Was dürfen wir als Nächstes von Grand Theft Auto erwarten?

Da uns im Oktober bereits ein neues Grand Theft Auto-DLC in Form eines spannenden Biker-Updates beschert wurde, kamen viele Fragen darüber auf, was wir als Nächstes von dem bahnbrechenden Spiel erwarten dürfen.

Von den Entwicklern Rockstar Games sind bisher ein paar grandiose DLCs erschienen, die altbekannte Spiele von Deathmatch bis hin zu Independence Day mit Updates wieder moderner gemacht haben.

Das Biker-Update zeigt, wie vielfältig der Multiplayer-Aspekt beim Grand Theft Auto-Online-Spiel werden kann. Man kann sich mit anderen Spielern zusammenschließen, eine eigene Biker-Gang gründen und eine beeindruckende Garderobe anschaffen, ebenso wie verschiedene Waffen und Fahrzeuge.

Und obwohl das Update bisher meist nur gute Kritiken bekommen hat, sind einige dennoch enttäuscht darüber, dass Rockstar Games noch nicht das GTA Casino DLC veröffentlicht haben.

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Dieses Thema hat während der letzten paar Jahre in der Gaming-Community bereits für viele Diskussionen gesorgt. Geknackte Codes und diverse versteckte Hinweise im Spiel deuten auf einen Ort hin, an dem in Los Santos ein Kasino gebaut werden könnte. Die Gerüchteküche ist voller Spekulationen über ein potenzielles Kasino-DLC.

Dass dieses Update bisher noch nicht erschienen ist, könnte aber auch rechtliche Gründe haben. Ein Finanzsystem innerhalb von Grand Theft Auto zu installieren, könnte Rockstar Games einige Probleme bereiten.

Anders als Mr Green Casino, die sich mit seriösen Zahlungssystemen wie Mastercard, Visa, Neteller und Skrill zusammengeschlossen haben, um Spieler im Online-Kasino zu schützen, könnte es sein, dass Rockstar einen anderen Ansatz wählt, wie vor Kurzem bei Twitch.tv berichtet wurde.

Der Videospiel-Streamingkanal hat seine eigene Zahlungsmethode namens Stream+ eingeführt, mit dem die Spieler einzeln oder sogar bei Multiplayer-Spielen wie Breakaway zahlen können. Aber bis die GTA-Spieler ihre eigene Währung im Spiel bekommen, könnte noch einige Zeit vergehen.

Stattdessen heißt es, dass das nächste DLC von Grand Theft Auto ein Halloween-Update werden könnte. Glücksspielfans müssen sich also weiterhin die Zeit auf Kasinoseiten vertreiben, um Spiele wie Roulette, Poker und Blackjack zu erleben.

Gebrauchte Hardware – Darauf gilt es zu achten!

Neue, leistungsfähige Rechner, ganz gleich ob Desktop PC oder Laptop, sind oft teuer. Darum stellt sich für viele die Frage, ob es wirklich ein neuer Computer sein muss oder ob nicht vielleicht ein guter gebrauchter vollkommen ausreicht. Immerhin kann ein Gebrauchter durchaus eine Alternative sein, wenn man knapp bei Kasse ist oder nach einem Totalverlust ganz schnell erstmal ein PC her muss. Muss es also unbedingt ein neuer sein? Die Antwort: es ist eine Abwägungssache!

Nicht um jeden Preis

Für Gamer ist diese Abwägungssache natürlich noch etwas kniffeliger. Denn ein gebrauchter Computer lohnt sich vor allem dann, wenn man nicht unbedingt auf dem neusten Stand der Technik sein will oder muss. Allerdings sollte man auch nicht um jeden Preis einen Gebrauchten kaufen. Höhere Ausgaben als 180€ bis 200€ lohnen sich für einen PC ohne Sonderausstattungen kaum. Denn einfache Computer, die sich für Büroarbeiten eigenen gibt es schon ab 250€ neu.

Soll es ein gebrauchter sein, gilt es als erstes auf den Prozessor zu achten. Für Büroarbeiten reicht ein flotter Doppelkern-Prozessor wie z.B. der i3 von Intel vollkommen aus. Die Finger sollte man allerdings von den veralteten Core2Quad oder Core2Duo lassen.

Beim Arbeitsspeicher gilt: je mehr desto besser und unter 4GB RAM sollte es selbst für Büroanwendung nicht sein. Allerdings lässt sich gerade RAM mittlerweile sehr kostengünstig nachrüsten. Man sollte dafür aber darauf achten, dass das Mainboard noch freie Steckplätze für den RAM besitzt. Zudem sollte man Geräte meiden, die noch den alten DDR-2 SDRAM (oder noch älter) nutzen.

Gamer, die sich einen kostengünstigen Gebrauchten zulegen möchten, sind manchmal gut beraten, wenn sie auf einen Desktop-PC mit einer High End Grafikkarte der vorrangegangen Generation setzen.

Die Sache mit den Notebooks

Wirklich interessant wird die Angelegenheit, wenn es um ein gebrauchtes Notebook geht. Denn hier lohnt es sich im Vergleich zum Desktop PC deutlich mehr auf ein gebrauchtes Gerät zu setzen. Hier kann es nämlich durchaus sehr oft sein, dass ein günstiges und gutes gebrauchtes durchaus schneller und leistungsfähiger ist, als ein billiges neues Notebook. So habe ich vor einiger Zeit mal ein gebrauchtes Notebook getestet, welches gar keine so schlechten Ergebnisse lieferte. Hier kannst Du meinen Testbericht zum gebrauchten HP Elitebook 8440p  auf Addis Techblog lesen.

Ehemalige Topmodelle unter den Notebooks gibt es bereits ab 250€ gebraucht. Diese mit einem Core i5 sind noch immer deutlich schneller als neue Notebooks mit Atom Prozessor. Achillesferse gebrauchter Notebooks ist allerdings oft der Akku. Hier haben neue Laptops mit neuen, leistungsfähigen Akku natürlich die Nase vorn.

Wie alt darf ein gebrauchtes Gerät sein?

Hier kommt es auf den Einsatzzweck an. Ein Office PC, der gut erhalten ist, kann gut und gerne auch mal 5 Jahre alt sein. Älter sollte er allerdings nicht sein. Bei Computern, die im Gaming Bereich eingesetzt werden, sollte man Geräte meiden, die älter als zwei Jahre sind. Bedenken sollte man auch, dass sich gerade Notebooks deutlich schlechter nachrüsten lassen, als Desktops. Hinzu kommt, dass Verschleissteile wie Tastatur, Mauspad und in gewissen Maße auch der Bildschirm bei Notebooks nicht oder nur sehr aufwendig und teuer ausgetauscht werden können. Sind diese Teile abgenutzt oder zeigt der Bildschirm Pixelfehler gilt: Finger weg.

Wo bekommt man gebrauchte Geräte her?

Hier tummeln sich im Web einige Anbieter. So kann man ganz klassisch bei Ebay nach entsprechenden Geräten stöbern oder bei auf Gebrauchtwaren spezialisierten Anzeigenportalen. Der Amazon Marketplace kann auch eine gute Quelle sein. Manchmal findet man auch in klassischen Elektronik-Onlineshops Geräte die als B-Ware oder Versandrückläufer günstig verkauft werden.

Im Web finden sich mittlerweile auch sehr viele sogenannte Refurbisher. Als Shops, die sich auf das Aufbereiten gebrauchter Hardware und deren Verkauf spezialisiert haben. Und auch wenn sie mittlerweile Seltenheitswert haben, kann man auch mal im Laden des örtlichen Hardware-Händlers nachfragen.

Gewerbliche Händler haben aus Sicht des Käufers natürlich den Vorteil, dass sie eine gesetzliche Gewährleistung bieten müssen. Die Gewährleistungsfrist beläuft sich in Deutschland auf ein Jahr. (bei Neuware sind es zwei Jahre). Bei privat angebotenen Computern, wie man sie in Kleinanzeigen findet schließt der Verkäufer die Gewährleistung meistens aus – und das darf er auch. Dafür sind die Geräte privat oft günstiger zu bekommen. Bei Privatkäufen sollte man außerdem darauf achten, dass man bei der „mitgelieferten“ Software keine Raubkopieen untergejubelt bekommt. Hier gilt es auf die Lizenzen zu achten. Sowohl was das Betriebssystem angeht, als auch die Anwendungssoftware.

Hat Mobil-Gaming bald den Vorrang?

Die Gaming-Welt erlebt gerade zweifellos ein Comeback. Design und Verwendung durchlaufen viele Veränderungen, die am Anfang des Gamings noch unvorstellbar waren. Laut der Statistik-Website Statista ist das Mobil-Gaming für 16% der weltweiten jährlichen Gesamteinnahmen der Gaming-Industrie verantwortlich. Eine weitere Studie hat gezeigt, dass das in Europa führende Land Deutschland 2013 stolze 290 Millionen Euro Umsatz durch Mobil-Gaming erzielt hat.

Angetrieben durch das Zeitalter des Internets bekamen Spieledesigner mit der Mobiltechnologie eine völlig neue Plattform und sind nun nicht mehr auf den physischen Vertrieb ihrer Ideen angewiesen. Mobil-Gaming wird immer beliebter – egal, ob Ego-Shooter, Kasinospiele oder Puzzles – und alle sind einfach über Smartphones und Tablets zugänglich.

E3 2016

Bewertungen der letzten Electronic Entertainment Expo (E3 2016) in Los Angeles lassen erahnen, dass Konsolenhersteller sich mehr als je zuvor bemühen, Neukunden dazu zu bewegen, ihre Produkte zu kaufen und ihre treuen Fans mit Upgrades bei der Stange zu halten, die kompatibel mit existierenden Konsolen sind. Ein weiterer auffälliger Faktor bei der diesjährigen E3 war die Vorstellung von Virtual Reality Gaming. Auch auf vorherigen Veranstaltungen war VR zwar immer wieder ein Thema gewesen, jedoch wurde das Genre eher konzeptionell vorgestellt als dass es tatsächlich erhältlich war. Hier wurde Sonys Pressekonferenz als besonders vielversprechend betrachtet, auf der ein VR-Headset mit 50 Spielen angekündigt wurde. Ein großer Unterschied auf der diesjährigen E3 war die Dominanz des Mobil-Gaming im Gegensatz zu früheren Shows.

Die Zukunft des Gaming

Ein entscheidender Faktor ist für viele Gaming-Fans der Preis der Konsolenspiele, der bis zu 60 Euro betragen kann. Dies bildet einen starken Kontrast zu Mobil-Spielen, die vergleichsweise preiswert sind und oft sogar gratis heruntergeladen werden können. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man bei Online-Spielen teilweise sogar Geld gewinnen kann. Kasinospiele werden immer beliebter. Seiten wie Royal Vegas Casino bieten spannende Spiele und eine Reihe von Einstiegsangeboten, wodurch eine völlig neue Art des Online-Gamings zugänglich wird. Die Glaubwürdigkeit von Royal Vegas wird sogar noch erhöht, wenn man hört, dass es zu der Fortune Lounge Group der Online-Kasinos gehört, ein Zusammenschluss von namhaften Firmen, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Mit mehr als 600 hochwertigen Spielen und einer immer größer werdenden Fangemeinde zeigt Royal Vegas Casino, wie beliebt Mobil-Gaming mittlerweile ist.

Ausgewählte neue Mobil-Spiele wurden auf der E3 2016 angekündigt

Batman: The Telltale Series, Severed, Minecraft Realms und The Elderman Scrolls waren nur einige der neuen Spiele, die angekündigt wurden. Und obwohl von mehr Konsolenspielen als Mobil-Games die Rede war, zeigte die Tatsache, dass sie bei einem so renommierten Event überhaupt Erwähnung fanden, dass Mobil-Gaming mittlerweile aus gutem Grund ernst genommen wird. Eine Studie der CNBC zeigt, dass das Mobil-Gaming in den Vereinigten Staaten dieses Jahr am beliebtesten ist. Für Tablets und Smartphones gekaufte Spiele sollen in diesem Jahr voraussichtlich zu einem Gesamtgewinn von 36,9 Milliarden Dollar führen, PC-Spiele bringen es auf 31,9 Milliarden und Konsolenspiele 29 Millarden.

Wenn zwischen EU und deutschem Gesetz eine Lücke klafft

Man kann über Glücksspiele denken was man will. Die einen spielen diese Art Games und andere verteufeln sie geradezu. Mein Ding sind sie auch nicht. Und dennoch erfreuen sich gerade im Web Glücksspiele stetiger Beliebtheit. Deutschland ist nach den USA und China die größte Glücksspielnation der Welt. Trotz aller Blockadeversuche der Politik.

Und gerade diese Blockadepolitik hat dafür gesorgt, dass ein riesiger Graumarkt bezüglich Online-Glücksspielen entstanden ist. Und dieser wächst fröhlich vor sich hin. Der Grund: in diesem Bereich kollidieren deutsche Gesetze mit EU Gesetzen. Was den Betrieb von stationären Casinos, Spielotheken usw angeht, ist die Sache relativ klar. Erlaubt ist, was der Glücksspielstaatsvertrag für legal erklärt. Alles andere ist illegal. Der Markt gilt als streng reguliert. Ganz anders sieht es da schon bei Online Angeboten aus.

Allein 1,3 Milliarden Euro generieren in Deutschland Online Sportwetten. Gefolgt von Online Poker und dem dritten Zugpferd der Industrie den Online Automaten Spielen und klassischen Casino Games, wie zum Beispiel Roulette. Nun könnte man meinen der deutsche Staat hätte ein Interesse daran, einen solchen milliardenschweren Markt unter seine Gesetze zu bringen. Damit dem Staat große Steuereinnahmen nicht entgehen und den Spieler vor illegalen und unsicheren Angeboten zu schützen. In realen Welt tut er dies ja auch. Online allerdings nicht.

Der Glücksspielstaatsvertrag

Die Politik zieht sich hierbei auf den Glücksspielstaatsvertrag zurück. Und der verbietet es deutschen Anbietern schlicht und ergreifend Online-Glücksspiele anzubieten. Aus einer eigenständigen Gesetzgebung Schleswig Holsteins resultieren zwar auch ein paar deutsche Anbieter mit Lizens. Aber auch Schleswig Holstein hat sich dem Glücksspielstaatsvertrag mittlerweile untergeordnet. Erteilte Lizenzen bleiben aber gültig, was das ganze nicht einfacher macht. Denn eigentlich verstoßen diese Lizenzen gegen deutsches Recht. Aber im Grunde kann man sagen, deutsches Recht verbietet es deutschen Anbietern Online-Glücksspiele anzubieten.

Jetzt kommt die EU ins Spiel

Und jetzt wird es richtig kompliziert. Jetzt kommt nämlich noch die EU Rechtsprechung ins Spiel. Die besagt nämlich klipp und klar, dass eine Lizenz, die in einem EU-Land gültig ist, auch in anderen EU Staaten gilt. In allen Wirtschaftszweigen und somit auch im Online-Glücksspielmarkt. Die Folge ist natürlich, und an dieser Stelle gehen dem deutschen Staat Steuern und Kontrolle flöten, dass die entsprechenden Firmen, wie zum Beispiel Viks Casino, ihre Angebote in einem EU Land lizensieren lassen und dieses somit ganz legal auch in Deutschland anbieten dürfen. Da die Politik diese verworrene Situation weiterhin ignoriert, dürfte sich hieran so bald auch nichts ändern.

Was bedeutet das für den Spieler?

Was heisst das Ganze aber nun für den Nutzer solcher Angebote. Hält man sich an das deutsche Gesetz, ist das Spielen auf Glücksspielseiten illegal. Witzigerweise könnte einem dies aber egal sein. Denn verfolgt wird dieser Umstand von deutschen Gerichten nicht. Denn laut EU Recht ist das Spielen auf solchen ja wieder vollkommen legal, sofern sie in einem EU Land lizensiert sind. Und eine Klage, die mit geltendem EU Recht bricht hat keine Aussicht auf Erfolg. Auf der anderen Seite hat man allerdings in Deutschland auch keine rechtliche Handhabe gegen die Anbieter, falls es zu Streitigkeiten kommen sollte. Man spielt also grundsätzlich auf eigene Gefahr.

Smartphones zum Spielen – eine kleine Übersicht

Vor rund 10 Jahren hätte es wohl kaum jemand gedacht, aber Spiele auf Smartphones sind mittlerweile ein gigantisches Geschäft geworden. Laut mehreren unabhängigen Prognosen soll der Umsatz im Jahre 2017 zwischen 25 und 30 Milliarden US-Dollar betragen. Eine gigantische Summe und ein sehr großes Geschäft. Der Umsatz für PC- und Konsolen-Spiele lag allein in Deutschland im Jahre 2015 bei ungefähr 1,25 Milliarden Euro. Viele andere Branchen können davon nur träumen.

Grund genug um mal wieder einen Blick auf die benötigte Hardware zu werfen, die man für aktuelle Mobile Games benötigt. Denn wie auch bei PC und Konsolen (Sony und Microsoft updaten ihre aktuelle Konsolengeneration übrigens ebenfalls), steht die Technik der Spiele nicht still und verlangt nach immer mehr Leistung. Deswegen habe ich einmal  aktuelle Handys herausgesucht, mit denen mit unter Garantie keine Probleme mit den Hardwarevoraussetzungen.

Dampf unter der Haube

Damit man viel Freude an den Spielen hat muss das Handy einige Eckdaten aufweisen. Neben schneller CPU, ausreichend RAM und im besten Fall noch einen flotten Grafikchip kommt es auch auf das Display und den Akku an. Der Speicher spielt auch eine große Rolle, da aktuelle Spiele gerne man über einen Gigabyte an Speicher belegen. Wer dann nur ein Handy mit 8 GByte Speicher verfügt guckt da sehr schnell in die Röhre.

Ausgestattet sein sollte das Handy mit einer 64-Bit Architektur CPU, da diese einfach viel flotter ist. In der Regel ist dies aber in der heutigen Zeit beinahe Standard geworden. Über 1 GByte RAM sollten auf jeden Fall verbaut sein, da es sonst gerne mal zu langen Ladezeiten und zum Stocken von Anwendungen kommt.

Das Display sollte im Optimalfall Full-HD Auflösung bieten (2560 x 1440 Pixel), da dies schlicht und ergreifend viel besser aussieht für das eigene Auge. Lange Akkulaufzeit ist natürlich selbsterklärend.

Die interessantesten Handys für den  Gaming-Genuss

MICROSOFT  Lumia 950 XL

Das wohl interessanteste Handy derzeit in diesem Bereich ist das Microsoft Lumia 950 XL.  Das große 5.7″ Zoll Display ist ideal geeignet für alle Arten von Spielen und dem 3340 mAh Lithium-Polymer-Akku geht so schnell nicht die Puste aus. Der Speicher beträgt 32 GByte und kann optional auf bis zu 2000 GByte erweitert werden. Die 3 GByte RAM und der 64-Bit Octa-Core-Prozessor mit 2 GHz bieten eine ganze Menge Leistung.

Somit hat das rund 400 Euro teure Microsoft Lumia 950 XL keinerlei Probleme mit allen derzeitig erhältlichen Spielen – zumindest was die Hardware angeht. Generell ist die gesamte Lumia 950 Serie bestens geeignet zum Zocken auf dem Smartphone.

SAMSUNG Galaxy S6 Edge (32GB)

Wenig überraschend sollte wohl dieses Handy sein, handelt es sich doch dabei um das aktuelle Flaggschiff von Samsung.  Mit 5.1″ ist das Display des S6 Edge geringfügig kleiner, als das von Nokias 950 XL, ist aber trotzdem groß genug. Der Lithium-Polymer-Akku ist mit 2600 mAh etwas schwächer, aber dennoch mehr als ausreichend. Der Exynos 7420 Octa-Core-Prozessor verfügt über eine Taktfrequenz von 2,1  GHz und ist somit sehr potent. Hinzu kommen 3 GByte Arbeitsspeicher. Somit garantiert das Samsung Galaxy S6 Edge eine Menge Leistung.

Die 32 GByte interner Speicher sind zwar ausreichend, aber leider lässt sich der Speicher nicht erweitern. Das Smartphone ist für ungefähr 450 Euro erhältlich. Für Samsung Fans interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch das neue Samsung Galaxy Note 7 werden. Das ist zwar erst für den Sommer 2016 angekündigt, dürfte aber ein wirklich cooles Gerät werden.

HUAWEI Mate S

Bei den beiden anderen Handys handelt es sich jeweils um Premium-Produkte der jeweiligen Hersteller. Aber auch günstigere Handys können definitiv sehr geeignet zum Spielen sein. Stellvertretend hierfür ist das HUAWEI Mate S. Das 5.5 “ große AMOLED Display bietet zwar nur eine Auflösung von 1920 x 1080, aber ausreichend ist dies dennoch auf jeden Fall. Der 64-Bit Quad-Core-Prozessor taktet mti 2.2 GHz und ist somit etwas schwächer auf der Brust, als die beiden anderen Handys. Auch hier wurden wieder 3 GByte an Arbeitsspeicher verbaut und der interne Speicher beträgt 64 GByte. Jedoch ist dieser auf bis zu  128 GByte erweiterbar. Der 2700 mAh Lithium-Polymer-Akku bietet sogar eine etwas längere Laufzeit als der des Samsung S6 Edge.

Auch hier sind die Eckdaten wieder ausreichend zum Spielen. Hardwareseitig und beim generellen Umfang liegen die beiden anderen Handys klar vorne, dafür kostet das HUAWEI Mate S aber auch nur rund 100 Euro und bietet durchaus befriedigende Ergebnisse.

Große Affen in Games

Was habe ich es früher geliebt. Das Game Donkey Kong. Dabei war es im Vergleich zu heutigen Games ein wirklich sehr simples Spiel. Es hat trotzdem jede Menge Spass gemacht. Das Spielprinzip war dabei einfach. Als Spieler klettert man diverse Leitern nach oben, um ganz oben ein Ziel zu erreichen. Auf dem Weg dorthin muss man diversen Hindernissen ausweichen, die einem entgegen geworfen werden. Nicht zuletzt hat dieses Game eine der populärsten Nintendo Figuren und ganz sicher eine der insgesamt bekanntesten Spielfiguren überhaupt hervorgebracht: Donkey Kong!

Vom Bösewicht zum Held

Dabei war dieser große Affe Anfangs noch nicht einmal der Sympathieträger. Er war der Gegner, der einem die Hindernisse entgegen warf. Eigentlicher Held des Games war Jumpman. Eine Figur, an welche sich heute wohl niemand wirklich erinnert. Donkey Kong hingegeben machte Karriere und avancierte dann doch noch zum Symapthie Träger. Man muss sich vorstellen, dass Nintendo angefangen 1981 bis ins Jahr 2014 fast jedes Jahr ein Game (auf unterschiedlichen Nintendo-Plattformen) mit Donkey Kong im Namen auf den Markt brachte. Hinzu kommen diverse Titel, wie zum Beispiel Super Mario Kart, in welchen Donkey Kong zumindest als eine der Figuren auftaucht.

Donkey Kongs Verwandter

Aber auch andere große Affen tauchen gerne in Computerspielen auf. Und neben Donkey Kong dürfte das sicher King Kong sein. Eigentlich eher eine tragische Filmfigur schaffte es dieser Affe dennoch in einige Games. Interessanterweise fast schon zur gleichen Zeit wie Donkey Kong. Denn schon 1982 erschien für die Atari 2600 das Spiel „King Kong“.

Danach folgten dann eher Spiele zu King Kong Filmen, wie zum Beispiel „Peter Jackson’s King Kong“ oder „Kong: The 8th Wonder of the World“. Daneben taucht King Kong eher als motivischer Hintergrund in diversen CasinoGames auf, wie sie sich beispielsweise auf http://vogueplay.com/ finden lassen. Wenn Du King Kong in dieser Form spielen möchtest, dann spiele kostenlos online spiele hier. Darüber hinaus spielt King Kong in der Gaming Welt eher Schattendasein.

Was ein wenig schade ist, dass seit 2014 eigentlich keine reinen Donkey Kong Games mehr erschienen sind. Das letzte erschienene Game war Donkey Kong Jr. im Jahr 2014 für den C64. Ja richtig..für den C64 und man ahnt schon, dass es sich hierbei um ein Fanprojekt handelt. Allerdings quasi „teiloffziell“, da es in der Tat unter Nintendo Lizenz lief. Ob es zukünftig weitere Donkey Kong Games geben wird, das bezweifel ich.

Übrigens: Sowohl Donkey Kong, als auch King Kong sind gar keine Affen, sondern Gorillas.