Lohnt sich der Grafikkarten Umstieg?

Im heutigen Hardware-Special geht es um Grafikkarten. Genauer gesagt darum, ob es sich lohnt, auf eine neue Grafikkarte umzusteigen. Die Frage ist komplexer als es scheint, denn der Markt für Grafikkarten ist im Jahr 2018 undurchsichtiger denn je. Miner, die nach Kryptowährung schürfen, bestimmen mit ihrer enormen Nachfrage die Preise. So sehr sogar, dass die führenden Hersteller Nvidia und AMG ihre Strategie danach ausrichten. Also habe ich mich entschlossen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und folgende Fragen zu beantworten: Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich eine Umrüstung? Welches sind die besten Grafikkarten für welche Ansprüche? Wie entwickeln sich die Preise am Markt?

Asrock Mainboar Z90

Die Hardware-Voraussetzung: Interner Chip oder letzte Generation?

Bevor entschieden wird, ob eine Nachrüstung der Grafikkarte Sinn ergibt, müssen wir natürlich klären, wo der PC steht. Was ist die aktuelle Grafikkarte eures PCs oder Notebooks und wie ist er ansonsten ausgestattet?
Wer einen einfachen PC besitzt, der mit einem internen Grafikchip ausgestattet ist, für den lohnt sich der Umstieg leistungstechnisch mit Sicherheit. Die internen Chips von Intel und AMG reichen zwar fürs Surfen und Videoschauen problemlos aus. An anspruchsvollere Games ist bei den Chips jedoch nicht zu denken. Und: Bereits eine Einsteigerkarte für um die 100 Euro steigert die Grafikleistung eures PCs um ein Vielfaches!

Wer bereits eine leistungsfähige Karte besitzt, sollte diese genauer analysieren und abwägen, ob eine Umrüstung oder ein PC-Neukauf mehr Sinn macht. Eine Umrüstung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die übrigen Komponenten (CPU, Speicher etc.) noch auf einem guten Stand der Technik sind oder ebenfalls kostengünstig nachgerüstet werden können. Krückt der ganze PC schon seit längerem, wird eine neue Grafikkarte das Eisen auch nicht aus dem Feuer holen. Meistens macht es auch keinen Sinn, mit jeder neuen Grafikkartengeneration eine neue Grafikkarte zu kaufen. Dies ist den Spezis unter euch vorenthalten, die immer den neuesten Trends wie 4K 3D-Gaming, Virtual Reality und Artificial Intelligence auf der Spur sind.

Ein Überblick: Die besten Grafikkarten auf dem Markt

Der Grafikkartenmarkt ist recht weit gefächert und ziemlich unübersichtlich. Deswegen habe ich euch die heißesten Eisen in zwei Kategorien zusammengestellt: Einsteiger- und Mittelklasse sowie High-End Grafikkarten.

Einsteiger- und Mittelklasse

Die Einsteigerkarten lohnen sich vor allem für den Einstieg ins Gaming und zur Nachrüstung von internen Grafikchips. Aktuelle Mittelklassekarten können veraltete Einsteigerkarten ersetzen und reichen auch für neueste Spiele, wenn nicht gerade in 4K auf höchster Detailstufe gespielt werden muss. Hier die besten Optionen:

  • Radeon RX 560 (ca. 110 Euro)
  • Geforce GTX 1050 2GB (ca. 130 Euro)
  • Geforce GTX 1060 3 GB (ca. 200 Euro)
  • Radeon RX 580 (ca. 270 Euro)

High-End

Der High-End Markt ist der dynamischste, da ständig neue Techniktrends auf den Markt drängen. Für den Herbst steht die neue 2000er Nvidia-Generation an, weshalb es vielleicht Sinn macht, mit dem Kauf einer Top-Grafikkarte bis dahin zu warten. Dies sind die zurzeit schnellsten Karten auf dem Markt:

  • Gefore GTX 1080 Ti (ca. 1200 Euro)
  • Gefore GTX 1080 (ca. 1000 Euro)
  • Radeon RX Vega 64 (ca. 800 Euro)

Miner vs. Gamer: Der Grafikkartenmarkt

Es begann alles mit dem enormen Kursanstieg der Kryptowährung Bitcoin im Jahr 2017: Für viele Privatpersonen wurde es auf einmal profitabel, im eigenen Haus nach der Kryptowährung zu schürfen. Das Schürfen ist sehr rechenintensiv – auch für die Grafikkarte. Es kauften also tausende Hobbyschürfer sämtliche Lager leer und die Hersteller von Grafikkarten kamen nicht mehr mit der Produktion hinterher. Der Effekt: Ein enormer Preisanstieg bei den Grafikkarten. Auf einmal waren High-End Karten kaum noch für unter 1000 Euro zu bekommen.
Mitte des Jahres 2018 sieht die Situation anders aus: Der Bitcoin-Kurs ist eingebrochen und der Betreiber der beliebtesten Kryptowährung für Miner Ethereum stellt auf einen neuen Proof um, der Hobby-Mining unrentabel machen könnte. Viele rechnen damit, dass der Gebrauchtmarkt Ende des Jahres mit Grafikkarten überflutet werden könnte, was auch zu einem Preisverfall auf dem Neumarkt führen würde. In einigen Monaten könnte also der ideale Zeitpunkt sein, die Grafikkarte umzurüsten.

Abwarten ist Trumpf

Zusammengenommen gilt vor allem für die anspruchsvollen Gamer: Abwarten. Die neuesten Modelle stehen in den Startlöchern und Modelle, die erst eine Generation alt sind, könnten bald zu Spottpreisen auf dem Gebrauchtmarkt verhökert werden. Wer mit dem High-End Hype nichts am Hut hat, für den lohnt sich eine Umrüstung seines internen Chips auf eine Einsteiger- oder Mittelklassekarte aber in jedem Fall. Wenn man gerade nicht das nötige Kleingeld zur Verfügung hat, um sich neue Hardware zu kaufen, bietet sich ein günstiger online Minikredit gerade zu an.

Yeti gesichtet? Google entwickelt angeblich eine Streaming-Konsole

Der Internetkonzern Google hat in den letzten zehn Jahren die digitale Welt Schritt für Schritt erobert. Von der Suchmaschine, zum Smartphone-Betriebssystem Android über den Browser Chrome bis hin zu unverzichtbaren Angeboten wie Gmail, Google Maps und YouTube.

Nun nimmt sich Google offenbar vor, das nächste Geschäftsfeld für sich zu erschließen. Wie amerikanische Medien berichten, plant der Konzern die Entwicklung einer Streaming-Konsole mit dem Arbeitstitel Yeti.

Google greift an

Denkt man darüber nach, so war es nur eine Frage der Zeit, bis Google den lukrativen Markt der Spielkonsolen entdecken würde.

Nicht umsonst haben Sonys Playstation, Microsofts Xbox und Nintendos Game Boy riesige Märkte erschlossen. Die Gaming-Community fehlt Google noch in seiner Sammlung, jetzt scheint der Zeitpunkt für einen Angriff günstig.

Streaming hat in den letzten Jahren einen Siegeszug sondergleichen hingelegt und bedroht nicht nur klassisches Fernsehen, sondern hat auch die Spielekonsolen auf ein neues Level gehoben. Mit den gigantischen Möglichkeiten, die Smartphones ihren Usern heute bieten, haben sich die Anforderungen an Spielekonsolen deutlich erhöht.

Unterhaltung immer und überall

Dank der mobilen Geräte hat sich der soziale Aspekt vieler Freizeitaktivitäten wie Filme oder das Spielen von Casinospielen weg von den Kinos und Casinos hin in die eigenen vier Wänden verlagert.

Große Entertainment-Anbieter wie Netflix, die ein echtes Kinoerlebnis auf einem mobilen Bildschirm ermöglichen oder PokerStars Casino, das ein lebensechtes, aufregendes Casinoerlebnis auf seiner mobilen App bietet sind längst Mainstream und allgemein beliebt.

Nun soll für Google neben Android, das auch eine weit verbreitete Spieleplattform ist, auch noch die dazu passende Konsole folgen.

Gerüchte über Googles Pläne gibt es schon seit Jahren. Da war von einer Twitch-Übernahme ebenso die Rede wie von einem Produkt, das an Amazons Fire TV angelehnt sein sollte. Nun geht es offenbar ans Eingemachte.

Die Vorarbeiten haben begonnen

Vertreter des Konzerns haben, so wird berichtet, bereits Kontakt mit Branchenvertretern aufgenommen, um diese von dem Plan zu begeistern. Gleichzeitig möchte man offenbar vom Start weg entsprechende Spiele anbieten, sodass auch der Kauf von Spiele-Herstellern in Erwägung gezogen wird.

Wenn man den Berichten Glauben schenken darf, erwartet die Gaming-Fans kein Hardware-Monster, wie bei Sony oder Microsoft, sondern eine reines Streaming-Gerät. Damit soll die Hardware schlank gehalten werden.

Die gigantischen technischen Kapazitäten, über die Google verfügt, könnten Probleme beim Streaming, wie sie andere Hersteller in der Vergangenheit hatten, vermeiden. Darstellungen und Verzögerungen sind ärgerlich, vor allem beim Gaming. Natürlich ist eine schnelle Internetverbindung des Users Grundvoraussetzung für flottes Spielen, aber das setzt man in der Branche voraus.

Google hat bisher nicht auf die Gerüchte reagiert. Weder ein Termin, noch ein Preis, oder gar die Ausstattung der geplanten Streaming-Konsole sind jetzt schon bekannt.

Ein Top-Experte ist an Bord

Dass an dem Tratsch aber etwas dran sein muss, beweist etwas anderes. Google hat im Januar dieses Jahres Phil Harrison angeheuert. Der war bisher nicht nur bei Sony, sondern auch bei Microsoft als Topmanager für den Geschäftsbereich Konsolen tätig. Er bringt genug Wissen und Erfahrung mit, um Google auch im Bereich Konsolen ganz nach vorne zu bringen.

Bleibt zu hoffen, dass die neue Google Konsole nicht ähnlich selten auf der freien Wildbahn gesichtet wird, wie ihr Namensvetter der Yeti. Dieser existiert zwar angeblich, echte Beweise für seine Existenz konnte aber bisher niemand wirklich vorlegen.

Gaming PC zusammenstellen – darauf solltest du achten

Ein Gaming-PC muss deutlicher leistungsfähiger sein, als ein Computer mit dem nur Texte geschrieben werden sollen. Es gibt daher einige wichtige Komponenten, die bei einem Gaming-PC zu beachten sind. Fangen wir mit dem Arbeitsspeicher an:

Der Arbeitsspeicher

Dieser sollte mindestens 8 GB groß und über einen DDR3 RAM verfügen. Genügend Arbeitsspeicher ermöglicht ein schnelles Zwischenspeichern. Je höher die RAM-Zahl, desto flüssiger läuft das Spiel. Für das System sollte unbedingt ein 64-Bit-System (Windows 10) gewählt werden, da ein 32-Bit-System maximal 4 GB Arbeitsspeicher nutzen kann.

Die Grafikkarte

Der Speicher der Grafikkarte sollte mindestens 2 GB betragen. Sie ist für die grafische Darstellung zuständig. Als Speichertakt, werden mindestens 800 MHz benötigt. Eine PCI-Karte hat einen höheren Arbeitsspeicher, sowie einen höheren Speichertakt. Die Grafik wird schneller geladen und das Spiel lässt sich flüssiger spielen. Sie rendert die Bilder (Frames) und gibt so eine optimale Grafik aus.

Der Prozessor

Der Prozessor benötigt mindestens vier Kerne. Er nimmt die Rechenoperationen wahr, die nicht von der CPU der Grafikkarte bewältigt werden. Sockel von Motherboard und CPU müssen übereinstimmen. Bei der Wahl des Prozessors sollte auf den Namen geachtet werden. Bei einem Core-i5-Prozessor gibt die 5 die Generation an. Die Generation des Prozessors sollte definitiv überprüft werden. Die zwei etablierten Herstelle für Prozessoren sind AMD und Intel. Die Prozessoren sind sehr leistungsfähig.

Das Mainboard

Ohne das Mainboard funktioniert beim Gaming-PC gar nichts. Für die Grafik sollten einer oder mehrere PCI-Express-Slots darauf sein. Damit wird der Gaming-PC besonders leistungsstark. Für den RAM werden vier Steckplätze benötigt. Das Mainboard muss die RAM jedoch unterstützen. Der Soundchip auf dem Motherboard ist nur für genügsame Hörer geeignet. Wer Wert auf Qualität bei der Musik legt, benötigt zusätzlich eine eigene Soundkarte. Mehrere Lüfter sind beim Gaming-PC notwendig. Diese benötigen Lüfter-Anschlüsse, damit sie sich besser von den Temperatur-Sensoren steuern lassen. Das Mainboard benötigt zusätzliche Anschlüsse, je nachdem was angeschlossen werden soll.

Die Festplatte

Sie ist nicht unmittelbar an der Spielperformance beteiligt, aber neue Spiele benötigen einen sehr großen Speicherplatz. Daten auf einer schnellen Festplatte senken dazu die Ladezeit von Spielen enorm. Zu langsame Festplatten verzögern das abrufen der Daten. Mitunter können das mehr als 40 GB pro Spiel sein. Deshalb sollte die Festplatte mindestens 1 TB groß sein. Eine SSD-Festplatte ermöglicht außerdem einen schnelleren Systemstart und verbessert die Ladzeiten bei Spielen. Größe und Geschwindigkeit sind die wichtigsten Kriterien für die Festplattenwahl.

Das Gehäuse

Ein Gehäuse beherbergt den ganzen PC. Viele Ventilatoren sorgen für eine ausreichende Belüftung und einen leisen Gaming-PC. USB-Schnittstellen ermöglichen den Anschluss mehrerer Zubehörteile. Das Netzteil von mindestens 600 Watt ist notwendig, damit der Rechner seinen Strom beziehen kann.

Das Zubehör

Für ein optimales Gamingerlebnis werden Zubehörteile benötigt. Dazu zählen neben Headsets, Mäuse und Tastaturen, auch Joypad, Joystick und Pedalen. Für Gamer gibt es spezielle Gamingtastaturen. Sie sind schneller, wo die Maus mehr Zeit benötigt. Bei Gamingtastaturen arbeitet es sich mit Kürzeln wesentlich leichter. Wer sich eine solche Tastatur zulegt, sollte darauf achten, dass sie nicht mit zu vielen Tasten überfrachtet ist.

Die Gamingmaus

Die Gamingmaus muss etwas robuster sein. Oft haben sie neben den normalen Bedientasten der Maus und einem Scrollrad in der Mitte, zusätzliche Tasten für die Daumen. Die dpi darf nicht zu hoch sein, da die Maus bei der kleinsten Bewegung über die Maßen reagiert. Die Abtasttiefe der Maus sollte zwischen 2.000 und 4.000 dpi liegen. Die Polling-Rate beeinflusst die Mausbewegungen und die Tasten Betätigung. Die Rate einer normalen Maus liegt bei 125 Hertz. Gamer benötigen mindestens 500 bis 1.000 Hertz. Funkmäuse gehören zu den sehr guten Mäusen. Ist der Akku alle, lassen sich gute Funkmäuse mit einer USB-Verbindung am PC verbinden.

Der Bildschirm

Um die Spiele in optimaler Grafik genießen zu können, ist ein geeigneter Monitor nötig. Bildschirme mit einer Auflösung von 1.920×1080 Pixel von 24 Zoll und 27-Zoll-Bildschirme weichen Bildschirmen höherer Auflösung. Sie haben eine Bildwiederholfrequenz von 120×140 Hz.

Kompatiblität

Neben den notwendigen Komponenten ist die Kompatibilität ein Faktor, der trotz aller Leistung nicht außer Acht gelassen werden darf. Vertragen sich die einzelnen Hardwarekomponenten nicht, kommt es zu Problemen. Relevant ist auch, inwieweit der PC später nachgerüstet werden kann. Ist beispielsweise die CPU zu schwach, wird der Pixelbeschleuniger durch den Prozessor ausgebremst. Ruckelnde Grafik kann ebenfalls ein Konfigurationsproblem sein.

Fazit

Gaming-PCs im Eigenbau wesentlich preisgünstiger, als bereits fertige Zusammenstellungen oder Gaming-PC-Konfiguratoren. Dafür kostet der Bau einiges an Zeit. Punkte wie Mainboard, Arbeitsspeicher und Grafikkarten dürfen auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. Man kann sich seinen PC auch nach Bestellung zusammenbauen lassen. Lässt man sich den PC zusammenstellen, gibt es eher Hinweise auf eventuelle Konfigurationsprobleme. Auf computerbase.de/forum/der-ideale-gaming-pc kann man sich nützliche Tipps zu den aktuell besten Komponenten holen. Auf aletoware.com/pc-montage-anleitung gibt es eine komplette Anleitung für eine PC Montage.

Als aus Nerd-Abenden echte Massenhighlights wurden

Es ist nicht ganz zwei Jahrzehnte her, da waren LAN Partys etwas für die Kids, die sich am Wochenende lieber auf ein gepflegtes Computerspiel mit ihrer Klicke treffen wollten, als gemeinsam in die Disko oder auf das Volksfest zu gehen. Und tatsächlich verbrachte man entsprechende LAN-Partys damals im heimischen Wohnzimmer oder im Keller des Elternhauses. Das Wochenende begann Freitagnachmittag mit dem Aufbau der Rechner und dem Anschließen der einzelnen Computer. Dann, wenn alle das Spiel installiert hatten und das Netzwerk stand, konnten die ersten Runden beginnen. Solche Partys dauerten gern das ganze Wochenende – geschlafen wurde wenig, gegessen nicht unbedingt das gesündeste Zeug und auch in Sachen Getränke war man selten wirklich wählerisch. Nur beim Wachbleiben sollte es helfen. Kaffee, Cola, Energydrinks – was meistens fehlte war Alkohol. Wie hätte man sich auf konzentrieren und sich gegen die Kontrahenten durchsetzen sollen, wenn man sich vorher die Birne mit Alkohol benebelt hätte? Das klingt alles so wahnsinnig weit weg? Klar – fanden diese Events doch im kleinen Rahmen überwiegend um den Jahrtausendwechsel statt und waren quasi die Vorläufer der Online-Spiele-Sessions, die heute die Zocker im Sessel halten. Aber die Atmosphäre war eine ganz besondere und die Gruppendynamik, die eine solche LAN-Party hatte, war auch nicht zu unterschätzen.

LAN-Party wird modern – Zocken via Internet ohne langen Auf- und Abbau

Wo man damals erst Zeit mit dem Aus- und schließlich wieder mit dem Abbau der Rechner und dem Netzwerk an sich verbracht hat, schaltet man heute in der Regel nur noch den Rechner oder die Konsole ein, verbindet sich mit dem Internet und sucht nach einem anderen Spieler, der gerade online ist und sich mit einem selbst messen möchte. Das Persönliche an diesem Spielen gegeneinander hat ein wenig gelitten und auch diese Gruppendynamik gibt es schon lange nicht mehr dabei – dafür ist es auch nicht mehr so umständlich, sich mit Kumpels zu einem gepflegten Computerspiel zu verabreden. Jeder sitzt vor seinem eigenen Bildschirm im heimischen Wohnzimmer, das Headset auf und schon kann es losgehen. Doch ganz ausgestorben sind die LAN-Partys dabei nicht. Sie haben nur einen völlig neuen Charakter bekommen – und sind plötzlich echte Megaevents geworden.

LAN-Party heute heißt E-Sport Event

Denn anders als früher, als man sich einfach nur zum Zocken traf, sind die LAN-Events die heute stattfinden nicht mehr im Keller der Eltern zu finden, sondern in eigens dafür angemieteten Hallen, die man braucht um alle Teilnehmer unterbringen zu können. Auf den Rängen tummeln sich Zuschauer die auf großen Bildschirmen den Hergang der Spiele verfolgen. Und die einzelnen Gruppen oder Einzelspieler spielen nicht mehr nur um den Ruhm in der Gruppe der Erfolgreichste gewesen zu sein – es geht um Preisgelder, die bis in die Hunderttausende gehen können. Die Preisgelder sind dabei so hoch angesetzt, dass Profispieler inzwischen davon leben können. Teilweise haben sogar Sportvereine eigene E-Sport Abteilungen aufgestellt, die für sie an entsprechenden Events teilnehmen. Teamteilnehmer sind dabei nicht mehr nur auf die eingespielten Preisgelder angewiesen, sondern haben Verträge mit festem Gehalt, dass teilweise deutlich über dem eines durchschnittlichen Arbeiters liegt. Denn das Interesse der Medien und der Zuschauer wächst ständig weiter. Und viele Firmen sind bereit mit saften Preisgeldern dafür zu sorgen, dass ihre jeweiligen Spiele in der Welt des E-Sports besonderes Ansehen genießen.

Auch die Buchmacher dürfen nicht fehlen

Sportwetten gibt es schon so lange, wie es den sportlichen Wettkampf an sich gibt. Im antiken Ägypten, in Griechenland oder im alten Rom – auch im späteren Mittelalter. Überall wo es sportliche Aufeinandertreffen von Menschen gab, gab es andere Menschen die zusahen und Wetten abschlossen. Dabei war es egal ob es sich um Wagenrennen, Gladiatorenkämpfe, die frühen olympischen Spiele oder um Turnierkämpfe handelte. Der besondere Reiz des Wettens ist dabei, dass man selbst mitten im Wettkampf drin zu sein scheint, obwohl man eigentlich nur unbeteiligter Zuschauer ist. Doch genau diese Unfähigkeit selbst einzugreifen ist das, was den großen Reiz der Sportwette als solcher ausmacht. Das auch der E-Sport-Bereich in den Fokus der Buchmacher gerückt ist, ist kein Wunder. Denn die Zahl der E-Sport-Fans hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen und ist inzwischen weltweit im Millionenbereich zu suchen. Entsprechend breit ist auch das Angebot an möglichen Wettanbietern für Wetten auf E-Sport Events. Wer sich über die jeweiligen Wettanbieter und die Vor- und Nachteile der einzelnen Buchmacher im Bereich des E-Sports informieren möchte, wird bei www.serioes.org auf jeden Fall fündig.

Online Wetten – aber bitte richtig

Glücksspiel ist so alt wie die Menschheit selbst. Und der Staatsvertrag, der eine Monopolmacht des Staates in Sachen Glücksspiel in Deutschland vorsah, um die Menschen vor der „Sucht nach dem Glücksspiel“ zu bewahren, ist zum Glück längst aufgelockert. Warum das ein Glück ist? Weil Glücksspiel nicht weniger suchtfördernd wird, nur weil es von staatlicher Seite angeboten wird. Im Endeffekt hatte dieses Monopol wenig mit dem Wohl der Menschen in Deutschland zu tun und mehr mit der Tatsache, dass sich an Glücksspiel einfach gut verdienen lässt. Aber das ist ein anderes Thema. Wichtiger ist, dass die Masse an Buchmachern und Anbietern von Online Wetten natürlich für den Einzelnen auch eine besondere Verantwortung mit sich bringt, sinnvoll und verantwortungsbewusst mit dem Angebot umzugehen.

Wetten macht Spaß – aber der Anbieter muss auch wirklich gut sein

Wetten macht Spaß – natürlich der Thrill, die Spannung, die Möglichkeit zu gewinnen oder eben zu verlieren und dabei dann auch direkt Geld zu verlieren, verleiht dem Spiel eine ganz neue Tiefe und eben eine ganz andere Art der Spannung. Wichtig ist dabei, dass man zum einen genau weiß, worauf man wettet und zum anderen, dass der Anbieter über den man seine Wetten platziert auch wirklich gute Angebote auflegt. Dazu gehören faire Quoten aber eben auch Möglichkeiten wie gelegentliche Bonusse, Cashback-Angebote oder ähnliches. Die Buchmacher im Netz waren in den letzten Jahren innovativ, wenn es darum ging neue Ideen zu entwickeln, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Gut, wenn man weiß, welcher Anbieter dabei tatsächlich die besten Möglichkeiten für Spieler bietet.

E-Sport ist in der Welt der Buchmacher groß im Kommen

Generell ist E-Sport eine Sportart, die sich weltweit immer größerer Beliebtheit erfreut. Auch wenn E-Sport noch nicht in vielen Ländern als offizielle Sportart anerkannt ist, haben doch schon eine ganze Reihe großer Sport- und Fußballvereine weltweit eine eigene E-Sport Abteilung, die an Events teilnimmt und den Sport weltweit immer beliebter und berühmter macht. Das natürlich auch die Buchmacher einen solchen Aufsteigenden Stern nicht außer Acht lassen können, liegt auf der Hand. Kein Wunder also, dass für verschieden E-Sport-Events immer wieder die Möglichkeit gegeben ist, Online-Wetten zu platzieren. Dabei ist es umso wichtiger, sich vorher eingehend über die jeweiligen Spiele und vor allem die Wettanbieter selbst zu informieren.

Wer ein Spiel noch nie gespielt hat, sollte auf nicht auf den Ausgang setzen

Es ist wie beim normalen Sport – wer keine Ahnung vom American Football hat, sollte nicht unbedingt auf ein Spiel der NFL setzen. Gleiches gilt für Basketball und Spiele der NBA oder Fußball und Spiele der 1. Oder 2. Bundesliga oder der Champions League. Wer also noch nie im Leben Call of Duty gespielt hat und auch sonst nur wenig über Spieler und Ego-Shooter als solche weiß, ist mit einer Wette auf entsprechende Events solange fehl am Platz, bis er sich näher über das Spiel und die einzelnen Teams, die an den Events teilnehmen, informiert hat. Doch, wer über die notwendigen Informationen verfügt und sich ein Bild von Chancen und Risiken einer Wette machen kann, der kann die Spannung für ein solches E-Sport-Event mit einer gut platzierten Wette auf ein ganz neues Level heben. Wichtig ist dafür aber eben auch die Qualität des jeweiligen Buchmachers. Und da führt kein Weg an Erfahrungsberichten vorbei. Solche findet Ihr zu einzelnen Buchmachern im Bereich des E-Sports zum Beispiel auf Wettenerfahrungen.com.

Tolle Frühlings-Angebote bei Microsoft: Xbox One

Pünktlich zu Ostern gibt’s bei Microsoft tolle Xbox Angebote. Kaum ist die neue Xbox One X auf dem Markt, sinkt das Vorgängermodell, die Xbox One S, im Preis. Zum Frühlingsanfang gibt’s die 500-Gigabyte Version der älteren Konsole für nur 200 Euro und die 1-Terabyte Version für 230 Euro. Damit ist die Xbox One S die wohl günstige Xbox One aller Zeiten. Die Frühlingsangebote gelten noch bis zum 3. April 2018.

Volle Power: Die Xbox One X

Wer sich für leistungsstärkere Konsole interessiert, sollte sich dieses Xbox One X-Angebot mal anschauen: Die leistungsstärkste Konsole der Welt gibt’s derzeit im Bundle mit dem Piraten-Abenteuer „Sea of Thieves“ für 500 Euro. Auch hier ist Beeilung angesagt: Das Angebot gilt nur bis zum 1. April 2018.

Um alle Features der Super-Konsole nutzen zu können, braucht man eine Xbox Live Gold-Mitgliedschaft. Bei einigen Bundle Angebot von Microsoft ist eine 1-monatige Mitgliedschaft enthalten. Danach kann man sich schnell, einfach und sicher einen ​Xbox Live Gold Code​ online kaufen. Tauche ein in die Xbox-Spielewelt und spiele mit der großen Community auf Xbox Live.