Disney Infinity 3.0– Ein Fest für Star Wars Fans?

Dieses Jahr ist ein wahres Fest für Fans von Star Wars. Im Dezember erscheint der sehnlichst erwartete siebte Teil der Star Wars Saga – erstmals nicht unter Federführung von George Lucas. Gamer warten darüber hinaus noch auf das neue Star Wars Battlefront. Ein Film und ein Battlefield im Star Wars Gewand, was kann man sich noch mehr wünschen als Fan des Star Wars Universums? Auch die jüngeren unter uns bekommen dank Disney Infinity 3.0 nun ihre Portion Star Wars auf dem Gaming Teller serviert.

Das Disney Infinity 3.0 Star Wars Starter Kit

Dank des Disney Infinity 3.0 Starter Kits können die Kids nun mit Lichtschwertern, Blastern und den bekannten Raumschiffen aus Star Wars auf Erkundung gehen oder sich durch die Missionen kämpfen und knobeln. Das Star Wars Starter Kit orientiert sich dabei recht eng an der Geschichte der Filme. Zwar ist die Story hier und da ein wenig für das Gameplay angepasst worden, aber fängt trotzdem das Star Wars Gefühl wunderbar ein. Gerade dank des Soundtracks der Filme kommt so natürlich sehr schnell Atmosphäre auf. Flüge durch ein Asteroidenfeld mit dem Millenium Falcon, Kämpfe gegen Darth Maul oder General Grievous dürfen natürlich nicht fehlen.

Der Toy Box Mode

Disney Star Wars Infinity Darth VaderNeben den Missionen gibt es natürlich wieder den sogenannten Toy Box Mode. Hier kann man recht einfach eigene Level bauen – ganz im Still von LittleBigPlanet.  Nur die eigene Kreativität scheint hier Grenzen zu setzen.  Dank der Engine und dem Editor können so beispielsweise Pinball Spiele erstellt werden, Stunt-Parcours für Fahrzeuge, 2D-Sidescroller…beinahe alles ist möglich damit und geht anscheinend auch sehr leicht von der Hand.

Zielgruppe Kids?!

Disney Infinity zielt in erster Linie auf die jüngere Generation unter Spielern ab, aber wahrscheinlich finden dank der starken Star Wars Lizenz auch alle Altersklassen Spaß an dem Spiel. Auch wenn die Grafik bewusst auf niedlich getrimmt worden ist und an die Clone Wars Cartoon Serie angelehnt ist, wirkt der Stil auf jeden Fall sehr stimmig. Und mal ganz ehrlich: Die Cartoon Serie „The Clone Wars“ habe ich auch immer gern gesehen. Und zwar trotz des niedlichen Erscheinungsbildes! Denn es ist STAR WARS

Weiter Infos zum Infinity 3.0 Star Wars Starter Kit findest du hier


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Star Wars: Battlefront: Trailer stimmt auf Release im Winter ein

Mittlerweile 10 Jahre ist es her, dass Star Wars: Battlefront II für PC und Konsolen erschien. Battlefield mit Star Wars Lizenz – so könnte man das Spiel am besten umschreiben. Mit Strumtruppen über das Schlachtfeld huschen, das Lichtschwert schwingen und in die Rolle der großen Helden und Bösewichte aus dem Star Wars Universum zu schlüpfen…all das brachte viel Spielspaß.  Ach Freizeitpiloten kamen in dem Spiel auf ihre Kosten, denn man konnte sich hinters Steuer diverser Bodenfahrzeuge oder sogar Raumschiffe klemmen.

Release steht fest und kein Battlefield-Klon

Nun landete die Lizenz für Star Wars vor vielen Monaten bei DICE, welche sich für die Battlefield Marke verantwortlich zeichnen. Bis auf einen sehr kurzen Teaser Trailer gab es nichts zu sehen von dem heiß erwartetem Spiel. Das hat sich aber nun geändert, denn endlich gibt es zumindest ein Renderfilmchen zu bestaunen mit imposanten Szenen, welche andeuten was da wohl auf uns zukommen wird. Auch das Release Datum für Star Wars: Battlefront wurde bekannt gegeben: am 19. November diesen Jahres geht es los auf PC und Next-Gen Konsolen.

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Auch einige weitere Infos wurden mittlerweile bekannt. Im Gegensatz zu Battlefield wird bei Star Wars: Battlefront (Gott sei dank!) auf das Battlelog verzichtet. Laut des leitenden DICE Angestellten Patrick Bach wird man mit Battlefront aber keinen Abklatsch von Battlefield hinlegen, sondern startete bei Null mit dem Spiel. Man möchte auf Eigenständigkeit setzen. Apropos Eigenständigkeit: man wird in Star Wars: Battlefront seinen Charakter individualisieren können – allerdings im Rahmen der authentischen Star Wars typischen Darstellung.

Kein Klassensystem und steuerbare Helden

Reinrassige Klassen wie in Battlefield und Co. soll es allerdings nicht geben. Nach und nach schaltet man neues Equipment frei und rüstet seinen Charakter nach Wunsch und Situation dementsprechend aus. Wie auch in den beiden 10 Jahre alten quasi Vorgänger-Spielen wird man auch erneut die Rolle von mächtigen Helden wie Darth Vader übenehmen können. Man achte dabei bei DICE allerdings auf die nötige Balance. Es wird auch eine Art Buddy Feature geben, bei dem man sich zu Beginn einer Schlacht an einen Freund „koppeln“ kann und mit ihm fortan Equipment tauschen kann und Respawns in seiner Umgebung ermöglicht werden.

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Wieder wird es spielbare Helden in Star Wars: Battlefront geben. Hier im Bild: Boba Fett

 

Bei den Spielmodi orientiert man sich erstmal an dem bereits bekannten Battlefront und Battlefield Modi, traurigerweise wird es leider keine Raumschlachten geben und auch keine reinrassige Singleplayer Kampagne (es wird nur einzelene Szenarien / Challenge Modes geben). Das Spiel basiert übrigens auf der Frostbite 3 Engine und garantiert somit eigentlich einen Grafikhammer. Dank Zusammenarbeit mit LucasFilm haben die Entwickler Zugang zu den Filmarchiven und den diversen Requisiten der Filme, um somit orginalgetreue Abbildungen des Star Wars Universums zu schaffen.

Was mich stört an den bisherigen Infos zu Star Wars: Battlefront

Bleibt nur zu hoffen, dass DICE einen besseren Start hinlegt als beim katastrophalen Release von Battlefield 4 (grausiger Netzcode und viele nervige Bugs). Fans der Saga rund um die Macht werden jedoch auf keinen Fall um Star Wars: Battlefront herum kommen. Ein bisschen mulmig wird mir jedoch beim Gedanken an die gestrichenen Raumschlachten, wie man sie noch aus Battlefront II kannte und der Tatsache, dass es nur 4 unterschiedliche Planeten gibt. Außerdem beschränkt sich die Ära „nur“ auf die der alten Trilogie rund um Imperium und Rebellen. Wer auf Klonkrieg Setting oder gar Episode VII Settings hoffte wird leider enttäuscht werden.

Meine batteriebetriebene Kristallkugel sagte mir allerdings, dass hier bestimmt einige DLC folgen werden die derartigen Content nachliefern werden – alles andere wäre auch sehr untypisch für EA zum Leidwesen der Kunden. Mich persönlich nervt diese DLC Praxis schon seit Battlefield II, aber als waschechter Star Wars Fan wird man sicherlich ohnehin nicht drumrum kommen. Persönlich stehe ich Star Wars: Battlefront II etwas skeptisch gegenüber, da einfach zu viele Features aus den Vorgängern nicht mehr mit an Bord sind (Raumschlachten!), aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
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Landen auf Planetenoberfläche – Star Citizen macht es möglich

Letztes Wochenende von erstmalig die sogenannte CitizenCon stattt. auf welcher Chris Roberts und seine Firma Cloud Imperium ein neues Modul für Star Citizen vorgestellt haben. Das ambitionierte Spiel hält auch weiterhin den Rekord für die höchsten Einnahmen über Crowdfunding für ein Videospiel. Über 50 Millionen US-Dollar haben Fans mittlerweile für das Spiel gezahlt und es werden immer und immer wieder neue sogenannte Stretch Goals hinzugefügt – bei jeder eingenommen Million Dollar wird eine weitere Funktion oder neue Schiffe dem Spiel hinzugefügt. Cloud Imperium beherrscht das System perfekt Leute auch weiterhin zum Zahlen zu animieren.

Auf der CitizenCon wurde erstmal das Planetside Modul vorgestellt, bei der Spieler auf dem Planeten landen kann und ein wenig auf der Basis bzw. in der Stadt spazieren kann. Seitdem es Spiele wie Elite gibt, welches als Pionierarbeit leistete in diesem Genre, wünschen sich Spieler die Möglichkeit selbstständig auf Planetenoberflächen landen zu können. Zwar gab es sowas im Ansatz bereits, aber meistens war dies mit einer längeren Ladezeit oder Cutscene verbunden, in der man die Steuerung nicht übernommen konnte.

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In Star Citizen soll es wohl möglich sein auf Planeten selbständig landen zu können – auf Wunsch mit oder ohne Autopilot.

Im Video sieht man sehr gut, wie detailreich die gezeigte Stadt ist. Chris Roberts und sein Team scheinen die Wünsche der Fans wirklich zu verstehen. Es soll außerdem möglich sein auf den Planeten bzw. in den Raumhäfen und Städten spazieren zu gehen. Laut Roberts sollen sich die Städte im Laufe der Zeit auch verändern können. Als konkretes Beispiel nannte er die Kriminalität: steigt die Kriminalitätsrate auf einem Planeten erkennt man dies deutlich an der Umgebung, da beispielsweise Graffiti an den Wänden zu sehen sein sollen. Alles in allem wirkt die im Video vorgestellte Präsentation beeindruckend, jedoch wird es noch eine Weile dauern bis Backer Zugang zu diesem Modul erhalten, da es sich noch in der Entwicklung befindet.
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Übernimmt sich Cloud Imperium?

Zwar knackt Star Citizen trotz der erreichten 50 Millionen US-Dollar auch weiterhin beinahe wöchentlich weitere Millionenmarken, aber so langsam kommen zumindest in der Fachpresse Zweifel daran auf, ob Cloud Imperium sich nicht mit Star Citizen mittlerweile übernimmt. Ständig gibt es neue Stretch Goals, die neue Funktionen ins Spiel integrieren sollen oder neue Raumschiffe integrieren sollen. Schaut man sich einmal die bereits finanzierten Stretch Goals und die „Grundfunktionen“ des Spiels an merkt man sehr schnell, das bei Star Citizen nicht gekleckert, sondern geklotzt wird.

Auch wenn Zweifel sicherlich angebracht sind mittlerweile hat Star Citizen dennoch das Potential gleich mehrere Genres gleichzeitig zu revolutionieren. Ich persönlich würde mich sehr darüber freuen, wenn dem Team ein Hit gelingt mit dem Spiel. Dennoch denke ich, dass es noch sehr lange dauern wird, bis man endlich das fertige Produkt in den Händen hat und den Weltraum unsicher machen kann.  Bis dahin werden sicherlich noch unzählige weitere Stretch Goals erreicht werden. Der Druck und die Erwartungen der Fans sind extrem hoch gegenüber Star Citizen – bleibt abzuwarten, ob das Spiel wirklich dem Hype gerecht wird.