Hochkarätige Star Wars Spiele im Humbe-Bundle Angebot

Ab sofort gibt es wieder einmal ein neues Angebot im Humble Store und bietet für den kleinen Geldbeutel einige der größten Spiele Hits aus dem Star Wars Universum. Bereits ab 12 US-Dollar erhält man mehrere in Würde gealterte Klassiker aus der jüngeren Spielgeschichte.

Wie immer geht ein Teil des Erlöses (man kann die Verteilung selbst anpassen) an eine gemeinnützige Organisation. Diesmal unterstützt man mit dem Kauf auf Wunsch einen Ableger von UNICEF.

Mit dabei im Paket sind einige der wohl besten Spiele aus dem Star Wars Universum für den PC. Sicherlich nagte der Zahn der Zeit an einigen Spielen, aber sie sind dennoch jeden Cent wert und bieten eine Menge Spielspaß – auch heute noch. Alle Spiele werden übrigens auf Steam aktiviert und dort der Bibliothek hinzugefügt.

Star Wars Humble Bundle

Das Angebot läuft nur über einen begrenzten Zeitraum und wird in wenigen Tagen bereits enden. Hier geht es zum Humble Store: Star Wars Humble Bundle

 

 

  • Star Wars: Knights of the Old Republic

Grandioses Rollenspiel und wahrscheinlich mit das beste Star Wars Spiel, das jemals erschienen ist.

  • Star Wars: Knights of the Old Republic 2 

Der Nachfolger des ersten Knights of the Old Republic erreichte zwar nicht die Klasse des Vorgänger, bietet aber dennoch solide Rollenspielkunst.

  • Star Wars: Jedi Knight – Jedi Academy

Wer schon immer mal mit einem Lichtschwert fuchtelnd durch Horden von Gegner sausen wollte wird hiermit auch heute noch Spaß haben.

  • Star Wars: Dark Forces

Der erste Ego-Shooter im Star Wars Universum aus dem Jahre 1995. Uralt und wohl nur noch was für nostalgische Fans.

  • Star Wars: Battlefront 2 

Star Wars meets Battlefield. Tolle Schlachten zu Land und im Weltraum. Der Nachfolger von DICE (Battlefield Serie) soll dieses Jahr erscheinen.

  • Star Wars: Republic Commando 

Ein weiterer Ego-Shooter der sich ein wenig taktischer spielen lässt. Zur Zeit der neuen Star WarsTrilogie angesiedelt kämpft man sich mit 4 Kommando Klon-Soldaten durch diverse Missionen.

  • Star Wars: Empire At War Gold 

Beim Erscheinen war Star Wars: Empire at War ein geniales RTS Spiel und verzückte Hobby Generäle. Auch heute noch interessant dank dem Star Wars Bonus: Schlachten auf Planten und im Weltraum inklusive.

  • Star Wars: The Force Unleashed 

God of War lässt grüßen. Als Schüler von Darth Vader höchstpersönlich schnetzelt man sich den Weg durch unterschiedliche Missionen und erfährt, wie die Rebellion entstanden ist.

  • Star Wars: The Force Unleashed 2 

Wie schon der Vorgänger steht man unter der Fuchtel von Darth Vader. Im Gegensatz zum ersten Teil nutzte sich das Spielprinzip allerdings schneller ab. Dennoch ein unterhaltsames Action-Spiel.

 

Alles in allem bekommt man hier eine Menge Star Wars. Zwar haben die meisten der Spiele schon einige Jahre auf dem Buckel, aber Grafik ist ja bekanntlich nicht alles. Für Star Wars Fans sollte auf jeden Fall das ein oder andere Spiel dabei sein. Allen anderen werden die Titel wohl bereits zu alt sein.

Steam – 10 ausgesuchte Spiele kostenlos dieses Wochenende

Steam startet dieses Wochenende eine recht einmalige Aktion, die unter Umständen die Wochenend-Planung des ein oder anderen zerstören könnte. In der Vergangenheit konnte man auf Steam bereits einige Spiele über ein Wochenende hinweg kostenlos anspielen- in erster Linie Mulitplayer Titel. Steam geht diesmal noch einen Schritt weiter, denn bei der morgen startenden Aktion werden direkt 10 Titel kostenlos spielbar sei. Von Freitag bis Montag kann man ohne Einschränkungen zocken und wer schnell genug ist kann sicherlich das ein oder andere Spiel sogar durchspielen. Anders als bei Demos gibt es bei den Spielen keine Einschränkung, sondern man erhält vollen Zugriff auf das komplette Spiel.

Wie man es nicht anders von Steam kennt werden die teilnehmenden Spiele mit einem Rabatt versehen. Bei den 10 Spielen handelt es sich teilweise um hochkarätige Titel.

Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall:

 

  • Awesomenauts
  • Blade Symphony
  • Company of Heroes 2
  • Don’t Starve
  • Grid 2
  • Injustice
  • Killing Floor
  • Payday 2
  • Trine 2
  • XCOM: Enemy Unknown

 

Steam: Erneut Datum für eine Rabatt-Aktion geleakt

Mittlerweile wird es beinahe schon eine Tradition bei Steam, dass bereits vorab das Datum für das jeweils vor der Tür stehende Salve-Event im Interet auftaucht.  Meistens gelangen die vertraulichen Daten bezüglich des Datums über unvorsichtige Entwickler ins Netz, was wohl auch in diesem Fall mal wieder so geschehen ist.

Zwar steht fest, dass wie jedes Jahr ein Halloween Sale statt finden soll, aber das exakte Datum kündigt Steam nie vorher an – aus gutem Grund. Ein geleaktes Datum führt dazu, dass die Spieler auf das Event warten werden und mit hoher Wahrscheinlichkeit vorher keine neuen Spiele zum Vollpreis kaufen werden – es könnten ja interessante Angebote beim Sale dabei sein, deswegen erstmal Abwarten.

Horror, Zombies, Geister, Vampire, Survival-Horror

Wo und wie genau das Leak diesmal an die Öffentlichkeit gelangte ist unklar. Die offizielle Ankündigung bzw. Einladung für den Halloween-Sale wurde auf Imgur hochgeladen. Die Nachricht richtet sich direkt an Publisher und Entwickler und geht auch darauf ein, welche Spiele am Sale teilnehmen können. Das Angebot richtet sich demnach an Spiele, die in irgend ein Art und Weise zum Setting Horror bzw. Halloween passen.

Der Halloween-Sale soll vom 30.Oktober bis zum 3.November gehen. Es ist unwahrscheinlich, dass Steam den Sale trotz des Leaks nochmal verschieben wird. Dennoch sollten das US-Amerikanische Unternehmen nicht sonderlich erfreut sein, dass ständig vorab Informationen im Netz landen.

Einige Entwickler reagieren sowieso recht ungehalten auf die Steam Rabatte, da dies die Gewinne für die Entwickler weit nach unten drücken würden bzw. die Leute ohnehin nur noch bei Rabatten zuschlagen würden und gar nicht mehr den vollen Preis zahlen würden. Gerade Indie-Entwickler äußerten sich in der Vergangenheit oftmals negativ gegenüber der Kehrseite der Sales.

Steam hätte eine Kultur von Rabatt-Jägern erzogen, die Vollpreis-Titel einfach nicht mehr kaufen wollen. Dieses Argument hört man sehr häufig mittlerweile aus allen Ecken.

 

Quelle: Imgur

Steam Update Discovery bringt Probleme mit Kuratoren

Vor einigen Tagen veröffentlichte Steam ein neues Update unter dem Namen Discovery, welches in erster Linie den Shop Bereich der digitalen Vertriebsplattform überarbeitet hat. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, dass Steam eher auf die Geschmäcke des individuellen Nutzers eingeht. Die Plattform untersucht dabei das eigene Nutzungs-, Such- und Kaufverhalten und unterbreitet darauf basierend Vorschläge für Videospiele. Kennt man alles im Prinzip schon von Amazon, Google und ähnlichen Unternehmen. Spiele zu finden ist nun deutlich einfacher, selbst wenn man den Namen eines Spieles mal nicht kennt kann man nun einfach über Tags danach suchen (bspw.: Weltraum, Koop, Multiplayer, Simulation,…).

Ein weiteres Feature des Discovery-Updates ist das Kuratoren-Systems, welches auch zeitgleich zu ersten Missbräuchen führte. Bei dem Kurator-System handelt es sich lediglich um auf der Startseite des Shops auftauchende Meinungen zu Videospielen von diversen Steam-Nutzern. Kurator bei Steam kann jeder werden, der mindestens 10 solcher Bewertungen zu unterschiedlichen Spielen verfasst hat – eine denkbar niedrige Hürde. Zählt man erstmal als Kurator taucht die Meinung im Steamshop auf und per Mausklick kann man dem Kurator auf Twitter folgen.

Trolle und Schleichwerbung

Das es nicht lange dauerte, bis dieses System missbraucht wird hätte man sich eigentlich vorab denken können. Unter den Kuratoren tauchten mittlerweile Keystore-Händler auf, die das System als Werbung für ihre eigenen Plattformen nutzten. Und wie es im Internet nun mal so ist folgten die Trolle auch direkt, welche einfach hetzerische oder herablassende Meinungen verfassten, aber dennoch als Kuratoren auftauchten.

Steam reagierte natürlich darauf und sperrte etwaige Trolle oder andere Personen, die das System untergruben – quasi per Hand. Sollte das US-Amerikanische Unternehmen allerdings keine Filter-Technologie einsetzen oder den Zugang erschweren, dürfte sich dies wohl sehr schnell zu einem Kampf gegen Windmühlen entwickeln. Wie so oft in der Videospiel-Szene steht sich die Community (bzw. kleine Spilltergruppen) selbst im Weg.

Tausende Nutzer ausgesperrt wegen veralteter Technologie

Kleine Randnotiz des Updates: Ein im Ende August vorangegangenes Update sperrte mehrere Tausend Nutzer von Steam aus, da der Steam-Client Prozessoren mit SSE2 Befehlssatzerweiterungen fortan vorausgesetzt hatte. Dies betrifft CPUs der Baureihe Pentium 3 und  Athlon XP (und darunter). Bereits im Mai geschah etwas ähnliches, dennoch wurde dies via Patch behoben und Leute mit alten PC erhielten wieder Zugang zum Client. Jedoch scheint es nicht so, als ob Steam diesmal nochmals nachbessern wird. Zwar handelt es sich dabei nur um einen kleinen Bruchteil der Nutzer, die noch auf derartige Systeme nutzen, aber dennoch bot Steam stets Support.

Studie: Steam und Co. verdrängen Retail-Handel

Steam und Origin findet man heute beinahe auf jedem PC daheim. Das liegt aber auch schlicht daran, dass die meisten Spiele heutzutage zwangsweise über eine der beiden Plattformen freigeschaltet werden müssen. Besonders Steam hat sich dabei mit Kundenfreundlichkeit, teilweise günstigen Preisen und einem ausgezeichneten technischen Grundgerüst etabliert.

Zwar stören sich einige Menschen an dem Fakt, dass man gezwungen wird Steam / Origin zu nutzen, aber größtenteils werden die Plattformen akzeptiert. Das US-Amerikanische Marktforschungsunternehmen DFC Intelligence befasste sich nun mit den digitalen Vertriebsplattformen im Bezug auf verkaufte Spiele gegenüber dem normalen Einzelhandel.

92% Marktanteil – Einzelhandel faktisch irrelevant?

Laut der Studie von DFC Intelligence belegten Plattformen wie Origin, GOG.com und natürlich vor allem Steam 92% der Anteile aller verkauften PC-Spiele weltweit. Schenkt man dieser Studie glauben wir der normale Einzelhandel bald ausgedient haben und spielt faktisch keine Rolle mehr beim Vertrieb der Spiele. Sollten die normalen Versionen mit Box und DVD vom Markt verschwinden würde dies vor allem die Publisher freuen, da man hier bei der Produktion sehr viel Geld einsparen kann. Der digitale Vertrieb wirft natürlich mehr Geld ab deswegen.

Wie aussagekräftig diese Studie ist kann man nur schwer sagen. Aber der Trend ging die letzten Jahre stark in Richtung digitaler Vertrieb und hat sich auch bei den Kunden durchgesetzt – zumindest sind das meine eigenen Beobachtungen. Persönlich kenne ich kaum noch jemanden, der ins Geschäft geht und ein Spiel kauft für den PC.

 

Quelle: pcr-online.biz

Steam Greenlight absurd: Grass Simulator

Videospiele machen Spaß, erzählen gute Storys, fesseln mit gutem Gameplay, bieten kinoreife Musik und unterhalten uns bestens auf unterschiedlichste Art und Weisen. Egal ob Strategie, Ego-Shooter, Rollenspiel oder Jump’n’Run – doch dann kamen die Simulatoren. Ja zugegeben: das war jetzt ein wenig reißerisch, aber die Qualität und der Spielspaß von gefühlten 99% der Simulatoren bewegen sich auf unterirdischem Niveau.

Ich verstehe nicht, wer da auf die Idee kommt Spiele wie den Müllabfuhr-Simulator zu entwickeln. Noch interessanter finde ich es jedoch, dass diese Art von Spielen in Deutschland immer wieder in den höheren Regionen der Verkaufscharts landen. Spiele wie der Landwirdschafts-Simulator oder der EuroTruck-Simulator haben sicherlich ihren eigenen Reiz und sind auch vergleichsweise hochwertige Produkte, aber spätestens als der Goat-Simulator bei Steam auf Rang 1 landete fing ich wirklich an zu zweifeln. Dabei muss man dem Spiel rund um Ziegen zu gute halten, dass man hier eher auf Humor setzte und die Bugs des Spiels als Gameplay-Element nutzte.

Schlimmer als Ziegen?

„Schlimmer geht immer“ – der Ausspruch bezeichnet die folgende Ankündigung wohl sehr treffend. Valves Programm Steam Greenlight verhilft vor allem Indie Entwicklern dazu, ihre Produkte auf Steam ohne Hilfe von Publishern anzubieten. Jedoch müssen diese vorher genügend Zustimmung bei den Steam Nutzern finden. Stimmen genug Nutzer ab, erhält das Spiel grünes Licht und wird in Steams Shop angeboten.

Den Vogel hat jetzt allerdings der neuste Simulator abgeschossen, der mit hoher Wahrscheinlichkeit das obligatorische grüne Licht erhalten wird:  der Grass Simulator. Dabei geht es um Gras…und Kühe, Pistolen und naja…Wind im Gras. Man wird hier sicherlich auf der Welle des Goat Simulators reiten wollen, aber wieso Gras? Und auch noch mit Multiplayer-Modus. Es fehlen mir da ja schon ein wenig die Worte muss ich gestehen. Ganz ernst nimmt sich das Spiel wohl zum Glück nicht, wie man im Video sehen kann.

Wer es sich zutraut kann sich den Trailer gerne anschauen. Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Modeerscheinungen bald aufhören – aber wohl erst nach dem Cat-Simulator und dem Rock-Simulator (welche sich beide tatsächlich in Entwicklung befinden).