Rainbow Six Siege – GSG 9 Trailer

Rainbow Six ist eine Marke, die vor allem etwas älteren Spieler definitiv ein Begriff ist. Der legendäre Taktik-Shooter fesselte damals dadurch, dass man die Einsätze detailliert planen musste. Die neueren Teile der Serie setzen viel mehr auf Action und kamen dementsprechend weniger gut an bei den Fans.

Ubisoft Montreal versucht nun mit Rainbow Six Siege nach jahrelanger Abwesenheit erneut auf die heimischen PCs zu bringen. Diesmal tritt Rainbox Six allerdings als Multiplayer Titel auf und orientiert sich dabei ein wenig an Spielen wie Counter-Strike. Die recht langsamen Matches entfalten dabei eine ziemliche Dynamik und bieten taktischen Tiefgang.  Anders als in Counter-Strike sind die Level jedoch teilweise zerstörbar, womit sich jede Partie anders spielt.

Das Prinzip ist simpel: Ein Team versucht ein Objekt innerhalb eines Gebäudes zu schützen und sich dabei verschanzt während das andere Team versucht das Gebäude zu stürmen. Bei den 5 versus 5 Player Matches stehen den Spielern dabei unterschiedliche Gadgets zur Verfügung, die teilweise auch in Realität zum Einsatz kommen.  Die Spieler wählen zu Beginn der Partie einen Charakter von den unterschiedlichen Spezialkräften aus (Russland, Frankreich, England, USA und Deutschland). Diese Unterscheiden sich jeweils in Bewaffnung und Gadgets und spielen sich dementsprechend unterschiedlich.

Um einen Überblick der sogenannten Operator der deutschen GSG 9 Truppe zu verschaffen, hat Ubisoft nun einen Trailer veröffentlicht.

Tom Clancy’s Rainbow Six Siege erscheint am 1. Dezember 2015 für PC, Xbox One und Playstation 4

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Die „Killerspiel“ Diskussion und was daraus wurde

Vor ein paar Jahren war aufgrund eines Schul-Amoklaufs ein Schlagwort in aller Munde: Killerspiele! Gemeint waren damit in erster Linie sogenannte Ego Shooter. Diese wurden von Politik und Medien pauschal für Amokläufe und Gewalttaten unter Jugendlichen verantwortlich gemacht. Schließlich trainiere man ja mit Counterstrike und Co das „Töten“.

Ego Shooter und Gewalt – Kein Zusammenhang nachweisbar

Dabei wurde gerade von Politikern eine ganze Reihe populistischer Unsinn verbreitet, der so einfach nicht haltbar war. Fakt ist nämlich, dass bislang keine seriöse wissenschaftliche Untersuchung einen direkten Zusammenhang zwischen Gewaltaten und Ego-Shootern nachweisen konnte. Oder anders ausgedrückt, der Konsum von „Killerspielen“ führt in der Regel nicht zu einer Verhaltensänderung des Spielers.

Game Inhalte, die es nicht gibt

Aber auch was den Inhalt dieser Games angeht, wurden viele Horror-Märchen in den Medien verbreitet. Von zerfetzten Leichen, gespielten Vergewaltigungen und Töten als oberstes Ziel in Games wie GTA war da zum Beispiel die Rede. Inhalte, die so einfach nicht vorkamen. Diese Aussagen führten gerade unter jugendlichen Gamern dazu, sich zu fragen, was die Politik da für einen „Unsinn“ erzählt. Und Politiker, die erkennbar Falsches und Unsinn erzählten, trugen ganz sicher einen Teil zur Politikverdrossenheit unter Jugendlichen bei.

Jurastudent widerlegt Medienaussagen

Welch Unsinn hier durch die Medien geisterte zeigte Gamer und Jurastudent Matthias Dittmayer in diesem YouTube-Video auf:

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Einen genaueren Überblick über die damalige Diskussion und was daraus wurde, zeigt ein Artikel auf Spiegel Online! Vor allem zeigt dieser auch, dass es noch immer Politiker, wie Wolfgang Bosbach, gibt, die noch immer auf ihrem gestrigen Standpunkt bestehen.

Call of Duty: Vater zeigt seinen Kids wirklichen Krieg

Der deutsche Jugendschutz in Sachen Videospiele gilt an einer der strengsten weltweit. Spiele werden vor dem Erscheinen sehr genau unter die Lupe genommen, so dass bedenkliche Spiele keinesfalls in die Hände von minderjährigen gelangen können – was auch sehr sinnvoll ist. Es gibt diverse Titel in der Vergangenheit, die schlicht viel zu brutal sind oder seltsame Werte transportieren. Die Hauptverantwortung liegt dennoch immer bei den Eltern. Auch ich kann mich noch sehr gut an die Diskussionen mit meinen Eltern über Videospiele mit hohem Gehaltgrad erinnern, als ich noch ein Teenager war. Eltern müssen sich mit dem Thema Gewalt in Videospielen auseinandersetzen – zwar sind Videospiele keine Bruststätte für Amokläufer, aber dennoch haben sie definitiv (teilweise negativen) Einfluss auf Kids.

Die Call of Duty Serie ist jedes Jahr ein Topseller auf allen Systemen und auch oft Gesprächsthema in deutschen Klassenzimmern. Call of Duty war nie sonderlich zögerlich bei der Darstellung von Gewalt oder von merkwürdigen Charakteren, die gerne mal moralische Grenzen weit überschreiten. Man erinnere sich an die Flughafen Szene in einem der Ableger – Amoklaufen in einem Flughafen-Terminal. Zwar fehlt diese Szene in der deutschen Version, aber es zeigt in welche Richtung Call of Duty bei der Story geht. Das Spiel gehört also nicht in die Hände von 10jährigen Kindern.

Was ist Krieg wirklich?

Genau das dachte sich auch der schwedische Journalist und Dozent an einer Universität Carl-Magnus Helgegren und erläuterte seine Herangehensweise in einem Interview gegenüber thelocal.se.

Seine beiden Söhne sind 10 und 11 Jahre alt und bettelten ihren Vater ständig an auch Call of Duty spielen zu dürfen. Eine Situation die wahrscheinlich viele Eltern kennen. Seine Söhne erzählten ihm von dem Spiel, von den Waffen und den Missionen.

Helegren selbst arbeitete in seinen jüngeren Jahren in den Krisengebieten des mittleren Ostens als freiberuflicher Journalist und erlebte jene Waffen und Missionen hautnah – keine schönen Erinnerungen. Bevor er seine Entscheidung traf dort zu arbeiten kannte er den Krieg nur aus dem TV. Der Krieg in der Realität unterscheidet sich natürlich drastisch von dem, was wir aus TV und Spielen kennen.

Näher kommt man als Tourist nicht an den Krieg heran

Normal sollte man nun erwarten, dass der Vater auf Grund seiner eigenen Erfahrungen seinen Jungs das Spiel verbieten würde. In seinem Fall wäre es sogar doppelt nachvollziehbar, den er weiß was Krieg wirklich ist. Doch Helegren entschied sich für einen anderen Weg und machte mit seinen Kids einen Deal: Er würde mit seiner Familie in eine Stadt reisen, die von einem Krieg betroffen ist und seine Kinder würden Interviews mit Soldaten und Betroffenen führen und ein Flüchtlingslager aufsuchen. Bei ihrerer Rückkehr können sie dann jedes Spiel spielen, dass sie sich wünschten.

Eine sehr drastische Maßnahme und man könnte an diesem Punkt einbringen, dass sowas 10-11jährige Kinder stark traumatisieren könnte. Mit seiner Familie reiste er daraufhin nach Israel und die palästinischen Grenzgebiete – ein echtes Kriegsgebiet. Dort sahen die Kinder alle Effekte eines Krieges mit eigenen Augen: Drogenhandel direkt neben einer Schule, Kinder die von Gewehrkolben verursachte Wunden flicken lassen und erschütterte Familien. Er selbst beschrieb den 10 Tage andauernden Trip als stellenweise „tought“ – hart.

Auch die politische Situation Israels versuchte er seinen Kindern zu vermitteln und das die Sichtweisen von Israel als Land  und den israelischen Menschen teilweise unterscheiden würde. Ich wüsste nicht, wie ich einem 10jährigen Kind versuchen würde, so etwas wie den Israel / Gaza Konflikt zu vermitteln.

Bei der Rückkehr nach Schweden fragte er seine Kinder erneut, ob sie denn weiterhin derartige Spiele konsumieren wollen. Diese verweigerten es, was man auch nachvollziehen kann. Die sehr unkonventionelle Erziehungsmaßnahme zeigte also Wirkung, denn die Kinder konnten sich ihre eigene Meinung über den Krieg bilden.

Europa habe naive Sicht auf den Krieg

Laut dem schwedischen Journalisten hagelte es eine Menge Kritik gegenüber diese Aktion, da es natürlich sehr gefährlich für die Kinder sei in einer derartigen Region zu sein und man sie damit traumatisieren könne. Der Journalist merkte dabei an, dass diese Aussagen meist von Erwachsenen ohne Kindern kamen. Die überwiegender Mehrheit der Zuschriften fielen jedoch positiv aus gegenüber seiner Erziehungsmaßnahme.

In Europa hätten wir das Glück, dass der Krieg für uns etwas abstraktes und weit entferntes sei. Wir leben im Luxus, haben gute soziale Netze / Dienste und wären abgesichert. Krieg fände nur im Fernsehen und Videospielen statt und meist in geschönter Form. Deswegen hätten wir die Verantwortung und selbst weiterzubilden und nicht stumpfe Zombies zu werden, die Videospiele konsumieren und Hamburger essen würden.

Viele Eltern wären zu konfliktscheu und Videospiele hätten schon immer den Ruf gehabt ein guter Babysitter zu sein. Außerdem wären Eltern oftmals zu passiv und nachsichtig – die Kinder würden zu sehr geschont werden und somit quasi von der Realität abgeschirmt.

Kinder für derartige Dinge zu sensibilisieren ist auf jeden Fall richtig, aber muss man deswegen direkt in ein Kriegsgebiet reisen und 10jährigen Jungs so etwas hautnah zeigen? Ich würde es nicht machen, wenn ich denn Kinder hätte. Seine Aktion fand sehr viel Zuspruch.

Sein letzter Satz im Interview stimmt sehr nachdenklich:

 

„Sweden is a nation which hasn’t been at war for centuries. Our notion of war is naive. While our Swedish children play war and shoot digital missiles, Palestinian children are being blown up by soldiers in Gaza“

Carl-Magnus Helgegren Quelle: thelocal.se

 

Auf seinem Blog hat er seine Eindrücke zusammengefasst und einige Bilder dazu veröffentlicht. Wer möchte kann es sich hier anschauen.

Doom Reboot – alle Infos von der diesjährigen QuakeCon

Der Ego-Shooter Doom war 1993 der Hit schlechthin und ein Meilenstein der Videospielgeschichte. Neben der für damalige Verhältnisse atemberaubender Grafik und revolutionärer 3D-Technik hatte kaum ein anderer Titel so viel Einfluss auf die Videospiele wie Doom. Zwar erfand Doom das Spielen über Netzwerk nicht, aber verhalft dem Multiplayer zum Durchbruch. Die in den Jahren darauf folgenden Titel schlugen ebenfalls ein wie eine Granate und waren vor allem technisch gesehen Meisterwerke. Ohne die technischen Entwicklungen der Serie wären heutige Spiel kaum denkbar. Entwickelt wurde das Spiel von id Software, welches einen legendären Ruf besitzt innerhalb der Branche.

In den Jahren nach dem Erscheinen diverse Titel und Adaptionen zum Spiel. Selbst einen Kinofilm zu Doom gab es, auch wenn dieser eher unter die Kategorie „Trash“ fällt. Der letzte Titel erschien jedoch 2004: Doom 3. Seitdem wurde es eher still um die Reihe und es gab keine Neuankündigungen.

Auf der diesjährigen QuakeCon gab es aber erstmals neue Infos zur Fortsetzung. Bereits vor einigen Wochen gab es einen knappen Teaser Trailer zum neuen Doom (Video unterhalb dieser Nachricht). Hinter verschlossenen Türen wurde das Spiel der Fachpresse vorgestellt, allerdings waren Livestreams oder Abfilmen verboten – das Produkt habe noch nicht einen vorzeigbaren Status und man möchte unterbinden, dass das Projekt vorher von den Medien und Spielern zerrissen wird.

doomreboot

Altes Konzept verworfen und zurück zu alten Stärken

Doom (4) befand sich schon länger in Entwicklung und wie nun bekannt geworden ist, wurde die Entwicklung in 2011 neugestartet, da man mit dem Projekt unzufrieden war. Mittlerweile wurde sogar eine Fortsetzung zum Shooter Rage auf Eis gelegt, da sämtliche id Software Mitarbeiter nun an Doom arbeiten.

Eigentlich sollte das Spiel eine 4 im Titel haben, aber es handelt sich dabei um einen kompletten Reboot der Serie. Anders als erwartet wird es also keine Fortsetzung der Story geben – Reboots sind generell momentan stark im Trend. Deswegen wird der Titel schlicht unter dem Namen Doom vermarktet

Man orientiere sich laut den Entwicklern wieder an den Ursprüngen der Serie. Kein automatisches Aufladen der Lebenspunkte, schnelles und heftiges Gameplay und sehr viel Brutalität und harte Gitarrenriffs. Es wurden diverser Nahkampf-Aktionen vorgestellt, bei denen man seine Gegner „finishen“ kann und ihnen Körperteile abreißt.  In Sachen Gegnern trifft man erneut auf die altbekannten Gegner, nämlich die Dämonen (Imps, Hellknights uvm.). Manche davon sollen in Scharren auf den Spieler losgehen und andere wiederum über verdammt viele Lebenspunkte verfügen – das kennt man bereits aus Doom 1- 3.

Doom basiert auf der idTech6 – Engine und soll auf PS4 und Xbox One mit 60 FPS laufen. In Wolfenstein: The new order und Rage kam die idTech5 Engine zum Einsatz.

Fans klassischer Shooter dürften dank dieses Back-to-the-roots Mantra von id Software sicherlich verzückt. Eine Enttäuschung gibt es dann aber doch: es werden keine Gameplay Szenen oder Bilder vor 2015 an die Öffentlichkeit weitergegeben. Geduld ist eine Tugend.

Ein Erscheinungsdatum gibt es noch nicht, aber man sollte sich wohl auf 2016 einrichten.

Durch Payday 2 sind die Starbreeze Studios nach 15 Jahren schuldenfrei

Das Entwicklerteam Starbreeze Studios feierte mit Payday 2 einen derartig großen Erfolg, dass nun nach mittlerweile 15 Jahre endlich alle Schulden aus der Vergangenheit getilgt werden konnten. Einen Schuldenberg von rund 10,61 Millionen Euro hat das schwedische Unternehmen seit der Gründung im Jahre 1998 bis hin zum Juni 2013 durch Verluste angehäuft.  In der Vergangenheit entwickelte Starbreeze unter anderem Spiele wie das geniale Enclave, Knights of the Temple und noch zwei Titel, welche im beliebten The Chronicles of Riddick Universum spielen. Der große kommerzielle Erfolg blieb dabei allerdings aus. 

Das Blatt hat sich aber nun endlich zu Gunsten des schwedischen Entwicklers gewendet, denn Payday 2 war finanziell gesehen ein Volltreffer. Das Spiel erzielte für das Unternehmen einen Umsatz von 14,73 Mio. Euro und erreichte somit einen Vorsteuergewinn von rund 11,75 Mio. Euro. Somit sieht das 2. Halbjahr mehr als rosig aus.

Ebenfalls im gleichen Zeitraum erschien das von Kritikern hoch gelobte  Brothers: A Tale of Two Sons brachte hingegen nur einen Gewinn von ca. 180 000 Euro. Payday 2 brachte die Starbreeze Studios wieder in die schwarzen Zahlen, also steht einer positiven Zukunft nichts mehr im Weg. Ich persönlich freue mich darüber, da aus dieser Spieleschmiede meistens qualitativ sehr hochwertige Titel kommen.

Mehr Infos zu Battlefield 4 auf der Gamescom 2013

In wenigen Wochen schon erscheint Battlefield 4 und die meisten Fans der Serie können es kaum noch abwarten endlich wieder über die Schlachtfelder zu ziehen. Auf der Gamescom 2013 wurden nun weitere Details zum direkten Konkurrenten von Call of Duty bekannt.  Battlefield 4 wird für PC, Xbox 360, Playstation 3, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Am 31.Oktober 2013 wird das spiel erscheinen, Xbox One und Playstation 4 allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Aber nun zu den Infos.

Kein Koop-Modus – vielleicht später

Wie ja bereits bekannt war wird es keinen Koop-Modus geben in Battlefield 4. Spieler wunderten sich darüber, da dieser Modus in Battlefield 3 recht beliebt war. Nun äußerte sich Creative Director Lars Gustavsson vom Entwickler DICE, weshalb dieser Modus diesmal nicht an Bord sei. Der Grund ist eigentlich relativ simpel: man wollte sich auf Single- und Mulitplayer konzentrieren und für den Koop-Modus war das Team schlicht zu klein. Allerdings deutete er eventuell eine Rückkehr des Modus an, man wisse aber nicht in welcher Form und wann. Man habe einige Dinge gefunden, die den Leuten sehr gefielen und auf denen man aufbauen möchte.

Neuer Spiel-Modus: Obliteration

Ein komplett neuer Modus wird in Battlefield 4 erstmals in der Serie mit an Bord sein. In Obliteration geht es darum, die Basis des gegnerischen Teams mit Hilfe einer Bombe zu zerstören. Allerdings spawned auf der Karte nur eine Bombe die man also erstmal erkämpfen und halten muss, um sie danach zu einer von 3 möglichen Zielzonen zu transportieren. Danach muss sie noch scharf gemacht werden und verteidigt werden bis sie zündet – ähnlich wie in CounterStrike. Könnte ein sehr spannender und abwechslungsreicher Spiel-Modus werden. Gezeigt wurde dies auf einer Map, die aus lauter Inseln bestand. Speedboote sind dabei das Transportmittel.

Im Video unter dieser News sieht man übrigens die Map Paracel Storm, die eine der möglichen Obliteration Karten darstellt. Auch hier wird das Prinzip Levolution voll zur Geltung kommen. Beginnend bei strahlendem Sonnenschein schlägt das Wetter zu einem Sturm um  und zieht die gesamte Umgebung in Mitleidenschaft, bei dem ganze Häuser zerstört werden oder sogar kampfunfähige Kreuzer gegen Inseln geschoben werden. Sieht spektakulär aus!

Seeschlachten?

Wie einige Magazine angedeutet haben, könnten vielleicht Schlachtschiffe erstmals seit dem ersten Teil der Serie wieder steuerbar sein – aber leider gab es schon Entwarnung von DICE. Man wolle sich erstmal anschauen, wie die Leute mit den Speedbooten klar kommen würden. Aber Schlachtschiffe wären defintiv eine Option für die Zukunft. Es gäbe bereits Spekulationen über mögliche DLC zum Thema Seeschlachten.

Details zu Premium

Auch in Battlefield 4 wird es wieder einen Premium-Service geben. Für Premium-Service Käufer wird es exklusiven Content geben und vor allem auch vor normalen Käufern von DLC. Außerdem soll es wöchentliche Updates geben, allerdings ist nicht bekannt wie genau diese Updates aussehen werden. Geplant sind auch eine handvoll DLC mit diversen Thematiken – wie bereits aus Battlefield 4 bekannt.

 

Der neue Spielmodus wird wohl ein Garant für Spielspaß sein und auch qualitativ ist Battlefield 4 wieder extrem hochwertig. Ich denke dieser Ableger der Serie wird die Vorgänger zwar nicht in den Schatten stellen, aber auf dem selben hohen Niveau bleiben. Die Rückkehr des Commanders (zuletzt in Battlefield 2 vorhanden) finde ich auch sehr gut. Battlefield 4 wird uns definitiv einen heißen Herbst bescheren und DICE hat wohl an den richtigen Schrauben gedreht, die zwar das Rad nicht neu erfinden, es aber konsequent in lauter Details verbessern.Die Frostbite 3 Engine zaubert dabei auch wunderschöne Bilder auf den Schirm – vor allem auf dem PC!

Man sieht sich dann wohl auf dem Schlachtfeld!


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