Starpoint Gemini 2 Preview – Freelancer lässt grüßen

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Fans von Raumjägern und SpaceSims mussten eine lange Durststrecke überstehen, wenn man bedenkt das mit Freelancer im Jahre 2003 das letzte erwähnenswerte Spiel dieser Gattung auf dem Markt erschien. Zwischenzeitlich versuchten es einige Titel, um nochmals am Erfolg von Freelancer anzuknüpfen. X-Rebirth ist vor wenigen Wochen grandios gescheitert und kassierte heftige Kritik für viele und vor allem schwerwiegende Bugs.

Starpoint Gemini scheiterte ebenfalls vor rund 2 Jahren daran in die Fußstapfen des 10 Jahre alten Titels zu treten. Zwar gab es alle Features die man sich für ein derartiges Spiel wünscht, aber wurden diese technisch gesehen schlecht umgesetzt und auch die Vertonung war nicht wirklich gelungen. Die Kämpfe langweilten leider schnell, auch wenn Flottenkämpfe und aufrüstbare Schiffe Motivation versprachen.

Nun versucht das kroatische Team Little Green Men es nochmal mit Starpoint Gemini 2. Die Early Access Version zeigt allerdings bereits, dass das Entwicklerteam aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat.

Star Point Gemini 2 Early Access unter die Haube geschaut

Die spielbare Version v0.6004 enthält bisher viele der Features, die für die finale Version angekündigt worden sind. Man kann sich also bereits einen sehr guten Eindruck über das Spiel verschaffen. Allerdings kann man sich bisher nur im Sandbox-Modus austoben, da die Kampagne leider noch nicht intigriert worden ist. Eine deutsche Version des Spiels befindet sich ebenfalls in Arbeit, aber im Moment steht nur die englische Version zur Verfügung. Nachdem das Intro auf das Setting und die Hintergrundstory eingestimmt hat geht es auch schon direkt los mit dem ersten Anfängerschiff und dank der gut erklärten ingame Tutorials findet man sich auch recht schnell zurecht. Die Tutorials an sich sind zwar nur Textfenster mit Bildern, aber erfüllen ihren Zweck voll und ganz.

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Anders als in den meisten SpaceSims sind die Sektoren nicht voneinander abgegrenzt und nicht via Sprungtor miteinander verbunden . Man könnte also einfach ins Blaue fliegen, bis man irgendwann irgendwo wieder ankommt. Dies bietet viel Raum für Entdecker und solche die es noch werden wollen. Um große Distanzen zu überbrücken gibt es dann aber doch eine kleine Komfortfunktion: mit Hilfe von Portalen (sogenannten T-Gates) kann man große Entfernungen schnell überbrücken, allerdings kostet dies auch eine Menge Credits (Geld). Jedenfalls stellt sich sofort das Gefühl ein, dass man sich tatsächlich in einem riesigem Universum befindet, welches man frei erkunden kann und das gefällt mir persönlich ziemlich gut. Beim sinnlosen herum fliegen habe ich öfters Stationen oder Anomalien entdeckt. Gerade letztere sind interessant, da man dafür Credits und XP erhält, sofern man sie analysiert.

Die Präsentation an sich kann größtenteils ebenfalls sehen lassen. Zwar wird Starpoint Gemini 2 keinen Preis für die schönste Grafik gewinnen, aber sie wirkt dennoch ansprechend. Explosionen und Waffenfeuer sehen ebenfalls recht nett aus. Bei der Sound hingegen gefiel mir ziemlich gut auf den ersten Blick, ohne allerdings wirklich herausragend zu sein. Die musikalische Untermalung ist schön futuristisch, aber drängt sich zu keiner Zeit auf und die englische Stimme des Schiffscomputers wirkt ebenfalls gut besetzt. Einzig den Sound der Waffen könnte ich bemängeln – dieser ist zwar nicht schlecht, aber hätte man besser machen können und es kann sich noch ändern über die nächsten Monate.

Größter Kritikpunkt des Vorgängers ausgemerzt? Die Steuerung

Eine Unterstützung für Gamepads und Joysticks gibt es bisher noch nicht in Starpoint Gemini 2, aber man arbeitet daran. Per Maus lässt sich das Schiff allerdings gut bedienen, auch wenn die Maussteuerung teilweise noch sehr träge reagiert und noch überarbeitet werden muss – aber es handelt sich noch um die Alpha-Version. Per Tastendruck kann man auf Wunsch auch die sogenannte Turret-View aktivieren, was für gute Übersicht im Gefecht sorgt. Desweiteren aktiviert man per Leertaste den Selection Mode und kann bequem das Interface oder die Skill-Leiste bedienen. Besonders gut hat mir das kontextsensitive Menü gefallen, welches man per Klick auf die mittlere Maustaste abruft. So klickt man beispielsweise eine Raumstation an, erhält man die Option anzudocken oder sich automatisch anzunähern. Hingegen kann man über selbiges Menü bei gegnerischen Schiffen die diversen Subsysteme anvisieren und nach dem Kampf den Loot einsammeln. Funktioniert sehr gut und komfortabel und auch sämtliche Menüs wirken bisher aufgeräumt und übersichtlich. Allerdings gefällt mir persönlich das Design der Menüs noch nicht, aber dies ist noch nicht zwangsläufig final und auch eine sehr subjektive Einschätzung.

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Wo wir gerade bei Loot waren: Auch Starpoint Gemini 2 besitzt wieder Rollenspiel-Elemente, genauer gesagt kann man diverse Fähigkeiten skillen oder upgraden. In der derzeitigen Version sind 4 Waffenskils (Plasma, Beam, Railgun, Heavy Weapon)s und  mit weiteren 5 Unterpunkten enthalten. Damit erhöht man beispielsweise die Reichweite der Waffen, erhält die Chance erhöhten kritischen Schaden zu verursachen, mehrere Geschosse auf einmal abzufeuern oder Schilde des Gegners zu ignorieren. Außerdem gibt es noch 20 Perks mit 3 Ausbaustufen, mit deren Hilfe man sich auf gewisse Schiffe oder Waffen stärker spezialisieren kann. Mit Hilfe der Perks kann man z.B. die Ausbeute beim Abbau von Asteroiden erhöhen oder die Effektivität von Waffen vervielfachen. Mit Hilfe der Perks und Skills kann man seinen Charakter also wunderbar auf die eigene Spielweise anpassen und dies lädt zum Herumprobieren ein. Gerade mit den Fähigkeiten von Crew Mitgliedern ergeben sich so viele Möglichkeiten, sich und sein Schiff zu spezialisieren.

Missionen oder lieber Handeln?

Was wäre eine SpaceSim ohne das gute alte Konzept des Handels oder des Erzabbaus? Richtig, es geht einfach nicht ohne. Die bisher integrierten Missionen sind eigentlich relativ typische Kost vom Schlage „Vernichte Raumschiff X“ oder „Bringe Objekt A nach B“. Nichts wirklich berauschendes, aber ganz nett für Zwischendurch sicherlich. Wer will macht sich selbständig und kauft einen Frachter um sich durch Handel eine goldene Nase zu verdienen.

Ist man an einer Raumstation angedockt stehen einem mehrere Optionen zur Verfügung. Natürlich gibt es eine übersichtliche Handelsfunktion und ein Trockendock, in dem man Schiffe kaufen oder verkaufen kann. Über den Hangar wechselt man die Schiffe, sofern man mehrere besitzt. Die Subsysteme und Waffen der Schiffe sind frei anpassbar, wenn man das Geld dafür besitzt und es können auch Soldaten mitgeführt werden. Diese Soldaten dienen als Enter-Kommando oder zur Verteidigung. Es gibt also viele Schrauben, an denen man drehen kann beim Ausrüsten des Schiffs – man kann sich sogar gegen oder auf Hacking-Angriffe spezialisieren. Wirkt aber alles auf den ersten Blick relativ verwirrend.

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Durch das komfortable Looting System geht auch der Erzabbau schnell von der Hand: Asteroid anfliegen, zerstören und schon erscheint einer kleiner Button, über den man alles sofort Looten kann. Spezielle Bergbau Laser oder ähnliches habe ich noch nicht entdeckt beim Antesten.

Über 70 Raumschiffe soll das fertige Spiel bieten, welche sich über das praktische „Compare“ Menü der Schiffswerft wunderbar mit dem aktuellen Schiff vergleichen lassen. Wie man sieht haben die Entwickler auf jeden Fall aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Die Schiffe selbst unterscheiden sich natürlich stark voneinander, je nach Schiffstyp. Fracher, Fregatten, Jäger, Dreadnoughts uvm.  – es gibt Schiffe in jeder Form und Größe. Übrigens kann man auch eine Crew anheuern, die unterschiedliche Vorteile für das eigene Schiff mit sich bringen wie beispielsweise erhöhte Schildaufladekapazität, Wendigkeit oder Boni für die Waffen. Natürlich kostet diese Crew regelmäßig Unterhalt. Wer will kann auch mehrere Schiffe und Crews nutzen und eine Flotte gründen, was natürlich stark den Geldbeutel strapaziert.

Die Kämpfe hingegen benötigen noch eine Menge Feinarbeit. Mir gefällt es zwar, dass ich während dem Kampf unterschiedliche Objekte und Skills benutzen kann, aber die Gegner KI ist noch verbesserungswürdig. Es steckt aber auf jeden Fall eine Menge potential drin, der Feinschliff fehlt allerdings.

Übrigens: Starpoint Gemini 2 bietet vollen Support für das Modding und es soll bereits eine Full Conversion in Arbeit sein mit Mass Effect Raumschiffen. Generell hören die Entwickler sehr darauf, was die Fans von sich geben und versuchen dies nach Möglichkeit auch umzusetzen (sofern sinnvoll natürlich). Ich finde das in der heutigen Zeit bemerkenswert und es ist auch bemerkenswert, dass sich jetzt schon eine derartig enthusiastische Community gebildet hat. Der Modding Support ist ein gewaltiger Pluspunkt für Starpoint Gemini 2.

Kann Starpoint Gemini 2 nun Freelancer das Wasser reichen?

Starpoint Gemini 2 ist auf einem guten Weg, aber wird unter Umständen mit dem selben Problem wie der Vorgänger kämpfen. Das Spiel bot relativ viel, beherrschte aber keine Kategorie wirklich überragend und verschwand damit im Durchschnitt. Auch Starpoint Gemini 2 könnte darunter leiden, wobei das Spiel für eine Alpha-Version wirklich relativ viel bietet bereits und vor allem rund läuft.
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Noch viele kleine Kritikpunkte
Ob das Spiel die Durststrecke beendet ist wirklich schwer zu sagen, aber es ist auf jeden Fall eine ernsthafte Alternative zum mittlerweile 10 Jahre alten Klassikers. Bemerkenswert für die Alpha ist, dass kaum Bugs vorhanden sind und die meisten Gameplay-Features reibungslos funktionieren. Einige Dinge gibt es allerdings auch zu bemängeln, die noch auf jeden Fall eine Verbesserung benötigen: dockt man an eine Raumstation an, gibt es keine Andockanimation oder ähnliches. Das Schiff hält einfach vor der Station an und ein Menü öffnet sich – da geht eine Menge Atmosphäre flöten finde ich.
Viele der Dinge können sich aber noch ändern, da es sich wie gesagt „nur“ um eine Alpha-Version handelt. Ein weiterer großer Pluspunkt des Spiels ist, dass die Entwickler die Nähe zu den Spielern suchen und auch wirklich auf deren Feedback eingehen und auch umsetzen. Das finde ich klasse.
Den richtigen Weg eingeschlagen
Ich denke das Spiel verdient eine Chance, das hat die Early Access Version mir persönlich bewiesen und ich werde es weiterhin auf dem Radar halten. Ich denke das Spiel ist auf einem guten Weg,  also ist meine Prognose eher positiv. Fans von SpaceSims könnten auf ihre Kosten kommen.
Starpoint Gemini 2 soll im Feburar 2014 in die Beta-Phase übergehen und zu einem späteren Zeitpunkt in 2014 erscheinen. Derzeit ist die Early Access Version bei Steam für rund 21.99€ erhältlich. Fans von SpaceSims sollten sich das Spiel auf jeden Fall einmal anschauen.
Quelle Bilder und Logos:  LGM Games

No Man’s Sky – überraschende und interessante Neuvorstellung

Vorgestellt während der VGX (Spike Video Game Awards) zauberte No Man’s Sky viele Fragezeichen auf die Gesichter vieler Menschen, aber gleichzeitig wurde auch die Neugier entfacht. Man wusste bei dem relativ simplen Trailer nicht, um was für eine Art Spiel es sich denn nun dabei handelt. Weltraum-Action? Exploration? Vielleicht nur eine Grafikdemo? Die Entwickler haben die Zuschauer erstmal im Dunkeln gelassen, denn der Trailer warf mehr Fragen auf als er beantwortete.

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„We want the future to be cool again“ David Reem, Creative Director (Hello Games)

In den letzten Jahren war SciFi in Videospielen vor allem eins: düster. Der Trend zur dunklen, dystopischen Zukunft. Das Team störte sich ein wenig daran, das man oftmals nur finstere SciFi Settings vor sich hatte, die oftmals nur graue und feindliche Welten zeigten voller zerstörten Städten und Welten. Auf Anhieb könnte ich da sicherlich einige Titel nennen, die wunderbar in genau dieses Schema passen würden und wenn man genauer darüber nachdenkt ist diese Art von Umgebung oder Story wirklich schon sehr oft zum Einsatz kam. Erinnert mich tatsächlich ein wenig an das ausgelutschte zweiter Weltkrieg Thema bei den Ego-Shootern vor einigen Jahren.

Hello Games verfolgt mit No Man’s Sky tatsächlich einen ganze anderen Ansatz – wie auch so viele andere Entwickler auch merken sie an, dass ihr Projekt in keine Kategorie passt. Und das ist es vielleicht sogar auch nahe an der Wahrheit in diesem Fall. Man verschreibt sich hier der anderen Art von Science Fiction: die freundlichere Zukunft, die einen dazu einlädt all die Wunder des Universums zu erkunden und nicht durch irgendwelche zerstörten und dunklen Städte wandern. Es Art Entdeckungsreise quer durch fantastische Landschaften und den Weltraum. Klingt jedenfalls schon einmal sehr interessant.

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Exploration? Crafting? Viele Fragen, aber nur wenige Antworten

Gegenüber dem Magazin RPS äußerte sich der Creative Director darüber, was denn nun No Man’s Land genau sei und tatsächlich fällt die Einordnung wohl schwer. Der Entwickler bezeichnet das Spiel als eine Mischung aus Minecraft, Dark Souls stellenweise und sogar DayZ und Journey. Als ungefähres Ziel des Spiels benannte er die Reise vom Ende der Galaxie zum Zentrum selbiger. Dabei sollen die Planeten und die Umgebung immer seltsamer (mutierter) und gefährlicher werden. Der im Trailer gezeigte Ausschnitt zeigt dabei einen Planeten, der sich am Rande der Galaxie befindet und erdähnlich sei (abgesehen vom roten Gras natürlich). Man wählte diesen bewusst für das Video, da die Umgebung und die dortigen Tiere bzw. Fische kein allzu fremdartiges Gefühl aufkommen gelassen haben.

Allerdings legt David Reem (Creative Director) großen Wert darauf, dass man sein Projekt nicht einfach „Minecraft in Space“ nennen würde. Laut dem Entwickler Team ist jedes einzelne, virtuelle Atom prozedural erstellt werden.  Sperriger Begriff, bedeutet aber im Grunde, dass alles quasi per Zufall vom Spiel berechnet wird. Allerdings wurde dem Programm vorher „beigebracht“, wie eine Landschaft / Planet oder Objekte aussehen können. Mit diesem Baukasten erstellt das Programm danach selbstständig eigene Welten, die dabei auch noch sinnvolles Gelände und mehr bieten sollen. Laut dem Team bestehend aus 4 Köpfen kann jeder Planet verändert werden, was auch für andere Spieler sichtbar und vor allem überdauern soll (Keine Resets). Jedes mal, wenn ein Spieler einen neuen Planeten durch seine Anwesenheit erschafft, wird dieser auch für alle anderen Spieler erstellt. Interessanter Aspekt.

Raum- / Bodenkampf und Release

Viele Infos zum Thema Raum- und Bodenkampf in No Man’s Sky gab es allerdings nicht. Man bestätigte allerdings, dass es Teil des Spiels sein wird. Aber wie genau es aussehen wird bleibt weiterhin ein Geheimnis. Jedenfalls konnte man im Video Raumjäger in Aktion erleben.Ob man tatsächlich einfach vom Planeten abheben kann und ins All fliegen ohne Ladebildschirm bleibt ebenfalls unklar.

Auch zum Release und den Plattformen schwieg man sich mehr oder weniger aus. Ein simples „on Next Gen“ kam nur als Anwort, aber sicherlich wird der PC ebenfalls bedient werden.

Jedenfalls macht das bisher gezeigte Lust auf mehr und ich denke man sollte No Man’s Sky im Auge behalten.

Und wie es das Video schon direkt am Anfang sagt: Jeder Planet ist einzigartig – Jeder Planet ist unentdeckt. Ich hoffe, dass es auch Spaß macht diese Planeten zu entdecken.

Fussball Manager eingestellt – keine weiteren Titel in Zukunft

Zwar war es abzusehen, aber dennoch war es ein großer Schock für die Fans der Serie: es wird keinen Fussball Manager von EA mehr geben. Wie am Wochenende bekannt gegeben wurde, hat EA Sports Canada das Entwicklerteam Bright Future aufgelöst und verkündet, dass es keinerlei Patches, Updates oder neue Fussball Manager Titel mehr geben wird. Der Fussball Manager 14 wurde von den Presse und Fans regelrecht zerrissen, da es sich lediglich um verschleiertes Datenbank Update inkl. etwas Bug Fixing zum Vollpreis handelte. Dabei orakelte die Presse bereits über das bevorstehende Ende der nun schon 11 Jahre alten Serie. Jetzt ist es doch traurige Gewissheit geworden.

Auch wenn der Fussball Manager 14 hierzulande regelmäßig in die Top 5 der Verkaufscharts eindrang, fällte EA Sports in Kanada bereits im Herbst letzten Jahres die Entscheidung die Serie einzustellen. Gerald Köhler äußerte sich in einem Interview gegenüber PC Games zu dem Thema. Köhler ist vielen Fans ein Begriff, da er vor seinem Wechsel im Jahre 2002 zu EA bereits mitverantwortlich für die Anstoss Spiele war.

Das Ende einer Ära

Laut Köhler wird es keinerlei Updates für den Fussball Manager 14 geben, aber man habe den Fans über den Editor umfangreiche Optionen an die Hand gegeben, damit diese das Spiel selbst auf den neusten Stand bringen können. Außerdem äußerte er sich dazu, weswegen der Fussball Manager 14 keinen Online Modus mehr mit dabei habe. Dies liege einfach daran, dass die Spieler diese Option in den vorherigen Teilen kaum genutzt hatten, deswegen entschied man sich dagegen.

Bright Future wird sich laut Aussagen von Köhler erstmal den Fussball hinter sich lassen und möchte in Zukunft verstärkt Mobile- und Browser-Games entwicklen. 2012 wurde Bright Future von der deutschen Firma Travian Games übernommen, welche sich auf Browser-Games spezialisiert hat. Köhler bedankte sich im Interview bei den Fans für die jahrelange Treue.

Ich muss gestehen, dass ich hin und wieder gerne den Fussball Manager ausgepackt hatte in meiner Spielkarriere. Auch wenn es eindeutig eher ein Nischenprodukt ist, wird es dennoch einigen Spielern sehr fehlen. Es endet ziemlich abrupt eine Ära, auch wenn es nicht gänzlich unerwartet geschah. Zwar gibt es noch den Football Manager von Sega, dieser konnte sich in Deutschland aber nie so richtig durchsetzen. Da nun der Platz in Deutschland frei geworden ist könnte dies die große Chance für Segas Manager sich endlich auch in Deutschland zu etablieren.

Eve Online – Second Decade Colletor’s Edition

Kaum zu glauben, aber wahr: Eve Online hat sein 10-jähriges Jubiläum im Mai diesen Jahres gefeiert. Es ist schon beinahe unglaublich, wie lange das Spiel nun schon auf dem Markt ist und trotzdem noch überhaus erfolgreich ist. Bereits auf dem Fanfest im April diesen Jahres wurde die Sonderedition zum 10-jährigen Jubiläum angekündigt und nun ist sie endlich im Handel: die Second Decade Collector’s Edition von Eve Online.

Stolze 150 Euro kostet die Box, aber darin befinden sich wohl einige sehr interessante Dinge für Fans von Eve Online.  Dies ist der Inhalt der Second Decade Edition

 

Ingame-Items für EVE und Dust 515:

  • Gnosis-Blueprint – ein fünffacher Plan des Jubiläumsschiffs Gnosis, der Schlachtkreuzer der Society of Conscious (EVE Online).
  • Golden Pod-Skin – ein exklusiver Skin für die EVE-Kultkapsel (EVE Online).
  • Ein neuer Skin für die Amarr Magnate-Fregatte (EVE Online).
  • Amarr-Waffen und eine „Templar“-Dropsuit-Kollektion (DUST 514).
  • Die Time Capsule – eine Auswahl von über 25 Sammel-Items, basierend auf der EVE-Geschichte und unvergesslichen Momenten des ersten EVE-Jahrzehnts (EVE Online).

 

CCP Mystery Code Items (bereits bekannte Items):

  • Ein PLEX – ein In-Game-Item für EVE Online, das gegen einen Monat Spielzeit eingetauscht oder am EVE-Markt gegen In-Game-Währung verkauft werden kann.
  • Templar Mark II-Prototyp – ein einzigartiges Kampfschiff für den demnächst erscheinenden CCP-Virtual Reality-Raumschiff-Shooter EVE: Valkyrie.
  • Exklusiver „Phanca“-Kybernetik-Arm für EVE Online-Charaktere, die am 19. November mitEVE Online: Rubicon Einzug halten.

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Außerdem haben CCP Games noch ein Unboxing-Video auf Youtube veröffentlicht zur Second Decade Collector’s Edition, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

 

 

Sponsor Gewinnspiel: Gewinne ein PC-Game deiner Wahl von KeyForSteam.de

keysforsteam-beitrag

Passend zum Anfang des neuen Monats gibt es bei uns ein Gewinnspiel! KeyForSteam.de hat uns kontaktiert und uns angeboten ein Gewinnspiel zu veranstalten:  Gewinne ein PC-Game deiner Wahl!

 

 

Die Teilnahme daran ist ganz einfach:

  • Einfach mit eurem Facebook oder E-Mail Account im Rafflecopter-Widget eintragen
  • Besucht KeyForSteam.de und sucht euch aus der großen Auswahl an Games euer gewünschtes Spiel aus. Kopiert anschließend die URL (Link) des Spiel und tragt es im Widget ein. Achtung: Ohne einen korrekten Link zum Spiel ist der Eintrag ungültig
  • Gebt Likes und folgt den Facebook und Twitter Kanälen um eure Chance zu erhöhen. Um noch mehr Einträge zu erhalten teilt es auf Facebook und twittert  über dieses Giveaway Event

 

 

Das Gewinnspiel endet offiziell am 18.Oktober 2013 und der Gewinner wird noch am selben Tag verkündet. Überprüft eure E-Mail Postfächer, da ihr eventuell der glückliche Gewinner sein könntet. Der Gewinner hat 24 Stunden Zeit auf die Gewinn-Benachrichtigung zu antworten, sollte dies nicht erfolgen wird ein neuer Gewinner gezogen. Bitte lest dazu die „Terms and Conditions“ im Widget.

Viel Glück dabei!

a Rafflecopter giveaway

Besucht außerdem die Seite unseres Sponsors um an weiteren Gewinnspielen teilzunehmen.

 

 

 

Teilnahmebedingungen:

Verantwortlich für das Gewinnspiel ist KeyForSteam.de

Karasugames.de ist nicht verantwortlich für das Gewinnspiel. 

Das Gewinnspiel endet am 18. Oktober 2013 und der Gewinner wird über Random.org ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinner muss sich innerhalb von 24 Stunden nach der Benachrichtigung melden, andernfalls wird ein neuer Gewinner ermittelt. Das Gewinnspiel steht jedem offen weltweit. Der Hauptgewinn ist nicht mit Kosten verbunden. Facebook, Twitter und Google+ sind nicht in das Gewinnspiel eingebunden. Kontaktdatenn werden nicht an Dritte weitergegeben und werden nicht verkauft, sie werden lediglich zum Kontaktieren des Gewinners benutzt. 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

The Elder Scrolls Anthology für PC angekündigt

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Fast 20 Jahre hat die Elder Scrolls Serie nun fast schon auf dem Buckel und ist somit eine der ältesten Game-Serien die es derzeit gibt. Grund genug für Bethesda nun anlässlich des Jubiläums die alle Spiele samt Addons nun in ein Paket zu stecken. Für Fans der Serie ist es ein absolutes must-have, denn auch die älteren Spiele machen durchaus noch Spaß – auch trotz des hohen Alters. Ab dem 13. September soll die Kollektion (UVP 59,99 €) im Handel erhältlich sein.

Ich persönlich werde zuschlagen, da ich leider damals zu jung war um Daggerfall und Arena zu spielen. Da die Spiele die selbe Geschichte teilen ist es gerade für mich als Fan interessant, einfach mal die alten Teile zu erkunden. Gerade Daggerfall ist ja bekannt für die unglaubliche Größe der Spielwelt. Und die rund 60 Euro für so eine Kollektion finde ich mehr als fair, wenn man bedenkt wie viel Spielzeit in der Kiste stecken. Sammler werden ohnehin zuschlagen.

Mit an Bord sind alle jemals erschienen Elder Scrolls Spiele inkl. deren Addons. Ob die DLC für Oblivion mit dabei sind, weiß ich allerdings nicht. (Oblivion läutete damals das Zeitalter der DLC-Verkäufe über das Internet ein)

Die Spiele der Kollektion

Bei Arena und Daggerfall handelt es sich um die ältesten Spiele der Serie, die über einen mitgelieferten DOS-Emulator zum Laufen gebracht werden. Zwar sind die Spiele optisch schon mehr als angestaubt, aber für Liebhaber des Genres zählen sie immer noch zu den besten Spielen.

Morrowind inkl. der Addons Tribunal und Bloodmoon sind mit im Paket. Das Elder Scrolls Construction Set befindet sich ebenfalls mit in der Box. Morrowind war mein persönlicher Einstieg in die Elder Scrolls Serie und ich werde es unter Garantie nochmals durchspielen. Mittlerweile gibt es dafür auch einige Mods, die die Grafik gewaltig aufpolieren.

Oblivion mit den beiden genialen Addons Knights of the Nine und Shivering Islands sind auch dabei. Ich habe bestimmt weit über 100 Stunden in der Welt von Cyrodiil verbracht. Auch hier gibt es unzählige Mods. Teilweise sind die Projekte der Mod-Szene so umfangreich, dass man sie durchaus auch als Addon verkaufen könnte.

Skyrim kommt mit Hearthfire, Dragonborn und Dawnguard. Ich denke dazu braucht man nicht viel zu sagen – eines der erfolgreichsten Spiele überhaupt und ein Garant für stundenlangen Spielspaß. Technisch und Spielerisch top. Dank der Anbindung an den Steam Workshop wird Skyrim mit tausenden Mods versorgt, die nochmals mehrere Stunden Spielspaß bringen.

Abgesehen von den Spielen selbst finde ich auch die Box und die ganzen mitgelieferten Karten und Poster schick. Auf jeden Fall einen Blick wert, nicht nur für Fans der Serie.