Streamer zündet seine Wohnung vor laufender Kamera an

Eltern bringen ihren Kindern schon sehr früh bei, dass man nicht mit Feuer spielen soll – und das aus gutem Grund. Ein japanischer Streamer hätte besser mal auf seine Eltern und auf diese allseits bekannte Redewendung hören sollen, denn dem 40-jährigen Mann geschieht live vor der Kamera ein folgenschwerer Fehler mit seinem neuen Spielzeug. Die Zuschauer konnten zuschauen, wie der Streamer sein komplettes Haus in Brand steckte. 

Der japanische Mann ist unter dem Nickname Daasuke bekannt und spielt in erster Linie Minecraft. Seinen Zuschauern wollte er in seinem Stream sein neuestes Spielzeug präsentieren – eine Art Streichholz für sein Zippo Feuerzeug. Die Technik dahinter ist relativ simpel: ein Docht aus Metall wird in einen kleinen Behälter aus Feuerzeugbenzin getaucht und danach wie ein Streichholz an der Seite des Behälters entzündet. Problem an der Geschichte ist alllerdings, dass Daasuke beim nachfüllen des Feuerzeugbenzins ein wenig über die Außenfläche des Behälters schüttete. Doof ist, dass dieses Art von Benzin hochentzündlich ist, was der Japaner kurz darauf leider schmerzlich feststellen musste.

Feuerzeug anzünden will gelernt sein

Das allein reicht natürlich nicht, um direkt seine Wohnung in Brand zu stecken. Zu seinem Unglück befanden sich direkt neben seinem Sitzplatz wohl einige Beutel mit Müll, Papier und Kartons – eine perfekte Kombination um einen Brand zu beschleunigen. Dummerweise versuchte der Streamer das Feuer mittels Decken und Kartons zu löschen, was nicht wirklich eine gute Idee gewesen ist. Auch die Idee eine Schüssel mit Wasser zu holen half nichts mehr, denn der Brand war zu diesem Zeitpunkt längst außer Kontrolle.

Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt, aber laut unbestätigten Quellen ist das Haus komplett niedergebrannt. Verletzt wurde dabei aber wohl niemand. Mit seinen 40 Jahren hat der Verursacher des Brandes hoffentlich nun gelernt, was kleine Kinder schon längst wissen: mit Feuer spielt man nicht.

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Foto: Screenshot YouTube Video

Der schwerste Super Mario Level – Item Abuse 3

So gut wie jeder von uns ist in irgend einer Form mit Super Mario aufgewachsen. Ich kann mich noch darin erinnern, wie ich stundenlang daheim am SNES Super Mario Brothers gespielt habe. Für mich als Kind war das Spiel zugegeben in den späteren Leveln schon recht schwer. Eine Herausforderung waren die alten Jump’n’Runs teilweise auf jeden Fall für den durchschnittlichen Spieler.

Aber es gibt eben auch Spieler, denen dies noch lange nicht reicht und sich einfach selbst unfassbar schwere Level kreieren und dann durchspielen. Einer dieser Spieler ist PangaeaPanga. In seiner auf YouTube veröffentlichen Serie Item Abuse stellte er nur den dritten Teil vor, in dem er seinen neusten selbst erstellen Super Mario World Level durchspielt.

Item Abuse 3 war über 3 Jahre hinweg in Entwicklung

Allein beim bloßen Zuschauen wird der ein oder andere sicherlich Schweißausbrüche kriegen, so unglaublich stressig ist der gezeigte Level. Neben perfekten Timing für Sprünge muss der Spieler außerdem noch diverse Objekte im Spiel perfekt platzieren / in der Luft halten, um überhaupt voran zu kommen. In einem Forum gab PangaeaPanga an, dass nur verrückte Menschen in der Lage sein würden diesen Level zu schlagen.

Er selbst als Erschaffer des Levels habe schon tierisch viel Zeit und Nerven dafür gebraucht. Seine Motivation dabei war es, die beeindruckenden Leistungen von Speedrunnern (Spieler, die vor allem alte Spiele schnellstmöglich durchspielen) nochmals zu überbieten – was ihm meiner Meinung nach definitiv gelungen ist.

Zum Einsatz kamen außerdem einige Tools, die aber das Spiel an sich nicht wirklich verändern, sondern nur die Erfassung von Controller-Eingaben etwas beschleunigen.

PangaeaPanga arbeitete über 3 Jahre lang an diesem Projekt (nicht durchgehend). Meiner Meinung nach ist das Video sehr beeindruckend, auch wenn ich mich mal wieder darüber wundere, womit manche Menschen ihre Freizeit verbringen. Es hat sicherlich einige Wochen gedauert, bis er seinen eigenen Level meistern konnte. Wer es selbst ausprobieren möchte, wird hier fündig: Item Abuse 3.

 

 

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MarioAI: Der Tag an dem Super Mario lernte zu denken

Die künstliche Intelligenz in Videospielen entscheidet sehr oft darüber, ob ein Spiel Spaß macht oder nicht. Es gibt unzählige Beispiele in der Vergangenheit, bei der die KI schlichtweg unterirdisch war und der Spielspaß deutlich darunter gelitten hatte. Gerade Ego-Shooter hatten oft mit dümmlichen Computer-Gegnern zu kämpfen, die den Spieler keineswegs fordern konnten. Einige Forscher hauchten nun einer Ikone der Videospiele Leben ein mit einem faszinierendem Projekt.

Einen großen Schritt im Bereich der künstlichen Intelligenz in Videospielen machte der sehr bekannte Spielentwickler Peter Molyneux im Jahre 2001 mit dem Spiel Black & White. Dem Spieler wurde eine Kreatur in Form eines Tieres zur Seite gestellt, welches er im Prinzip erziehen konnte. So lernte diese Kreatur zum Beispiel, ob es gute oder schlechte Taten gegenüber den Bewohnern der Spielwelt durchführen sollte – theoretisch eine Art erweitertes Tamagotchi. Diese Art von lernfähiger KI war zu damals einzigartig und eröffnete viele spielerische Optionen für zukünftige Titel.

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Black & White (2001) trumpfte mit lernfähiger KI auf

Forscher der Uni Tübingen gehen nun einen Schritt weiter und lassen den wohl berühmtesten Klempner der Welt selbstständig die Level des Spiels bestreiten und geben ihm via Zurufen Tipps zum bewältigen diverser Situationen.

MarioAI

Das als MarioAI bezeichnete Projekt wurde von 9 Studenten des Fachbereichs Informatik am Lehrstuhl für „Kognitive Modellierung“ entwickelt und lässt Super Mario gänzlich selbständig agieren und sich durch die Level bewegen. Mario ist in der Lage alleine ohne Steuerung durch Menschen Gegner zu eliminieren und Punkte zu sammeln und ist sich in einem begrenztem Umfang seiner Umgebung bewusst. Der Clou daran ist, dass MarioAI lernfähig ist und sein Wissen über das Spiel ständig erweitert wird. Erklärt man der KI über das Mikrofon, dass gewisse Gegner durch herauf springen sterben, kann er dieses Wissen zukünftig anwenden. Sein Wissen in Form einer Datenbank ist also ständig erweiterbar und lässt Mario die gelernten Aktionen oder Verhaltensmuster miteinander kombinieren.

Darüber hinaus ist MarioAI außerdem noch mit einem „Gefühlsleben“ versehen worden, welches ebenfalls beeinflussbar ist. Verspürt die KI „Hunger“, wird sie selbständig nach Sternen bzw. Punkten im Spiel suchen. Interagiert man mit ihm durch das Mikrofon ist MarioAI sogar in der Lage zu antworten.

Alles in allem handelt es sich bei dem Projekt MarioAI um ein äußerst interessantes Projekt, auch wenn dies natürlich nicht für Videospiele gedacht ist. Jedoch lassen sich äußerst interessante Gedankenspiele anstellen, wie man derartige künstliche Intelligenzen sinnvoll in Videospiele einbauen könnte.

Die Forscher stellen passend dazu noch ein Video auf YouTube, welches die Fähigkeiten von MarioAI etwas genauer vorstellt und über die Arbeitsweise der KI informiert.

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Polizei: Schwerer Schlag gegen Boerse.bz

So langsam wird es ernst für Anbieter von illegalen digitalen Angeboten in Deutschland. Nachdem die Hintermänner von diversen Movie-Streaming Plattformen an den Kragen ging trifft es nun die Betreiber der äußerst beliebten Plattform boerse.bz.

Auf boerse.bz finden sich diverse Download Links zu unterschiedlichen Angeboten wie Filme, Software, Videospiele, Ebooks- im Prinzip alles was man digital erwerben kann. Anders als bei Torrents oder ähnlichen Peer-to-Peer Systemen werden die Downloads auf One-Click-Hostern angeboten. Hierbei handelt es sich um Server, auf denen man Daten hochladen kann, auf die andere Personen via direktem Link zugreifen können. Allerdings ist die Download-Geschwindigkeit oft begrenzt, sofern man kein Abonnement beim jeweiligen Hoster besitzt.

In den letzten Jahren löste diese Variante der digitalen und illegalen Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten die Torrents im deutschsprachigem Raum ab. Anderes als bei Peer-to-Peer Verbindungen verteilt man die runtergeladenen Inhalte nicht, sondern lädt sie „nur“ herunter. Strafrechtlich gesehen hat dies den Vorteil, dass man hier keine horrenden Strafsummen als Entschädigung zahlen muss. Gerade in den USA wurden hier teilweise drakonische Strafen verhängt, da man über Torrent ja nicht nur runterlädt, sondern auch als Verteiler fungiert. Strafen mit weit über 250.000 US-Dollar waren keine Seltenheit.

Laut der Staatsanwaltschaft Köln hat boerse.bz eine Reichweite von rund 2,7 Millionen Nutzern im deutschsprachigem Raum.

121 Wohnungen durchsucht. Nutzer der Seite ebenfalls in Gefahr?

Wie die Staatsanwaltschaft Köln mitteilte wurden rund 400 Beamten in 14 Bundesländern eingesetzt, um 121 Wohnungen nach Beweismitteln zu durchsuchen. Federführend bei dieser Aktion war die Staatsanwaltschaft Köln, welche durch die Hilfe und die Anzeige der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen) und der Anwaltskanzlei Waldorf Frommer anfing in der Sache boerse.bz zu ermitteln. Man ging dabei davon aus, dass die Betreiber der Seite durch das illegale bereitstellen von Angeboten mehrere tausend Euro pro Monat an Einnahmen erzielten.

Auch wenn mehrere Personen in die Fänge der Polizei gerieten ist boerse.bz selbst weiterhin erreichbar, da die Seite auf den Seychellen registriert ist und die Daten auf einem Cloudserver ausgelagert sind – außer Reichweite der deutschen Justiz. Ob die Seite weiter betrieben wird bleibt abzuwarten.

Anders als bei Kinox.to, welches auch vor kurzem hoch genommen wurde, sieht die rechtliche Lage hier anders als. Bei Kinox.to handelt es sich um eine Streaming-Plattform und Streaming selbst stellt immer noch eine rechtliche Grauzone dar –  bei boerse.bz sieht die Sache anders aus, denn hier handelt es sich um tatsächliche Downloads, für welche man belangt werden kann.

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Auf boerse.bz findet man eine Sammlung von illegalen Download Links. Es ist fraglich, ob die Seite auch weiterhin im Betrieb bleiben wird.

Laut dem Kölner IT-Anwalt Christian Solmecke aber noch kein Grund zur Panik. Das Nutzen des Portals sei erstmal nicht strafbar, sofern man nichts runterlädt oder gar hochlädt. Und selbst wenn man doch etwas dort herunterlädt, werden kann man anhand der IP-Adresse laut dem Anwalt nur 7 Tage verfolgt werden. Länger werden unsere Bewegungen im Internet nicht gespeichert.

Ob sich die Strafverfolgung nun tatsächlich auch gegen die Nutzer der Plattform richtet wird angezweifelt, da sich Abmahnungen beim „schlichten“ Downloaden von Inhalten selten lohnen. Man sei laut mehreren Experten eher daran interessiert die großen Fische dingfest zu machen und konzertiere sich wohl eher auf ähnlich große Portale.  Eine Garantie gibt es dafür natürlich nicht.

Meine Meinung dazu?

Das Urheberrecht ist natürlich ein wichtiges Gesetz und ich verstehe auch, dass der Medienindustrie zumindest theoretisch viel Geld durch die Lappen geht durch Portale wie boerse.bz. Wer sich dort einmal umschaute fand beinahe alles, was man möchte. Betriebssysteme samt Cracks, eBooks, Musik, Videospiele und vieles mehr. Es ist also richtig derartige Angebote vom Netz zu nehmen aus Sicht der Industrie.

Aber ich finde hier zeigt sich wieder einmal wie wunderbar doch Lobby-Arbeit in Deutschland funktioniert. 400 Beamten und Razzien in 14 Bundesländern in 121 Wohnungen – das ist schon eine gewaltige Größenordnung. Ich frage mich bei sowas dann aber immer wieder gerne, wieso denn unsere Strafverfolgung so effizient beim Verteidigen der Urheberrechte ist, während organisierte Verbrecherbanden offen agieren können in diversen Milieus.

Es zeigt einfach nur mal wieder, dass unser Staat besonders effizient ist wenn es um die Rechte der Industrie geht, nicht aber wenn es um die Rechte der Bevölkerung geht. Zumindest habe ich diese subjektive Wahrnehmung in den letzten Jahren gewonnen. Ich würde mir wünschen, dass ähnliche Schläge gegen Schwerverbrecher gelingen und nicht nur weil das Urheberrecht mal wieder in Gefahr war.

Vielleicht liege ich damit auch total falsch, aber zumindest mir kam es so vor, dass sich die Behörden besonders ins Zeug legen, wenn eine Lobby im Hintergrund nach vorne peitscht.

 

Quellen: reddit.com, presseportal.de, wbs-law.de

 

 

Gewaltige Nintendo und Sega Sammlung auf Ebay

Die 80er und 90er Jahre gelten bei vielen eingefleischten und schon etwas älteren Zocker als die goldenen Jahre des Gaming. SNES, NES, Sega Mega Drive, Game Cube – bei diesen Namen funkeln die Augen von Retro-Fans. All diese Konsolen ebneten den Weg für das, was Gaming heute geworden ist. War das Zocken damals her noch eine Randerscheinung für Nerds, ist es mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wurde zu einem Kulturgut neben Filmen und Büchern.

Zwar gilt die Zeit ab der NES nicht unbedingt als Pionierzeit der Videospiele, dennoch wuchsen viele mit diesen Konsolen auf. Auch ich verbrachte als Kind einige Zeit mit dem SNES. Wenn ich mir einen derzeit stattfindenden Verkauf auf Ebay ansehe, wünschte ich mir ich hätte damals angefangen die Spiele und Systeme zu sammeln und selbige ordentlich zu verstauen.

 

Paradies für Retro-Zocker

Der Ebay Nutzer reel.big.fish verkauft nämlich seine Konsolen und Spiele Sammlung, welche aus mehr als 5000 Spielen besteht. Dabei handelt es sich wohl unter anderem um so ziemlich jedes Spiel, das jemals für NES und SNES erschienen ist. Der Sammler hatte wohl ein großes Herz für Nintendo, denn seine Sammlung umfasst jedes von Nintendo verkaufte System. Auf den Bildern seines Ebay Verkaufes erkennt man, dass die Sammlung einen kompletten Raum ausfüllt. Sicherlich wird es dem Verkäufer schwer gefallen sein den Entschluss zu fassen, sich von den vielen Spielen und Konsolen zu trennen. Allerdings sollte der angepeilte Preis ihn wohl trösten, denn dieser beträgt rund 160 000 US-Dollar. 

Eine vollständige Liste aller Spiele und Konsolen gibt es hier.

nintendosammlung

Anscheinend ist derzeit ein guter Zeitpunkt um derartige Sammlungen aufzulösen, denn in den letzten 2 Jahren gab es mehrere derartige Verkäufe, die sich im selben Preisbereich bewegten.

Einzelne Spiele der Sammlung werden teilweise sehr hoch gehandelt, da es kaum Exemplare davon gibt und dies natürlich den Preis unter Sammlern nach oben drückt. Fraglich ist allerdings, ob der Sammler im Endeffekt mit der recht hohen Summe Plus machen wird. Beeindruckend ist diese Sammlung auf jeden Fall. Der Sammler wird sicherlich eine Menge Geld und Zeit in diese Kollektion gesteckt haben, welche durchaus auch den Grundstein für ein Nintendo-Museum legen könnte.

In einem Video hat der vor allem unter dem Namen NintendoTwizer bekannte Verkäufer seine Sammlung nochmal genauer vorgestellt.
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Wie man VR-Brillen nicht benutzt und weshalb man Baby Katzen fürchten sollte

Wie wir ja alle wissen existiert das Internet nur aus einem einzigen Grund: um über Katzen zu diskutieren und Katzenbilder auszutauschen. Katzen und Verschwörungstheorien…so könnte man wohl das Internet sehr gut beschreiben.

Bei Assassins Creed dreht sich die Story hauptsächlich um Verschwörungen und ähnliche düstere Machenschaften, aber wo sind da die Katzen? So oder so ähnlich dachte wohl der YouTube Nutzer Mr.TVCow. In seinem Video Assassin’s Kitten Unity schlüpfen süße Katzen Babys in die Rolle der Assassinen und gehen ihrem Handwerk nach. Gelungenes Video mit großem Knuddelfaktor – und ganz vielen Katzen.

Das heiß erwartete Assassins Creed Unity erscheint am 13. November 2014 für PC, Xbox One und Playstation 4.
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Wenn VR-Brillen zu reale Bilder zaubern

Die meisten Gamer können die Veröffentlichung der VR-Brille Oculus Rift kaum noch abwarten, soll sie doch ein sehr intensives Spielerlebnis bieten. Das „Mittendrin-Gefühl“ soll je nach Spiel unfassbar realistisch sein – für manche sogar etwas zu realistisch. Allerdings kämpfen die Entwickler noch mit kleineren und größeren Problemen wie beispielsweise der sogenannten Motion-Sickness. Dieses Phänomen ist unter anderem vergleichbar mit Seekrankheit und ist eines der größten Probleme der VR-Brillen. Daran wird allerdings unter Hochdruck gearbeitet und mit dem finanziell äußerst potenten Inhaber Facebook sollten genug Gelder in die Forschung und Entwicklung fließen.

Manchen Leuten sollte man wohl besser sagen, dass die Bilder der Oculus Rift Brille nicht real sind, sondern nur virtuell. Bestes Beispiel hierfür ist die folgende Aufnahme eines Wachmannes, dem Oculus Rift wohl einen Ticken zu realistisch gewesen ist. Eindeutig eine der besten Reaktionen auf die VR-Brille. Bis auf einen gehörigen Schreck ist dem Wachmann allerdings laut Aussagen des YouTube Nutzers Mugalu Yusuf nichts passiert. Viel Spaß

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