Sharkoon Rush – überzeugendes Low-Budget Headset

Wer kennt das nicht? Man kauft sich ein sündhaft teures Gaming-Headset mit üppiger Ausstattung und total schickem Design, aber dann gibt das Teil nach nur wenigen Monaten den Geist auf – auch bei vorsichtigem Gebrauch. Ich ärgere mich da immer tierisch drüber, wenn ein Headset für über 50 Euro nach einigen Monat schlicht kaputt geht. Das ist mir vor kurzem passiert und natürlich brauchte ich ein neues Headset, aber diesmal wollte ich weniger ausgeben. Im Laden ist mir dann das Sharkoon Rush ins Auge gesprungen und dachte mir, für 13 Euro kann man wohl nichts vekehrt machen und habe es einfach mal mitgenommen und direkt getestet.

Die Austattung und Verarbeitung

Bei 13 Euro kann man nicht viel erwarten, was die Ausstattung angeht. Neben einer kleinen Stofftasche ist neben dem Headset nichts mit in der Verpackung.

Das Design ist natürlich reine Geschmackssache, aber es sieht zumindest nicht übertrieben billig aus. Auch bei den verwendeten Materialien wurde selbstverständlich gespart, den hier wurden ausschließlich simples Plastik und Schaumstoff-Bezüge verwendet für das Headset, aber dennoch solide verarbeitet. Der Drehbare Mikrofon-Arm wird denke ich der Schwachpunkt des Headsets sein, denn ich denke er wird recht schnell ausleiern bei häufiger Benutzung. Positiv aufgefallen ist mir dabei ist der komplett frei bewegbare Mikrofon-Bügel, der auch recht gut verarbeitet zu sein scheint.Rush1

An den Ohrmuscheln und am oberen Bügel wurde Schaumstoff für die Kontaktpunkte benutzt, sicherlich nicht so schick wie die gängigen Materialien, aber es erfühlt seinen Zweck. Auch der Controller für die Mikrofon-Stummschaltung und Lautstärke sind nicht sonderlich hochwertig, aber sind gut bedienbar und das Lautstärke-Rad funktioniert erstaunlich präzise. Auch das Kabel ist mit rund 2,3 Meter Länge ausreichend lang.

Für mich ein Kritikpunkt sind definitiv die 3,5mm Klinkenanschlüsse, denn die sind beide der selben Farbe und man erkennt die Symbole für Ein- und Ausgang nur sehr schwer. Es fällt zwar nicht schwer ins Gewicht, aber mich persönlich nervt es, wenn ich es nicht auf den ersten Blick sehe.

Tragekomfort

Was den Tragekomfort des Sharkoon Rush angeht bin ich ehrlich gesagt erstaunt, denn ich hätte erwartet, dass das Headset viel unkomfortabler sei. Aber ehrlich gesagt ist die Schaumpolsterung sehr bequem und gerade bei längeren Benutzen bekam ich schnell Schmerzen an den Auflagepunkten der Headsets. Aber bedingt durch das geringe Gewicht und die gute Polsterung an den Ohren habe ich auch nach Stunden keine Druckschmerzen verspürt. Allerdings habe ich auch relativ kleine Ohren und ich denke, dass man bei größeren Ohren hier eventuell mehr Probleme damit kriegen kann, da die Ohrmuscheln des Headsets recht klein sind.

Die Polsterung am Kopfbügel sind ebenfalls sehr bequem und stören nicht. Insgesamt finde ich die Ergonomie des Sharkoon Rush durchaus sehr akzeptabel.

Der Klang

Das man bei einem Headset in dieser Preisklasse keine bombastischen Sounds erwarten kann sollte eigentlich jedem bewusst sein. Da kommt es einfach nicht an die teurere Konkurrenz ran, aber will es ja auch gar nicht.20130619_171457

Das Sharkoon Rush neigt nicht zum Übersteuern von Höhen und Tiefen und gibt die meisten Klänge anständig wieder. Nur tiefe Bässe klingen teilweise etwas Blechern und nicht ganz so satt, aber das geht noch in Ordnung. Abstriche muss man allerdings hinnehmen, wenn es um Ortung bei Raumklangsimulationen geht, denn hierfür ist die Wiedergabe  zu unpräzise. Ansonsten ist der Klang in Spielen vollkommen akzeptabel, aber eben nicht herausragend.

Die Wiedergabe von Musik ist keine Stärke des Headsets. Zwar ist das Klangbild homogen, aber generell nur durchschnittlich. Es haut einen jedenfalls nicht vom Hocker, aber es ist auch nicht mies.

Sprachaufnahme und Wiedergabe

Kommen wir aber nun zum für mich wichtigsten Teil, denn deswegen habe ich mir ein Headset gekauft: die Sprachkommunikation. Normal habe ich im Hintergrund beim Spielen immer meine normale Soundanlage laufen und benutze Headsets ausschließlich für Kommunikation (Teamspeak beispielsweise). Und hier hat mich das Sharkoon Rush definitiv überzeugt, denn durch die homogene Wiedergabe von Höhen und Tiefen ist die Sprachwiedergabe-Qualität super. Ich konnte jeden klar und deutlich verstehen, was manchmal auf Grund der überspitzten Höhen mancher Headsets teilweise etwas schwieriger war. Dafür gibt’s von mir schon mal den Daumen hoch.

Was die Qualität der Sprachaufnahme über das Mikrofon angeht bin ich auch zufrieden, die Stimme wird zwar leicht dumpf wiedergegeben, aber das Mikro arbeitet gut und vor allem präzise. Sicherlich kann man damit keine professionellen Aufnahmen machen, aber für das unterhalten über Teamspeak und co. ist es gut. Die Sprachwiedergabe ist klar und deutlich.

 

Fazit

Das Sharkoon Rush gewinnt sicherlich keinen Design-Preis und ist auch nur bedingt für Leute geeignet, die alle Sounds über das Headset wiedergeben lassen möchten. Die Klangqualität ist sicherlich nicht schlecht, eben Mittelklasse. Sound-Fetischisten werden ohnehin zu teureren Produkten greifen. Aber für die wenigen Euro erhält man ein solides Headset ohne wirkliche Schwächen.

Auch bin ich mir noch nicht sicher, wie lange die verwendeten Materialien halten werden, aber das ist bei dem extrem geringem Preis eher unerheblich finde ich.

Wer das Headset wie ich wirklich nur für die Kommunikation verwenden möchte, wird mit dem Sharkoon Rush nichts falsch machen. Das Headset ist recht komfortabel und das Mikrofon arbeitet sauber und gibt einen klaren und deutlichen Sound wieder.

Sollte man wert auf fette Bässe und co. legen, sollte man besser die Finger von diesem Headset lassen. Beim Gaming  Sound erzielt das Sharkoon Rush durchschnittliche, aber keine schlechten Leistungen. Trotzdem ist es ein empfehlenswerter Spar-Tipp.

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Datenblatt

Kopfhörer:

  • Lautsprecher = Ø 40 mm
  • Empfindlichkeit = 108 dB SPL bei 1KHz
  • Impedanz = 32 Ω
  • Frequenzgang = 20 Hz – 20.000 Hz
  • Nennleistung = 15 mW
  • Max. Leistung = 150 mW
  • Kabellänge = ~ 2,3 m ± 0,15 m
  • Anschlusstyp = 3,5 mm Klinkenstecker (stereo)

Mikrofon:

  • Richtcharakteristik = kugelförmig (omnidirektional)
  • Empfindlichkeit = -58 dB ± 2dB
  • Impedanz = gering
  • Frequenzgang = 30 Hz bis 16.000 Hz
  • Standard-Betriebsspannung = 3 V

Lieferumfang:

  • Rush Headset
  • Transporttasche

Sonstiges

  • Mikrofon-Stummschalter + Lautstärke Regler am Kabel (Controller)

Amazon – Details über Vorverkauf der Next-Gen Konsolen

Amazon hat sich nun erstmals zu den Statistiken im Bezug auf die Konsolenverkäufe (Xbox One und Playstation 4) geäußert.  Zwar werden hier die keinerlei Aussagen über die Gesamtzahl der Verkäufe gemacht, aber man gab bekannt, dass im Vergleich zum Vorjahr (nach der E3 2012) die Verkäufe um 4500 Prozent gestiegen wären und man somit einen Rekord in Amazons „Video Game Store“ aufgestellt hätte damit.

Leider wird auch nicht gesagt, welche Konsole sich wie oft verkauft hat, allerdings ab man bekannt, dass die höchste Spitze bei rund 2500 verkauften Konsolen pro Minute lag. Ziemlich beeindruckende Zahlen. Die beiden Konsolen belegen auch den 1. und 3. Platz in der aktuellen Top-seller Liste bei Amazon. Auf Platz zwei ist der Blockbuster „The last of us“.

Sieht nicht schlecht aus für die beiden Konsolenhersteller, aber es handelt sich „nur“ um Vorverkäufe. Auch die Wii U war im Vorjahr sehr stark im Vorverkauf, aber die Nachfrage sank nach Jahreswechsel dramatisch. Nintendos Konsole ist derzeit kaum begehrt und das Interesse ist bereits verflogen.

 

Nintendo – kein neues F-Zero in Sicht

Nintendo hat derzeit wirklich keinen leichten Stand, gerade was die noch recht neue Wii U angeht. Electronic Arts gab bekannt, dass man keinerlei Titel für die Konsole in Entwicklung hat und auch seitens Ubisoft verkündete man, dass die Wii U bei den derzeitigen Verkaufszahlen schlicht uninteressant für den Puplisher sei. Naturgemäß kaufen allerdings Fans der Nintendo Konsolen die Geräte eigentlich in erster Linie wegen den hauseigenen Marken wie Zelda, Metorid Prime und Co..

Zwar ist ein Remake von Zelda – Link to the past in der Mache, aber das ganz neue Zelda scheint in weiter Ferne zu sein. Das neue Mario Kart konnte die Fachpresse auch nicht so wirklich überzeugen, als es auf der E3 gezeigt worden ist. Spaßig wird es zwar auf jeden Fall, aber es kämpft mittlerweile wohl auch mit den selben Ermüdungserscheinungen wie die Call of Duty Serie – abgenutztes Prinzip ohne frische Ideen.

Einfach keine Idee für F-Zero

Nun kommt direkt der nächste Tiefschlag für die Fans: In einem Interview mit IGN gab Shigeru Miyamoto (Hauptmanager Nintendo) bekannt, dass derzeit kein neues F-Zero in der Entwicklung sei. Damals auf dem SNES war das Spiel ein gewaltiger Hit und seit mitterweile 10 Jahren gibt es keinen neuen Ableger der Serie. Der Grund dafür, dass kein Nachschub kommt sei schlicht, dass man keine Ideen habe für ein neues F-Zero und man wisse nicht, in welche Richtung man mit einem neuen Titel gehen solle. Das neue Mario Kart habe auch Parallelen mit F-Zero dank der Anti-Schwerkraft Mechanik – man sei sich darüber bewusst.

Auf der einen Seite finde ich es ja gut, dass man hier keinen müden Aufguss von alten Spielen bieten will. Bei Nintendo stand stets das Gameplay im Vordergrund und meistens waren die Spiele auch innovativ und lustig. Ich warte lieber auf ein richtig gutes Spiel, was mir auch Spaß macht als einfach einen Klon zu spielen (hat jemand Call of Duty gesagt?).  Es wird aber langsam Zeit, das Nintendo wieder mal einen Hit landet denn ansonsten wird zumindest die Wii U endgültig als Flop in die Geschichte der Spielekonsolen eingehen, was das Image der Firma sicherlich massiv ankratzen wird. Also los Nintendo, her mit den guten Spielen!

Microsoft rudert zurück – doch keine Einschränkungen für Xbox One

Was war das nur für eine Woche für Microsoft nach der E3 in Los Angeles. Da wollte man seinen Fans die neue Spielkonsole samt den tollen DRM-Einschränkungen vorstellen und dann fällt aus heiterem Himmel das Internet über einen her und über teils heftige Kritik. Wer konnte auch damit rechnen, dass Kunden einen Online Zwang (einmal alle 24 Stunden mit dem Internet verbinden) nicht mögen, oder das sie ihre gebrauchten Spiele verkaufen können möchten ohne Einschränkungen. Auch das ein Region-Lock, der Importspiele verhindert, unbeliebt sein könnte kam völlig unerwartet. Kunden lassen sich gerne einschränken und heißen solche Maßnahmen ganz bestimmt für gut…

So entstand ein mittlerer Volksaufstand im Internet und in fast jedem Store war die Playstation 4 weit vor der Xbox One. Die Kritik war teilweise vernichtend, da die Playstation 4 solche Einschränkungen nicht besitzt und ging somit als der Gewinner der E3 hervor.

Xbox One wird „offener“

Was nun geschehen ist, ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, was das Internet mittlerweile für einen gewaltigen Einfluss auf Konzerne und Politik hat. Das riesige Unternehmen lenkt ein und bestätigte gestern Abend, dass man sämtliche Einschränkungen (Region-Lock, Always-On, Gebrauchtspiele) entfernen wird, was einem Kniefall vor den Kunden und Sony gleichkommt.

Ich persönlich begrüße diese Entscheidung sehr, zeigt es doch das man mit Kunden eben nicht alles machen kann. Die Xbox One ist ohne Frage eine tolle Konsole, aber mit den Einschränkungen hätte sie sich viel schlechter verkauft als die Playtation 4. Kinect One ist immer noch ein Thema, aber zumindest kann Microsoft hier nun wieder Boden gut machen. Der Kampf um die Krone der Konsolen schien bis gestern Abend schon entschieden.

Ob nun Microsoft das Blatt nochmal wenden kann muss man abwarten, da Sonys Playstation 4 eigentlich bereits gewonnen hatte.

Xbox One und Playstation 4 im Vergleich

Die Pforten der großen Spielmesse E3 in Los Angeles haben längt geschlossen, doch immer noch sickern tröpfchenweise neue Informationen zu den beiden Konsolen der mittlerweile 8. Generation durch die Kanäle des Internets. Auf den Pressekonferenzen von Microsoft und Sony wurden bereits viele neue Dinge über die Xbox One und die Playstation 4 enthüllt. Viele haben sich bereits für eine Konsole entschieden, was auch die Vorbesteller-Charts bei Amazon und co. zeigen. Die Playstation 4 liegt fast überall in Europa und in den USA vor der Xbox One und Microsoft schlägt sich derzeit mit einem regelrechtem Shitstorm über das Internet konfrontiert. Die Kritik des Internets gegenüber der Xbox One ist teilweise vernichtend, wie man es unter anderem auf Reddit beobachten kann. Auch auf Seiten wie beispielsweise 9Gag findet man unzählige negative Witze gegenüber der Xbox One, was eigentlich als Indikator für die Meinung der Kunden angesehen werden kann.

Ich hab deswegen mal die letzten Tage damit verbracht die ganzen Fakten über die beiden Konsolen zusammenzutragen, gerade was die technischen Details und gegebenenfalls Einschränkungen der Konsolen angeht. Es kommen zwar nach und nach immer noch neue Informationen und Details ans Tageslicht, aber ich denke das ist schon mal ein ganz gut Überblick.

Die Qual der Wahl

Würde ich heute entscheiden müssen, welche Konsole ich kaufe würde, wäre es wohl die Sony Playstation 4. Die neue Xbox One ist mir ganz einfach zu ristriktiv bei enigen Dingen und die Big Brother Kamera aka Kinect One ist mir auch nicht ganz geheuer. Das Ding ist nämlich in der Lage sogar im Dunkeln alles wunderbar aufzuzeichnen und die Mikrofone sind auch stets aktiviert, selbst wenn die Konsole auf Standby ist (und wer trennt die Konsole schon jedes mal vom Netz?). Laut Medien sollen sich mittlerweile sogar auch schon diverse Bundesämter eingeschaltet haben, da man hier eine Verletzung des Datenschutzes befürchtet. Ich würde mich ehrlich gesagt auch ein bisschen unwohl fühlen mit dem Ding in meinem Wohnzimmer.

Technisch betrachtet geben sich beide Konsolen nicht so sonderlich viel. Beide sind sehr leistungsstark, aber ob sie tatsächlich dem PC ein Jahr vorraus sind bezweilfe ich ein wenig. Wer jetzt hier einen Quantensprung in Sachen Grafik erwartet wird wohl enttäuscht werden und der PC wird erfahrungsgemäß technisch innerhalb kurzer Zeit wieder an den Konsolen vorbei ziehen – das war jedes mal so und wird auch wieder so sein.

Die Xbox One wird allerdings stärker auf Multimedia ausgerichtet sein und zumindest in den USA auch ein eigenes TV Programm bieten, eine Halo Serie ist wohl auch schon in Planung. Ob und wann es dann für Europa bzw. Deutschland kommt steht in den Sternen, man äußert sich noch nicht dazu. Ein weiteres Manko der Xbox One ist, dass die Konsole einmal alle 24 Stunden mit dem Internet verbunden sein muss, ansonsten kann man Spielen vergessen. Diese Entscheidung halte ich für unglücklich, da ich als Kunde gezwungen werde und ich Always-On auch bei Spielen äußert skeptisch gegenüber stehe. In erster Linie möchte man hier wohl Nutzungsprofile für Statistiken haben, die äußerst wertvoll sind. Übrigens: Die Kamera von Kinect One ist in der Lage Mimik und Gestik zu erkennen, was bestimmt jeden Statistiker freuen wird.

Gebrauchte Spiele – großer Vorteil für die Playstation 4

Die Playstation 4 besitzt solche Einschränkungen nicht. Wer will kann das Ding einfach nicht ans Internet anschließen und loszocken. Bei Preisen von um die 60 Euro für die Spiele ist der Gebrauchhandel auch ein Thema…ein Thema bei dem Microsoft mit voller Wucht die Kritik des Internets abbekommt. Den hier will man den Gebrauchtspiele-Markt sehr stark regulieren und mitverdienen, während man bei der Playstation 4 einfach die Spiele tauschen oder gebraucht kaufen kann – ohne Gebühren oder Limits.

Die Ländersperre der Xbox One ist auch noch eine große Frage, Import-Spiele wird man wohl vergessen können wie es aussieht bisher. Aber Microsoft hält sich hier noch etwas bedeckt, was das angeht.

Zum Release der beiden Konsolen gibt es auch noch keine genauen Details und auch die exklusiven Launchtitel waren keine große Offenbarung. Aber mal sehen was noch so kommt…bisher hat wohl die Playstation meiner Meinung nach deutlich die Nase vorne. Ich lasse mich aber gerne von Microsoft eines besseren belehren.

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Sony veräppelt Microsofts Konsole

Die E3 hat vor einigen Tagen ja ihre Pforten geöffnet und natürlich waren auch die Pressekonferenzen der Hersteller wieder vertreten. Dieses Jahr natürlich mit Fokus auf die beiden Konsolen Playstation 4 und Xbox One.

Die Pressekonferenzen zu den beiden Konsolen werden ich demnächst nochmal genauer unter die Lupe nehmen und auch etwas dazu schreiben. Aber wie es zweifelsohne niemand entgangen ist bekommt Microsoft gerade eine volle Breitseite Kritik für die Regulierungen und Überwachungsmöglichkeiten durch ihre Konsole. Besonders die Gebühr für Gebrauchtspiele stößt vielen besonders übel auf. Microsoft will nämlich abkassieren, sobald man seine alten Spiele verkaufen oder gebrauchte Spiele verwenden will. Eine, wie ich persönlich finde, ganz miese Masche.

Sony nutze diese Steilvorlage nun aus und wischt Microsoft damit eins aus. Der kurze Clip ist ein vernichtender Marketing-Streich und hat innerhalb von 3 Tagen bereits 10 Millionen Hits.

Gelungene Aktion von Sony! So wird auf der Playstation 4 ein gebrauchtes Spiel aktiviert: