Durch Payday 2 sind die Starbreeze Studios nach 15 Jahren schuldenfrei

Das Entwicklerteam Starbreeze Studios feierte mit Payday 2 einen derartig großen Erfolg, dass nun nach mittlerweile 15 Jahre endlich alle Schulden aus der Vergangenheit getilgt werden konnten. Einen Schuldenberg von rund 10,61 Millionen Euro hat das schwedische Unternehmen seit der Gründung im Jahre 1998 bis hin zum Juni 2013 durch Verluste angehäuft.  In der Vergangenheit entwickelte Starbreeze unter anderem Spiele wie das geniale Enclave, Knights of the Temple und noch zwei Titel, welche im beliebten The Chronicles of Riddick Universum spielen. Der große kommerzielle Erfolg blieb dabei allerdings aus. 

Das Blatt hat sich aber nun endlich zu Gunsten des schwedischen Entwicklers gewendet, denn Payday 2 war finanziell gesehen ein Volltreffer. Das Spiel erzielte für das Unternehmen einen Umsatz von 14,73 Mio. Euro und erreichte somit einen Vorsteuergewinn von rund 11,75 Mio. Euro. Somit sieht das 2. Halbjahr mehr als rosig aus.

Ebenfalls im gleichen Zeitraum erschien das von Kritikern hoch gelobte  Brothers: A Tale of Two Sons brachte hingegen nur einen Gewinn von ca. 180 000 Euro. Payday 2 brachte die Starbreeze Studios wieder in die schwarzen Zahlen, also steht einer positiven Zukunft nichts mehr im Weg. Ich persönlich freue mich darüber, da aus dieser Spieleschmiede meistens qualitativ sehr hochwertige Titel kommen.

Mobile Gaming – passende „Hardware“

Geballte Action, trickreiche Manager-Games und vieles mehr begeistern tagtäglich Millionen von Smartphone-Usern. Doch damit der Spaß nicht auf der Strecke bleibt, sollten die Smartphones einige Voraussetzungen erfüllen. Ob als Mindestanforderung ein Dualcore-Prozessor mit mindestens 1,2 Gigahertz Taktfrequenz, ein RAM-Speicher mit einer Größe von 1.024 Megabyte oder ein Display mit einer Diagonalen ab 4 Zoll, diese Kriterien erfüllen nur einige Smartphones, die sich bestens zum Spielen eignen. Zwei dieser Beispiele sind folgende Handys:

Sony Xperia Z Ultra

Sony entwickelte mit dem Xperia Z Ultra ein Smartphone, das für Games geradezu als prädestiniert erscheint. Ein 6,4 Zoll großes Display, 2,3 Gigahertz Taktung, Full-HD Screen, zügig und präzise reagierende Touch-Oberfläche sowie eine gute Balance zwischen Helligkeit und Kontrast sorgen für den uneingeschränkten Game-Spaß. Da die Datenrate mindestens 6 Megabyte betragen sollte, bietet die integrierte LTE-Mobilfunktechnologie des Sony-Smartphones optimale Ping-Werte von unter 60 ms für ruckelfreie Interaktionen und zügige Reaktionen. Allerdings zeigt sich die Akkuleistung als ein Kritikpunkt und ein Zweitakku wäre empfehlenswert.

Samsung Galaxy S4

Das Samsung Galaxy S4 besitzt ein 4,3 Zoll großes Display und eine Frequenztaktung von 1.500 Megahertz sowie einen RAM-Speicher von 1.536 Megabyte. Es können Multiplayer Games mit Freunden günstig mit einer Datenflatrate gespielt werden, die ebenfalls dieses Smartphone-Modell benutzen. Zusätzlich agiert das Smartphone auch als Game-Controller für einen Gamepad. Ausgestattet mit der neuen LTE-Funktechnik erfüllt das Samsung Galaxy S4 die Anforderungen von optimalen Latenzzeiten und hohe High-Speed-Volumen für das flüssige Gaming. Weniger praktisch ist die Dicke, die das Handy unkomfortabel in der Hand liegen lässt.

Es gibt aber auch noch eine Menge anderer Handys, die die Anforderungen von modernen Spielen entsprechen. Aber gerade bei Strategiespielen sind die Displays oft einfach viel zu klein, so dass man es nicht richtig bedienen kann – oder es artet in einer Fummelei aus. Eine andere, aber auch unpraktischere Lösung, stellen Tablets da. Die meisten leider aber unter viel zu hohem Stromverbrauch, was das Spielvergnügen oftmals zwangsweise sehr kurzweilig gestaltet. Langsam ähnelt es dem Hardware-Zyklus der PCs: wer nicht schnell genug nachrüstet und passende Hardware hat, kommt nicht mit in den Genuss neuster und aufwendigster Spiele. Mobile Gaming wird anspruchsvoller.

Der richtige Tarif

Um mobil ins Internet zu gelangen, brauchen Gamer natürlich den richtigen Smartphone Tarif. Unerlässlich ist eine Flatrate, die z. B. bei WinSIM schon für unter 20 Euro zu haben ist, inkl. Datenflat und Allnet-Flat zum unbegrenzten Telefonieren. Wer noch kein Smartphone hat, der kann auch zu Bundles, bestehend aus Handyvertrag und Smartphone, zurückgreifen.

Fazit

Wenn auch Sie das uneingeschränkte Spielvergnügen auf Ihrem nächsten Smartphone gewährleistet wissen möchten, spielt nicht nur die Auswahl des Smartphones eine bedeutende Rolle, sondern auch der Internetanschluss. LTE bietet einen leistungsstarken Zugang und die Datenflatrate sorgt für geringe Kosten bei hohem Datentraffic. Und Spiele benötigen mittlerweile realtiv viel Traffic, was man auf keinem Fall außer Acht lassen sollte

Dean „Rocket“ Hall verlässt DayZ Entwickler Team

DayZ ist immer noch an den Spitzenpostionen der Steam Verkaufscharts und daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern, denn das Spiel begeistert immer noch. Das sehr ambitionierte Projekt erschien Mitte Dezember als Early Access Alpha Version. Dies hielt aber hunderttausende Käufe nicht davon ab zuzuschlagen und das Spiel ist schon jetzt (trotz all der Bugs) ein sehr gutes Spiel. Umso größere Wellen schlug vor 2 Tagen die Nachricht, dass der kreative Kopf hinter dem Projekt Dean Hall das Projekt zum Jahresende verlassen wird und danach nicht weiter als Chef des Entwicklerteams fungieren will. Die Rechte an DayZ liegen weiterhin bei Bohemia Interactive (Armed Assault) und die Entwicklung soll wie geplant fortgesetzt werden.

„Ich bin eine Granate“

In einem Interview mit eurogamer.net sprach Hall über seine Beweggründe und weshalb er nach Hause möchte. Eines seiner Probleme sei, dass er laut eigener Aussage eine Granate sei. Aber nicht im Sinne von „ich bin der beste!“, sondern das er bereit ist Risiken einzugehen und andere dabei davon überzeugen könne zur Not über die Klippe zu springen. Der Designer hätte dies bereits zweimal getan: mit der Entwicklung der Modifkation von Jahren und nochmal mit der eigenständigen Version von DayZ. Aber er finde, dass es ab einem gewissen Punkt nicht mehr sinnvoll sei, wenn eine solche Persönlichkeit in einer Führungsrolle sitzt. Es sei außerdem kaum machbar ein Entwicklerteam von 50 Leuten von Neuseeland aus zu leiten.

Aber der wirkliche Grund ist, dass er seine Heimat vermisst. Ursprünglich wollte er lediglich einige Monat fern seiner Heimat in Neuseeland bleiben – angedacht war es als Pause oder Urlaub von der Neuseeländischen Armee. Mittlerweile sei er aber schon seit 2 Jahren fort und fühle sich, als ob er in einer fremden Küche kochen würde. Durch seine Zeit bei der Armee war der Star Designer nun schon seit fast einem Jahrzehnt ständig unterwegs und vermisse seine Familie. Jedoch merkte er an, dass es immer mit DayZ verbunden sein werde und es auch unvorstellbar für ihn sei, wenn dem nicht so wäre.

Er sei sich dabei auch bewusst darüber, dass sein Rückzug einen gewaltigen Sturm in der Community auslösen könnte (1,5 Millionen Käufer von DayZ innerhalb 3 Monaten). Er habe es bei Markus “ Notch“ Persson (Der kreative Kopf hinter Minecraft) erlebt, wie die Öffentlichkeit mit dem plötzlichen Rückzug des Entwicklers umging und wollte deswegen bereits rechtzeitig vorher Bescheid geben – auch weil es fair gegenüber Bohemia Interactive sei.

Zukunftspläne?

Neben dem Fakt, dass er auch nachträglich noch an die Entwicklung von DayZ eingebunden sein wird und die Entwicklung auch nicht zu einem kritischen Zeitpunkt verlässt, habe er bereits Pläne für seine Zukunft. Laut seiner Aussage sei DayZ nicht das perfekte Mulitplayer-Spiel und hätte ein fundamental fehlerhaftes Konzept und es würde der absolute Funken fehlen laut dem Neuseeländer. Er gehe dabei sehr selbstkritisch und es sei schlicht nicht beste Spiel, welches erschaffen könnte.

Er möchte nun ein eigenes Studio gründen und habe bereits Ideen für 3 neue Spiele, die Ähnlichkeiten mit DayZ haben. Er sei eben fasziniert von Multiplayer-Titeln und Surrival Aspekten.

 

 

Amazon Prime Instant Video gestartet

Ausnahmsweise mal ein Thema, welches nicht direkt mit Spielen zu tun hat, aber dennoch auf jeden Fall einen Blick wert ist. Der große Versandhaus Amazon legt die Angebote Amazon Prime mit dem beliebten Lovefilm zusammen. Für Kunden von Lovefilm wird alles sogar noch günstiger und erhählt obendrein noch die Vorteile von Prime hinzu. Wer sich das ganze mal anschauen möchte hat die Möglichkeit dazu, denn es man kann Amazon Prime Instant Video aktuell 30 Tage kostenlos testen. Es ist auf jeden Fall einen Blick wert und die Umstellung zieht bereits eine Menge Aufmerksamkeit auf sich, weswegen es auch bei uns in den News landet.

Durch den Zusatzdienst Prime bekamen bisher Kunden von Amazon ihre bestellte Ware besonders schnell und erhielten darüber hinaus einmal im Monat ein eBook für Kindle kostenlos ausgeliehen. Durch die Zusammenlegung mit Lovefilm zu Amazon Prime Instant Video erhalten Kunden nun auch noch Zugriff auf rund 12.000 Filme und Serien von Lovefilm.

Preisgestaltung

Folgende Möglichkeiten gibt es für Kunden:

  1. monatlich kündbares Abo zum Preis von 7,99€ (inkl. MwSt.) im Monat mit unbegrenztem Zugriff auf über 12.000 Filme und Serienepisoden.
  2. als Jahresabo: Amazon Prime inkl. Instant Video zusammen für nur 49 Euro im Jahr (entspricht € 4,08 im Monat). Prime Instant Video Mitglieder haben außerdem Zugang zu exklusiven Serien-Hits wie RevengeScandal und auch original Amazon Serien, wie z.B.  Alpha House, ab dem 28.02.2014 und bald ist ebenso Betas zu sehen.
  3. Neben dem monatlichen und jährlichen Modell bietet Amazon Instant Video auch die Möglichkeit über 25.000 Filme oder Serienepisoden im Einzelabruf (Amazon Instant Video Shop) zu leihen oder zu kaufen.

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Dragon Ball Z: Battle of Z schießt an die Spitze

Das vergangene Woche erschienene Beat’em’up Dragon Ball Z: Battle of Z schießt direkt an die Spitze der Media Control Charts und verweist das von Kritikern hoch gelobte GTA V auf den zweiten Platz. Auch wenn die Kritiken der Fachpresse des Spieles zu einer der erfolgreichsten Anime-Serien in Deutschland eher durchschnittlich ausfielen, kann man sich wohl auf die treue Fan-Basis von Goku und seinen Gefährten verlassen. Auch in den Media Control Charts der Xbox 360 stieg das Spiel direkt hoch ein und landete auf dem zweiten Platz – direkt hinter dem Evergreen Minecraft. 

Normal sollte man ja nicht unbedingt den Metascore von Metacritic heranziehen, aber man kann dadurch immerhin eine gewisse Tendenz zur Qualität des Spiels herausziehen. Wenn man dabei bedenkt, dass Dragon Ball Z: Battle of Z nur eine durchschnittliche Wertung von 56/100 erreicht wundert es schon sehr, dass das Spiel direkt an die Spitze der Charts eingestiegen ist. Bemängelt wurden unter anderem das recht seichte Kampfsystem und das Fehlen von Combos und Variationen. Die Balance zwischen den Charakteren soll ebenfalls noch nicht wirklich ausgeglichen sein, jedoch sollen die 4vs4 Kämpfe durchaus Spaß machen.

Allerdings taucht in jeder Kritik immer wieder die selbe Meinung auf: das Spiel ist nur etwas für Hardcore Fans der Serie, die mit ihren Idolen aus der Serie aufeinander los gehen wollen. Es sei nur schade, dass das technische Grundgerüst eher unterdurchschnittlich ist. Nun stelle man sich vor, was für ein Kassenschlager mit diesem Franchise möglich ist, wenn mal ein anständiges Spiel herauskommt. Ich denke es würde die Kassen ordentlich klingeln lassen bei der Anzahl der Fans, aber derzeit ist es einfach ein Nischenprodukt.

Trotz allem finde ich es beachtlich, dass Dragon Ball Z: Battle of Z Spiele wie GTA V in den Charts geschlagen hat direkt nach dem Release. Gelungene Überraschung.

World of Warcraft: Patch 5.4.7 wird den kaufbaren Level 90 Boost bringen

Die Katze ist nun endgültig aus dem Sack: World of Warcraft wird mit dem Mini-Patch 5.4.7 endgültig den kaufbaren Level 90 Boost erhalten. Blizzard rechtfertigte dabei den Shop und den eigens für den Boost eingeführten Button im offiziellem Forum. Wie die Spieler nun reagieren bleibt abzuwarten. 

Es gab viele Gerüchte um das wohl eher skeptisch betrachtete Feature, das nun schon seit Dezember einen kleinen Shitstorm auslöste. Auch der Ingame-Shop an sich stößt vielen Fans des Spiels sauer auf, aber die Entscheidung ist nun gefallen: der Level 90 Boost wird gegen echtes Geld kaufbar werden. Im offiziellem Forum ging man dabei näher darauf ein. Bisher geplant ist, dass man nach Erwerb des Features einen gewünschten Charakter sofort auf Stufe 90 bringen kann. Dieser wird dabei Berufe auf Stufe 600 haben, sofern der ursprüngliche Charakter bereits Stufe 60 erreicht hatte. Darüber hinaus werden diese frischen  Level 90 Charaktere ein separates Startgebiet erhalten, welches als Crashkurs dienen soll. Ausgerüstet werden diese Charakte mit einem Itemlevel 483 Gear und werden keinen Veteranen-Status erhalten.

Preis für Level 90 Boost steht noch nicht fest

Wieviel der Spaß kosten soll steht allerdings noch nicht fest, genauso wenig wann der Patch erscheinen wird. Vorbesteller des Addons Warlords of Dreanor erhalten einen Boost gratis dazu, welcher bereits vor dem Erscheinen des Addons nutzbar sein soll. Blizzard sei sich der Kritik über dieses Feature bewusst und um dem vorzubeugen soll der Button für den Boost bereits mit dem Mini-Patch 5.4.7 eingeführt werden. Gleichzeitig betonte man, dass auch sehr viele Spieler diese Möglichkeit gerne nutzen möchten.

Persönlich finde ich, dass dieser kaufbare Level 90 Boost in dem Spiel nichts verloren hat. Sicherlich ist das eine sehr bequeme Art um schneller zum Ziel zu kommen, aber ich denke das wird auch einiges an Spielspaß kosten unter Umständen. Irgendwie hat diese Aktion einen faden Beigeschmack für mich, aber man muss diese Option ja auch nicht in Anspruch nehmen.