Wie man VR-Brillen nicht benutzt und weshalb man Baby Katzen fürchten sollte

Wie wir ja alle wissen existiert das Internet nur aus einem einzigen Grund: um über Katzen zu diskutieren und Katzenbilder auszutauschen. Katzen und Verschwörungstheorien…so könnte man wohl das Internet sehr gut beschreiben.

Bei Assassins Creed dreht sich die Story hauptsächlich um Verschwörungen und ähnliche düstere Machenschaften, aber wo sind da die Katzen? So oder so ähnlich dachte wohl der YouTube Nutzer Mr.TVCow. In seinem Video Assassin’s Kitten Unity schlüpfen süße Katzen Babys in die Rolle der Assassinen und gehen ihrem Handwerk nach. Gelungenes Video mit großem Knuddelfaktor – und ganz vielen Katzen.

Das heiß erwartete Assassins Creed Unity erscheint am 13. November 2014 für PC, Xbox One und Playstation 4.
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Wenn VR-Brillen zu reale Bilder zaubern

Die meisten Gamer können die Veröffentlichung der VR-Brille Oculus Rift kaum noch abwarten, soll sie doch ein sehr intensives Spielerlebnis bieten. Das „Mittendrin-Gefühl“ soll je nach Spiel unfassbar realistisch sein – für manche sogar etwas zu realistisch. Allerdings kämpfen die Entwickler noch mit kleineren und größeren Problemen wie beispielsweise der sogenannten Motion-Sickness. Dieses Phänomen ist unter anderem vergleichbar mit Seekrankheit und ist eines der größten Probleme der VR-Brillen. Daran wird allerdings unter Hochdruck gearbeitet und mit dem finanziell äußerst potenten Inhaber Facebook sollten genug Gelder in die Forschung und Entwicklung fließen.

Manchen Leuten sollte man wohl besser sagen, dass die Bilder der Oculus Rift Brille nicht real sind, sondern nur virtuell. Bestes Beispiel hierfür ist die folgende Aufnahme eines Wachmannes, dem Oculus Rift wohl einen Ticken zu realistisch gewesen ist. Eindeutig eine der besten Reaktionen auf die VR-Brille. Bis auf einen gehörigen Schreck ist dem Wachmann allerdings laut Aussagen des YouTube Nutzers Mugalu Yusuf nichts passiert. Viel Spaß

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Assassins Creed Unity

Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann…und Call of Duty…und Assassins Creed. Langsam aber sicher scheint es zu einer Art Naturgesetz zu werden, dass jedes Jahr ein neuer Assassins Creed Teil das Licht der Welt erblickt. Kritiker werfen der Serie Stagnation vor, sicherlich nicht zu unrecht. Jedoch erfreut sich die Assassins Creed Reihe immer noch aller größter Beliebtheit. Im Oktober diesen Jahres geht es wieder einmal auf Meucheltour. Diesmal ist das Frankreich des späten 18.Jahrhunderts Schauplatz – inmitten in der französischen Revolution. Ein sehr geeigneter Zeitraum für ein Assassins Creed Spiel.

Im gezeigten Gameplay Trailer entdeckt man in erste Linie kaum Neuerungen. Immer noch klettert man über Häuser, springt todesmutig von selbigen, meuchelt Wachen mit der versteckten Klinge und verschwindet in den Menschenmassen wieder ungesehen. Zwar gibt es hier und dort Verbesserungen im Detail, aber im Kern ändert sich wenig an der bewährten Spielmechanik. Persönlich finde ich dies auch gar nicht so schlimm, denn die Spielserie fesselt mich wieder und wieder am Monitor.

Jedoch gibt es dieses Jahr tatsächlich zwei Neuerungen. Man kann nun aktiv schleichen, wie man es beispielsweise aus Splinter Cell kennt. Per Tastendruck aktiviert man diesen Schleichmodus und kann sich so ungesehener bewegen. Protagonist des Titels ist übrigens der französische Edelmann Arno Dorian, der in den konfusen Tagen der Revolution durch die Gassen von Paris und anderen Städten schleichen wird. 

Kooperativer Story-Modus?

Bei der zweiten großen Neuerung werden sich die Geister definitiv scheiden. Assassins Creed Unity wird man kooperativ spielen können mit insgesamt 4 Spielern. Kenner der Serie werden nun unter Garantie ein wenig die Augenbrauen runzeln, da gerade die Kämpfe in den Spielen oftmals viel zu einfach waren. Ob die Balance mit 3 Mitspielern noch stimmt bleibt abzuwarten und ich persönlich weiß auch gar nicht so recht, ob man ein Assassins Creed wirklich kooperativ spielen sollte. Hier muss Ubisoft noch Überzeugungsarbeit leisten, man schwieg sich aber größtenteils darüber aus, wie denn das Gameplay nun tatsächlich mit 4 Leuten aussehen soll.

Da der Assassins Creed Unity ausschließlich für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen wird, konnte man sich in Sachen Grafik austoben. In keinem anderen Assassins Creed Titel liefen dermaßen viele NPCs herum und nie war die Grafik so detailreich. Die Entwickler hinter dem Spiel übertreffen sich diesmal selbst in Sachen detailverliebtheit. Aber dennoch bleibt Assassins Creed wohl einfach nur ein Assassins Creed – das Rad wird nicht neuerfunden und wer die Vorgänger schon als zu einfallslos empfand, wird auch mit Unity nicht glücklich werden.

Alle anderen können sich auf den Herbst freuen, denn Assassins Creed Unity erscheint am 28. Oktober für PC, Playstation 4 und Xbox One.