Deutscher Computerspielpreis 2019

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Seit gestern stehen sie fest: Die Preisträger des Deutschen Computerspielpreises 2019. In insgesamt 14 Kategorien wurden die besten Games „made in Germany“ mit Preisgeldern in Höhe von zusammen 590000€ ausgezeichnet. „Bestes Deutsches Spiel“ wurde das Mystery-Adventure-Game Trüberbrook. Den Preis überreichte den Machern die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär.

Computerspiele vereinen Spaß und Innovationen und sind damit eine wichtige Triebfeder für die Digitalisierung. Der Games-Branche kommt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung virtueller Umgebungen zu. Errungenschaften in Bereichen wie Simulation, künstlicher Intelligenz und Visual Effects werden zügig aufgegriffen und weiter entwickelt. Auch von Technologien wie Motion Capturing oder Augmented und Virtual Reality profitieren nicht nur Spiele- und andere Medienbranchen.

Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisier

Die Übersicht der Preisträger des Jahres 2019

Bestes Deutsches Spiel

Trüberbrook
(Bildundtonfabrik, Berlin/Köln)

Bestes Kinderspiel

Laika
(Mad About Pandas, Berlin)

Bestes Jugendspiel

Unforeseen Incidents
(Backwoods Entertainment, Bochum)

Nachwuchspreis – Konzept

  1. Elizabeth (Alexander Sartig, Jesco von Puttkamer, Jonathan Kees, Julian Wotjak, Julietta Hofmann, Tobias Hermann – HTW Berlin)
  2. AnotherWhere (Benjamin Feder, Dyako Mahmoudi, Laura Reinhardt, Morten Newe – HTW Berlin)
  3. Sonority (Madeline Reinaldo Mendoza, Willi Schorrig, Elisa Schorrig – HdM Stuttgart)

Nachwuchspreis – Prototyp

  1. A Juggler’s Tale (Steffen Oberle, Enzio Probst, Dominik Schön, Sven Bergmann und weitere – Filmakademie Baden-Württemberg)
  2. Meander Book (Marlene Käseberg – HTW Berlin)
  3. Orbital Bullet (Yves Masullo, Robin Mächtel, Corinna Benz – SRH Hochschule Heidelberg)

Bestes Serious Game

State of Mind
(Daedalic Entertainment, Hamburg)

Bestes Mobiles Spiel

see/saw
(kamibox, Riedstadt)

Bestes Gamedesign

Tower Tag
(VR-Nerds, Hamburg)

Beste Innovation

Bcon – The Gaming Wearable
(CapLab, Karlsruhe)

Beste Inszenierung

Trüberbrook
(Bildundtonfabrik, Berlin/Köln)

Beste Internationale Spielewelt

Red Dead Redemption 2
(Rockstar Games)

Bestes Internationales Spiel

God of War
(Sony Interactive Entertainment)

Sonderpreis der Jury

A MAZE. International Games and Playful Media Festival

Publikumspreis

Thronebreaker: The Witcher Tales
(CD Projekt Red)

Was ist das Usenet?

Gehört haben schon viele davon. Allerdings wissen die meisten Nutzer nicht, was sich hinter dem Begriff Usenet tatsächlich verbirgt, geschweige denn, dass sie eine Vorstellung davon haben, was das Usenet tatsächlich ist.

Grundsätzlich ist das Usenet nicht das World Wide Web. Das Usenet ist viellmehr ein eigenständiges Netz, welches neben dem WWW exisitiert. Und ja, das Usenet ist wesentlich älter als das World Wide Web mit seinem unzähligen Webseiten, YouTube, Facebook und dergleichen.

Das dezentrale „schwarze Brett“

Am ehesten lässt sich das Usenet wohl mit einem gigantischen Forum bzw einem riesigen, digitalem schwarzem Brett vergleichen. In sogenannten Newsgroups finden unter den Nutzern Gespräche zu allen erdenklichen Themen statt. So kann jeder Nutzer in den Newsgroups Nachrichten hinterlassen auf die dann andere Nutzer antworten können. Die Newsserver des Usenet sind dabei sehr dezentral verteilt, was das Usenet ziemlich unempfindlich gegen technische Störungen oder gar Zensur macht.

Um allerdings auf das Usenet zugreifen zu können, benötigt man als Nutzer eine kleine Software, die sich Newsreader nennt. Im Netz finden sich hierzu einige kostenlose Tools.

Binary Groups und kommerzielle Zugangsprovider

Nun sind solche forenartigen Diskussionen natürlich nicht das einzige, was im Usenet passiert. Es lassen sich durchaus auch Binärdateien tauschen bzw herunterladen. Also Dateien und Programme.

Dies geschieht dann in sogenannten Binary Groups. Oftmals ist der Zugriff auf solche speziellen Newsgroups nur über die Server kommerzieller Usenet Provider möglich.

Das Problem der Binary Groups

Nun besteht hier natürlich die Möglichkeit in diesen Binary Groups auf Anhänge mit urheberrechtlich geschützten Inhalten wie Filme, Musik und Games zu versenden bzw herunterzuladen. Hieraus ergibt sich dann grundsätzlich eine ähnliche rechtliche Problematik wie beim Filesharing. Die Provider berufen sich dabei allerdings darauf, dass sie reine Zugangsanbieter seien und somit für die verbreiteten Inhalte und Dateien keine Verantwortung zu tragen haben.

Die Usenet-Provider in Deutschland sind per Rechtsprechung allerdings angehalten, bei Kenntnis von rechtswidrigen Inhalten diese zu sperren. Allerdings bestehe keine umfassende Kontrollpflicht seitens der Usenet-Provider, da dies den zumutbaren Aufwand aufgrund der dezentralen Struktur des Usenets übersteige.

Der gesunde Menschenverstand

Darf man als normaler Nutzer also guten Gewissens das Usenet nutzen oder sich sogar bei einem kommerziellen Provider anmelden. Ja, man darf es. Das Usenet an sich ist keine illegale Angelegenheit. Man hat also rechtlich zunächst mal rein gar nichts zu befürchten. Natürlich darf man auf gar keinen Fall urheberrechtlich geschütztes Material (Filme, Games, Software) verbreiten. Das wäre dann nämlich definitiv illegal.

Auch beim Download von Dateien sollte man vorsichtig sein und die Finger von solch illegalen Dateien lassen. Oftmals hilft hier bei der Erkennung schon der gesunde Menschenverstand. Filme (sind meist eh urheberrechtlich geschützt), die aktuell noch im Kino laufen und die man trotzdem schon downloaden kann, sind ganz sicher illegal. Gleiches gilt für Blockbuster Games, die gerade auf den Markt gekommen sind und normalerweise einige Euros kosten würden. Werden diese zum Download angeboten, kann man sicher sein, dass diese offensichtlich illegal angeboten werden.

Games downloaden – das geht auch im Usenet legal

Allerdings lassen sich im Usenet auch eine ganze Reihe Dateien und Games finden, die sich vollkommen legal downloaden lassen. Hierzu zählen zum Beispiel Game Demos, welche oftemal zu Marketingzwecken verteilt werden und Lust auf die Vollversion des Spiels machen sollen. Und natürlich setzt sich bei vielen Games auch das „Free to Play“ Prinzip durch. Diese finanzieren sich in der Regel durch sogenannte InGame-Micropayments der Nutzer, die zum Beispiel virtuelle Gegenstände im Spiel kaufen. Das eigentliche Game lässt sich deshalb kostenlos downloaden und auch nutzen. Vollkommen legal.

Beachtet man also das Urheberrecht und schaltet den gesunden Menschenverstand nicht einfach aus, kann das Usenet durchaus eine tolle Sache sein. Auch wenn sein Ruf in den letzten Jahren leider etwas gelitten hat.

Silent Base 800 Zeitraffer Video

Manchmal muss das Innenleben eines PC´s einfach in ein anderes Gehäuse umziehen. In diesem Fall war der Umzug notwendig, weil eine neue Grafikkarte angeschafft wurde. Und deren Abmessungen sich einfach nicht mit dem alten PC Gehäuse in Einklang bringen lassen wollten. Oder anders gesagt: Die Karte war zu lang, darum war ein größeres Gehäuse fällig.

Im Zuge des Umbaus damals ist auch ein kleines Video entstanden. Das Video zeigt im Zeitraffer den kompletten Einbau der Hardware in das BeQuiet! Silent Base 800. Nicht mehr ganz das neuste Gehäuse und das Video ist es auch nicht, aber vielleicht dennoch ganz nett anzusehen:

BeQuiet! Silent Base 800 Zeitraffer Video

Ein paar Computer Facts

  1. Die erste Computermaus hat Doug Engelbart entwickelt. Das war im Jahr 1964 und hergestellt wurde die Maus aus Holz.
  2. Die erste Festplatte gab es im Jahr 1979. Die Kapazität der Platte betrug sage und schreibe 5MB. Und ja, das war damals in der Tat relativ viel Speicherplatz.
  3. Der erste Computer wurde übrigens von Konrad Zuse im Jahr 1936 entwickelt. Genannt wurde er Z1. Der Nachfolger Z2 wurde 1939 fertiggestellt und war der erste voll funktionsfähige elektro-mechanische Computer.
  4. Hat die Benutzung eines Computers Auswirkungen auf den Körper? Zumindest was das Blinzeln angeht ja. Denn ein durschnittlicher Computernutzer blinzelt 7 mal pro Minute. Normal wären 20 mal blinzeln in der der Minute.
  5. Der schlimmste “Einbruch” in ein Computer System des US Militärs passierte dadurch, dass jemand einen (durch einen anderen Geheimdienst infizierten) USB Stick auf dem Parkplatz gefunden hat und nichts anderes zu tun hatte als diesen in einen Computer zu stecken, der mit dem United States Central Command vernetzt war.
  6. Der ENIAC war der erste elektronische Computer und wog sage und schreibe 27 Tonnen.
  7. Ein Computer der auch nur annäherend so leistungsfähig wie ein menschliches Gehirn wäre, müsste in der Lage sein 38 Tausend Trillionen Operationen pro Sekunde durchzuführen und müsste einen Arbeitsspeicher von 3500 Terrabyte besitzen.
  8. Jeden Monat kommen ungefähr 5000 neue Computer Viren “auf den Markt”.
  9. HP, Microsoft und Apple haben eine sehr interessente Sache gemeinsam. Jedes dieser Unternehmen hat einmal ganz klein in einer Garage angefangen.
  10. 80% der Emails, die täglich versendet werden, sind Spam.
  11. Die Demonstration des Genesis-Projektils in “Star Trek – Der Zorn des Kahn” war die erste komplett computergenerierte Filmsequenz in der Geschichte des Kinos. Aus der Gruppe, die die Sequenz erstellte, wurde später Pixar.
  12. Der IBM 5120 war der schwerste je hergestellte Desktop PC. Er wog rund 48kg. Hinzu kam dann noch das externe Disketten Laufwerk, welches noch mal 58 kg auf die Waage brachte. Da brauchte man auf alle Fälle einen stabilen Schreibtisch.

Brettspiele! Wie sieht es mit denen aus?

Das ein oder andere Brettspiel kennt mit Sicherheit jeder. Risko, Mensch ärgere dich nicht oder Monopoly sind hier als wahre Klassiker zu nennen. Und natürlich kommen auch immer neue Brettspiele auf den Markt. Doch haben diese überhaupt noch eine Chance gegen moderne Blockbuster Games auf Spielekonsole, PC oder dem Smartphone?

Haben Brettspiele noch eine Chance?

Hinter manch einem Blockbuster Computer Game steht eine Produktion, welche in punkto Aufwand und Budget den Vergleich zu einer Hollywood Produktion nicht scheuen muss. Was sicherlich in der allgemeinen Beliebtheit von Computergames begründet liegt. Aber wie sieht es nun mit den analogen Games, also Brett- und Kartenspielen, aus?

Umsätze sprechen Bände

Die Antwort kann schon der Blick auf eine ansehnliche Zahl geben: So beträgt der Umsatz des Spieleherstellers Ravensburger jährlich ca 190 Millionen Euro. Und das alleine in Deutschland. Alleine das zeigt schon, dass analoge Spiele noch lange nicht zum alten Eisen gehören können.

Zwar sind Computergames hier dennoch deutlich weiter vorne angesiedelt. Aber dass sie irgendwann Brettspiele vollkommen verdrängen werden, giltz als extrem unwahrscheinlich. Und das hat Gründe.

Auf den ersten Blick mögen Brettspiele mit modernen Computer Games nicht mithalten können. Hier haben diese Games in Hinsicht auf Gameplay, Story und der optischen Gestaltung aufgrund der Möglichkeiten, welche Computer und Co bieten, einfach die Nase vorne.

Das Kulturgut Brettspiel

Aber der ganz große und entscheidende Pluspunkt, den Brettspiele für sich verbuchen können, ist das gesellschaftliche Miteinanderspielen. Eine Tätigkeit die gerade auch in Familien noch immer gerne gepflegt wird und Brett- und Gesellschaftspiele quasi zum Kulturgut erheben. Nicht umsonst gibt es in Deutschland sogar Spielemuseen mit enormen Spielearchiven oder Blogs wie zum Beispiel https://www.brettspielguru.de, deren Inhalt sich explizit mit Brettspielen beschäftigt.

Das Miteinander ist es also, dass Brett- und Gesellschaftsspiele ausmacht. Klar, jetzt kann man natürlich einwerfen, dass es ja auch bei digitalen Games Multiplayer Games gibt. Aber dennoch kommt bei Brettspielen das miteinander lachen, das sich gemeinsame ärgern während man sich gegenüber sitzt mehr zum tragen und macht den großen Funfaktor aus. Bei Online Games, bei denen man an verschiedenen Orten vor einem Bildschirm sitzt, ist dies in dieser Form und Ausprägung nicht möglich.

Smarte Brettspiele

Nun ist es allerdings so, dass auch die Spieleautoren und Verleger von Brettspielen den Trend zur Digitalisierung nicht gänzlich ignorieren können. Auch hier muss an die zukünftige Konkurrenzfähigkeit gedacht werden. Der Trend geht hier zu sogenannten Smartspielen. Also Brettspiele mit digitalen Elementen. Hier können zum Beispiel Spielfiguren auf die ein oder andere Weise über das Smartphone beeinflusst oder gesteuert werden oder Spielanweisung werden per Smartphone App erteilt. In Zeiten in denen viele Jugendliche in ihrer Freizeit das Smartphone kaum noch aus der Hand legen, kann so etwas sicher den Einstieg in die eher analoge Spielewelt sicher reizvoller und einfacher machen.

Mal wieder ne Runde Monopoly

Aber insgesamt gilt: Es muss nicht immer ein Computer- oder Mobilegame sein. Vielleicht sollte sich der ein oder andere Gamer gelegentlich mal die Zeit nehmen und sich mit anderen einfach an einen Tisch setzen und gemeinsam ein Brettspiel spielen. Und sei es nur Monopoly oder „Mensch ärgere dich nicht“!


Shopify vs WooCommerce

Es ist durchaus ein Trend. Viele Blogger und eben auch der ein oder andere Clan nutzen einen Online Shop als zusätzlichen Einnahmenkanal. Hierüber werden Merchandise- und Fanartikel verkauft und mit den Einnahmen finanzieren sich die Clans und Blogger. Natürlich muss man grundsätzlich aufpassen, was man in diesen Shops verkauft. Einfach T-Shirts mit Game- oder Markenlogos bedrucken und diese dann in dem Shop verkaufen, geht in aller Regel schief. Der Rechteinhaber wird dies nämlich ganz sicher verhindern und das wird für den Shopbetreiber am Ende extrem teuer. Produkte, die aufgrund eigener Kreativität entstanden sind oder für die man ganz sicher die Rechte hat, lassen sich aber problemlos verkaufen.

Es stellte sich dann nur die Frage, wie man einen Online Shop technisch aufzieht. Sprich, welches Shopsystem man einsetzen möchte. Zu den bekanntesten Systemen zählen hier zum einen das auf WordPress basierende WooCommerce und das proprietäre Shopify.

Aber wo genau liegt der Unterschied?

Der wohl wichtigste Unterschied ist, dass WooCommerce ein Plugin für WordPress ist. Das heisst alles hängt von einer vorhandenen WordPress Installation ab. Diese hat man in der Regel auf einem „eigenen“ Webspace bzw Server installiert. Design und Funktionen des Shops hängen dementsprechend vom verwendeten WordPress Theme und den installierten Plugins ab. Dementsprechend muss vor dem Start auch alles erst installiert und eingerichtet werden. Das ist unter WordPress zwar nicht sonderlich kompliziert, es muss aber trotzdem erst mal gemacht werden. WordPress und das WooCommerce Plugin lassen sich kostenlos nutzen.

Das Shopify System hingegen wird vom Anbieter selbst gehostet. Man muss sich also nur anmelden und einen Account anlegen. Und schon kann es im Prinzip mit dem Einpflegen von Produkten losgehen. Eine Installation des Systems entfällt. Das hat natürlich dann auch den Vorteil, dass der Anbieter das System immer Up-to-Date hält. Allerdings ist die Nutzung von Shopify nicht kostenlos. Je nach gewählten Paket fallen unterschiedlich hohe monatliche Kosten an.

Das Design

Wie schon erwähnt, hängt das Design einer WordPress/WooCommerce Installation vom gewählten WordPress Theme ab. Hier lassen sich im WordPress Repository eine Menge auf WooCommerce zugeschnittene Themes finden. Wer ein aufwendigeres Design und mehr Einstellungs- und Anpassungsmöglichkeiten benötigt, kann aber auch auf kostenpflichtige Premium Themes zurückgreifen, welche im Web durch verschiedene Anbieter verkauft werden.

Der Shopify Anbieter selbst bietet ebenfalls eine Reihe Themes an. Zum Teil kann man diese kostenfrei nutzen, einige Themes muss man aber auch bezahlen. Diese Shopify Themes lassen sich auch begrenzt anpassen. Wem dies nicht ausreicht, kann natürlich auch  Shopify Themes von einem externen Anbieter erwerben und bei Shopify hochladen.

Dem Design des eigenen Shops sollte man natürlich entsprechende Aufmerksamkeit schenken. Schließlich entscheidet das Design des WooCommerce Shops oder die Shopify Landing Page darüber, welchen ersten Eindruck der Kunde erhält. Und dieser Eindruck ist verantwortlich dafür, ob er bleibt und einkauft. Oder ob er sofort die Webseite wieder verlässt.

Und was soll man nun nutzen?

Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten! WooCommerce ist einfach zu nutzen und zu administrieren. Aber man muss es eben selbst machen. Unter Shopify ist wesentlich weniger administrative Arbeit notwendig. Zudem braucht man sich im das Hosting keine Gedanken machen! Und ein leistungsfähiges, schnelles Hosting erhöht das Nutzererlebnis und führt letztendlich zu Einkäufen der Nutzer. Allerdings muss man diese Arbeitserleichterung auch bezahlen.

Wer also nur mal ausprobieren will, wie das mit dem eCommerce so ist, für den ist WooCommerce sicher die bessere Wahl. Wenn es läuft und man expandiert, kann WooCommerce dann durchaus noch mit wachsen. Man macht also nichts falsch.

Wer von Anfang an großes plant, wenig Arbeit haben möchte und deshalb auch die Kosten nicht scheut, kann zu Shopify greifen.