Fifa 18 – Hit geht in die nächste Runde

Fifa 18 – ein gutes Geschenk für Weihnachten?

Alle Jahre wieder kommt das Christkind – Weihnachten steht mal wieder kurz bevor und Eltern werden sicherlich schon längst nach Geschenken für die Kids suchen. Neben dem Christkind kam auch dieses Jahr einmal wieder eine Neuauflage der beliebten und äußerst erfolgreichen Fifa Serie in die Läden.

Wurden die letzten Teile wegen eher behutsamen Änderungen und wenig Innovationen oftmals kritisiert wird die diesjährige Fifa-Version von der Presse und von Spielern gelobt. Auch wenn Patches wohl einige Dinge eher verschlimmbessert haben scharrt Fifa 18 eine riesige Fangemeinde um sich herum.

Lauter Neuerungen im Detail

Das Spielgefühl selbst wurde überarbeitet und stellte einige Veteranen direkt einmal vor eine Herausforderung. Denn Pässe müssen diesmal viel genauer platziert werden und die Geschwindigkeit des Spielern beim Annehmen des Balles spielt eine viel größere Rolle. Selbstverständlich ist es schwerer einen Ball in vollem Spring anzunehmen.

Insgesamt wurde das Tempo des Spiel ein wenig herausgenommen, was vor allem an der besonders starken Defensive liegt und an den verbesserten Torhütern. Zwischenzeitlich wurden beide nochmals via Patch verbessert und verstärkt. Sehr zum Unmut einiger Spieler, die sich das Vollgas-Fußball aus den vorherigen Teilen zurückwünschen.

Die Grafik wurde nochmals aufgebohrt und somit ist Fifa 18 eine wahre Augenweide. Alles sieht einen Ticken detailreicher aus und realistischer. Die Atmosphäre der unterschiedlichen Stadien wurde dank Fangesänge und der Grafik noch besser eingefangen – ein Fest für Fußball Fans.

Singeplayer Story aus letztem Jahr wird forgeführt

Die im letzten Jahr eingeführte Story rund um einen aufstrebenden Fußball Star wird auch in Fifa 18 fortgeführt und wieder können Spieler in die Rolle von Alex schlüpfen.
Egal ob Einzel- oder Mehrspieler. Fifa macht niemand etwas vor und es gibt viel zu tun.

Die wohl beliebtesten Modi sind eindeutig Karriere und FUT. In der Karriere übernimmt man wahlweise die Kontrolle über einen Spieler oder über den Trainerposten und versucht die Mannschaft zum Erfolg zu führen. Wieder einmal wurde auch dieser Modus geringfügig verbessert.

Aber für die meisten Spieler wird auf jeden Fall Fifa Ultimate Team sein. Das Traumteam zusammen kaufen und gegen andere Spieler antreten und sich messen – richtig viel Laune macht das.

Wer jetzt Lust auf Fifa 18 bekommen hat und vielleicht nicht die Nerven dazu hat in den nächsten Laden zu marschieren kann natürlich auch digital zuschlagen. Einfach fix das Xbox Guthaben aufladen oder sich eine PSN Karte zulegen und schon kann man  sich das Spiel im offiziellen Xbox oder Playstation Store kaufen und runterladen. In den kalten Jahreszeiten ist ein derartiges Spiel genau das richtige und kann Fans des Fußballs dabei helfen die Winterpause zu überbrücken.

 

Warhammer 40 000: Dawn of War III belebt ein Genre wieder

Die Dawn of War Reihe ist mittlerweile in die dritte Runde gegangen. Die große Zeit der Echtzeitstrategie mag in den Augen einiger zwar schon längt vorbei sein, da vor allem die MOBO Spiele wie League of Legends schlicht keinen Platz für Konkurrenz gelassen haben. Außer Starcarft II gab es in den letzten Jahren kaum gute Spiele in diesem Genre. Und der letzte Ableger der Dawn of War Serie erschien im Jahre 2009 – mittlerweile quasi eine halbe Ewigkeit her. Umso freudiger blickten Fans von gepflegter Echtzeitstrategie auf das Release von Dawn of War III.

Space Marines, Orks und Eldar

Am Setting hat sich natürlich nichts geändert. Die fanatischen Space Marines kämpfen für ihren Imperator. Die marodierenden und chaotischen Orks sind wie immer auf Randale und Zerstörung aus und auch die anmutigen Eldar sind mit von der Partie. Die Story dreht sich um das Artefakt „Speer des Khaine“, nach dem alle 3 Fraktionen trachten. Laut unterschiedlichen Bewertungsportalen ist die Story durchaus von Anfang bis Ende unterhaltsam, schwächelt aber ein wenig bei der Präsentation.

Dawn of War Reihe – Schon immer Genre Meilenstein

Spielerisch hat man sich natürlich an den beiden Vorgänger Titeln orientiert. Wenig verwunderlich, zählten beide Titel doch jeweils als Meilensteine des Genres. Bei Dawn of War III versuchte man ein „Best of“ der beiden Vorgänger zu erschaffen. Der Basis Bau fand wieder seinen Weg ins Spiel, welcher von vielen Spielern im zweiten Teil schmerzlich vermisst wurde. Außerdem gibt es diesmal wieder größere Armeen, statt nur spezialisierte Heldentrupps. Auch das bekannte und beliebte Deckungssystem wurde über Bord geworfen, da Dawn of War III bei der Masse an Einheiten sonst einen Mikro-Management Super-GAU erlebt hätte. Helden mit Spezialfähigkeiten gibt es aber immer noch. Diese sind zwar sehr stark, aber keinesfalls übermächtig auf dem Schlachtfeld.

Zwar wird Dawn of War III ein wenig für den Umfang im Multiplayer kritisiert, spaßig sind die Schlachten im Multiplayer dennoch (was sich aber sicher noch ändern wird). Pro Kampf kann man 3 unterschiedliche Helden samt unterschiedlicher Doktrin mit ín den Kampf nehmen und so die Armee dem eigenen Spielstil anpassen. Darüber hinaus lassen sich Armeen färben und bearbeiten. Derzeit gibt es allerdings nur einen Spielmodus, der jedoch sehr spannend ist. Zur Auswahl stehen die 3 Fraktionen aus der Story Kampagne. Sicherlich werden mit der Zeit noch weitere DLC erscheinen, die noch andere Rassen ins Rennen bringen werden.

Für Echtzeitstrategie Fans ist Dawn of War III ein Muss

Alles in allem erfindet Dawn of War III zwar das Rad nicht neu, aber ist durchaus jeden Cent wert für Fans von Echtzeitstrategie. Dawn of War III erschien am 27. April 2017 und wird von Relic Entertainment / Sega entwickelt. Das Spiel ist für Windows PC erhältlich und kostet um die 50 Euro aktuell. Darüber hinaus wird ein Steam Account benötigt zum Aktivieren des Spiels.


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Blogstart für Anfänger in 5 Schritten

Aller Blogstart ist schwer. Es gibt allerdings fünf simple Hauptschritte, die Du durchlaufen musst, um einen Blog einzurichten. Wenn Du diese Anleitung und die fünf Schritte befolgst, hast Du Deinen eigenen Blog in 30 Minuten oder weniger erstellt. Ich verspreche, es wird schnell, relativ einfach und definitiv leicht zu verstehen sein. Klingt gut? Dann legen wir los!

Schritt 1 – Wähle Deine bevorzugte Blogplattform

Die Entscheidung zu treffen, auf welcher Plattform Du Deinen Blog erstellen möchtest, ist so ziemlich das erste, was Du tun musst. WordPress ist z.B. mit Abstand eine der größten Blogging-Plattformen der Welt, mit unzähligen Plugins und Add-ons und fast unendlichen Möglichkeiten zur Gestaltung Deines Blogs. Es gibt über 82 Millionen aktiver Benutzer von WordPress, im Grunde genommen ist es eine Menge.

  • WordPress.com – wenn Du das Bloggen als Hobby und Freizeitbeschäftigung siehst;
  • WordPress.org – meine Empfehlung für Dich, wenn Du mit dem Bloggen ernst meinst bzw. geld damit verdienen möchtest.

Dann gibt es aber auch andere Alternativen:

  • Blogger – definitiv die nächste beste Plattform nach WordPress;
  • Tumblr – zum Teil soziales Netzwerk, zum Teil ein Blog. Interessant und sehr einfach zu bedienen;
  • Jimdo – wenn Du Homepage erstellen willst, kannst Du von einem Baukasten bei Jimdo zusammen mit einer Blogoption Gebrauch machen;
  • Blogg.de – die Anmeldung und Einrichtung ist auch für Anfänger kein Problem;
  • Blog.de – gute Benutzerführung und einfach zu bedienenes Redaktionssystem.

Im Großen und Ganzen ist es letzendlich eine Frage des Geschmacks und hier kann ich Dir wenig behilflich sein. Aber was mein subjektives Empfinden angeht, bevorzuge ich dennoch die größere und bessere WordPress-Plattform. Sie ist leicht einzurichten, sie hat viele kostenlose Themes und Layouts, es gibt ein gewaltiges Support-Forum, wo Du immer eine technische Beratung bekommst und es wird Dir immer geholfen. Dein Blog wird schnell und funktionell sein, Deine Inhalte können geteilt, kommentiert, geliked etc. werden.

Dennoch hast Du natürlich das letzte Wort.

Schritt 2 – Wähle Web-Hosting für Deinen Blog

Die nächste wichtigste Entscheidung, die Du zu treffen hast, ist die Wahl eines Hostings. Hier hast Du 2 Möglichkeiten: Du kannst Dich für ein kostenpflichtiges oder ein kostenfreies Hosting entscheiden.WordPress, Tumblr und Blogger etc. bieten kostenlose Hostings für jedermann. Aber sie haben ihre Nachteile: Du kannst nicht selbst den Domain-Namen wählen. Deine Blog-Web-Adresse (URL) wird standardmäßig aussehen: Deinblog.wordpress.com bzw. Deinblog.tumblr.com, etc. Du kannst nicht uneingeschränkt Geld verdienen und Du hast nicht die Möglichkeit, alle Videos und Bilder hochzuladen, die Du verwenden willst, aber das Schlimmste – Du besitzt nicht wirklich Deinen Blog.

Wenn Du aus diesen Gründen Deinen Blog selbst hosten möchtest, sind folgende Hosts zu empfehlen:

  • 1&1 – wohl der bekanntester und der günstigter Anbieter, momentan der Testsieger;
  • webgo.de – günstiger Einstieg mit hoher Leistung und 1-Klick-Installation;
  • one.com – super einfach zu bedienen. WordPress wird mit einem Klick erstellt;
  • siteground.com – sehr schneller Host mit einigen Pro-Features und tollen Tools.
  • hostnet.de – schnellere Websites kann es mit der richtigen Konfiguration nicht geben.

Fragen über Fragen, nicht wahr? Aber keine Sorge, es ist alles zu meistern. Nur Mut!

Schritt 3 – Richte einen Blog auf Deiner eigenen Domain ein

Dieser Schritt ist für Dich nur dann aktuell, wenn Du Dich für kostenpflichtiges Hosting und eine eigene Domain entschieden hast. Angenommen, WordPress hat Dich doch überzeugt. Nun ist es an der Zeit, einen Domain-Namen zu wählen, der Dir gefällt und eine Hosting-Firma, die Deinen Blog hosten wird. Die Domain ist im Grunde die URL Deiner Website. Beispiele: google.com (Google.com ist die Domain), Facebook.com (Facebook.com ist die Domain). Hosting ist im Grunde ein Unternehmen, das Deine Website ins Internet stellt, damit alle anderen sie sehen können. Dort wird alles gespeichert.

Was kommt also als Nächstes? Du musst Dich bei Deinem gewählten Anbieter anmelden, einen Hosting-Plan und einen Domain-Namen wählen. Im Admin-Panel schau nach dem WordPress-Ein-Klick-Installation-Button und betätige ihn – und voilà – es ist soweit! Sobald WordPress auf Deiner Website installiert ist, ist alles, was Du tun musst, um mit dem Bloggen zu beginnen, zu Deiner WP-Admin-Seite zu gehen und einen neuen Beitrag zu schreiben. Am Anfang sieht das Layout noch verwirrend aus, aber das Ganze ist schnell erlernbar.

Schritt 4 – Gestalte Deinen Blog

Nun kommt der schönste und der kreativste Part! Den ersten Eindruck macht nämlich immer das Design, die Gestaltung Deiner Webseite. Über den Menüpunkt Design>Themes kannst Du jederzeit nach einem neuen WordPress Theme suchen und es kostenloses installieren oder ein kostenpflichtiges Website-Template bei solchen Anbietern wir TemplateMonster in Betracht ziehen. WordPress hat z.B. dieses tolle Feature, mit dem Du die Themes mit nur wenigen Klicks ohne Verlust von wertvollen Inhalten oder Bildern ändern kannst. Design ist eine subjektive Kunst und Schönheit liegt im Auge des Betrachters, was bedeutet natürlich nicht, dass Du dabei die Benutzerfreundlichkeit Deiner Ressource ignorieren sollst. Schließlich baust Du Deine Webseite zur Bequemlichkeit Deiner Leser, oder?

Es sind außerdem noch ein paar gute Tools zu empfehlen, um Deinem Blog das richtige Aussehen zu verpassen. Wenn Du tolle Bilder mit Zitaten basteln möchtest, ist Canva ein perfektes Werkzeug dafür. Ich bin davon einfach begeistert und es ist auch noch kostenlos. Um kostenlose schöne Bilder zu finden, benutze Unsplash. Fotolia und Getty Images sind nämlich einfach zu teuer – vor allem für Anfänger.

Schritt 5 – Nützliche Ressourcen für Blog-Frischlinge

Normalerweise betreten Menschen die Blogging-Arena mit unterschiedlichen Graden von Online- und Social-Media-Erfahrung, aber sie alle machen kurz oder lang gewisse Anfängerfehler und dennoch gibt es immer Raum fürs Lernen und Verbesserung, unabhängig von dem individuellen Niveau. Dieser Abschnitt soll Dir helfen, möglichst viele Schlaglöcher auf dem Blogging-Weg auszuweichen, denn es gibt bereits Experte, die es aus eigener Erfahrung herausgefunden haben und sind willig, es Dir zu zeigen, wo sie lauern.

Ich möchte Dir nun meine Lieblingsblogs aus Deutschland vorstellen, die es geschafft haben.

  1. Sandra Holze ist eine Online-Business-Beraterin und Mutmacherin. Sie bietet tolle Artikelserien für Anfänger und erläutert einfach und verständlich soche Themen wie „Blogger Grundwissen“ und „Facebook Fanseite erstellen”
  2. Markus Cerenak unterstützt Dich dabei, Dein berufliches Hamsterrad zu verlassen und ein Lifestylebusiness zu gründen. Er zeigt Dir, wie Du mit Deinem Blog Erfolg und Entspannung unter einen Hut bekommst
  3. Jochen Mai ist einer von wenigen Bloggern die es wirklich geschafft haben, von ihrer Leidenschaft zum Bloggen zu leben. Tippe einfach das Stichswort “Blog” im Suchfeld und genieße die wunderbaren Anleitungen für Blogger
  4. Peer Wandinger ist sicher ein Urgestein der Bloggerszene, den man auf jeden Fall kennenlernen sollte. Peer hat extra eine 18-teilige Artikelserie für Blog-Anfänger geschrieben. Darin erfährst Du alles, was man zum Aufbau eines eigenen Blogs wissen muss
  5. Jonas Geldschläger ist ein selbständiger Texter und der Blogger hinter der Blogkiste – einer Sammlung von wertvollen Artikeln rund ums Bloggen, in denen es sich lohnt, ein wenig zu stöbern. Auf der Startseite der Blogkiste findest Du außerdem einen Bereich, der sich News für Blogger nennt und zahlreiche Artikel enthält
  6. Conni Biesalski und Sebastian Canaves bringen Dir alles bei, was Du wissen musst, um Deinen Blog erfolgreich und einzigartig zu machen. Du bekommst Zugriff auf alle Strategien und Tricks der Profis oder kannst Dich einem Online-Kurs über einen kompletten Prozess eines Blogaufbausanschließen
  7. Vladislav Melnik hat eine Art Glücksformel erarbeitet, wie Du Deinen Blog erfolgreich gestalten kannst, auf seiner Webseite findest Du mehrere vorgegebene Strategien, mit denen Du sofort loslegen und experimentieren kannst. In den Artikeln des Affenblogs steckt wahrhaftig Herzblut des Autors
  8. Auf dieser Webseite findest Du eine große Anzahl von Autoren, die mit Herz und Seele unter anderem zum Thema Blogging schreiben, z.B.darüber, wie häufige Anfängerfehler beim Bloggen vermieden werden können
  9. Moritz Bauer bietet einem frischgebackenen Blogger auf seiner Ressource gleich eine Anleitung für Einsteiger an. Auf seiner Seite erfährst Du, wie Du Schritt für Schritt einen erfolgreichen Blog aufbaust, denn seine Artikel auf den Fragen vieler Blog-Anfänger aufgebaut sind. Sehr praktisch!
  10. Matthias Großkopf veröffentlicht wöchentlich in seinem Blog Artikel rund um Online Marketing, Social Media, SEO, Webdesign und möchte Dich damit gern an seinen gesammelten Erfahrungen teilhaben lassen. Unter anderem lernst Du sein persönliches BlogABC .
  11. Andreas Hecht ist ein wahrer WordPress-Entwickler und Blogger Deines Vertrauens. Alle seine Artikel sind mit wachsender Leidenschaft und großem Engagement geschrieben. Man merkt sofort, dass der Leser ihm wert ist und dass er sich um Besucher seines Blogs kümmert. Finde seine unzähligen und unschätzbaren Tipps zum Thema Bloggen mithilfe einer Suchfunktion.

Zu guter Letzt wollte ich einfach nur sagen, dass es im Grunde vollkommen egal für Deinen zukünftigen Erfolg ist, ob Du nun ein kompletter Blog-Anfänger oder Gelegenheitsblogger mit Erfahrung bist. Wichtig ist nur dabei, wie viel Kreativität, Persönlichkeit und Leidenschaft Du darin stecken vermagst. Wenn du nur roboterartig schreibst, dann verschwendest Du Deine eigene Zeit. Du brauchst viel Geduld und Mühe (dies ist das A und O beim Bloggen), um auf lange Sicht bei der Stange zu bleiben, also wenn Du keinen Spaß am eigentlichen Bloggen hast, solltest Du ernsthaft darüber nachdenken, ob es wirklich Deine Berufung ist. Ich wünsche Dir so oder so berufliche Erfüllung und ganz viel Spaß, egal was Du tust!

Fröhliches Bloggen!

Smartphones zum Spielen – eine kleine Übersicht

Vor rund 10 Jahren hätte es wohl kaum jemand gedacht, aber Spiele auf Smartphones sind mittlerweile ein gigantisches Geschäft geworden. Laut mehreren unabhängigen Prognosen soll der Umsatz im Jahre 2017 zwischen 25 und 30 Milliarden US-Dollar betragen. Eine gigantische Summe und ein sehr großes Geschäft. Der Umsatz für PC- und Konsolen-Spiele lag allein in Deutschland im Jahre 2015 bei ungefähr 1,25 Milliarden Euro. Viele andere Branchen können davon nur träumen.

Grund genug um mal wieder einen Blick auf die benötigte Hardware zu werfen, die man für aktuelle Mobile Games benötigt. Denn wie auch bei PC und Konsolen (Sony und Microsoft updaten ihre aktuelle Konsolengeneration übrigens ebenfalls), steht die Technik der Spiele nicht still und verlangt nach immer mehr Leistung. Deswegen habe ich einmal  aktuelle Handys herausgesucht, mit denen mit unter Garantie keine Probleme mit den Hardwarevoraussetzungen.

Dampf unter der Haube

Damit man viel Freude an den Spielen hat muss das Handy einige Eckdaten aufweisen. Neben schneller CPU, ausreichend RAM und im besten Fall noch einen flotten Grafikchip kommt es auch auf das Display und den Akku an. Der Speicher spielt auch eine große Rolle, da aktuelle Spiele gerne man über einen Gigabyte an Speicher belegen. Wer dann nur ein Handy mit 8 GByte Speicher verfügt guckt da sehr schnell in die Röhre.

Ausgestattet sein sollte das Handy mit einer 64-Bit Architektur CPU, da diese einfach viel flotter ist. In der Regel ist dies aber in der heutigen Zeit beinahe Standard geworden. Über 1 GByte RAM sollten auf jeden Fall verbaut sein, da es sonst gerne mal zu langen Ladezeiten und zum Stocken von Anwendungen kommt.

Das Display sollte im Optimalfall Full-HD Auflösung bieten (2560 x 1440 Pixel), da dies schlicht und ergreifend viel besser aussieht für das eigene Auge. Lange Akkulaufzeit ist natürlich selbsterklärend.

Die interessantesten Handys für den  Gaming-Genuss

MICROSOFT  Lumia 950 XL

Das wohl interessanteste Handy derzeit in diesem Bereich ist das Microsoft Lumia 950 XL.  Das große 5.7″ Zoll Display ist ideal geeignet für alle Arten von Spielen und dem 3340 mAh Lithium-Polymer-Akku geht so schnell nicht die Puste aus. Der Speicher beträgt 32 GByte und kann optional auf bis zu 2000 GByte erweitert werden. Die 3 GByte RAM und der 64-Bit Octa-Core-Prozessor mit 2 GHz bieten eine ganze Menge Leistung.

Somit hat das rund 400 Euro teure Microsoft Lumia 950 XL keinerlei Probleme mit allen derzeitig erhältlichen Spielen – zumindest was die Hardware angeht. Generell ist die gesamte Lumia 950 Serie bestens geeignet zum Zocken auf dem Smartphone.

SAMSUNG Galaxy S6 Edge (32GB)

Wenig überraschend sollte wohl dieses Handy sein, handelt es sich doch dabei um das aktuelle Flaggschiff von Samsung.  Mit 5.1″ ist das Display des S6 Edge geringfügig kleiner, als das von Nokias 950 XL, ist aber trotzdem groß genug. Der Lithium-Polymer-Akku ist mit 2600 mAh etwas schwächer, aber dennoch mehr als ausreichend. Der Exynos 7420 Octa-Core-Prozessor verfügt über eine Taktfrequenz von 2,1  GHz und ist somit sehr potent. Hinzu kommen 3 GByte Arbeitsspeicher. Somit garantiert das Samsung Galaxy S6 Edge eine Menge Leistung.

Die 32 GByte interner Speicher sind zwar ausreichend, aber leider lässt sich der Speicher nicht erweitern. Das Smartphone ist für ungefähr 450 Euro erhältlich. Für Samsung Fans interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch das neue Samsung Galaxy Note 7 werden. Das ist zwar erst für den Sommer 2016 angekündigt, dürfte aber ein wirklich cooles Gerät werden.

HUAWEI Mate S

Bei den beiden anderen Handys handelt es sich jeweils um Premium-Produkte der jeweiligen Hersteller. Aber auch günstigere Handys können definitiv sehr geeignet zum Spielen sein. Stellvertretend hierfür ist das HUAWEI Mate S. Das 5.5 “ große AMOLED Display bietet zwar nur eine Auflösung von 1920 x 1080, aber ausreichend ist dies dennoch auf jeden Fall. Der 64-Bit Quad-Core-Prozessor taktet mti 2.2 GHz und ist somit etwas schwächer auf der Brust, als die beiden anderen Handys. Auch hier wurden wieder 3 GByte an Arbeitsspeicher verbaut und der interne Speicher beträgt 64 GByte. Jedoch ist dieser auf bis zu  128 GByte erweiterbar. Der 2700 mAh Lithium-Polymer-Akku bietet sogar eine etwas längere Laufzeit als der des Samsung S6 Edge.

Auch hier sind die Eckdaten wieder ausreichend zum Spielen. Hardwareseitig und beim generellen Umfang liegen die beiden anderen Handys klar vorne, dafür kostet das HUAWEI Mate S aber auch nur rund 100 Euro und bietet durchaus befriedigende Ergebnisse.

Warcraft: The Beginning – 3 Minuten neue Szenen aus dem Film

Am 25. Mai 2016 ist es endlich so weit und der von Fans sehnsüchtig erwartet Warcraft Film kommt endlich in die Kinos. Die bisher erschienen Trailer waren zwar sehr schön anzusehen, aber leider gab es kaum zusammenhängende Szenen zu sehen. Mit dem heute erschienen Video ändert sich dies allerdings, da nun 3 Minuten an neuem Material aufgetaucht sind im Netz.

In der ersten Szene wird ein Treffen zwischen dem Wächer Medivh, Khadgar und Lothar gezeigt. Im Anschluss folgt eine Action Szene, in der sich Menschen und Orcs ordentlich gegenseitig auf die Mütze geben. Danach geht’s in den königlichen Thronsaal, in dem sich Garona, König Llane und Lothar unterhalten.  Zu guter letzt gibt es noch eine kleine Unterhaltung zwischen Durotan und Orgrim.

Ich denke, dass dieses YouTube Video durchaus Lust auf mehr machen dürfte und bleibe sehr gespannt auf den Film.

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Counter-Strike – Handel und Wetten mit Skins ein Milliardengeschäft

Vor rund 16 Jahren veröffentliche eine recht kleine Hobby-Entwickler Gruppe die Modifikation Counter-Strike für Half Life. Dass diese kleine unscheinbare Mod so populär werden würde hätte wohl damals niemals gedacht. Jedoch gehört Counter-Strike zu den Spielen, die das eSport Zeitalter einläuteten und zu den populärsten Spielen überhaupt zählen. Events und Tuniere schaffen es mittlerweile ganze Stadien mit Fans zu füllen und die Stars der Szene verdienen beinahe so viel wie Fußball Stars. Sogar die ProSiebenSat1 Gruppe springt nun auf den Zug auf und wird zukünftig den eSport ins Programm aufnehmen, wenn auch nur auf einem der kleineren Kanäle.

Bei einer derartig großen Beliebtheit war es natürlich nur eine Frage der Zeit bis Wetten auf Turniere und Spieler ebenfalls populär werden. Manche schließen Sportwetten auf Fußball ab, andere spielen Eurojackpot und nun wettet man eben auch auf Counter-Strike Spiele. Neben dem üblichen Wetten via gängigen Währungen bietet der Handelsplatz von Steam auch noch eine weitere Möglichkeit zu wetten – und zwar mit den sogenannten Skins für Waffen.

Illegale Sportwetten?

Bei den Skins handelt es sich um nichts anderes als Texturen für die im Spiel vorhandenen Ballermänner, welche man aus speziellen Lootboxen innerhalb des Spiels erlangen kann (gekoppelt mit dem Erwerb von dazugehörigen Schlüsseln, die man via Steam Marktplatz gegen Geld erwerben kann). Je seltener das Skin ist desto mehr Geld ist es auf dem Marktplatz wert. Somit besitzen diese Skins einen tatsächlichen Wert und eigenen sich für Wetten.

csgo
Skins haben teilweise sehr hohe Preise

Natürlich dauerte es nicht lang bis die ersten Plattformen im Netz auftauchten, die Wetten mit Skins ermöglichten. Laut einem Bericht von Bloomberg.com wurden im Jahr 2015 Waffenskins im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar als Wette eingesetzt. Problematisch daran ist, dass sich diese Wettsysteme jeglichen stattlichen Kontrolle und sind für minderjährige frei zugänglich. Somit wäre der Stafbestand der illegalen Sportwetten in mehreren Ländern theoretisch erfüllt.

Valve (die Firma hinter Steam und Counter-Strike) unternehmen jedoch keinerlei Schritte dem Einhalt zu gebieten oder dieses System in geregelte Bahnen zu lenken. Verständlich, denn bei Käufen auf den Steam Handelsplatz kassiert Valve 15% vom Verkauf und verdient somit daran mit. Valve selbst bietet allerdings keine Sportwetten an und ist somit nicht direkt daran beteiligt.