Blogstart für Anfänger in 5 Schritten

Aller Blogstart ist schwer. Es gibt allerdings fünf simple Hauptschritte, die Du durchlaufen musst, um einen Blog einzurichten. Wenn Du diese Anleitung und die fünf Schritte befolgst, hast Du Deinen eigenen Blog in 30 Minuten oder weniger erstellt. Ich verspreche, es wird schnell, relativ einfach und definitiv leicht zu verstehen sein. Klingt gut? Dann legen wir los!

Schritt 1 – Wähle Deine bevorzugte Blogplattform

Die Entscheidung zu treffen, auf welcher Plattform Du Deinen Blog erstellen möchtest, ist so ziemlich das erste, was Du tun musst. WordPress ist z.B. mit Abstand eine der größten Blogging-Plattformen der Welt, mit unzähligen Plugins und Add-ons und fast unendlichen Möglichkeiten zur Gestaltung Deines Blogs. Es gibt über 82 Millionen aktiver Benutzer von WordPress, im Grunde genommen ist es eine Menge.

  • WordPress.com – wenn Du das Bloggen als Hobby und Freizeitbeschäftigung siehst;
  • WordPress.org – meine Empfehlung für Dich, wenn Du mit dem Bloggen ernst meinst bzw. geld damit verdienen möchtest.

Dann gibt es aber auch andere Alternativen:

  • Blogger – definitiv die nächste beste Plattform nach WordPress;
  • Tumblr – zum Teil soziales Netzwerk, zum Teil ein Blog. Interessant und sehr einfach zu bedienen;
  • Jimdo – wenn Du Homepage erstellen willst, kannst Du von einem Baukasten bei Jimdo zusammen mit einer Blogoption Gebrauch machen;
  • Blogg.de – die Anmeldung und Einrichtung ist auch für Anfänger kein Problem;
  • Blog.de – gute Benutzerführung und einfach zu bedienenes Redaktionssystem.

Im Großen und Ganzen ist es letzendlich eine Frage des Geschmacks und hier kann ich Dir wenig behilflich sein. Aber was mein subjektives Empfinden angeht, bevorzuge ich dennoch die größere und bessere WordPress-Plattform. Sie ist leicht einzurichten, sie hat viele kostenlose Themes und Layouts, es gibt ein gewaltiges Support-Forum, wo Du immer eine technische Beratung bekommst und es wird Dir immer geholfen. Dein Blog wird schnell und funktionell sein, Deine Inhalte können geteilt, kommentiert, geliked etc. werden.

Dennoch hast Du natürlich das letzte Wort.

Schritt 2 – Wähle Web-Hosting für Deinen Blog

Die nächste wichtigste Entscheidung, die Du zu treffen hast, ist die Wahl eines Hostings. Hier hast Du 2 Möglichkeiten: Du kannst Dich für ein kostenpflichtiges oder ein kostenfreies Hosting entscheiden.WordPress, Tumblr und Blogger etc. bieten kostenlose Hostings für jedermann. Aber sie haben ihre Nachteile: Du kannst nicht selbst den Domain-Namen wählen. Deine Blog-Web-Adresse (URL) wird standardmäßig aussehen: Deinblog.wordpress.com bzw. Deinblog.tumblr.com, etc. Du kannst nicht uneingeschränkt Geld verdienen und Du hast nicht die Möglichkeit, alle Videos und Bilder hochzuladen, die Du verwenden willst, aber das Schlimmste – Du besitzt nicht wirklich Deinen Blog.

Wenn Du aus diesen Gründen Deinen Blog selbst hosten möchtest, sind folgende Hosts zu empfehlen:

  • 1&1 – wohl der bekanntester und der günstigter Anbieter, momentan der Testsieger;
  • webgo.de – günstiger Einstieg mit hoher Leistung und 1-Klick-Installation;
  • one.com – super einfach zu bedienen. WordPress wird mit einem Klick erstellt;
  • siteground.com – sehr schneller Host mit einigen Pro-Features und tollen Tools.
  • hostnet.de – schnellere Websites kann es mit der richtigen Konfiguration nicht geben.

Fragen über Fragen, nicht wahr? Aber keine Sorge, es ist alles zu meistern. Nur Mut!

Schritt 3 – Richte einen Blog auf Deiner eigenen Domain ein

Dieser Schritt ist für Dich nur dann aktuell, wenn Du Dich für kostenpflichtiges Hosting und eine eigene Domain entschieden hast. Angenommen, WordPress hat Dich doch überzeugt. Nun ist es an der Zeit, einen Domain-Namen zu wählen, der Dir gefällt und eine Hosting-Firma, die Deinen Blog hosten wird. Die Domain ist im Grunde die URL Deiner Website. Beispiele: google.com (Google.com ist die Domain), Facebook.com (Facebook.com ist die Domain). Hosting ist im Grunde ein Unternehmen, das Deine Website ins Internet stellt, damit alle anderen sie sehen können. Dort wird alles gespeichert.

Was kommt also als Nächstes? Du musst Dich bei Deinem gewählten Anbieter anmelden, einen Hosting-Plan und einen Domain-Namen wählen. Im Admin-Panel schau nach dem WordPress-Ein-Klick-Installation-Button und betätige ihn – und voilà – es ist soweit! Sobald WordPress auf Deiner Website installiert ist, ist alles, was Du tun musst, um mit dem Bloggen zu beginnen, zu Deiner WP-Admin-Seite zu gehen und einen neuen Beitrag zu schreiben. Am Anfang sieht das Layout noch verwirrend aus, aber das Ganze ist schnell erlernbar.

Schritt 4 – Gestalte Deinen Blog

Nun kommt der schönste und der kreativste Part! Den ersten Eindruck macht nämlich immer das Design, die Gestaltung Deiner Webseite. Über den Menüpunkt Design>Themes kannst Du jederzeit nach einem neuen WordPress Theme suchen und es kostenloses installieren oder ein kostenpflichtiges Website-Template bei solchen Anbietern wir TemplateMonster in Betracht ziehen. WordPress hat z.B. dieses tolle Feature, mit dem Du die Themes mit nur wenigen Klicks ohne Verlust von wertvollen Inhalten oder Bildern ändern kannst. Design ist eine subjektive Kunst und Schönheit liegt im Auge des Betrachters, was bedeutet natürlich nicht, dass Du dabei die Benutzerfreundlichkeit Deiner Ressource ignorieren sollst. Schließlich baust Du Deine Webseite zur Bequemlichkeit Deiner Leser, oder?

Es sind außerdem noch ein paar gute Tools zu empfehlen, um Deinem Blog das richtige Aussehen zu verpassen. Wenn Du tolle Bilder mit Zitaten basteln möchtest, ist Canva ein perfektes Werkzeug dafür. Ich bin davon einfach begeistert und es ist auch noch kostenlos. Um kostenlose schöne Bilder zu finden, benutze Unsplash. Fotolia und Getty Images sind nämlich einfach zu teuer – vor allem für Anfänger.

Schritt 5 – Nützliche Ressourcen für Blog-Frischlinge

Normalerweise betreten Menschen die Blogging-Arena mit unterschiedlichen Graden von Online- und Social-Media-Erfahrung, aber sie alle machen kurz oder lang gewisse Anfängerfehler und dennoch gibt es immer Raum fürs Lernen und Verbesserung, unabhängig von dem individuellen Niveau. Dieser Abschnitt soll Dir helfen, möglichst viele Schlaglöcher auf dem Blogging-Weg auszuweichen, denn es gibt bereits Experte, die es aus eigener Erfahrung herausgefunden haben und sind willig, es Dir zu zeigen, wo sie lauern.

Ich möchte Dir nun meine Lieblingsblogs aus Deutschland vorstellen, die es geschafft haben.

  1. Sandra Holze ist eine Online-Business-Beraterin und Mutmacherin. Sie bietet tolle Artikelserien für Anfänger und erläutert einfach und verständlich soche Themen wie „Blogger Grundwissen“ und „Facebook Fanseite erstellen”
  2. Markus Cerenak unterstützt Dich dabei, Dein berufliches Hamsterrad zu verlassen und ein Lifestylebusiness zu gründen. Er zeigt Dir, wie Du mit Deinem Blog Erfolg und Entspannung unter einen Hut bekommst
  3. Jochen Mai ist einer von wenigen Bloggern die es wirklich geschafft haben, von ihrer Leidenschaft zum Bloggen zu leben. Tippe einfach das Stichswort “Blog” im Suchfeld und genieße die wunderbaren Anleitungen für Blogger
  4. Peer Wandinger ist sicher ein Urgestein der Bloggerszene, den man auf jeden Fall kennenlernen sollte. Peer hat extra eine 18-teilige Artikelserie für Blog-Anfänger geschrieben. Darin erfährst Du alles, was man zum Aufbau eines eigenen Blogs wissen muss
  5. Jonas Geldschläger ist ein selbständiger Texter und der Blogger hinter der Blogkiste – einer Sammlung von wertvollen Artikeln rund ums Bloggen, in denen es sich lohnt, ein wenig zu stöbern. Auf der Startseite der Blogkiste findest Du außerdem einen Bereich, der sich News für Blogger nennt und zahlreiche Artikel enthält
  6. Conni Biesalski und Sebastian Canaves bringen Dir alles bei, was Du wissen musst, um Deinen Blog erfolgreich und einzigartig zu machen. Du bekommst Zugriff auf alle Strategien und Tricks der Profis oder kannst Dich einem Online-Kurs über einen kompletten Prozess eines Blogaufbausanschließen
  7. Vladislav Melnik hat eine Art Glücksformel erarbeitet, wie Du Deinen Blog erfolgreich gestalten kannst, auf seiner Webseite findest Du mehrere vorgegebene Strategien, mit denen Du sofort loslegen und experimentieren kannst. In den Artikeln des Affenblogs steckt wahrhaftig Herzblut des Autors
  8. Auf dieser Webseite findest Du eine große Anzahl von Autoren, die mit Herz und Seele unter anderem zum Thema Blogging schreiben, z.B.darüber, wie häufige Anfängerfehler beim Bloggen vermieden werden können
  9. Moritz Bauer bietet einem frischgebackenen Blogger auf seiner Ressource gleich eine Anleitung für Einsteiger an. Auf seiner Seite erfährst Du, wie Du Schritt für Schritt einen erfolgreichen Blog aufbaust, denn seine Artikel auf den Fragen vieler Blog-Anfänger aufgebaut sind. Sehr praktisch!
  10. Matthias Großkopf veröffentlicht wöchentlich in seinem Blog Artikel rund um Online Marketing, Social Media, SEO, Webdesign und möchte Dich damit gern an seinen gesammelten Erfahrungen teilhaben lassen. Unter anderem lernst Du sein persönliches BlogABC .
  11. Andreas Hecht ist ein wahrer WordPress-Entwickler und Blogger Deines Vertrauens. Alle seine Artikel sind mit wachsender Leidenschaft und großem Engagement geschrieben. Man merkt sofort, dass der Leser ihm wert ist und dass er sich um Besucher seines Blogs kümmert. Finde seine unzähligen und unschätzbaren Tipps zum Thema Bloggen mithilfe einer Suchfunktion.

Zu guter Letzt wollte ich einfach nur sagen, dass es im Grunde vollkommen egal für Deinen zukünftigen Erfolg ist, ob Du nun ein kompletter Blog-Anfänger oder Gelegenheitsblogger mit Erfahrung bist. Wichtig ist nur dabei, wie viel Kreativität, Persönlichkeit und Leidenschaft Du darin stecken vermagst. Wenn du nur roboterartig schreibst, dann verschwendest Du Deine eigene Zeit. Du brauchst viel Geduld und Mühe (dies ist das A und O beim Bloggen), um auf lange Sicht bei der Stange zu bleiben, also wenn Du keinen Spaß am eigentlichen Bloggen hast, solltest Du ernsthaft darüber nachdenken, ob es wirklich Deine Berufung ist. Ich wünsche Dir so oder so berufliche Erfüllung und ganz viel Spaß, egal was Du tust!

Fröhliches Bloggen!

Der Grund warum wir so gerne spielen

Warum spielen wir so gerne? Sogar Brettspiele üben auf uns einen gewissen Reiz aus. Von Online Games, Glücksspielen oder Wettbewerben aller Art ganz zu schweigen. Die Antwort darauf ist eigentlich sehr einfach und doch erklärt sie rein gar nichts. Wie spielen aus einen ganz einfachen Grund so gerne: Weil es spannend, unterhaltsam und aufregend zugleich ist. Man merkt, dass dies noch lange keine Erklärung ist.

Selbst in der Psychologie hat sich noch keine eindeutige Antwort auf die Frage „Warum wir spielen und warum wir das so gerne tun?“ ergeben. Zumindest sind die gefunden Antworten hier sehr unterschiedlich. Eine Antwort hat sich allerdings insgesamt herauskristallisiert: Kulturell und evolutionär ist das „Spielen“ bei uns sehr tief verankert.

Wir spielen um zu lernen

So haben wir Menschen vor tausenden von Jahren den Umgang mit Pfeil und Bogen spielerisch erlernt. Schließlich war dies überlebensnotwendig. Dies ist in der Regel zwar heute nicht mehr notwending, trotzdem hat sich diese Verhalten verfestigt. Heute spielen wir halt dann Online Games, Schach, messen uns in sportlichen Disziplinen und wenn irgendwo steht, dass man Casino Spiele kostenlos ohne Anmeldung spielen kann, übt dies noch einen zusätzlichen Reiz auf uns aus.

Macht all das uns Menschen zu etwas besonderem? Nein, ganz sicher nicht! Denn auch Tiere spielen. Und zwar auch aus dem Grund, um gewisse Fertigkeiten zu erlernen, die sie später zum Überleben brauchen. Das kennen wir alle. Jeder hat sicher schon mal einen verspielten Hundwelpen oder ein ebenso verspieltes, kleines Kätzchen gesehen und erlebt. Die sind halt nicht ohne Grund so verspielt.

All das ist natürlich nur die konkrete Funktion des Spielens, die noch lange nichts darüber aussagt, welche Basismotivation hinter dem Spielen steckt.

Was der Psychloge sagen würde

Ein Psychologe würde das Ganze sich er so zusammenfassen: Wir spielen eigentlich schon immer. Im Grunde spielen wir, seit es uns Menschen überhaupt gibt.  Und genau das ist der Grund, warum tatsächlich in allen Kulturen „Das Spiel“ zu finden ist. Es ist schlicht und ergreifend sehr, sehr tief in den Menschen verwurzelt. Wir müssen spielen. Das ist ein unumstößlicher Fakt. Als Kind spielen wir, weil diese für unsere Entwicklung wichtig und notwenig ist. Wir lernen hier grundsätzlich, wie die Welt um uns herum funktioniert.

Und auch später noch, wenn wir schon längst erwachsen sind, erfüllt das spielen noch einige wichtige Funktionen für uns. So können wir uns im Spiel vergessen und uns dort unrealistische oder auch unterdrückte Wünsche erfüllen. Das Spielen hilft uns auch Problme und Konflikte zu verarbeiten. Im Spiel können wir uns frei fühlen. Und zwar in einer eigenen Welt, die wir uns gedanklich selbst erschaffen und die wir mit aller Kraft gegen die Anforderungen der Realität verteidigen. Wie gesagt, das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene.

Es gilt, die goldene Mitte zu finden

Das klingt doch alles sehr gut und unheimlich klasse, oder? Spielen hat wirklich sehr viele Vorteile, wie man merkt. Doch eines sollte man dabei auch nie vergessen: Es kann auch ein „Zuviel“ geben. Und ein solches schadet natürlich mehr, als dass es bringt. Und dies gilt in Zeiten von Online Games, Social Media und Co ganz besonders. Denn dies kann ganz schnell zu zu einer medialen Dauerüberforderung führen. Was dann dazu fürhren kann, dass sich manche Menschen regelrecht krank spielen. Wie bei vielem gilt es einfach die goldene Mitte zu finden.

Worauf es bei der Clan Page ankommt

Im Web in Erscheinung treten! Das ist für viele Firmen von entscheidender Bedeutung. Aber nicht nur für Firmen und Unternehmen ist dies wichtig. Auch Online Gaming Clans müssen und sollen im Web präsent sein. Denn über eine gelungene Clan Homepage lassen sich sehr gut neue Mitglieder gewinnen.

Aber dies ist nicht der einzige Grund warum man als Clan auf eine gut gemachte Webseite setzen sollte. Diese bietet über die reine Werbemöglichkeit hinaus noch einige weitere Vorteile. Denn vor allem ist sie eines: Dreh- und Angelpunkt für den Clan. Sie ist erste Anlaufstelle zum Clan und hält entsprechende Informationen bereit. Und sie dient als Kommunikationskanal für Mitglieder. Termine können so abgestimmt werden und Daten lassen sich hier einfach austauschen.

Es sprechen also viele Gründe dafür, eine ordentliche Clan Homepage anzulegen. Wer hier Aufwand und Kosten scheut, dem sei gesagt, dass man mittels eines sogenannten Homepage Baukastens sehr einfach, kostengünstig und ohne sich großes Wissen aneignen zu müssen eine Website erstellen und so zu einer gelungenen Clan Homepage kommen kann.

Wie setzt man das nun um?

Wie bereits erwähnt, ist die Erstellung einer Homepage immer mit etwas Aufwand verbunden. Dies gilt vor allem für inhaltliche Gestaltung. Technisch muss man sich das Leben allerdings nicht unnötig das Leben schwer machen. So kann man problemlos auf einen Homepage Baukasten setzen. Ein solcher Provider für eine kostenlose Homepage ist zum Beispiel das bekannte Unternehmen Wix. Deren Baukasten bringt alles mit, was für eine Clan Homepage notwendig ist.

So bietet Wix schon von vornherein durchaus coole Design Vorlagen, die sich speziell zum Erstellen einer Clan Homepage eignen. Diese kann man dann problemlos dem Look&Feel des Clans anpassen, indem man die Seite in den Clan Farben „erstrahlen“ lässt und das eigene Logo setzt. Was wichtig ist, dann man möchte sich ja von der Masse natürlich abheben. Mittels des Drag&Drop Editors von Wix ist das definitiv kein Problem. Funktionen wie Kalender, Kontaktformulare, Bilder Galerien und vieles andere mehr lassen sich in einem eigenen App Markt finden und einfach ebenfalls per Drag&Drop dort einfügen, wo man sie haben möchte.

Clan Seite mit Wix

Und alles funktioniert, ohne dass man eine Zeile Code schreiben muss. Letztendlich kommt es hier nur auf die eigene Kreativität an. Und auf diese kann man sich konzentrieren ohne sich großartig Gedanken über die technische Umsetzung machen zu müssen. Generell erspart ein Homepage Baukasten wie Wix viel Arbeit. Denn er vereint viele Dinge und Werkzeuge unter einem „Dach“.

Konzept und Ziele

Worüber man sich vor dem Erstellen einer Clan Homepage allerdings trotzdem ein paar Gedanken machen muss, ist natürlich die Frage nach dem Konzept. Hier hilft es, sich die Vorteile der Homepage noch einmal vor Augen zu führen. Daraus lässt sich dann problemlos der Schluss ziehen, was die Seite unbedingt alles enthalten muss.

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Die Sache mit den Sponsoren

Ein Clan kann ins Geld gehen. Je professioneller ein Clan werden soll, desto weniger lässt sich auf Dauer ohne Sponsoren auskommen. Denn schließlich kosten Gameserver Geld und hin und wieder muss ja auch die Gaming-Hardware aufgerüstet werden. Potentielle Geldgeber kommen über die Webseite. Und deshalb muss die Clan Homepage unter allen Umständen deutlich machen, dass der Clan auf der Suche nach Sponsoren ist. Hier sollte man es dem Sponsor einfach machen mit euch in Kontakt zu treten. Die Angabe einer Mail-Adresse ist hier das Minimum. Besser ist hier ein geeignetes Kontaktformular.[/su_column]

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Neue Mitglieder

Ein Clan soll und muss wachsen. In den meisten Fällen zumindest. Darum ist es auch hier wichtig, dass mögliche neue Mitglieder alle Informationen erhalten, die sie brauchen um sich für euren Clan zu entscheiden. Dazu gehören Infos zu den gespielten Games, Trainingszeiten, Voraussetzungen um Mitglied zu werden und natürlich wieder (ganz wichtig) Informationen darüber, wie man mit dem Clan in Kontakt treten kann. Auch hier empfiehlt sich wieder ein geeignetes Kontaktformular.[/su_column][/su_row]

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Kommunikationszentrale

Aber nicht nur für mögliche neue Mitglieder sollten Infos bereit gestellt werden. Auch für bestehende Mitglieder oder andere Clans sollte die Seite wichtige Dinge enthalten. So sollte die Clanseite auch Informationen zum Server, Zugangsinformationen für den Teamspeak-Server und auch einen Terminkalender für Clantrainings oder andere Events bereitstellen. [/su_column]

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Weitere wichtige Inhalte

Gewisse Dinge dürfen natürlich auch nicht fehlen. Hierzu zählt natürlich ein Impressum, welches in Deutschland in den meisten Fällen Pflicht ist. Aber auch die Geschichte des Clans und eine kleine Übersicht der Teams (sofern es mehr als eines gibt) wäre wichtig.[/su_column]

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Lohnt sich der Aufwand überhaupt?

Die Frage, ob sich der ganze Aufwand lohnt, lässt sich einfach beantworten: Ja! Sofern man es mit dem Clan ernst meint. Denn auf sämtlichen Spieleservern tummeln sich unzählige Clans, die nur mal so zum Spass und meist auch nur sehr kurz existieren. Mit einer eignen, gut gemachten Homepage kann man als Clan die eigene Professionalität und Ernsthaftigkeit deutlich machen. Man gibt dem Clan ein Gesicht im Web. Und gerade Sponsoren sind eher bereit Geld und Unterstützung zu geben, wenn sie von der Professionalität eines Clans überzeugt sind.

Exsezzives Computerspielen – Die Merkmale

Es ist keine Frage: Der Computer, und hierzu zählen natürlich auch mobile Geräte (Smartphones und Co), ist mittlerweile unser ständiger Begleiter. Das gilt sowohl im Berufsleben, als auch im privaten Bereich. Dies hat natürlich in den letzten Jahren zu der Entwicklug geführt, dass Internetaktivitäten, wie zum Beispiel Social Media, aber auch Computer- bzw Onlinegames eine immer größere Verbreitung gefunden haben.

Und je größer die Verbreitung wurde, desto mehr kristallisierten sich bei immer mehr Menschen zunehmend problematische Nutzungsmuster heraus. Ein Psychologe würde hier von einer Verhaltssucht sprechen. Und gerade Online-Rollenspiele stehen hier im Verdacht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer problematisches Spielverhalten zu bieten.

3-10% zeigen ein problematisches Spielverhalten

Die meisten Menschen finden beim Spielen von Online Games, Online Rollengames oder auch Games, wie auf das Drück Glück Casino bieten, zwar den richtigen Weg. Quasi die goldene Mitte zwischen ausgiebig und lustvoll spielen und es dann aber auch einfach mal sein zu lassen. Aber vielen Studien zu Folge kommt es bei 3-10% der Spieler zu einem problematischen Spielverhalten. Wobei bislang noch immer nicht vollständig geklärt ist, ob es sich beim exsezziven Spielen um eine Sucht und somit um eine eigenständige Krankheit handelt oder ob die sogenannte Spielsucht ein Symptom einer anderen psychischen Erkrankung (Depression, Angsstörung) ist. Im Moment ist es wohl nocht so, dass die übertriebene exzessive Online- und Computerspielnutzung nicht als eigene Krankheit anerkannt ist.

Woran erkennt man, dass das Spielverhalten problematisch ist?

Spieler, welche ein problematisches Spielverhalten aufweisen, zeigen dabei Merkmale, welche mit einer Abhängigkeitserkrankung durchaus vergleichbar sein sollen. Betroffen berichten, dass sie ihr Verhalten in Bezug auf das Spielen nicht mehr kontrollieren könnten. Sie könnten es weder einschränken noch aufgeben. Auch wenn ihr Spielverhalten zu massiven negativen Konsquenzen in allen Lebensbereichen (Familie, Job, Ausbildung, soziales Umfeld) führt. Aber während ein Drogensüchtiger mitunter deutliche, körperliche Veränderungen aufzeigt, sieht man einem „Computerspielsüchtigen“ keine (sichtbaren) körperlichen Veränderungen an. Nichts, was auf ein problematisches Spielverhalten hinweist.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass es zu einer schleichenden Veränderung im Verhalten und Gefühlsleben des Betroffenen kommt. Hier gilt es auf einige Hinweise zu achten, die auf ein problemtisches Spielverhalten deuten können:

Der Betroffene…

  • hört auf anderen Dingen nachzugehen, die ihm mal Spass gemacht haben. Aktivitäten beschränken sich auf das Computerspielen
  • Verpflichtungen in Familie und Beruf werden vernachlässigt.
  • verändert seine Schlaf-, Ess- oder sexuellen Gewohnheiten
  • vernachlässigt sein äußeres Erscheinungsbild
  • ist ständig gedanklich mit dem Computerspiel beschäftigt (auch wenn er/sie gerade nicht spielt)
  • zurückziehen von Freunden und Familie
  • Konzentrationsschierigkeiten
  • wirkt abwesend
  • hat Stimmungsschwankungen oder plötzliche Wutausbrüche (v.a. wenn das Spiel unterbrochen wird)
  • leidet unter Langeweile oder Unruhe
  • scheint depressiv, besorgt oder ängstlich

Die eigene Clan Homepage

Das Aushängeschild eines jeden Mulitplayer Clans ist ganz sicher die dazu gehörige Homepage. Jedoch entsteht diese natürlich nicht von alleine. Eine solche Homepage muss ja erstmal erstellt werden. Und wie so oft führen hier mehrere Wege zum Ziel.

Spezielle Portale für Clanpages

Der einfachste, aber nicht unbedingt schönste und eindrucksvollste Weg, ist der Rückgriff auf eines der vielen Portale im Web, die fertige Baukästen speziell für Clan Homepages anbieten. Diese Clanpage Baukästen haben natürlich den Vorteil, dass man im Regelfall gänzlich ohne Programmierkenntnisse auskommt. Zudem werden oft Module angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse eines Clans zugeschnitten sind. Hierzu zählen dann z.B. Warplaner, eine Clankasse oder auch ein Forum. Im Grunde lässt sich so sehr schnell eine Clanpage erstellen.

Allerdings hat das natürlich auch eine Reihe Nachteile. So fürfte die Individualität und somit der Wiedererkennungswert einer solchen Homepage doch eher gering sein. Hinzu kommt, dass viele Anbieter die Clanseiten dann automatisch mit Werbung „zukleistern“, was besonders dann ein Nachteil ist, wenn man irgendwann mal eigene Sponsoren bewerben möchte. Zudem ist die Performance einer solchen Seite oftmals, je nach Anbieter, doch eher als gering zu bezeichnen.

Eine eigene Webseite erstellen

Deutlich aufwendiger, aber im Endeffekt das bessere und schönere Ergbeniss, liefert das eigene Website erstellen. Immerhin ist dies der Weg, die oben genannten Nachteile nicht in Kauf nehmen zu müssen. Ganz klar! Nur so kommt man an eine einigermaßen individuelle Clan Homepage mit hohem Wiedererkennungswert. Und sollte man Sponsoren haben, ist auch nur mit einer eigenen Webseite möglich, Sponsorenwerbung exklusiv zu platzieren. Zumindest sofern man das möchte. Denn eine solche Webseite kann man natürlich auch komplett werbefrei halten.

Nun dürften einige ins Schwitzen geraten, weil sie über keine umfangreichen HTML Kenntnisse verfügen. Die braucht es aber gar nicht. Dank Content Management Systemen, wie z.B. WordPress, Drupal und dergleichen reichen Grundkenntnisse vollkommen aus.

Gerade WordPress eignet sich nicht nur zum Blog erstellen, sondern auch ganz prima zum Erstellen einer Clanhomepage. Vor allem, weil die Installation eines WordPress CMS sehr einfach und schnell ist. Auch die spätere Administration der WordPress Installation ist nicht schwer und auch mit Grundkenntnissen problemlos machbar.

Das einzige was man für den Start braucht, ist eine Domain und passenden Webspace. Hierzu finden sich einige gute Webhoster im Web, die genau dies für ein paar Euro bieten. Und oftmals ist es so, dass sie auch gleich noch eine One-Klick-Wordpress Installation im Paket haben. Hier reicht ein Klick und auf dem Webspace installiert sich WordPress. Einfacher geht es kaum.

Nun gilt es, der Seite ein gutes Aussehen zu verpassen. Am Anfang geht das am einfachsten mitteles eines vorgefertigten Themes. Von diesen gibt es, gerade für WordPress, soviele dass für jeden noch so ausgefallenen Geschmack sicher etwas dabei ist. Funktionen fügt man seiner Seite unter WordPress mit sogenannten Plugins hinzu. Auch hier finden sich eine ganze Reihe Plugins für WordPress, die sich besonders für Clanpages eignen.

Auf die Art kommt man durchaus noch immer sehr einfach zu einer eigenen und mitunter auch sehr indiviuellen Clan Homepage.  Und gerade WordPress hat den Vorteil, dass es sehr beliebt und somit sehr weit verbreitet ist. Das hat dann zur Folge, dass man wirklich sehr viele Templates und Plugins im Web findet. Und wer irgendwann ausreichend Erfahrung gesammelt hat, kann sich durchaus auch mal wagen eigene Plugins und Templates zu entwerfen.

Wirtschaftsfaktor Mobile Gaming

Es war im Jahr 1997 da hat der ehemals weltgrößte Mobiltelefonhersteller Nokia zum ersten mal ein Spiel in das System seiner Geräte integriert. Gute zehn Jahre später, am 9. Januar 2007, stellte Apple in den USA die erste iPhone Generation vor. Und dieses kleine Gerät hat es geschafft Inintialzündung zu sein, um vor allem den Gaming Markt vollkommen auf den Kopf zu stellen. Denn gerade der Bereich „Mobile Gaming“ ist zu einem enormen Wirtschaftsfaktor geworden. Branchenexperten gehen für 2017 von einem weltweiten Umsatz von 70 Milliarden Dollar aus. Grund hierfür ist sicher auch, dass es durch die mobilen App Stores nie einfacher war das eigene Lieblingsspiel auf dem Smartphone zu zocken. Die Branche hat quasi eine Direktverbindung zwischen Spiele-Entwickeler und Spieler geschaffen.

Nun könnte man meinen, dass solch gewaltige Umsätze nur im Zusammenhang mit Glücksspielen, Lotto, so etwas wie zum Beispiel das Euro Palace Online Casino und Co zustande kommen. Doch weit gefehlt. In der Tat ist es so, dass weder der App Store noch Google Play Games anbieten, bei welchem man echtes Geld setzen könnte. Selbst im App Store angebotene Apps wie Euro Palace casino mobile sind hier letztlich reine Unterhaltungsapps.

Trend: webbasierte Mobile Games

Aber auch in diesem Bereich gibt es aktuell einen kleinen Trend, der vor allem kleinere Unterhaltsgames für zwischendurch betrifft. Und zwar die Entwicklung von webbasierten auf HTML5 aufbauenden Anwendungen und Games. Diese haben den Vorteil, dass sie vom Smartphone Nutzer unabhängig von der Plattform genutzt werden können. Man spielt sie einfach im Smartphone Browser und muss sie deshalb noch nicht einmal auf dem Gerät installieren. Im Grunde also die mobile Rückkehr des vor einigen Jahren auf dem PC beliebten Browsergames.

Entwicklungsresourcen sparen

Aber auch für Entwickler haben HTML5 Games Vorteile gegenüber einer nativen App. Denn die Entwicklung einer solchen App verschlingt durchaus eine Menge Resourcen. Schließlich muss eine native App im Grunde „mehrmals“ entwickelt werden, da sie ja auf unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen laufen muss und soll. Dementsprechend muss sie hier jeweils angepasst werden.  Bei HTML5 Games fällt dies weg und der Entwicklungsaufwand wird enorm reduziert. Frei werdende Resourcen stecken Entwickler dann auch gerne mal in Verbesserung anstatt in Anpassungen. Hinzu kommt, dass der ein oder andere Entwickler es durchaus als Vorteil sieht, sich nicht in Abhängigkeit von Google und Apple zu begeben. Zumal man bei der Veröffentlichung einer App über den App Store bzw den Play Store auch gewissen Restriktionen unterworfen ist, welche mit einer Webanwendung natürlich umgangen werden können. Allerdings kann gerade dies unter Umständen für den Nutzer ein Nachteil sein. Denn schließlich bedeuten diese Restriktionen nicht nur inhaltliche Regeln, sondern stellen auch eine Art technische Qualitätskontrolle dar. Allerdings sind diese Restriktionen auch kein Garant für inhaltliche Qualität, wenn man sieht, wieviele Schrott Apps in den Stores zu finden sind.

Native Apps sind trotzdem nicht tot

Allerdings sollte man auch bedenken, dass webbasierte mobile Games meist nur kleinere, wenig komplexe und grafisch wenig aufwendige Games sind. Es sind Games, die man mal eben zwischendurch spiele kann und soll. Komplexere, grafisch anspruchsvolle Games wird man auch in Zukunft eher als native App finden.