Lohnt sich der Grafikkarten Umstieg?

Im heutigen Hardware-Special geht es um Grafikkarten. Genauer gesagt darum, ob es sich lohnt, auf eine neue Grafikkarte umzusteigen. Die Frage ist komplexer als es scheint, denn der Markt für Grafikkarten ist im Jahr 2018 undurchsichtiger denn je. Miner, die nach Kryptowährung schürfen, bestimmen mit ihrer enormen Nachfrage die Preise. So sehr sogar, dass die führenden Hersteller Nvidia und AMG ihre Strategie danach ausrichten. Also habe ich mich entschlossen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und folgende Fragen zu beantworten: Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich eine Umrüstung? Welches sind die besten Grafikkarten für welche Ansprüche? Wie entwickeln sich die Preise am Markt?

Asrock Mainboar Z90

Die Hardware-Voraussetzung: Interner Chip oder letzte Generation?

Bevor entschieden wird, ob eine Nachrüstung der Grafikkarte Sinn ergibt, müssen wir natürlich klären, wo der PC steht. Was ist die aktuelle Grafikkarte eures PCs oder Notebooks und wie ist er ansonsten ausgestattet?
Wer einen einfachen PC besitzt, der mit einem internen Grafikchip ausgestattet ist, für den lohnt sich der Umstieg leistungstechnisch mit Sicherheit. Die internen Chips von Intel und AMG reichen zwar fürs Surfen und Videoschauen problemlos aus. An anspruchsvollere Games ist bei den Chips jedoch nicht zu denken. Und: Bereits eine Einsteigerkarte für um die 100 Euro steigert die Grafikleistung eures PCs um ein Vielfaches!

Wer bereits eine leistungsfähige Karte besitzt, sollte diese genauer analysieren und abwägen, ob eine Umrüstung oder ein PC-Neukauf mehr Sinn macht. Eine Umrüstung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die übrigen Komponenten (CPU, Speicher etc.) noch auf einem guten Stand der Technik sind oder ebenfalls kostengünstig nachgerüstet werden können. Krückt der ganze PC schon seit längerem, wird eine neue Grafikkarte das Eisen auch nicht aus dem Feuer holen. Meistens macht es auch keinen Sinn, mit jeder neuen Grafikkartengeneration eine neue Grafikkarte zu kaufen. Dies ist den Spezis unter euch vorenthalten, die immer den neuesten Trends wie 4K 3D-Gaming, Virtual Reality und Artificial Intelligence auf der Spur sind.

Ein Überblick: Die besten Grafikkarten auf dem Markt

Der Grafikkartenmarkt ist recht weit gefächert und ziemlich unübersichtlich. Deswegen habe ich euch die heißesten Eisen in zwei Kategorien zusammengestellt: Einsteiger- und Mittelklasse sowie High-End Grafikkarten.

Einsteiger- und Mittelklasse

Die Einsteigerkarten lohnen sich vor allem für den Einstieg ins Gaming und zur Nachrüstung von internen Grafikchips. Aktuelle Mittelklassekarten können veraltete Einsteigerkarten ersetzen und reichen auch für neueste Spiele, wenn nicht gerade in 4K auf höchster Detailstufe gespielt werden muss. Hier die besten Optionen:

  • Radeon RX 560 (ca. 110 Euro)
  • Geforce GTX 1050 2GB (ca. 130 Euro)
  • Geforce GTX 1060 3 GB (ca. 200 Euro)
  • Radeon RX 580 (ca. 270 Euro)

High-End

Der High-End Markt ist der dynamischste, da ständig neue Techniktrends auf den Markt drängen. Für den Herbst steht die neue 2000er Nvidia-Generation an, weshalb es vielleicht Sinn macht, mit dem Kauf einer Top-Grafikkarte bis dahin zu warten. Dies sind die zurzeit schnellsten Karten auf dem Markt:

  • Gefore GTX 1080 Ti (ca. 1200 Euro)
  • Gefore GTX 1080 (ca. 1000 Euro)
  • Radeon RX Vega 64 (ca. 800 Euro)

Miner vs. Gamer: Der Grafikkartenmarkt

Es begann alles mit dem enormen Kursanstieg der Kryptowährung Bitcoin im Jahr 2017: Für viele Privatpersonen wurde es auf einmal profitabel, im eigenen Haus nach der Kryptowährung zu schürfen. Das Schürfen ist sehr rechenintensiv – auch für die Grafikkarte. Es kauften also tausende Hobbyschürfer sämtliche Lager leer und die Hersteller von Grafikkarten kamen nicht mehr mit der Produktion hinterher. Der Effekt: Ein enormer Preisanstieg bei den Grafikkarten. Auf einmal waren High-End Karten kaum noch für unter 1000 Euro zu bekommen.
Mitte des Jahres 2018 sieht die Situation anders aus: Der Bitcoin-Kurs ist eingebrochen und der Betreiber der beliebtesten Kryptowährung für Miner Ethereum stellt auf einen neuen Proof um, der Hobby-Mining unrentabel machen könnte. Viele rechnen damit, dass der Gebrauchtmarkt Ende des Jahres mit Grafikkarten überflutet werden könnte, was auch zu einem Preisverfall auf dem Neumarkt führen würde. In einigen Monaten könnte also der ideale Zeitpunkt sein, die Grafikkarte umzurüsten.

Abwarten ist Trumpf

Zusammengenommen gilt vor allem für die anspruchsvollen Gamer: Abwarten. Die neuesten Modelle stehen in den Startlöchern und Modelle, die erst eine Generation alt sind, könnten bald zu Spottpreisen auf dem Gebrauchtmarkt verhökert werden. Wer mit dem High-End Hype nichts am Hut hat, für den lohnt sich eine Umrüstung seines internen Chips auf eine Einsteiger- oder Mittelklassekarte aber in jedem Fall. Wenn man gerade nicht das nötige Kleingeld zur Verfügung hat, um sich neue Hardware zu kaufen, bietet sich ein günstiger online Minikredit gerade zu an.

Warum macht Spielen glücklich?

Kinder wissen es und Erwachsene haben es oft vergessen. Spielen ist ein grundlegender Bestandteil des Lebens und wer mehr spielt, ist glücklicher.

Kinder spielen mit Spielzeug, auf dem Spielplatz oder im Kinderzimmer mit Puppen, Spielzeugautos und Kuscheltieren. Sie spielen Fantasiespiele, verkleiden sich, verstecken sich und so weiter. Die Spielewelt der Kinder ist grenzenlos. Je älter der Mensch wird, desto mehr verändert sich die Spielewelt, doch das Bedürfnis erlischt nie. Spätestens im Teenageralter fangen die Jungs (manchmal auch Mädchen) an, auf virtuelle Spiele umzusteigen: von Konsolenspielen zu Computerspielen jeglicher Art.

Erwachsene spielen ebenso, seien es Konsolenspiele, Sportwettkämpfe oder Glücksspiele. Letztere beinhalten einen ganz besonderen Reiz. Spielen macht glücklich. Spielen um Geld macht noch glücklicher. Das ist nicht nur eine leere Floskel, sondern wissenschaftlich bewiesen. Dahinter verbergen sich sehr spezifische Prozesse im menschlichen Gehirn, wie ein Forschungszentrum der Universität Hohenheim herausfand.

Glücksspiel beinhaltet einen besonderen Nervenkitzel. Es ist der Moment der Ungewissheit, in dem die Möglichkeit des Gewinns besteht und alles möglich ist, aber das Ergebnis noch nicht bekannt ist. In jenem Moment kommt das Hormon Dopamin ins Spiel.

Das Glückshormon Dopamin

Das Hormon Dopamin spielt die Schlüsselrolle beim menschlichen Glück. Deswegen wird Dopamin im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet, und dieser Begriff sagt eigentlich alles. Dopamin steigert die Antriebskraft und Motivation des Spielers, sei es beim Fußballurnier oder virtuellen Konsolenspiel. Der Wille, das Blatt zu wenden und noch ein Tor zu schießen oder das Level zum x-ten Mal zu wiederholen, bis alle Hürden geschafft sind, wird angetrieben vom Dopamin. Sobald ein Erfolgserlebnis verzeichnet wird, schüttet der Körper das Glückshormon aus und der Spieler ist motiviert, weiterzuspielen. Deswegen vergehen die Stunden oft wie im Flug, wenn wir spielen.

Die Aussicht auf das Gewinnen wirkt einen besonderen Reiz auf das Gehirn aus. Das gilt insbesondere dann, wenn Geld auf dem Spiel steht. Deswegen schließen Fußballfans oft Wetten auf das Ergebnis eines Turniers ab oder setzen Zuschauer bei Pferderennen auf das schnellste Pferd. Denn der Geldfaktor bewirkt sozusagen eine zusätzliche Entladung von Dopamin.

Woher kommt das Glücksgefühl?

Das Glückshormon Dopamin wird im Mittelhirn freigesetzt und gelangt von dort ins Zwischenhirn und Endhirn. Es ist ein Hormon, das in unsicheren Situationen und Momenten der Ungewissheit ausgeschüttet wird, wenn das Ergebnis eines Spiels auf der Kippe steht, beispielsweise während der Ziehung der Lottozahlen oder während die Kugeln im Roulette noch rollen. Die Dopaminausschüttung ist eng verbunden mit der Freisetzung von Adrenalin in der Nebennierendrüse. Adrenalin fördert die Konzentration und körperliche Leistung und wird aufputschend empfunden. Auch das Belohnungszentrum im Gehirn wird beim Spielen aktiviert, wodurch eine zusätzliche aufheiternde Wirkung zustande kommt.

Nicht nur das Gehirn wird beim Spielen positiv stimuliert. Auch Haut und Herz reagieren positiv in Situationen des potenziellen Gewinns. Da schon der Zustand der Ungewissheit diesen Effekt auslöst, ist es zweitrangig, ob wirklich gewonnen wird oder nicht. Das Spielen selbst ist es, welches die biophysischen Prozesse auslöst, die im Körper für das Glücksempfinden verantwortlich sind. Die Hälfte der Teilnehmer der wissenschaftlichen Studie, die dies belegt, waren übrigens Frauen.

5 Slot Games bei denen sich ein Blick lohnen könnte

Das Jahr 2018 neigt sich langsam aber sich derm Ende. Und mittlerweile kann man sagen, dass Slot-Entwickler wie NetEnt, Microgaming, Playtech und Yggdrasil in den Augen vieler ihre Versprechen gehalten und einige laut Fans der besten Online-Slots im Jahr 2018 entwickelt haben.

Die Anzahl der heute verfügbaren Spiele, die neue Spielweisen und aufregende Möglichkeiten bieten, sich die Langeweile zu vertreiben und wer es riskiert auch vielleicht Geld zu gewinnen, ist erstaunlich. Traditionelle Spielautomaten sowohl physisch als auch virtuell gibt es natürlich schon lange und locken eingefleischte Fans sicher nicht mehr an. Das mag sicherlich der Grund sein, warum die Entwickler immer neue Games herausbringen.

Penguin City

Dieser neue Spielautomat von Yggdrasil Gaming ist eines der besten Games, die  im August 2018 gespielt werden können. Bei Penguin City gilt es einer Gruppe von Pinguinen zu helfen, ihre Freiheit zu finden und vor dem bösen Kaiserpinguin zu fliehen, einem bösen Restaurantbesitzer, der sie dazu zwingt, unmenschlich viele Stunden zu arbeiten. Klingt komisch, ist aber so.
Dieses neue Spiel bietet ein RTP von 96,2 Prozent und 243 Gewinnlinien, die auf fünf Walzen verteilt sind. Obwohl Ygggrasils Penguin City kein progressiver Jackpot Slot ist, gibt es einen Jackpot Gewinn von 250 Münzen.

Wolves! Wolves! Wolves!

Wolves! Wolves! Wolves! ist ein neues Playtech Game mit fünf Walzen und 40 bis 100 Gewinnlinien.
Dieses Slotmaschinenspiel bringt einen in die schneebedeckten Wälder Nordamerikas und lässt den Spieler eine mystische Welt entdecken.
Gespielt werden kann problemlos auf dem Desktop PC und  auch mobile Mobile und die Einsätze reichen von .20 bis zu 1.000. Der (feste) Jackpot dieses Slots beträgt 1.500 Münzen.
Wolves! Wolves! Wolves! steht bei sunnyplayer für Freeplay und Echtgeld zur Verfügung.

Pixel Samurai

Pixel Samurai ist ein spannender und aufregender Spielautomat für Spieler, die (mindestens) in den Dreißigern sind. Der Grund ist, dass wir einfach mal davon ausgehen, dass die meisten Jüngeren nicht verstehen, was an einer pixeligen 8-Bit-Grafik so besonders sein soll. Wer aber mit einem Atari Joystick in der Hand aufgewachsen ist und immer noch den Amiga 500 für einen der besten Personal Computer aller Zeiten hält – wird uns verstehen.
Pixel Samurai ist ein Retro-Slot, der sich wie ein wunderschönes 8-Bit-Arcade-Spiel anfühlt, in dem man ein Team gut trainierter und tapferer Samurai zum Sieg führen muss. Und natürlich Reichtum. Das Spiel spielt auf fünf Walzen und bietet Echtgeldpreise.

Tut’s Twister

Dieser neue Spielautomat von Yggdrasil für Spieler, die schön aussehende Spielautomaten mögen. Wie die meisten Ägypten-Themen-Slots, schickt dieses Game den Spieler auf eine mystische Reise in das alte Ägypten, wo sich hinter jede Ecke unvorstellbare Reichtümer verstecken könnten… oder auch tödliche Überraschungen.
Das Spiel ist vollgepackt mit innovativen Features. Um Tut’s Twister um echtes Geld spielen zu können, müssen der Spieler zwischen 0,25 und 125 € investieren – der Maximaleinsatz, der in diesem Spiel erlaubt ist.

Yeti gesichtet? Google entwickelt angeblich eine Streaming-Konsole

Der Internetkonzern Google hat in den letzten zehn Jahren die digitale Welt Schritt für Schritt erobert. Von der Suchmaschine, zum Smartphone-Betriebssystem Android über den Browser Chrome bis hin zu unverzichtbaren Angeboten wie Gmail, Google Maps und YouTube.

Nun nimmt sich Google offenbar vor, das nächste Geschäftsfeld für sich zu erschließen. Wie amerikanische Medien berichten, plant der Konzern die Entwicklung einer Streaming-Konsole mit dem Arbeitstitel Yeti.

Google greift an

Denkt man darüber nach, so war es nur eine Frage der Zeit, bis Google den lukrativen Markt der Spielkonsolen entdecken würde.

Nicht umsonst haben Sonys Playstation, Microsofts Xbox und Nintendos Game Boy riesige Märkte erschlossen. Die Gaming-Community fehlt Google noch in seiner Sammlung, jetzt scheint der Zeitpunkt für einen Angriff günstig.

Streaming hat in den letzten Jahren einen Siegeszug sondergleichen hingelegt und bedroht nicht nur klassisches Fernsehen, sondern hat auch die Spielekonsolen auf ein neues Level gehoben. Mit den gigantischen Möglichkeiten, die Smartphones ihren Usern heute bieten, haben sich die Anforderungen an Spielekonsolen deutlich erhöht.

Unterhaltung immer und überall

Dank der mobilen Geräte hat sich der soziale Aspekt vieler Freizeitaktivitäten wie Filme oder das Spielen von Casinospielen weg von den Kinos und Casinos hin in die eigenen vier Wänden verlagert.

Große Entertainment-Anbieter wie Netflix, die ein echtes Kinoerlebnis auf einem mobilen Bildschirm ermöglichen oder PokerStars Casino, das ein lebensechtes, aufregendes Casinoerlebnis auf seiner mobilen App bietet sind längst Mainstream und allgemein beliebt.

Nun soll für Google neben Android, das auch eine weit verbreitete Spieleplattform ist, auch noch die dazu passende Konsole folgen.

Gerüchte über Googles Pläne gibt es schon seit Jahren. Da war von einer Twitch-Übernahme ebenso die Rede wie von einem Produkt, das an Amazons Fire TV angelehnt sein sollte. Nun geht es offenbar ans Eingemachte.

Die Vorarbeiten haben begonnen

Vertreter des Konzerns haben, so wird berichtet, bereits Kontakt mit Branchenvertretern aufgenommen, um diese von dem Plan zu begeistern. Gleichzeitig möchte man offenbar vom Start weg entsprechende Spiele anbieten, sodass auch der Kauf von Spiele-Herstellern in Erwägung gezogen wird.

Wenn man den Berichten Glauben schenken darf, erwartet die Gaming-Fans kein Hardware-Monster, wie bei Sony oder Microsoft, sondern eine reines Streaming-Gerät. Damit soll die Hardware schlank gehalten werden.

Die gigantischen technischen Kapazitäten, über die Google verfügt, könnten Probleme beim Streaming, wie sie andere Hersteller in der Vergangenheit hatten, vermeiden. Darstellungen und Verzögerungen sind ärgerlich, vor allem beim Gaming. Natürlich ist eine schnelle Internetverbindung des Users Grundvoraussetzung für flottes Spielen, aber das setzt man in der Branche voraus.

Google hat bisher nicht auf die Gerüchte reagiert. Weder ein Termin, noch ein Preis, oder gar die Ausstattung der geplanten Streaming-Konsole sind jetzt schon bekannt.

Ein Top-Experte ist an Bord

Dass an dem Tratsch aber etwas dran sein muss, beweist etwas anderes. Google hat im Januar dieses Jahres Phil Harrison angeheuert. Der war bisher nicht nur bei Sony, sondern auch bei Microsoft als Topmanager für den Geschäftsbereich Konsolen tätig. Er bringt genug Wissen und Erfahrung mit, um Google auch im Bereich Konsolen ganz nach vorne zu bringen.

Bleibt zu hoffen, dass die neue Google Konsole nicht ähnlich selten auf der freien Wildbahn gesichtet wird, wie ihr Namensvetter der Yeti. Dieser existiert zwar angeblich, echte Beweise für seine Existenz konnte aber bisher niemand wirklich vorlegen.

Die Gewinnchancen bei Online Spielautomaten verstehen

Zumeist spielen die Spieler an den Online Spielautomaten zum Spaß, wobei sie natürlich auch Gewinne erspielen wollen. Doch leider ist immer wieder davon die Rede, dass es bei manchen Online Casinos nicht ganz mit rechten Dingen zugeht. Hier sei angemerkt, dass die seriösen Casinobetreiber in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Organisationen, wie bspw. der eCOGRA überprüft werden. Bei diesen Überprüfungen steht vor allem der Zufallsgenerator im Fokus sowie die Auszahlungsquote. Denn verspricht ein Betreiber eine Auszahlungsquote von 96% oder mehr – was heute durchaus bei vielen Slots Standard ist – dann muss das auch eingehalten werden.

Was sind Auszahlungsquoten?

Im Grunde wird durch die Auszahlungsquote beschrieben, wie hoch die Auszahlungssumme im Vergleich zu der Einzahlungssumme ist. Wird eine Auszahlungsquote von 96% geboten, dann bedeutet das folgendes:

Der Spieler setzt 100 Euro ein und davon schüttet der Slot wieder 96 Euro aus. Die restlichen vier Euro behält das Casino ein. Nun werden sich viele die Hände reiben, doch dabei handelt es sich nur um eine theoretische Auszahlung. Denn es gibt bei der Gewinnverteilung einen Clou: Nicht jeder Spieler bekommt so viel ausgezahlt, wie er eingezahlt hat. Hier entscheidet allein der Zufall, welcher Spieler das Glück hat oder welcher nicht.

Die Varianz der Spielautomaten

Wie hoch die Chancen auf einen Gewinn sind, das ist abhängig von der jeweiligen Spielautomatengruppe. Von diesen gibt es drei Stück und diese unterscheiden sich in erster Linie durch die Gewinnhöhe und das heißt durch die Varianz des Spielautomaten:

  • Slots mit einer maximalen Gewinnmöglichkeit in Höhe des 200-fachen Linieneinsatzes
  • Slots mit einer maximalen Gewinnmöglichkeit in Höhe des 500-fachen Linieneinsatzes
  • Slots mit einer Gewinnmöglichkeit, die den 500-fachen Linieneinsatz deutlich überschreitet

Von der Varianz wird hier vor allem das Verhältnis beschrieben, das zwischen der Häufigkeit der Auszahlungen und deren Höhe besteht. So zahlt ein Slot mit niedrigen Gewinnen häufiger aus, aber dafür fallen die Gewinne selbst geringer aus. In dem Fall wird von einer niedrigen Varianz gesprochen. Das bedeutet, der Spieler muss nicht über ein hohes Spielbudget verfügen, um kleine Gewinne einzufahren. Aber große Sprünge macht er damit nicht. Die Automaten mit den hohen Gewinnen sind dagegen eher schwer zu knacken. Sie weisen eine hohe Varianz auf und das heißt, hier muss der Spieler viel einsetzen, um Gewinne zu erzielen – aber dafür sind die Gewinne weitaus lohnenswerter, wie bspw. die Novoline Spielautomaten um Book of Ra.

Das bedeutet vor allem, dass der Spieler verstehen muss, dass die Gewinnchancen von einem Online Spielautomaten von der Auszahlungsquote und auch von der Varianz abhängen. Ein Blick auf die Online Casinos zeigt, dass diese sich hier nur in Nuancen unterscheiden. Wichtig ist zudem, dass der Spieler einen seriösen Anbieter auswählt. Tut er dass, dann werden die Gewinne nicht allzu lang auf sich warten lassen.

Spieler, die sich für einen Slot mit hoher Varianz entscheiden, die sollten die nachfolgenden Tipps beherzigen. Denn so ist es ihnen möglich, Gewinne zu maximieren und sich auf einen langen Spielspaß zu freuen:

  1. Es sollte stets mit einem niedrigen Einsatz gespielt werden – am besten der niedrigste der möglich ist. So wird das Guthaben richtig verwaltet, so dass auch eine Verluststrähne kein Problem darstellt.
  2. Empfohlen wird ein Einsatz von 0,5 % des Guthabens
  3. Die Gamble-Funktion sollte vermieden werden
  4. Wird ein relativ hoher Gewinn erzielt, dann sollte aufgehört werden zu spielen und es sollte ein neuer Slot ausgewählt werden.

Zudem sollte ein Slot mit hoher Varianz, an dem gerade eine Auszahlung erfolgte, besser gemieden werden. Dafür ist es ratsam, einen Blick auf die Gewinnerliste des Online Casinos zu werfen, um so zu erkennen, welche Spielautomaten gemieden werden sollten. So kann die Chance auf eine Verluststrähne vermieden werden, bei der das Geld schnell verloren geht.

Wann zahlt ein Spielautomat, der eben ausgezahlt hat, wieder aus?

Es kursiert die Auffassung, dass ein Spielautomat, der eben erst einen Gewinn ausgezahlt hat, nicht so schnell wieder auszahlen wird. Das mag eventuell in der Kneipe um die Ecke der Fall sein, doch in einem Online Casino bestimmt der Zufallsgenerator darüber. Die Gewinne sind zufällig und mit der gleichen Wahrscheinlichkeit können sich auch zwei hohe Gewinne aneinanderreihen. Nur in einem einzigen Fall wird die Quote, mit der ausgezahlt wird, durch das Spielverhalten beeinflusst: bei den „progressiven Automaten“. Denn bei diesen orientiert sich die Auszahlungsmenge an dem vorherigen Gewinnbeitrag. Damit ist gemeint, dass sich der Slot wieder auf die Anfangssumme zurückstellt, nachdem ein Aktions-Gewinn zur Auszahlung gekommen ist.

Gaming PC zusammenstellen – darauf solltest du achten

Ein Gaming-PC muss deutlicher leistungsfähiger sein, als ein Computer mit dem nur Texte geschrieben werden sollen. Es gibt daher einige wichtige Komponenten, die bei einem Gaming-PC zu beachten sind. Fangen wir mit dem Arbeitsspeicher an:

Der Arbeitsspeicher

Dieser sollte mindestens 8 GB groß und über einen DDR3 RAM verfügen. Genügend Arbeitsspeicher ermöglicht ein schnelles Zwischenspeichern. Je höher die RAM-Zahl, desto flüssiger läuft das Spiel. Für das System sollte unbedingt ein 64-Bit-System (Windows 10) gewählt werden, da ein 32-Bit-System maximal 4 GB Arbeitsspeicher nutzen kann.

Die Grafikkarte

Der Speicher der Grafikkarte sollte mindestens 2 GB betragen. Sie ist für die grafische Darstellung zuständig. Als Speichertakt, werden mindestens 800 MHz benötigt. Eine PCI-Karte hat einen höheren Arbeitsspeicher, sowie einen höheren Speichertakt. Die Grafik wird schneller geladen und das Spiel lässt sich flüssiger spielen. Sie rendert die Bilder (Frames) und gibt so eine optimale Grafik aus.

Der Prozessor

Der Prozessor benötigt mindestens vier Kerne. Er nimmt die Rechenoperationen wahr, die nicht von der CPU der Grafikkarte bewältigt werden. Sockel von Motherboard und CPU müssen übereinstimmen. Bei der Wahl des Prozessors sollte auf den Namen geachtet werden. Bei einem Core-i5-Prozessor gibt die 5 die Generation an. Die Generation des Prozessors sollte definitiv überprüft werden. Die zwei etablierten Herstelle für Prozessoren sind AMD und Intel. Die Prozessoren sind sehr leistungsfähig.

Das Mainboard

Ohne das Mainboard funktioniert beim Gaming-PC gar nichts. Für die Grafik sollten einer oder mehrere PCI-Express-Slots darauf sein. Damit wird der Gaming-PC besonders leistungsstark. Für den RAM werden vier Steckplätze benötigt. Das Mainboard muss die RAM jedoch unterstützen. Der Soundchip auf dem Motherboard ist nur für genügsame Hörer geeignet. Wer Wert auf Qualität bei der Musik legt, benötigt zusätzlich eine eigene Soundkarte. Mehrere Lüfter sind beim Gaming-PC notwendig. Diese benötigen Lüfter-Anschlüsse, damit sie sich besser von den Temperatur-Sensoren steuern lassen. Das Mainboard benötigt zusätzliche Anschlüsse, je nachdem was angeschlossen werden soll.

Die Festplatte

Sie ist nicht unmittelbar an der Spielperformance beteiligt, aber neue Spiele benötigen einen sehr großen Speicherplatz. Daten auf einer schnellen Festplatte senken dazu die Ladezeit von Spielen enorm. Zu langsame Festplatten verzögern das abrufen der Daten. Mitunter können das mehr als 40 GB pro Spiel sein. Deshalb sollte die Festplatte mindestens 1 TB groß sein. Eine SSD-Festplatte ermöglicht außerdem einen schnelleren Systemstart und verbessert die Ladzeiten bei Spielen. Größe und Geschwindigkeit sind die wichtigsten Kriterien für die Festplattenwahl.

Das Gehäuse

Ein Gehäuse beherbergt den ganzen PC. Viele Ventilatoren sorgen für eine ausreichende Belüftung und einen leisen Gaming-PC. USB-Schnittstellen ermöglichen den Anschluss mehrerer Zubehörteile. Das Netzteil von mindestens 600 Watt ist notwendig, damit der Rechner seinen Strom beziehen kann.

Das Zubehör

Für ein optimales Gamingerlebnis werden Zubehörteile benötigt. Dazu zählen neben Headsets, Mäuse und Tastaturen, auch Joypad, Joystick und Pedalen. Für Gamer gibt es spezielle Gamingtastaturen. Sie sind schneller, wo die Maus mehr Zeit benötigt. Bei Gamingtastaturen arbeitet es sich mit Kürzeln wesentlich leichter. Wer sich eine solche Tastatur zulegt, sollte darauf achten, dass sie nicht mit zu vielen Tasten überfrachtet ist.

Die Gamingmaus

Die Gamingmaus muss etwas robuster sein. Oft haben sie neben den normalen Bedientasten der Maus und einem Scrollrad in der Mitte, zusätzliche Tasten für die Daumen. Die dpi darf nicht zu hoch sein, da die Maus bei der kleinsten Bewegung über die Maßen reagiert. Die Abtasttiefe der Maus sollte zwischen 2.000 und 4.000 dpi liegen. Die Polling-Rate beeinflusst die Mausbewegungen und die Tasten Betätigung. Die Rate einer normalen Maus liegt bei 125 Hertz. Gamer benötigen mindestens 500 bis 1.000 Hertz. Funkmäuse gehören zu den sehr guten Mäusen. Ist der Akku alle, lassen sich gute Funkmäuse mit einer USB-Verbindung am PC verbinden.

Der Bildschirm

Um die Spiele in optimaler Grafik genießen zu können, ist ein geeigneter Monitor nötig. Bildschirme mit einer Auflösung von 1.920×1080 Pixel von 24 Zoll und 27-Zoll-Bildschirme weichen Bildschirmen höherer Auflösung. Sie haben eine Bildwiederholfrequenz von 120×140 Hz.

Kompatiblität

Neben den notwendigen Komponenten ist die Kompatibilität ein Faktor, der trotz aller Leistung nicht außer Acht gelassen werden darf. Vertragen sich die einzelnen Hardwarekomponenten nicht, kommt es zu Problemen. Relevant ist auch, inwieweit der PC später nachgerüstet werden kann. Ist beispielsweise die CPU zu schwach, wird der Pixelbeschleuniger durch den Prozessor ausgebremst. Ruckelnde Grafik kann ebenfalls ein Konfigurationsproblem sein.

Fazit

Gaming-PCs im Eigenbau wesentlich preisgünstiger, als bereits fertige Zusammenstellungen oder Gaming-PC-Konfiguratoren. Dafür kostet der Bau einiges an Zeit. Punkte wie Mainboard, Arbeitsspeicher und Grafikkarten dürfen auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. Man kann sich seinen PC auch nach Bestellung zusammenbauen lassen. Lässt man sich den PC zusammenstellen, gibt es eher Hinweise auf eventuelle Konfigurationsprobleme. Auf computerbase.de/forum/der-ideale-gaming-pc kann man sich nützliche Tipps zu den aktuell besten Komponenten holen. Auf aletoware.com/pc-montage-anleitung gibt es eine komplette Anleitung für eine PC Montage.