Project: DeLorean – Microsoft sagt Cloud Gaming-Lag den Kampf an

Das Cloud-Gaming hat sich bei uns immer noch nicht wirklich durchgesetzt, aber es ist nur eine Frage der Zeit bis es in Deutschland auch so weit ist. Die Technik gibt es schon länger und es gab bereits mehrere Anläufe selbige auf den Markt zu bringen, bisher allerdings halbwegs ergebnislos. Beim Cloud Gaming wird das Spiel auf externen Servern berechnet – Bild und Ton landen dann auf dem heimischen PC oder der Konsole bzw. auf dem mobilem Gerät. Das Spielergebnis ist das selbe, denn normalerweise haben Eingaben nur minimalste Verzögerungen, bis sie am Server ankommen. Dennoch gibt es eine Verzögerung bzw. einen Lag dabei und genau daran arbeitet Microsoft nun.

Gerade bei Ego-Shootern sind Latzen von über 100ms ein Problem, da es hier oftmals tatsächlich um Millisekunden dreht beim Gameplay. Natürlich liegen diese Lags nicht nur am Cloud-Gaming selbst, sondern auch an der eigenen Verbindung. Je nach Bandbreite entstehen so Verzögerungen, die den Spielgenuss teilweise dramatisch beeinflussen können.

Die Kristallkugel im Gepäck

Mircosoft entwickelt deswegen unter dem Namen „Project: DeLorean“ in der Research-Abteilung des US-Amerikanischen Unternehmens. DeLorean soll dafür Sorgen, dass Lags nicht mehr ins Gewicht fallen und setzt dabei auf eine interessante Technik. Die dabei eingesetzte Methode erinnert dabei ein wenig an Zukunftsvorhersagen – daher wohl auch der Name DeLorean (Die Zeitmaschine in den „Zurück in die Zukunft“-Filme war ein DeLorean).

Project DeLorean analysiert die Spielweise des Nutzers dauerhaft und versucht quasi ein Verhaltensmuster zu erkennen. Weicht ein Spieler bei Beschuss in einem Ego-Shooter stets nach links aus, wird sich das System dies merken. Somit wird die zu erwartende Aktion vorgerendert und an den Spieler weitergegeben. Somit sollen sich Laut Microsoft Latzen von bis zu 250ms kompensieren können. Getestet wurde Project DeLorean mit Doom 3 und Fable 3 – erste Tests sollen vielversprechend gewesen sein.

Jedoch ist das System noch längst nicht marktreif und es ist auch noch nicht abzusehen, wann es wirklich live gehen wird.

 

GTA 5: Hacker vergewaltigt Spieler im Multiplayer

So gut wie jedes Multiplayer Spiel hat mit Hackern zu kämpfen, auch wenn die meisten Entwickler es schaffen derartige Zeitgenossen aus den Spielen auszuschließen nach einer gewissen Zeit.  Hacker greifen meistens zu unfairen Methoden, um sich Vorteile gegenüber anderen Spielern zu ergattern. Beispiele hierfür sind der diverse Aimbots und Wallhacks mit deren Hilfe man Gegner einfacher anvisieren kann oder gar durch Wände sehen kann – sehr vorteilhaft.

Die schlimmere Form stellt hingegen das hacken von Accounts dar. Gerade in MMORPGs ist dies äußert schmerzlich, da man oftmals sehr viel Zeit und Mühe in seinen Charakter gesteckt hat.

Zugegebenermaßen sind einige der Hacker äußerst kreativ bei ihren Hacks und teilweise sogar amüsant. Gerade in Arma 2 DayZ tummelten sich viele Hacker die allerlei Schabernack trieben, jedoch ohne großartig die Spiele negativ zu beeinflussen. Den Vogel schießt nun allerdings ein Hacker in GTA 5 ab, der alles bisher da gewesene in den Schatten stellt und mit seiner Aktion einige Fragen aufwirft.

Sexueller Missbrauch via Hack

Der Nutzer mit dem bezeichnentem Namen „DEEPER_IN_DA_ASS“ fand eine Lücke im Code von GTA 5 und nutzt diese aus. Durch genau diese Lücke im Code ist der Hacker unsterblich, was aber noch das kleinere der beiden Übel ist. Durch die selbe Lücke ist es diesem Nutzer möglich die Charaktere anderer Spieler sexuell zu missbrauchen, ohne das sich diese dagegen wehren können. Wie in mehreren Foren gemeldet wird lässt der Hacker die Spieler nach dem Missbrauch noch für sich tanzen. Diese Art von Hack übertrifft alles bisher da gewesene um Längen und macht sprachlos.

Das Thema schlägt bereits große Wellen in den Medien. Wieder einmal wird der große, negative Einfluss von Videospielen auf Menschen in den Vordergrund gestellt. In diesem Fall mag dies auch gerechtfertigt sein – kein Mensch mit klarem Verstand entwirft einen derartig erniedrigenden Hack.

Ich hoffe der Entwickler hinter dem Spiel (Rockstar) wird schnellstens eine Lösung dafür finden. So etwas gehört nicht in ein Spiel.  Wer sich die äußerst abstoßenden Bilder anschauen möchte kann dies hier tun.

Studie: Steam und Co. verdrängen Retail-Handel

Steam und Origin findet man heute beinahe auf jedem PC daheim. Das liegt aber auch schlicht daran, dass die meisten Spiele heutzutage zwangsweise über eine der beiden Plattformen freigeschaltet werden müssen. Besonders Steam hat sich dabei mit Kundenfreundlichkeit, teilweise günstigen Preisen und einem ausgezeichneten technischen Grundgerüst etabliert.

Zwar stören sich einige Menschen an dem Fakt, dass man gezwungen wird Steam / Origin zu nutzen, aber größtenteils werden die Plattformen akzeptiert. Das US-Amerikanische Marktforschungsunternehmen DFC Intelligence befasste sich nun mit den digitalen Vertriebsplattformen im Bezug auf verkaufte Spiele gegenüber dem normalen Einzelhandel.

92% Marktanteil – Einzelhandel faktisch irrelevant?

Laut der Studie von DFC Intelligence belegten Plattformen wie Origin, GOG.com und natürlich vor allem Steam 92% der Anteile aller verkauften PC-Spiele weltweit. Schenkt man dieser Studie glauben wir der normale Einzelhandel bald ausgedient haben und spielt faktisch keine Rolle mehr beim Vertrieb der Spiele. Sollten die normalen Versionen mit Box und DVD vom Markt verschwinden würde dies vor allem die Publisher freuen, da man hier bei der Produktion sehr viel Geld einsparen kann. Der digitale Vertrieb wirft natürlich mehr Geld ab deswegen.

Wie aussagekräftig diese Studie ist kann man nur schwer sagen. Aber der Trend ging die letzten Jahre stark in Richtung digitaler Vertrieb und hat sich auch bei den Kunden durchgesetzt – zumindest sind das meine eigenen Beobachtungen. Persönlich kenne ich kaum noch jemanden, der ins Geschäft geht und ein Spiel kauft für den PC.

 

Quelle: pcr-online.biz

DayZ kommt für Playstation 4

Eine der wohl größten Überraschungen der Sony Pressekonferenz war wohl die Ankündigung, dass DayZ für die Playstation 4 kommen wird. Dean „Rocket“ Hall verkündete die Botschaft höchstpersönlich auf der Bühne von Sony. Es gibt allerdings noch keine Details zum Erscheinungsdatum oder wie die Umsetzung genau erfolgt, aber es soll wohl Crossplattform laufen – PC und Playstation 4 Gamer können zusammen spielen.

Bis einschließlich Mai habe sich DayZ über 2 Millionen mal auf dem PC verkauft und sei somit einer der größten Mulitplayer-Titel auf dieser Plattform. DayZ befindet sich immer noch im Early Access Stadium und die Vollendung des Spiels wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen.

Sollten sich PC und Playstation 4 Gamer wirklich gemeinsam spielen können wäre ich verblüfft. Die Maus bietet beim Zielen doch gewaltige Vorteile gegenüber dem Gamepad. Bis jetzt war diese Ankündigung jedenfalls die größte Ankündigung auf der Gamescom bisher. Ich bin gespannt darauf.

„Exklusiv für“ – die neue Unart von Sony und Microsoft

Kommentar

Die Gamescom 2014 hat ihren ersten Tag nun hinter sich gebracht. Hier und da gab es bereits schon neue und sehr spannende Ankündigungen – alles live über Stream ins Internet übertragen. Bis hierhin ist noch alles typisch Gamescom. Doch dann kamen die beiden großen Pressekonferenzen von Sony und Microsoft – Hersteller von Playstation 4 und Xbox One. Bereits zur E3 zeichnete sich ein Trend ab, der nun fortgeführt wurde ein wohl sein trauriges Finale fand: „exlusive on…“.

Meine Meinung zu der neuen Unsitte

Microsoft schoss den Vogel ab und verkündete eine für viele wohl sehr traurige Nachricht. Das erst auf der E3 2014 angekündigte Rise of the Tomb Raider wird exklusiv für die Xbox One erscheinen. Playstation 4 und PC werden nicht bedient. Eine sehr  fragwürdige Entscheidung, für die Microsoft sicherlich den ein oder anderen Dollar hat springen lassen. Ich persönlich war sehr stark enttäuscht von dieser Neuigkeit – versucht Microsoft mich wirklich davon zu überzeugen, dass ich mir eine Xbox One kaufe durch eine solche Aktion? Nein, das funktioniert auf keinen Fall so.

Tomb Raider war schon immer ein Multi-Plattform Titel. Die Titel erschienen immer auf PC und den jeweiligen Playstation und Xbox Versionen – und das über mehr als 10 Jahre hinweg. Natürlich hat das Spiel Fans in jedem der Lager. Wenn ich mich nun in die Lage von Microsoft versetze ist es schon schlau sich dann so eine über Jahre hinweg etablierte Marke exklusiv für die eigene Konsole zu sichern. Exklusive Marken waren schon immer ein Kaufgrund. Ich kenne bestimmt über 10 Leute die sich Nintendo Konsolen ausschließlich wegen den Zelda Spielen kaufen. Aber eine bereits existierende Marke den anderen System vorenthalten? Das ist meiner Meinung nach einfach dreist.

Microsofts Entscheidung kann ich nachvollziehen. Aber was ist mit dem Publisher Square Enix und dem Entwicklerteam Crytal Dynamics? Die Fans haben der Marke über Jahre die Treue gehalten und sollen nun so etwas vor die Nase gesetzt bekommen? Ohne Playstation und PC wäre Tomb Raider unter Garantie nicht die Nobelmarke, die sie heute ist.

Na dann spiel doch den Vorgänger, Mensch!

Auf der offiziellen Seite von Tomb Raider äußerte sich anschließend noch einer der Entwickler und verwies darauf, dass man sich nicht von den Fans entfernen würde mit de Xbox One Exklusivität für Rise of the Tomb Raider. Man hätte ja noch  Lara Croft and the Temple of Osiris und die Tomb Raider: Definitive Edition im Angebot für Playstation 4 und PC. Auf gut Deutsch gesagt heißt das nichts anderes als „Beklagt euch nicht: spielt halt den Vorgänger oder den Ableger von Tomb Raider.“

Crystal Dynamics war eigentlich immer einer meiner liebsten Entwickler, umso trauriger finde ich diese Ankündigung. Microsoft und Square Enix haben sicherlich einen fetten Deal abgeschlossen für den exklusiven Titel. Ob sich die Verkäufe der Xbox One und von Tomb Raider dadurch verbessern lassen bezweifele ich stark. Selbst wenn dem so wäre, der hierdurch erlittene Schaden am Image wiegt das nicht auf. Der Shitstorm innerhalb der Gaming-Community zieht bereits auf – zurecht meiner Meinung nach.

Inhalte selbst liefern? Nö, lieber aufkaufen!

Ich vermisse ein wenig die Zeit, als die Hersteller von Konsolen uns noch mit Technik und Titeln aus dem eigenen Haus zum Kauf animierten. Das scheint aber nicht mehr aktuell zu sein. Im Jahre 2014 kauft man sich große Marken oder innovative Entwickler einfach auf und haut den fetten „exklusive on“-Stempel drauf. Rise of the Tomb Raider könnte unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt auf den anderen Plattformen erscheinen – hoffentlich.

Wieder ein Grund mehr für mich niemals eine Xbox One zu kaufen. Und was ist eigentlich aus Microsofts Versprechen geworden, sich wieder mehr um den PC Gaming Markt zu kümmern? Schall und Rauch.

Ich hoffe, dass dieser Trend bald endet. Mir reicht es und damit bekommt man sicherlich keine neuen Käufer.

Call of Duty: Vater zeigt seinen Kids wirklichen Krieg

Der deutsche Jugendschutz in Sachen Videospiele gilt an einer der strengsten weltweit. Spiele werden vor dem Erscheinen sehr genau unter die Lupe genommen, so dass bedenkliche Spiele keinesfalls in die Hände von minderjährigen gelangen können – was auch sehr sinnvoll ist. Es gibt diverse Titel in der Vergangenheit, die schlicht viel zu brutal sind oder seltsame Werte transportieren. Die Hauptverantwortung liegt dennoch immer bei den Eltern. Auch ich kann mich noch sehr gut an die Diskussionen mit meinen Eltern über Videospiele mit hohem Gehaltgrad erinnern, als ich noch ein Teenager war. Eltern müssen sich mit dem Thema Gewalt in Videospielen auseinandersetzen – zwar sind Videospiele keine Bruststätte für Amokläufer, aber dennoch haben sie definitiv (teilweise negativen) Einfluss auf Kids.

Die Call of Duty Serie ist jedes Jahr ein Topseller auf allen Systemen und auch oft Gesprächsthema in deutschen Klassenzimmern. Call of Duty war nie sonderlich zögerlich bei der Darstellung von Gewalt oder von merkwürdigen Charakteren, die gerne mal moralische Grenzen weit überschreiten. Man erinnere sich an die Flughafen Szene in einem der Ableger – Amoklaufen in einem Flughafen-Terminal. Zwar fehlt diese Szene in der deutschen Version, aber es zeigt in welche Richtung Call of Duty bei der Story geht. Das Spiel gehört also nicht in die Hände von 10jährigen Kindern.

Was ist Krieg wirklich?

Genau das dachte sich auch der schwedische Journalist und Dozent an einer Universität Carl-Magnus Helgegren und erläuterte seine Herangehensweise in einem Interview gegenüber thelocal.se.

Seine beiden Söhne sind 10 und 11 Jahre alt und bettelten ihren Vater ständig an auch Call of Duty spielen zu dürfen. Eine Situation die wahrscheinlich viele Eltern kennen. Seine Söhne erzählten ihm von dem Spiel, von den Waffen und den Missionen.

Helegren selbst arbeitete in seinen jüngeren Jahren in den Krisengebieten des mittleren Ostens als freiberuflicher Journalist und erlebte jene Waffen und Missionen hautnah – keine schönen Erinnerungen. Bevor er seine Entscheidung traf dort zu arbeiten kannte er den Krieg nur aus dem TV. Der Krieg in der Realität unterscheidet sich natürlich drastisch von dem, was wir aus TV und Spielen kennen.

Näher kommt man als Tourist nicht an den Krieg heran

Normal sollte man nun erwarten, dass der Vater auf Grund seiner eigenen Erfahrungen seinen Jungs das Spiel verbieten würde. In seinem Fall wäre es sogar doppelt nachvollziehbar, den er weiß was Krieg wirklich ist. Doch Helegren entschied sich für einen anderen Weg und machte mit seinen Kids einen Deal: Er würde mit seiner Familie in eine Stadt reisen, die von einem Krieg betroffen ist und seine Kinder würden Interviews mit Soldaten und Betroffenen führen und ein Flüchtlingslager aufsuchen. Bei ihrerer Rückkehr können sie dann jedes Spiel spielen, dass sie sich wünschten.

Eine sehr drastische Maßnahme und man könnte an diesem Punkt einbringen, dass sowas 10-11jährige Kinder stark traumatisieren könnte. Mit seiner Familie reiste er daraufhin nach Israel und die palästinischen Grenzgebiete – ein echtes Kriegsgebiet. Dort sahen die Kinder alle Effekte eines Krieges mit eigenen Augen: Drogenhandel direkt neben einer Schule, Kinder die von Gewehrkolben verursachte Wunden flicken lassen und erschütterte Familien. Er selbst beschrieb den 10 Tage andauernden Trip als stellenweise „tought“ – hart.

Auch die politische Situation Israels versuchte er seinen Kindern zu vermitteln und das die Sichtweisen von Israel als Land  und den israelischen Menschen teilweise unterscheiden würde. Ich wüsste nicht, wie ich einem 10jährigen Kind versuchen würde, so etwas wie den Israel / Gaza Konflikt zu vermitteln.

Bei der Rückkehr nach Schweden fragte er seine Kinder erneut, ob sie denn weiterhin derartige Spiele konsumieren wollen. Diese verweigerten es, was man auch nachvollziehen kann. Die sehr unkonventionelle Erziehungsmaßnahme zeigte also Wirkung, denn die Kinder konnten sich ihre eigene Meinung über den Krieg bilden.

Europa habe naive Sicht auf den Krieg

Laut dem schwedischen Journalisten hagelte es eine Menge Kritik gegenüber diese Aktion, da es natürlich sehr gefährlich für die Kinder sei in einer derartigen Region zu sein und man sie damit traumatisieren könne. Der Journalist merkte dabei an, dass diese Aussagen meist von Erwachsenen ohne Kindern kamen. Die überwiegender Mehrheit der Zuschriften fielen jedoch positiv aus gegenüber seiner Erziehungsmaßnahme.

In Europa hätten wir das Glück, dass der Krieg für uns etwas abstraktes und weit entferntes sei. Wir leben im Luxus, haben gute soziale Netze / Dienste und wären abgesichert. Krieg fände nur im Fernsehen und Videospielen statt und meist in geschönter Form. Deswegen hätten wir die Verantwortung und selbst weiterzubilden und nicht stumpfe Zombies zu werden, die Videospiele konsumieren und Hamburger essen würden.

Viele Eltern wären zu konfliktscheu und Videospiele hätten schon immer den Ruf gehabt ein guter Babysitter zu sein. Außerdem wären Eltern oftmals zu passiv und nachsichtig – die Kinder würden zu sehr geschont werden und somit quasi von der Realität abgeschirmt.

Kinder für derartige Dinge zu sensibilisieren ist auf jeden Fall richtig, aber muss man deswegen direkt in ein Kriegsgebiet reisen und 10jährigen Jungs so etwas hautnah zeigen? Ich würde es nicht machen, wenn ich denn Kinder hätte. Seine Aktion fand sehr viel Zuspruch.

Sein letzter Satz im Interview stimmt sehr nachdenklich:

 

„Sweden is a nation which hasn’t been at war for centuries. Our notion of war is naive. While our Swedish children play war and shoot digital missiles, Palestinian children are being blown up by soldiers in Gaza“

Carl-Magnus Helgegren Quelle: thelocal.se

 

Auf seinem Blog hat er seine Eindrücke zusammengefasst und einige Bilder dazu veröffentlicht. Wer möchte kann es sich hier anschauen.