Das sind die YouTuber, die am meisten Kohle scheffeln

Ja, als angesagter YouTuber kann man so richtig viel Geld verdienen. Und so manch einer wird sich verwundert die Augen reiben, wieviel Geld so ein YouTuber so scheffelt. So kamen die 10 erfolgreichensten YouTuber im vergangenen Jahr zusammen auf 127 Millionen Dollar, was eine ganz schöne Stange Geld ist. Und die Tendenz ist steigend. Denn im Jahr davor, waren es lediglich 70,5 Milionen Dollar. Das sagen Berechnungen des Magazins Forbes

Damals wurde das Ranking mit 15 Millionen US Dollar noch von PewDiePie angeführt. Allerdings musste PewDiePie, bürgerlich Felix Kjellberg, mittlerweile Federn lassen. Denn seine Einnahmen sanken auf 12 Millionen US Dollar und somit muss er sich mittlerweile mit Platz 6 zufrieden geben.

Überholt wurde er unter anderem von Dude Perfect und Evan Fong (Vanoss Gaming). Den ersten Platz belegt 2017 allerdings der Brite Daniel Middleton. Und dieser Youtuber kommt auf einen Jahresverdienst von satten 16,5 Millionen US Dollar.

Infografik: Die bestverdienenden Youtuber 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Blue Microphones Yeti im Test

[su_quote]Wer seine Fans durch miesen Ton nicht abschrecken will, muss auf ein ordentliches Mikrofon achten. Das Headset reicht nun mal nicht aus![/su_quote]

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Fans von Lets Play Videos oder Twitch Schauer kennen das. Der Lets Player spielt ein spannendes Game, welches dich wirklich interessiert. Aber seine Kommentare, die er ins Mikro spricht, sind kaum zu verstehen oder die Tonqualität ist so schlecht, dass sie in den Ohren schmerzt. Ursache ist in der Regel ein schlechtes Mikro. Meistens setzen sich Lets Player nämlich lediglich ein Headset auf, welches eigentlich gerade mal für VoiP Gespräche ausreichend ist.

Wer Wert auf wirklich gute Sprach- und Tonqualität legt, muss zu einem ordentlichen Mikrofon greifen. Hierzu zählen nicht nur Lets Player, sondern auch Sprecher, Podcaster, Sänger und Musiker. Ein Mikrofon, welches den entsprechenden Qualitätsansprüchen gerecht wird, ist sicher das Yeti von Blue. Und genau diesem Mikrofon widmen wir uns hier in diesem Test.

Beim Yeti von Blue Microphones handelt es sich zunächst einmal um ein Kondensator Mikrofon. Allein diese Tatsache verspricht schon, dass man mit diesem Mikrofon gute Aufnahmen möglich sind. Und in der Tat, die Tonqualität des Yetis ist grandios. Darüber hinaus bietet dieses Mikrofon eine ganze Reihe Features, die es gerade für Podcaster, YouTuber und LetsPlayer sehr interessant macht.

Yeti Blue Microphones Review TestVerschiedene Richtcharakteristika

So hat Blue Microphones im Yeti drei Kondensatorkapseln verbaut. Das hat dann zur Folge, dass das Mikrofon über verschiedene Richtcharakteristika verfügt, die man über einen Drehschalter auswählen kann und so der jeweiligen Aufnahmesituation anpassen kann. Die Richtcharakteristik beschreibt hierbei die Empfindlichkeit des Mikrofons in Abhängigkeit vom Schalleinfallswinkel. Klingt kompliziert, bedeutet aber einfach nur, dass das Mikrofon Schallquellen (je nach eingestellter Richtcharakteristik) aus bestimmten Richtungen besonders gut aufnimmt.

Die Richtcharakteristika im einzelnen

Das Blue Yeti besitzt insgesamt vier einstellbare Richtcharakterristika. Um einzelnen wären dies folgende Wahlmöglichkeiten:

Stereo

Hiermit erzielt man mit dem Yeti vollen Raumklang. Dies eignet sich zum Beispiel um einen Sänger plus Gitarristen aufzunehmen.

Niere

Dies ist die ideale Einstellung für LetsPlayer, Youtuber und Podcaster. Also wenn man alleine direkt vor dem Yeti sitzt. Das Mikrofon nimmt hier dementsprechend auch verstärkt aus Schall aus dieser Richtung auf.

Omnidirectional

In dieser Einstellung nimmt das Blue Yeti Schall aus allen Richtungen gleichermaßen auf. Dies eignet sich dann besonders gut, sofern man mit einer Gruppe von Menschen um das Mikrofon herumsitzt und deren Gespräch aufzeichnen möchte.

Bidirectional

Hier nimmt das Yeti Schall aus zwei Richtungen auf. Nämlich vor dem Mikro und dahinter. Ganz klar! Dies eignet sich hervorragend für Interviewsituationen oder ähnliches, bei dem sich zwei Sprecher gegenübersitzen.

Blue Yeti Soundbeispiele

Blue Microphones Yeti im TestWie ich anfangs schon erwähnt habe, ist die Tonqualität des Yetis grandios. Damit du dir darunter auch etwas vorstellen kannst, habe ich mal zwei Hörbeispiele aufgenommen, die dies verdeutlichen. Aufgenommen habe ich beide in einem ganz normalen Raum ohne besondere akustische Eigenschaften. Also kein Studio. Benutzt habe ich auch nur das Yeti ohne Poppfilter oder ähnlichem.

Soundbeispiel Sprache

Für diese Aufnahme habe ich Sebastian vor dem Mikro Platz nehmen lassen. Er liest hier einen Absatz aus einem Wikipedia Text vor, der eine grundlegende Eigenschaft eines Kondensatormikrofons beschreibt:

[su_audio url=“http://karasugames.de/wp-content/uploads/2015/11/Sebastian-spricht3.mp3″]

Soundbeispiel Gitarre

Damit du auch hörst, wie sich das Yeti bei Instrumentenaufnahmen schlägt, habe ich mich mal mit der Gitarre vor das Mikro gesetzt und ein paar Töne aufgenommen:

[su_audio url=“http://karasugames.de/wp-content/uploads/2015/11/Picking2.mp3″]

Handling des Blue Microphones Yeti

Gut klingen tut das Yeti also. Doch wie schlägt es sich allgemein im Handling?

Echtes Plug´n´Play

Plug and Play! So lässt sich das Blue Yeti in der Praxis am besten beschreiben. Das Yeti wird per Mini USB Kabel (ist im Lieferumfang enthalten) an den Computer angeschlossen und das war es auch schon. Keine Treiber Installation, nichts. Man muss das Yeti in den Systemeinstellungen lediglich als Soundeingang wählen. Das war es auch schon. Wie gesagt, echtes Plug´n´play! Noch einfacher ginge gar nicht.

Der eigene Kopfhörerausgang

Blue Microphones Yeti | Test, Review, Letsplays, YouTuberEin Problem, welches bei Aufnahmen mit einem Computer immer auftritt, ist die sogenannte Latenz beim Monitoring. Also beim Mithören während der Aufnahme. Dadurch, dass das Tonsignal vom Mikrofon erst in den Computer geht, dort zunächst verarbeitet wird und dann erst wieder auf den Kopfhörern landet, entsteht eine durchaus beachtliche Verzögerung. Diese Verzögerung auf den Kopfhörern sorgt bei den meisten Menschen dafür, dass sie ihre eigene Stimme nicht mehr kontrollieren können. Im Endeffekt bedeutet das, dass sie keinen Satz deutlich über die Lippen bringen und eigentlich nur stammeln. Um diesem Latenzproblem zu begegnen, hat Blue Microphones dem Yeti eine einfache Lösung spendiert: Einen eigenen Kopfhörerausgang am Mikrofon selbst. Damit bleibt der Umweg des Signals über den Computer außen vor und man erhält ein nahezu latenzfreies Signal auf den Kopfhörern.

Regler, Tasten und Anschlüsse des Blue Yeti

Natürlich verfügt das Yeti noch über ein paar Regler und Schalter für wichtige Einstellungen des Mikrofons. So befinden sich auf der Frontseite eine Mute Taste zum Stummschalten des Mikros. Diese Taste ist gleichzeitig mit einer roten LED ausgestattet, die den Betriebszustand anzeigt. Ist das Mikro stumm geschaltet blinkt diese LED. Ansonsten leuchtet sie dauerhaft. Unterhalb der Mute Taste findet man einen Regler für die Kopfhörerlautstärke.

Auf der Rückseite des Blue Yeti befinden sich der Wahlschalter für die anfangs erwähnten Richtcharakterristika, sowie ein Gain Regler. Mit diesem lässt sich die Eingangsempfindlichkeit des Mikros regulieren.

Zudem finden sich auf der Mikrofonunterseite der Mini USB Anschluss und die Kopfhörerbuchse, sowie ein Stativgewinde. Dieses ist nützlich, sofern man den mitgelieferten Standfuss nicht nutzen möchte, sondern das Yeti lieber auf ein eigenen Stativ schrauben will.

Mitgelieferte Software

Damit man mit dem Recording auch gleich loslegen kann, packt Blue Microphones auch gleich noch passende Software dazu. Zum einen wäre dies Nectar Elements von iZotope für Vocal Recordings und das durchaus sehr umfangreiche PreSonus Studio One.

Hierbei handelt es sich um eine Software mit der man im Mehrspurverfahren Aufnahmen erstellen kann. Angereichert wird Studio One dann auch noch mit zahlreichen Effekten, wie Compressor, Delay, Flanger usw, die man auch aus einem Musikstudio kennt. Insgesamt eine sehr umfangreiche Softwarelösung.

PreSonus Studio One Blue Microphones Yeti
Screenshot: PreSonus Studio One

Fazit zum Blue Microphones Yeti

Man kann es nicht anders sagen, die Tonqualität des Blue Microphones Yeti ist wirklich top. Da gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Kein Vergleich zu Headset Mikrofonen und ähnlichem. Hinzu kommt, dass das Yeti auch von der Verarbeitung einen sehr wertigen Eindruck macht. Lediglich die Drehregler wirken nicht ganz so wertig, wie der Rest des Mikros. Sehr vorteilhaft ist auch das einfache Handling durch Plug´n´Play.

All das macht das Yeti im Grunde zu einem idealen Mikrofon für Letsplayer, Youtuber und Podcaster. Zumal der Preis des Yetis sich wirklich im erschwinglichen Rahmen bewegt. Aktuell ist das Blue Microphones Yeti im Handel zwischen 120€ und 150€ erhältlich. Was ein durchaus angemessener Preis ist.

 

Gaming-Community: Ein Umdenken ist erforderlich

Es gibt eine grundlegende Regel, die man stets beachten sollte wenn man auf YouTube unterwegs ist: niemals die Kommentare lesen.

Sicherlich gibt es viele sinnvolle und interessante Kommentare dort, was man nicht bestreiten kann. Aber in der Regel fallen dort vor allem die Trolle und Provokateure auf. Je sensibler das Thema ist, desto mehr legen sie sich ins Zeug. Gerade in der Gaming-Szene kämpft man oft mit dem Problem, dass einige Leute einfach über die Stränge schlagen und weit unter der Gürtellinie mit ihren Kommentaren laden.

Femismus trifft auf Gaming-Machos

Was allerdings mit einer YouTuberin und Feminismus-Aktivistin geschah geht nochmal weit über das hinaus, was man ansonsten vom Internet gewöhnt ist. Anita Sarkeesian führte eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne durch, um Geld für Videos zum Theme Sexismus in Videospielen zu erstellen. Angesetzt hierfür waren nur wenige Tausend Dollar, letztendlich kam eine Summe im 6-stelligen Bereich heraus. Sarkeesian veröffentlichte daraufhin eine Reihe von Videos auf YouTube und beschäftige sich auf kritische Art mit Frauen in Videospielen.

anita
Anita Sarkeesian kämpft mit massiven Mord-Drohnungen gegen sich selbst und ihre Familie

 

Die Videos selbst polarisierten stark, da sich die Feministin laut Aussagen einiger Zuschauer viel zu einseitig mit der Thematik beschäftigte und bewusst provozierte an einigen Stellen. Auf der anderen Seite liefert sie einige Fakten, dass Frauen oftmals in einer sehr altmodischen Art in Spielen dargestellt werden.  Das Thema ist sehr sensibel und spaltete natürlich die Zuschauerschaft.

Die Kommentar-Funktion unter ihren Videos wurde direkt nach dem Start gesperrt, da sie heftigen Gegenwind erhielt. Leider blieb es nicht nur bei niveaulosen Kommentaren – eine kleine Hetzjagd startete im Netz. So gab es beispielsweise Flash-Spiele, bei denen man Sarkeesian zusammen schlagen konnte und ähnliche Ausfälle. Jedoch lies sich die Betreiberin von Feminist Frequency nicht beirren und machte weiter mit ihrem Projekt und veröffentlichte weiterhin Videos zum Thema Frauen in Videospielen. Leider blieb es nicht mehr nur bei Anfeindungen gegen die mutige Feministin – es trudelten reihenweise Morddrohungen gegen sie und ihre Familie ein und auch die Adressen worden veröffentlicht.

Spielentwickler solidarisieren sich und YouTube Megastar zieht indirekt mit

Die Betreiberin hat sich davon nicht beirren lassen und verfolgt auch weiterhin ihren Kurs. Zwischenzeitlich solidarisierten sich rund 1300 Spielentwickler gegen derartige Ausfälle innerhalb der Gaming-Community. In einem offenem Brief wenden sich die 1300 Unterzeichner direkt an die Gaming-Community und bitten um ein Umdenken bzw. eine Änderung des Verhaltens. Man soll Gewaltverherrlichung, Bedrohung, Mobbing und Beleidigungen nicht weiter tolerieren und gemeinsam dagegen angehen.

PewDiePie ist mit 30 Millionen Abonnenten die und über 5 Milliarden Videoaufrufen die unangefochtene Nummer eins auf YouTube und wählte nun einen relativ drastischen Schritt – wohl ebenfalls eine Reaktion auf die Ereignisse rund um Feminist Frequency. PewDiePie kündigte in seinem Video an, die Kommentarfunktion für immer zu deaktivieren. Die Begründung dafür ist realtiv einfach: die Kommentare ärgerten ihn schon seit einiger Zeit, da sie laut seiner Aussage größtenteils aus Werbung, Anfeindungen und Provokationen bestünden würden. Fortan würde für ihn die Kommunikation auf Twitter und Reddit im Vordergrund stehen.

Alles in allem sind dies nachvollziehbare Schritte dieser Menschen. Ein Umdenken innerhalb der Gaming-Community wäre wirklich wünschenswert, da man leider viel zu oft diverse Fehltritte einzelner Personen erlebt. Es wäre schön, wenn man endlich aktiv dagegen vorgehen würde. Ich persönlich befürchte allerdings, dass dies alles ein wenig utopisch ist.

Megadeal: Google / YouTube kauft Twitch

Gemunkelt wurde schon sehr lange darüber, dass Google und dessen Tochterunternehmen YouTube die US-Amerikanische Live Streaming Plattform Twitch ins Visier genommen hat. Ab Mai diesen Jahres verdichteten sich die Gerüchte um einen möglichen Kauf der Plattform durch Google immer mehr. Nun gab es gestern wohl den Durchbruch laut VentureBeat: Google hat Twitch für 1 Milliarde US-Dollar gekauft. Eine gewaltige Summer, aber für den Suchmaschinen Giganten wohl eher Peanuts. Twitch soll laut VentureBeat an YouTube angegliedert werden, aber weitesgehend selbstständig bleiben.

Twitch existiert seit Mitte 2011 und ging als Zweitprojekt des Streaming Portals Justin.tv hervor, da die Gründer des Projekts die Gaming Streams auf eine separate Plattform ausgliedern wollten. Dies war eine grandiose Idee, wie sich herausstellte. Twitch erreicht laut eigenen Angaben monatlich rund 50 Millionen Nutzer und belegt zu Spitzenzeiten den 4.Rang des gesamten Internet Traffic in den USA mit 1,8% – nur Google, Netflix und Apple landen noch vor Twitch.

Der große Wurf für Google?

Die Zusammensetzung aus Nutzerreichweite und dem durchschnittlichen Alter der Zuschauer (18-35 Jahre, männlich) dürfte Twitch für Google äußerst interessant  gemacht haben, da es sich hierbei um die begehrteste Zielgruppe für Werbung und Marketing handelt – und Google verdient ja bekanntlich sein Geld hauptsächlich mit personalisierter Werbung.

Streamer, die besonders guten Content liefern und viele Zuschauer im Durchschnitt haben erhalten die Möglichkeit Mitglied des Partner Programm von Twitch zu werden. Schon seit längerem ist bekannt, dass Streamer (im Partnerprogramm) mehr verdienen als YouTube Partner. Inwiefern sich dies ändern wird ist natürlich noch unklar, genauso welche Rolle nun Google Adsense übernehmen wird und ob sich die Reglungen zur  Monetarisierung ändern werden.

Im deutschen Sprachraum ist Twitch zwar bereits halbwegs verbreitet, aber noch längst nicht so beliebt wie in den USA. In 2006 gelangt Google mit dem Kauf von YouTube der große Wurf, nun wird sich zeigen ob sich dies mit Twitch wiederholen wird. Man kann jedoch davon ausgehen, dass Twitch auf jeden Fall an Google und YouTube angepasst werden wird, technisch und sicherlich auch optisch.

Es bleibt nur zu hoffen, dass den Nutzern nicht abermals ein Google+ Zwang auferlegt wird. Zu den Investoren von Twitch gehört unter anderem auch Take-Two Interactive Software.

Persönlich habe ich Twitch auch schon des öfteren genutzt, leider sind die Angebote deutscher Streamer überschaubar – das wird sich wohl in Zukunft ändern.

Blockbuster Filme als 8-Bit Videospiele?

Retro ist ja immer mal wieder total im Trend, egal ob bei Klamotten oder in der Pop-Kultur.  Gerade Videospiele erleben gerade einen wahnsinnigen Push in Richtung Retro Design. Warum sollte man das also nicht mal mit Blockbuster Filmen kombinieren?

Batman – The Dark Knight als Zelda Klon? Oder vielleicht Pulp Fiction als 2-D Beat’em’up? Auf dem YouTube Kanal von CineFix findet man derzeit diverse Filme in klassischer Videospiel Form und man erkennt auch oftmals die ursprünglichen Spiele wieder. Ich finde es ist eine sehr schöne Idee und die Videos brachten mich schon stellenweise zum Schmunzeln. Schön ist auch die typische 8-Bit Musik. Sehr gelungen ist auch, wie man die Story des jeweiligen Films doch recht gut innerhalb von sehr kurzen Videos einfangen konnte. Eine tolle und sehr kreative Idee sind die Videos auf jeden Fall und einen Blick wert.

Vielleicht kommt ja mal irgendjemand mit zu viel Zeit auf die Idee daraus wirklich ein spielbares Game zu machen.

Die Playlist zu den 8-Bit Filmen auf CineFix YouTube Kanal findet ihr hier.