasserkühlung in Sachen Effizienz einer reinen Luftkühlung durchaus überlegen war. Mittlerweile ist es aber so, dass eine gute Luftkühlung hier durchaus mithalten kann und auch beim Übertakten noch Reserven aufweist.

Aber gerade sogenannte Custom Wasserkühlungen haben vor allem den Vorteil, dass sie richtig gut aussehen können. Und natürlich sind noch immer sehr Effizient. Sie haben also ihre Daseinsberechtigung.

Aber aus welchen Komponenten besteht nun eine Wasserkühlung?

Die Pumpe

Da haben wir zunächst quasi das Herzstück einer Wasserkühlung. Die Pumpe. Die funktioniert auch in einem PC grundsätzlich wie eine Garten Wasserpumpe. Sie ist nur deutlich kleiner. Aufgabe ist es natürlich hier das Wasser im System zirkulieren zu lassen und somit die Wärme der CPU oder der GPU somit abzuführen.

Der Ausgleichsbehälter

Der Ausgleichsbehälter erfüllt als wichtigste Aufgabe dafür zu sorgen, dass immer ausreichend Wasser im System ist. Es ist quasi ein Vorratsbehälter. Was viele allerdings auch vergessen ist, dass er auch dafür sorgt, dass das Wasser Luftblasenfrei zirkuliert. Aus einem ähnlichen Grund wird der Behälter auch immer direkt vor der Pumpe installiert. Somit ist sichergestellt, dass die Pumpe nicht trocken läuft und deshalb Schaden nimmt.

Der CPU Kühler

Der CPU Kühler einer Wasserkühlung übernimmt grundsätzlich die gleiche Aufgabe, die auch ein Luftkühler hat. Er führt Hitze von der CPU ab. Nur eben nicht durch einen Luftstrom, sondern durch Wasser. Dieses durchströmt die Komponent und führt somit die Wärme ab. Ein CPU Wasserkühler zu installieren, ist nicht sonderlich schwer und unterscheidet sich auch kaum von der Installation eines Luftkühlers.

Der GPU Kühler

Die Aufgabe des GPU Kühlers ist natürlich ähnlich, wie die des CPU Kühlers. Nur dass eben der Prozessor und noch eine Reihe anderer Komponenten auf der Grafikkarte gekühlt werden. Und von diesen Komponenten gibt es auf einer Grafikkarte eine ganze Reihe. Deswegen umschließt der CPU Kühler auch quasi die ganze Grafikkarte. Das macht den Umbau allerdings auch recht kompliziert. Dies kann sich aber lohnen, da eine Wasserkühlung bei einer Grafikkarte besonders effizient wirkt.

Der Radiator

Das in der Wasserkühlung zirkulierende Wasser erwärmt sich mit der Zeit natürlich auch. Damit es aber dann weiterhin Wärme von den PC Komponenten abführen kann, muss es selbst wieder abgekühlt werden. Diese Aufgabe erledigt der Radiator. Das Grundprinzip ist das gleiche, wie bei einem Autokühler. Der Radiator besteht aus vielen kleinen Lamellen, die vom Wasser durchflossen werden. Somit entsteht eine größere Oberfläche, die dafür sorgt, dass die Wärme des durchfließenden Wassers an die Umgebung effizienter abgegeben werden kann. Damit dieser Vorgang besser funktioniert, sind in der Regel Venitilatoren auf dem Radiator installiert, die dafür sorgen, dass Warme Luft vom Radiotor weg abgeführt wird.

Schläuche und Rohre

Natürlich müssen Radior, Kühler, Pumpe und Ausgleichsbehälter auch miteinander verbunden werden. Andernfalls kann das Wasser ja nicht zirkulieren. Es muss ja ein Wasserkreislauf entstehen. Diese Verbindung wird entweder mittels Kunststoffschläuchen oder sogar Kunststoffrohren bewerkstelligt. Für Anfänger sind Schläuche leichter zu verbauen. Rohre hingegen sind eher etwas für Fortgeschrittene, da die Rohre mittels Heißluft in Form gebogen und auch immer auf eine extakte Länge gebracht werden müssen. Schläuche hingegen sind flexibel und können somit sehr leicht in Form gebracht werden.

Wie sollte ein Gaming Raum aussehen?

Für viele wäre es ganz sicher das höchste aller Gefühle: Ein eigenes Gaming Zimmer. Nicht einfach ein Raum, in dem neben vielen anderen Dingen auch noch ein Computer steht. Nein, ein eigener Raum, der sich in seiner kompletten Gestaltung dem Gaming widmet. Doch wie sollte der aussehen und wie sollte er eingerichtet sein?

Nun, natürlich ist ein solches Zimmer mal nicht nebenbei eingerichtet. Und natürlich ist es durchaus auch mit relativ hohen Kosten verbunden. Allerdings dürfte das der ein oder andere auch in Kauf nehmen.

Die richtige Farbe an der Wand

Wie es letztendlich aussieht, das Gaming Zimmer, ist natürlich in erster Linie Geschmackssache. Das fängt schon bei den Wänden an, die natürlich auch gestrichen werden wollen. Das Wand streichen, also welche Farbe die Wände erhalten sollen, hängt natürlich auch davon ab, was man mit der Farbgestaltung erreichen möchte. So sind helle oder gar weiße Wände sicherlich besser, sofern man die Wände später mit farbigen LED Licht bestrahlen möchte oder auch mal das Bild eines Beamers spontan an die Wand werfen möchte. Dunkle Farben an der Wand sind dagegen das Mittel der Wahl, wenn man in seinem Gaming Zimmer ein fast „höhlenartiges“ Feeling erreichen möchte.

Als nächstes sollte man sich darüber Gedanken machen, welche Möbel im Zimmer aufgestellt werden sollten. Denn mit einem Schreibtisch und einem simplen Bürostuhl ist es ganz sicher nicht getan. Erstens wäre es ganz schön karg in dem Zimmer. Und simple Bürostühle eigenen sich nun mal nicht für längere Gaming Sessions. Also, welche Möbel sollten unbedingt rein in das Zimmer

Das Sofa

Ein Sofa ist ein Muss in solch einem Zimmer. Und dann am besten ein richtig großes, fettes Sofa. Idealerweise stellt man eine sogenannte Wohnlandschaft ins Zimmer. Das ist umso wichtiger, je mehr man dazu neigt Games auf der Konsole zu zocken. Denn diese werden klassischerweise vom Sofa aus gespielt. Aber auch grundsätzlich braucht man ein Sofa, falls mal Freunde da sein sollten oder wenn man sich einfach mal auf das Sofa lümmeln möchte. Ein Sessel oder Sitzsack dürfte für den ein oder anderen Konsolengamer sicher auch ein geeignetes Sitzmöbel sein.

Gaming Chair

PC Gamer sollten ihr besonderes Augenmerk auf einen geeigntes Sitzmöbel lenken. Schließlich kann es passieren, dass man auf diesem einige Stunden zubringt. Darum sollte man hier auf einen besonders ergonomischen Stuhl achten und diesen idealerweise vor dem Kauf auch mal probesitzen. Billige Bürostühle sorgen am Ende nur für Rückenbeschwerden und günstige Pseudogaming Stühle sind in der Regel ziemlich schnell kaputt und durchgesessen. Hier lohnt es sich also in der Tat lieber mal ein paar mehr Euro in die Hand zu nehmen.

Der Tisch

Im Gegensatz zu Gaming Stühlen hält der Markt kaum Tische bereit, die auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten sind. Darum gilt es beim Kauf darauf zu achten, dass er groß genug ist. Schließlich brauchen 1-2 große Monitore, Tastatur, Maus und wahrscheinlich auch noch Lautsprecher genügend Platz und etwas Spielraum sollte dann noch übrig bleiben. Und natürlich sollte der Schreibtisch idealerweise über geeignete Kabelführungen verfügen. Nichts ist hässlicher als der Kabelsalat hinter dem Schreibtisch.

Der Gaming PC

Wie ein Gaming PC ausgerüstet sein sollte, das ist natürlich ein Thema für sich. Aber wenn man schon dabei ist, kann man ja ein Gehäuse kaufen, welches zum Gesamtdesign des Raumes passt. Idealerweise lässt sich das Beleuchtungskonzept des PC, der Tastatur und der Maus auch noch ein die Beleuchtung des Raumes anpassen.

Dekorationen

Zu guter Letzt dann noch ein paar Poster von Blockbuster Games an die Wand. Besonders edel sieht das natürlich aus, wenn die Poster gerahmt sind. Und dann noch eine vielleicht eine Vitrine aufgestellt, in die man vielleicht Pokale, PC Hardware oder Modelle stellen kann. Und schon verstärkt sich die Wirkung des Gaming Zimmers immer mehr.

Grundsätzlich ist ein solches Gaming Zimmer natürlich Geschmackssache. Aber mit etwas Fantasie wird so ein Zimmer eine richtig coole Sache.

Barbie als Browsergame – es muss nicht immer eine App sein

Sogennannte Browsergames waren mal eine ganze Zeit lang der ganz große Renner. Der Grund war dabei sehr einfach. Zum einen boten sie durchaus einen ordentlichen Zeitvertreib. Dabei waren und sind Browsergames in der Regel so einfach gestrickt, dass man sofort los legen kann. Und zwar ohne dass man sich zunächst in ein komplizertes Gameplay hineinarbeiten muss.

Hinzu kommt, dass ein Browsergame in den wohl meisten Fällen, es gibt durchaus auch Ausnahmen, gänzlich ohne Installation auskommt. Browsergames sind also Spiele, die ohne großen Aufwand einfach nur dem Zeitvertreib dienen.

Smartphones haben die Ära der Browsergames zunächst beendet.

Allerdings war die ganz große Zeit der Browsergames dann doch irgendwann auch vorbei. Und der Grund war wie in vielen anderen Fällen auch: Das Smartphone. Dieses erlaubte durch die Installation von Gaming Apps eben auch sich die Zeit auf unkomplizierte Art und Weise mit einem netten Game zu vertreiben. Und das, da das Smartphone ja mobil ist, quasi immer und vor allem überall. Dabei wird der Gelegenheitsspieler bei den meisten Gaming Apps auch nicht von einem überkomplexen Gameplay überfordert.

Das Problem bei den Gaming Apps ist allerdings wieder, dass man sie auf dem Smartphone oder Tablet zunächst erst wieder aus den jeweiligen Stores herunterladen und dann installieren muss. Was zwar an sich keinen großen Aufwand bedeutet. Allerdings kann sich dieser Aufwand durchaus summieren, sobald man vielleicht mal ein paar mehr Spiele ausprobieren möchte. Zumal der Speicher eines Smartphones natürlich auch begrenzt und nicht unendlich ist. Schließlich sind die App Stores voll mit den unterschiedlichsten Games. So voll dass es nahezu unübersichtlich ist. Und mal eben ein Game ausprobieren – das funktioniert in der Regel nicht.

Die Stunde der Browsergames

Und an dieser Stelle spielen Browsergames ihre Vorteile wieder aus. Diese kann man ja, wie ich oben schon erwähnt habe, ganz unkompliziert und ohne Installation sofort im Browser spielen. Und das durchaus auch auf dem Smartphone. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes kinderlicht. Was auch erklärt, warum sich als Game zum Beispiel auch Barbie bei Fizgames findet. Games, die sich offensichtlich an Kinder richten.

Wer jetzt allerdings die alten Browsergames noch in Erinnerung hat, wird sich daran erinnern, dass diese technisch und grafisch gesehen doch sehr, sehr einfach und simpel gehalten waren. Dies lag natürlich an den technischen Einschränkungen, die früher ansehnliche und eindrucksvolle Browsergames verhinderten. Das hat sich dank HTML5 mittlerweile und zum Glück auch geändert. Dank HTML5 haben Browsergames in Bezug auf Gameplay, Grafik und Sound enorme Fortschritte gemacht und brauchen sich in der Tat auch vor so mancher Gaming App nicht verstecken.