Neue Gerüchte über GTA V PC Release

GTA V ist gerade mal den 2. Tag auf dem Markt und hat bereits unzählige Rekorde geknackt. Laut Puplisher Take 2 hat der erste Verkaufstag einen Umsatz von rund 800 Millionen US-Dollar gebracht – dem gegenüber stehen Produktionskosten von geschätzten 210 Millionen US-Dollar. Von solchen Zahlen können die meisten Kinoproduktionen nur träumen. Umso unverständlicher ist es allerdings, dass sich das Team hinter GTA V immer noch verdächtig bedeckt hält gegenüber einer möglichen PC Version des Spiels. Sie wurde nämlich noch nicht einmal bestätigt.

Mittlerweile gibt es auch schon groß angelegte Petitionen zu dem Thema und zählt stellenweise bis zu 450 000 Unterschriften – alleine gestern sind auf einem der Portale nochmals 100 000 Unterschriften dazu gekommen.

Amazon hat die Version für den PC ja schon länger gelistet und kann auch bereits vorbestellt werden, allerdings ohne Angabe eines Erscheinungsdatum. So hat beispielsweise der Online-Versandhändler gamesonly.at das Datum für den Release zu GTA V auf Samstag, den 7. Juni 2014 datiert.  Das englische Portal gameseek.co.uk gibt hingegen an, dass GTA V am 22.11.2013 für den PC erscheint.

Das diese Angaben stimmen ist mehr als fraglich, vielleicht versuchen diese Händler auch einfach nur Aufmerksamkeit auf das eigene Angebot zu lenken. Solange Rockstar oder Take 2 sich nicht äußern bleibt es leider nur bei puren Spekulationen. Auch bei GTA IV erschien die Version für den PC mehrere Monate nach den Konsolen und man sollte sich wohl schon mal mental darauf vorbereiten, das GTA V erst nächstes Jahr erscheinen wird – vollkommen unverständlich für mich. Zumal die Portierung auf den PC ohnehin nicht von Rockstar North ausgeführt wird, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit von Rockstar Toronto, Rockstar Leeds oder von einem anderen Entwicklerteam übernommen wird.

Es heißt also für alle PC-Gamer die auf GTA V warten weiter durchhalten – die aufpolierte Grafik und Performance wird das Warten garantiert wert sein, sofern die Portierung gelingt. Ich werde warten.

Diablo III verabschiedet sich vom Auktionhaus demnächst

Diablo III war eines der am meisten erwarteten Spiele dieses Jahrzehnts, war doch der Vorgänger ein wahrer Evergreen auf LAN-Partys oder im Internet. Auch ich bin quasi mit Diablo I und II „aufgewachsen“ und habe unzählige Stunden mit dem Spiel vebracht. Umso ernüchternder war es dann, als Diablo III erschien und nicht mehr dieses Feuer entfachen konnte und relativ schnell wieder von der Festplatte verschwand. Diablo III ist ein gutes Spiel, keine Frage. Allerdings bestand das Spielprinzip lange nur darin Gold zu farmen, um es dann im Auktionshaus gegen bessere Ausrüstung zu tauschen. Die Idee sich die Ausrüstung selbst zu erkämpfen und zu finden war irgendwie weg – man kaufte es einfach.

Für mich und meine Freude nahm dies eine Menge Spaß aus dem Spiel, da es tatsächlich so wirkte als ob das Spiel mehr oder weniger um das (Echtgeld)Auktionshaus gebaut worden ist. Im höchsten Schwierigkeitsgrad musste man einfach Ausrüstung kaufen, da man sonst nicht mehr weiter kam. So ebbte der Spielspaß doch recht schnell wieder ab und wir hörten auf.

Loot 2.0 und Back to the roots

Mittlerweile gab es schon mehrere recht umfangreiche Patches, die das Spiel wieder etwas mehr in Richtung des Vorgängers entwickelte und ich begrüße auch den Schritt, dass nun das Auktionshaus mit dem Realase des Addons „Reaper of Souls“ deaktiviert wird. Aber für mich persönlich ist der Zug trotzdem erstmal abgefahren und ob ich mir das Addon hole, weiß ich noch nicht.

Für die Begründung weshalb man das Auktionshaus deaktiviere äußerte sich das Entwicklerteam auch direkt. Zwar wäre das Auktionshaus eine sicheres und praktisches Handelssystem, aber es würde genau das untergraben, was Diablo eigentlich ausmachte – Dämonen bekämpfen und herausragende Ausrüstung finden. Am 18.März 2014 werden also in allen Regionen die Auktionshäuser deaktiviert werden und Handel ist danach nur noch über das Handelsfenster (wenn man tatsächlich gegenüber steht im Spiel)  möglich sein. Zusammen mit dem überarbeiteten System für Beute soll Diablo III damit wieder ein echtes Diablo werden.

Mutiger Schritt Blizzard. Finde ich gut

GTA V – Wertungen der Fachpresse

Nun ist es endlich soweit: GTA V steht zum Download bereit und liegt zum Verkauf in den Geschäften aus für Xbox 360 und Playstation 3. Nach über 5 Jahren Wartezeit kann man endlich wieder ein neues Abenteuer in Rockstars Universum beginnen und für die nächsten Wochen darin abtauchen. Ich bin ein Fan der Serie seit dem aller ersten Teil aus den 90ern…Grand Theft Auto ist eine mittlerweile nahezu legendäre Serie. Ich muss gestehen ich bin eher der PC-Gamer und zocke eher ungern auf Konsolen – blöd nur das GTA V noch nicht mal für den PC angekündigt worden ist, um die Verkäufe auf den Konsolen anzukurbeln. Aber ich bleibe eisern und warte bis es dann doch endlich für den PC erscheint, was mittlerweile auch so sicher wie das Amen in der Kirche ist. Die Gerüchte verdichten sich immer mehr, dass die Version für den PC sogar vielleicht schon zum Weihnachtsgeschäft im Laden landet – und evtl. sogar Versionen für die Next-Gen Konsolen, die noch gar nicht erhältlich sind.

Wie dem auch sei. GTA V ist da und die Fachpresse hat sich natürlich darauf gestürzt und schon vorab ausgiebig gespielt wie es scheint. Sogar Magazine wie SPIEGEL Online berichten über GTA V, was schon sehr interessant ist und auch zeigt, welche gigantischen Wellen Rockstars neues Spiel schlägt.  Besonders beeindruckend dabei ist der Wert, den GTA V bisher auf Metacritic erreicht. Obwohl schon die meisten großen und einflussreichen Portale ihre Wertungen veröffentlicht haben und somit in den Metascore eingeflossen sind, hat Grand Theft Auto V den unfassbaren Wert 98/100 und könnte vielleicht sogar das am besten bewertete Spiel aller Zeiten werden. Es war zwar klar, dass das Spiel gute Wertungen kassiert, aber so gute Wertungen sind doch überraschend.

GTA V verweist sämtliche Triple A Titel in die Schranken

Sogar eher von Natur aus sehr kritische Magazine vergaben Wertungen jenseits des 90er Bereichs. Immer wieder wird dabei die Story samt allen Charakteren gelobt, die selbst die der Vorgänger in den Schatten stelle. Besonders der äußerst scharfe, sozialkritische, provokative aber gleichzeitig sehr intelligente Humor wird immer wieder hervorgehoben. Wieder einmal bekommt Amerika nicht gut weg, bei Rockstars Darstellung von San Andreas, dem fiktiven Bundesstaat in den USA. Jeder bekommt sein Fett weg: egal ob rechts, links, liberal, konservativ oder weltoffen. Die Satire macht nicht mal Halt vor Computerspielen allgemein.

Die Musikauswahl soll auch wieder einmal exzellent sein und sogar noch um ein vielfaches umfangreicher als in den Vorgängern. GTA von Anfang an bekannt für die Radiosender, die Musik für jeden Geschmack bieten.

Von den 3 Hauptcharakteren soll besonders der psychopatische Trevor hervorstechen, der auf seine kindische aber brutale Art immer wieder für Lacher gut ist und zeitgleich auch ein Spiegelbild für vieles in den USA darstellt laut diversen Testern. Klingt interessant. Rockstar sei mittlerweile zum Meister des Storytelling geworden, denn immer und immer wieder wird die geniale Story überschwänglich gelobt. Wer die Vorgänger gespielt hat ist auch nichts anderes gewohnt vom Entwicklerteam.

Rockstar erfand quasi im Alleingang des Open World Genre und bringt es wohl mit GTA V zur Perfektion. Laut den Tests käme nichts an die Größe und Glaubwürdigkeit der Welt heran bisher. Überall gäbe es etwas zu tun, zu entdecken oder einfach nur Abtauchen in der organischen Welt. Einziger Kritikpunkt, der öfters auftaucht ist, dass die Performance stellenweise schwankend ist und teilweise Grafiken nachgeladen werden müssen. Ladebalken würden teilweise auch nervig lang sein. Aber hey: GTA V läuft auf einer sehr alten Hardware (Xbox 360 Release war 2006!) und sieht trotzdem fantastisch aus. Rockstar kitzelt das Maximum aus der angestaubten Konsole raus.

Wieder stehen zahlreiche Nebenmissionen zur Auswahl und wer will kann einfach nur mal eine Runde Minigolf oder andere Minigames spielen. Auch kann man den Charakter wieder mehr individualisieren: Tattoos, Friseur, Klamotten…alles dabei. Und auch das beliebte Fahrzeug-Tuning aus GTA San Andreas ist wieder dabei. Toll!

Ohne es gespielt zu haben kann ich glaube ich behaupten, dass JEDER der nur ansatzweise etwas mit Zocken anfangen kann diesen Titel spielen sollte. Eine derartig positive Resonanz durch die Fachpresse habe ich bisher noch nie bei einem Spiel erlebt.  Und da war noch nicht mal der Multiplayer mit drin in den Bewertungen, denn der wird erst in einigen Tagen freigeschaltet.

Wahrscheinlich bin ich der einzige Zocker auf diesem Planeten der auf die PC-Version wartet – das werden harte Wochen oder gar Monate. Ich hoffe ich halte durch und werde dann die PC-Version ausführlich testen samt Bericht.

 

Zum Abschluss noch ein paar internationale Stimmen, die genau das untermauern was der Großteil der Presse zu GTA V schreibt:

 

IGN 100/100

„Grand Theft Auto V is not only a preposterously enjoyable video game, but also an intelligent and sharp-tongued satire of contemporary America. It represents a refinement of everything that GTA IV brought to the table five years ago.“  

Quelle: Keza Macdonald – Grand in every sense | IGN

 

 

Game Informer 98/100

„The narrative fails to match the impact John Marston or Niko Bellic’s tales, but the colorful characters kept me interested in the story nonetheless. Like the golden state it parodies, Grand Theft Auto V is filled with beautiful scenery, a wealth of activities, and the promise of fortune“

Quelle:  Matt Bertz – The Seedy Side Of A Sunny State | Game Informer

 

 

Destructoid  90 / 100

„All three characters, in their respective ways, feel representative of the Grand Theft Auto series as a whole, and contribute to making GTA V what it is — the ultimate culmination of Rockstar’s beloved and despised series.“

Quelle: Jim Sterling – Heist Heist Baby | Destructoid

Steam kündigt Family Sharing an

Eine kleine Sensation kommt jetzt von Valve – genauer gesagt geht es um die beliebte Online-Plattform Steam. Wie es sich bereits in den vorherigen Monaten abzeichnete wird bald das Family Sharing getaufte Programm als Beta starten. Family Sharing bedeutet, dass die eigene Steam Bibliothek mit anderen Rechnern geteilt werden kann, womit quasi der Weg für den digitalen Verleih von Spielen auf Steam ermöglicht wird.

Zwar wird hier von einem Programm für „Familie und enge Freunde“ gesprochen, aber im Prinzip kann man bis zu 10 Rechnern Zugriff auf die eigenen Steam-Spiele gewähren. Gemeint ist hier tatsächlich Rechner und nicht Nutzer. Somit kann man als Eigentümer andere Geräte freigeben oder Anfragen verschicken, um Zugriff auf die Bibliothek eines Freundes zu haben. Damit ergeben sich tatsächlich äußert interessante Möglichkeiten gerade bei reinen Singleplayer-Spielen, die quasi zum Tauschen gemacht sind. Es gibt allerdings Einschränkungen: Spiele, die ein Abonnement oder eine Key-Registrierung beim Spielehersteller sind ausgeschlossen, da dies aus technischen Gründen nicht möglich sei.

Auf ein Spiel kann jeweils nur ein Rechner zeitgleich zugreifen. Sollte der Hauptrechner und ein mit Zugriffsrechten ausgestatteter Zweitrechner gleichzeitig auf das selbe Spiel zugreifen, so wird der Hauptrechner immer Vorrang haben. Der Zweitrechner wird darüber informiert und erhält einige Minuten Zeit das Spiel zu beenden bzw. es wird ihm angeboten das Spiel selbst zu erwerben. Außerdem kann der Zweitrechner auch auf alle etwaigen DLC eines Spiels zugreifen, diese aber nicht für das Konto des Hauptrechners erwerben. Für Family Sharing gelten auch weiterhin der regionalen Einschränkungen.

Interessant finde ich diesen Schritt dennoch, da mit diesem System eventuell Umsätze ausbleiben für Valve. Wie bereits angesprochen bieten sich reine Singplayer-Games definitiv dazu an geteilt zu werden, da man sie meistens durchspielt und sie dann mehr oder weniger erstmal eine lange Zeit nicht mehr angerührt werden (meiner Erfahrung nach). So kann man mit seinen Freunden zusammen eine Menge Geld sparen unter Umständen. Ich finde die Idee klasse und bin gespannt, wie sich die Beta entwickelt. Für die Beta zu Steams Family Sharing kann man sich auf Wunsch hier anmelden.

Playstation 4 Playroom-Techdemo und Release in Japan

Sony hat ein neues Video zur demnächst erscheinenden Playstation 4 veröffentlicht und zeigt die sogenannte Playroom-Techdemo. Hierbei handelt es sich im Prinzip um ein Augmented-Reality-Programm und die PS4-Eye-Kamera wird dafür benötigt, welche separat im Handel angeboten werden wird (Preis wird bei 50-60 Euro liegen). In der Techdemo werden die Möglichkeiten des Playstation 4 Controllers und der Cam gezeigt, was man auch im Video sehen kann.

Augmented-Realty-Spiele oder Programme kennt man bisher eigentlich hauptsächlich von den Handys oder Tablets und haben sich nie wirklich durchgesetzt – da es einfach nur eine kleine Spielerei ist. Sony zeigt aber dabei relativ eindrucksvoll, was technisch mit Kamera, Playstation 4 und dem Controller möglich ist. So kann man per Fingerwisch auf dem Touchpad des Controllers kleine Roboter auf den Bildschirm schubsen, welche dann auf Bewegungen vor der Kamera reagieren – winkt man in die Kamera, winken die Roboter zurück. Weiterhin kann man beispielsweise per Tablet und App gezeichnete Gegenstände auf den Bildschirm werfen und sehen, wie die Roboter damit interagieren. Durchaus ein amüsantes Minispiel, ob jedoch Spielentwickler derartige Techniken aufgreifen und in ihre Spiele integrieren bleibt fraglich.

Playstation 4 Release in Japan erst 2014

Eine weitere durchaus interessante Neuigkeit ist, dass die Playstation 4 in Japan erst im Februar 2014 erscheinen soll. Bisher war es eigentlich eher so, dass Sonys Produkte erst oder zeitgleich im Heimatland Japan erscheinen und dann erst im Rest der Welt. Diesmal lag der Fokus allerdings auf der westlichen Welt und dem Weihnachtsgeschäft, denn hierzulande wird die Playstation 4 am 29.November 2014 erscheinen – passend zum Weihnachtsmarkt. Man erwartet außerdem, dass sich die Konsole in Japan ohnehin besser verkaufen werde als die Konkurrenz von Microsoft. Als „Entschuldigung“ wird zum Japan Release ein limitiertes Bundle erhältlich sein, welches einen kostenlosen Download-Code für das Spiel „Knack“ beinhalten wird. Als Grund für die verspätete Erscheinung in Japan gibt Sony an, dass die Lokalisierung mehr Zeit in Anspruch nehmen würde – und wahrscheinlich um Microsoft nicht den Vorteil zu geben, mehrere Monate vorher auf dem Markt bereits anbieten zu können.

Analysten und auch diverse Statistiken zeigen, dass Sonys Playstation 4 einen großen Vorsprung vor der Xbox One hat und was rein technisch Fakten angeht solle die Playstation 4 rund 30% mehr Rechenleistung besitzen als Microsoft Konsole. Wer diesen Kampf gewinnt werden wir frühstens nach dem Weihnachtsgeschäft wissen. Microsoft hat in den letzten Wochen viel Boden gut gemacht und ruderte teilweise zurück was Limitierungen anging. Die Xbox One erscheint eine Woche vor der Playstation 4 – am 22. November 2013 und wird wie auch die Playstation 4 nicht in allen Ländern verfügbar sein, da man noch an der Lokalisierung arbeite. Es scheint so, als versuche man mit aller Macht vor der Konkurrenz auf dem Markt zu sein.

 

Hier nun das Video zur Playroom-Techdemo

 

GTA V evtl. teuerstes Spiel aller Zeiten

GTA V wird in wenigen Tagen für Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen, während die sehnlich erwartete PC Version immer noch nicht angekündigt worden ist. Während Rockstar Games die Einzelhändler darum bittet den Release-Termin einzuhalten, haben sich Analysten mit den Kosten des Spiels befasst. Genauer gesagt versuchte man hier den Kosten für Entwicklung von Marketing näher unter die Lupe zu nehmen. Natürlich handelt es sich dabei nur um Spekulationen, da offizielle Zahlen nicht vorhanden sind. Dennoch sollen diese Werte realistisch sein laut den Experten.

Der Vorgänger GTA IV hielt lange Zeit den Rekord für das teuerste Spiel aller Zeiten mit rund 100 Millionen US-Dollar, wurde allerdings von Star Wars: The Old Republic abgelöst die letzten Jahre. Star Wars soll rund 200 Millionen US-Dollar verschlungen haben laut den Fachleuten der Branche. Nur zum Vergleich: der im Jahre 2007 erschiene Film Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt kostete ca. 300 Millionen US-Dollar und gilt als der teuerste Film aller Zeiten.

Nun hat die schottische Zeitung The Scotsman spekulative Zahlen zum aktuellen Projekt von Take Two und Rockstar Games veröffentlicht. So wird geschätzt, dass GTA V ein Budget von umgerechnet rund 266 Millionen US-Dollar für Entwicklung und Marketing hatte. Diese Summe ist gewaltig und man erkennt daran sehr gut, welchen Stellenwert Spiele in der heuten Zeit haben. Sogar für die Film-Branche wäre ein solches Budget gewaltig.

Weiterhin beschäftigen sich Experten mit den möglichen Verkaufszahlen des Spiels im ersten Jahr. Man schätzt, dass von GTA V rund 25 Millionen Einheiten abgesetzt werden könnten. Dies würde einem Umsatz von ca. 1 Milliarde US-Dollar entsprechen – eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

Der Erfolg von GTA V ist quasi vorprogrammiert und wird unter Garantie eine Menge Rekorde brechen und es ist erstaunlich, wie rasant die Gaming-Branche wächst. Vor einigen Jahren hätte niemand gedacht, dass ein Spiel jemals mit so einem gewaltigen Budget ausgestattet sein könnte. Dennoch handelt es sich bei diesen Zahlen nur um Schätzungen, da Rockstar und Take Two hier keine Zahlen offen legt. In Fachkreisen werden die Schätzungen jedoch für realistisch empfunden.