HTML5 Remake von Super Mario Brothers

Der wohl bekannteste Held aus einem Computer Spiele ist der sympathische Mario. Es gibt glaub ich kaum jemand der den italienischen Klempner nicht kennt und nicht in irgend einer Form schon mal mit ihm in Kontakt kam. Fast 30 Jahre gibt es die Serie nun schon, die mit Super Mario Brothers im September 1985 ihren Anfang nahm – auf dem NES. Das Spielprinzip ist auch in den Ablegern der heutigen Zeit nahezu unangetastet geblieben. Das Spiel weckt bei mir Kindheitserinnerungen, da ich es damals ziemlich oft gespielt habe. Umso mehr freut es micht, dass es nun ein HTML5-Remake zu dem Spiel gibt und das macht genauso süchtig wie damals auf dem NES.

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Auf der Seite Fullscreenmario.com findet man das im Browser spielbare Remake von Super Mario Brothers und das funktioniert erstaunlich gut. Da fühlt man sich direkt in seine Kindheit zurück versetzt. Neben allen Leveln aus dem Orignal steht auch noch ein ziemlich gut umgesetzter Editor dabei, mit dessen Hilfe man sich eigene Level basteln kann. Die Seite hat definitiv das Potential eine Menge Zeit damit zu verbringen. Dank höherer Auflösung von heutigen Bildschirmen kann sehr weit voraus blicken und sieht schon lange zuvor, was als nächstes kommt. Mir macht es Spaß und ich kann mir vorstellen, dass man das Spiel nun häufiger in Büros oder Daheim auf dem Bildschirm sehen wird.

Besonders witzig fand ich die Danksagung des Entwicklers unterhalb des Spiels:

Thanks to:

Nintendo for creating an awesome game, and totally not crappifying the franchise with stupid kiddy crap

Da schließe ich mich ihm an. Danke Nintendo und danke für das tolle Remake!

Xbox One: Biometrische Datenkrake?

Die Xbox One hatte es schon nicht leicht in der Marketing-Schlacht rund um die Veröffentlichung der kommenden Next Gen Konsolen. Die Konkurrenz von Sony hatte mit der Playstation 4 einfach das bessere Blatt auf der Hand und Microsofts Gebrauchtspiel Politik entzündete sogar einen gewaltigen Shitstorm im Internet. Schließlich ruderte der Konzern zurück und hob nervige Restriktionen und Gängelungen wieder auf. Man gab dem Druck der Kunden nach, auch da die Playstation 4 bei den Vorbestellungen weit vor der Xbox One lag. Nun könnte man meinen, dass endlich alles überstanden sei und man einfach die Veröffentlichung über die Bühne bringen könne und schon könnte der nächste Shitstorm heraufziehen. Denn Kinect (die Kamera der Konsole) eröffnet nicht nur für Spiele neue Möglichkeiten.

Die Kinect Kamera der Xbox One ist ziemlich leistungsfähig und erkennt unter anderem den Puls, Muskelbelastung, Sprachbefehle und Körperbewegungen. Wäre es denn dann nicht toll, wenn man diese Kamera dann dazu benutzt um zu sehen, wie Leute auf Werbung und ähnliches reagieren? Genau das dachte sich Microsofts Yusuf Mehdi und nannte dies ein Revolution am Markt, genauer gesagt sogar den heiligen Gral. Gegenüber der Association of National Advertisers Masters of Marketing erläuterte Mehdi die Möglichkeiten dieser Technik.

Der heilige Gral der Werbung?

So sei Microsoft laut Mehdi in einer besonderen Position, da man schon lange im digitalen Geschäft tätig sei und nun auch immer mehr am Fernseher präsent sei. Irgendwann wolle man all dieses Wissen kombinieren und den Werbefachleuten anbieten. Tatsächlich ist dies für die Werbe Branche eine prall gefüllte Schatztruhe mit Informationen. Man bezeichnete die Xbox One als einen Fernseher, der den Zuschauer anschaue. Dadurch könne man seine Reaktionen auf Werbung analysieren, was auch durchaus im Labor für Forschungszwecke gemacht wird. Nur wird man hier eine viel größere Gruppe an Testsubjekten zur Verfügung hätte. All dies könne sich auf die Werbepreise auswirken.

Wenn man bedenkt, dass die Kamera von Kinect sogar minimale Verfärbungen der Haut oder kleine Adern im Auge erkennen kann, dann kann man sich vorstellen wie detailreich ein biometrisches Profil ausfallen könnte. Wie auf dem Artikel von adage.com beschrieben wird, wurden rund 78 Millionen Xbox 360 verkauft und wenn nur ein Bruchteil dieser Verkaufszahlen auch mit der Xbox One erreicht wird, hätte man die größte Stichprobengruppe weltweit.

In einem Auszug einer Email als Antwort auf den Artikel stellte Yusuf Mehdi folgendes klar:

„Microsoft does not have plans to target ads or content based on any data Kinect collects, and we will not in the future unless someone chooses to allow us to do so. Even then, we would give them a clear explanation of what is collected and how it will be used.“

Yusuf Mehdi | Advertising Age | Xbox One’s Data Treasure Trove Could Reshape Marketing | Author: Jack Neff

 

Biometrisches Profil? Nein danke!

Für mich ist der Zug für die Xbox One definitiv abgefahren. Ich bin mir bewusst, dass ich überall Spuren im Internet / PC oder wo auch immer hinterlasse und das diese auch gerade für Werbung benutzt werden, aber eine Kamera die mich beim Spielen / Fernsehen so sehr im Detail analysieren und erfassen kann geht mir dann doch zu weit. Selbst wenn Microsoft beteuert diese Daten erstmal nicht zu sammeln oder an Dritte zu verkaufen kann ich es nicht kontrollieren. Oder um es vielleicht sogar noch auf die politische Ebene zu bringen: Microsoft arbeitet mit den amerikanischen Geheimdiensten zwangsweise oder freiwillig eng zusammen und die freuen sich unter Garantie über eine derartige Hochleistungskamera im Wohnzimmer. Wunderbar um Profile zu erstellen. Oder keiner kann garantieren, dass die gekauften Lizenzen für Spiele nicht auf einmal nur noch per Gesichtserkennung freigeschaltet werden könnten. Denkbar ist vieles und Microsoft hat ähnliche Patente bereits in der Tasche.

In mein Haus wird jedenfalls keine Xbox One samt Kinect kommen. Wer weiß schon, was nach der Veröffentlichung passiert. Ist die Konsole erstmal auf dem Markt könnte man per Patch und AGB-Änderung vieles nachträglich einführen, wenn keiner mehr darauf achtet. Mir geht die Xbox One etwas zu weit mit dieser Kamera und ich sehe dies langsam sehr kritisch. Auch wenn man erstmal beteuert die Konsole nicht für derartige Zwecke ohne Zustimmung der Käufer zu benutzen, hat es dennoch einen faden Beigeschmack und man kann nicht wissen, was noch kommt. Schade.

Setup der Steam Machines bekannt

Vor einigen Tagen wurde von Valve offiziell das Konzept der Stean Machines (wir berichteten) vorgestellt, nun sind die ersten technischen Spezifikationen im Netz dazu aufgetaucht. Genauer gesagt haben die Entwickler erste Informationen zu der Ausstattung der ersten 300 Prototypen  in der dazugehörigen Steam-Gruppe (Forum) veröffentlicht. Zwar sollen die Geräte erst nächstes Jahr in den Handel kommen, aber man verfolge erstmal das Ziel High End in eine für das Wohnzimmer geeignete Form zu bringen. Das genaue Datum bleibt weiterhin unbekannt und man gab nicht einmal einen ungefähren Zeitraum an für die Veröffentlichung.

Der Grundsatz der Steam Machines soll sein, dass man Hochleistung mit offener Bauweise verbinden möchte. Die Geräte sollen mit handelsüblichen PC Komponenten aufrüstbar sein und damit einen großen Vorteil gegenüber klassischen Konsolen besitzen. Man sei aber sicher, dass man nicht die Bedürfnisse aller Steam Nutzer erfüllen könne mit den Steam Machines. Anscheinend soll es mehrere Varianten zum Kauf geben später, die sich in Leistung und anderen Faktoren wie Lautstärke und ähnliches unterscheiden – es besitzt ja nicht jeder das Geld für eine hochgezüchtete Maschine. Die 300 Prototypen unterscheiden sich erstmal nur in CPU und Grafikkarten laut Valve.

Verbaut  werden hier unter anderem die GTX Titan, GTX 780, GTX 760 und GTX 660, welche alle für potente Leistung sorgen werden. Auch bei den Prozessoren gibt es unterschiedliche Ausstattungen. Einige der Prototypen werden mit i7-4770 geliefert, während andere über i5-4570 verfügen und einige Modelle sind mit i3-CPUs ausgestattet. Alle Steam Machines verfügen über 16 Gigabyte DD3-Arbeitsspeicher, 3 Gigabyte DDR5-Grafikspeicher und eine Hybrid SSHD mit einem Terabyte und 8 Gigabyte Speicher. Auf dem Papier lassen die Steam Machines damit schon mal die Next Gen Konsolen alt aussehen.

Mir gefällt das Konzept der Steam Machines.

Humble Weekly Sale von Nordic Games

Immer beliebter werden sogenannte Humble Sales, bei denen der Käufer den Preis selbst festlegt. Oftmals nutzen Indie-Entwickler diese Verkaufsvariante und meistens werden komplette Pakete voll digitalen Spielen an den Mann gebracht. Der Käufer kann neben dem Kaufpreis auch noch festlegen, wieviel Prozent des Geldbetrags an die Entwickler oder Gemeinnützige Organisationen wie das Rote Kreuz geht. Eine schöne Sache, die auch noch ziemlich erfolgreich zu sein scheint. Meistens werden hier wie gesagt Indie-Titel oder ältere Spiele angeboten.

Nun ruft die Nordic Games GmbH den ersten eigenen Humble Weekly Sale aus und hat dabei einige ziemlich interessante Titel im Angebot. Wer mindestens 1 US-Dollar zahlt erhält schon eine Reihe ziemlich guter, aber etwas älterer Titel. Red Faction: Armageddon, Supreme Commander inkl dem Addon Supreme Commander: Forged Alliance, Die Gilde 2 und Höllische Nachbarn sind mit ihm Paket. Gerade Red Faction: Armageddon und Supreme Commander sind ziemlich gute Spiele, die auch heute sicherlich noch Spaß machen.

Wer etwas mehr als 6 US-Dollar zahlt erhält außerdem noch Painkiller: Hell and Damnation. Der eher mäßige indirekte Nachfolger zu Gothic III ist auch dabei: Arcania. Der gelungene Mix aus Echtzeitstrategie und Rollenspiel sollte auch für einige Stunden Spielspaß sorgen: Spellforce 2 : Faith in Destiny. Aber das wohl beste Spiele des Humble Sales ist definitiv Darksiders 2, das man übrigens immer noch nicht unter 10 Euro bekommt. Allein für Darksiders 2 würde es sich fast schon lohnen zuzuschlagen!

Schöne Aktion wie ich finde und es dient auch dem guten Zweck, da hier Hilfsorganisationen unterstützt werden mit jedem Verkauf. Zuschlagen lohnt sich bei den hochkarätigen Spielen auf jeden Fall. Die Humble Weekly Sale Aktion läuft noch etwas über 6 Tage ab dem heutigen Tag.

Sponsor Gewinnspiel: Gewinne ein PC-Game deiner Wahl von KeyForSteam.de

keysforsteam-beitrag

Passend zum Anfang des neuen Monats gibt es bei uns ein Gewinnspiel! KeyForSteam.de hat uns kontaktiert und uns angeboten ein Gewinnspiel zu veranstalten:  Gewinne ein PC-Game deiner Wahl!

 

 

Die Teilnahme daran ist ganz einfach:

  • Einfach mit eurem Facebook oder E-Mail Account im Rafflecopter-Widget eintragen
  • Besucht KeyForSteam.de und sucht euch aus der großen Auswahl an Games euer gewünschtes Spiel aus. Kopiert anschließend die URL (Link) des Spiel und tragt es im Widget ein. Achtung: Ohne einen korrekten Link zum Spiel ist der Eintrag ungültig
  • Gebt Likes und folgt den Facebook und Twitter Kanälen um eure Chance zu erhöhen. Um noch mehr Einträge zu erhalten teilt es auf Facebook und twittert  über dieses Giveaway Event

 

 

Das Gewinnspiel endet offiziell am 18.Oktober 2013 und der Gewinner wird noch am selben Tag verkündet. Überprüft eure E-Mail Postfächer, da ihr eventuell der glückliche Gewinner sein könntet. Der Gewinner hat 24 Stunden Zeit auf die Gewinn-Benachrichtigung zu antworten, sollte dies nicht erfolgen wird ein neuer Gewinner gezogen. Bitte lest dazu die „Terms and Conditions“ im Widget.

Viel Glück dabei!

a Rafflecopter giveaway

Besucht außerdem die Seite unseres Sponsors um an weiteren Gewinnspielen teilzunehmen.

 

 

 

Teilnahmebedingungen:

Verantwortlich für das Gewinnspiel ist KeyForSteam.de

Karasugames.de ist nicht verantwortlich für das Gewinnspiel. 

Das Gewinnspiel endet am 18. Oktober 2013 und der Gewinner wird über Random.org ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinner muss sich innerhalb von 24 Stunden nach der Benachrichtigung melden, andernfalls wird ein neuer Gewinner ermittelt. Das Gewinnspiel steht jedem offen weltweit. Der Hauptgewinn ist nicht mit Kosten verbunden. Facebook, Twitter und Google+ sind nicht in das Gewinnspiel eingebunden. Kontaktdatenn werden nicht an Dritte weitergegeben und werden nicht verkauft, sie werden lediglich zum Kontaktieren des Gewinners benutzt. 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Warcraft kommt Dezember 2015 ins Kino

Lange ist es her, dass Blizzard den Film zum Warcraft Franchise angekündigte. Mittlerweile 7 Jahre sind seit der Ankündigung in 2007 vergangen und nun macht man endlich Nägel mit Köpfen. Der Film unter dem Titel „Warcraft“ soll am 18. Dezember 2015 ins Kino kommen. Die Vorweihnachtszeit entwickelt sich langsam zum typischen Erscheinungsdatum von Fantasy Filmen, da auch Peter Jacksons „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ Filme jeweils in diesem Zeitraum erschienen und erscheinen werden.

Details zu Schauspielern und Story sind weiterhin unbekannt, allerdings sind Colin Farrell und Paula Patton laut Gerüchten im Gespräch für die Hauptrollen. Legendary Pictures äußerte sich weiterhin nicht dazu.  Lediglich der Regisseur steht zu 100% fest: Duncan Jones. Bekannt ist er für einige Sci-Fi Filme und genießt einen guten Ruf. Ursprünglich sollte Sam Raimi (Spiderman) diesen Part übernehmen, aber der Deal platzte. Raimi stieg aus, da laut seiner Aussage miserables Management seitens Blizzard daran schuld sei.

2015 wird ein aufregendes Jahr für Gamer, da neben Warcraft auch noch die Filme zu „Assassins Creed“ und „Ratchet and Clank“ erscheinen werden. Außerdem erscheint noch „Star Wars Episode VII“.

Ich für meinen Teil hatte fast schon nicht mehr damit gerechnet, dass der Film überhaupt kommt. Umso mehr erstaunt es mich, dass man 2 Jahre vorab schon das Datum angibt. Ich freue mich auf den Film und hoffe es wird keine Lizenz-Gurke.