Warhammer 40 000: Dawn of War III belebt ein Genre wieder

Die Dawn of War Reihe ist mittlerweile in die dritte Runde gegangen. Die große Zeit der Echtzeitstrategie mag in den Augen einiger zwar schon längt vorbei sein, da vor allem die MOBO Spiele wie League of Legends schlicht keinen Platz für Konkurrenz gelassen haben. Außer Starcarft II gab es in den letzten Jahren kaum gute Spiele in diesem Genre. Und der letzte Ableger der Dawn of War Serie erschien im Jahre 2009 – mittlerweile quasi eine halbe Ewigkeit her. Umso freudiger blickten Fans von gepflegter Echtzeitstrategie auf das Release von Dawn of War III.

Space Marines, Orks und Eldar

Am Setting hat sich natürlich nichts geändert. Die fanatischen Space Marines kämpfen für ihren Imperator. Die marodierenden und chaotischen Orks sind wie immer auf Randale und Zerstörung aus und auch die anmutigen Eldar sind mit von der Partie. Die Story dreht sich um das Artefakt „Speer des Khaine“, nach dem alle 3 Fraktionen trachten. Laut unterschiedlichen Bewertungsportalen ist die Story durchaus von Anfang bis Ende unterhaltsam, schwächelt aber ein wenig bei der Präsentation.

Dawn of War Reihe – Schon immer Genre Meilenstein

Spielerisch hat man sich natürlich an den beiden Vorgänger Titeln orientiert. Wenig verwunderlich, zählten beide Titel doch jeweils als Meilensteine des Genres. Bei Dawn of War III versuchte man ein „Best of“ der beiden Vorgänger zu erschaffen. Der Basis Bau fand wieder seinen Weg ins Spiel, welcher von vielen Spielern im zweiten Teil schmerzlich vermisst wurde. Außerdem gibt es diesmal wieder größere Armeen, statt nur spezialisierte Heldentrupps. Auch das bekannte und beliebte Deckungssystem wurde über Bord geworfen, da Dawn of War III bei der Masse an Einheiten sonst einen Mikro-Management Super-GAU erlebt hätte. Helden mit Spezialfähigkeiten gibt es aber immer noch. Diese sind zwar sehr stark, aber keinesfalls übermächtig auf dem Schlachtfeld.

Zwar wird Dawn of War III ein wenig für den Umfang im Multiplayer kritisiert, spaßig sind die Schlachten im Multiplayer dennoch (was sich aber sicher noch ändern wird). Pro Kampf kann man 3 unterschiedliche Helden samt unterschiedlicher Doktrin mit ín den Kampf nehmen und so die Armee dem eigenen Spielstil anpassen. Darüber hinaus lassen sich Armeen färben und bearbeiten. Derzeit gibt es allerdings nur einen Spielmodus, der jedoch sehr spannend ist. Zur Auswahl stehen die 3 Fraktionen aus der Story Kampagne. Sicherlich werden mit der Zeit noch weitere DLC erscheinen, die noch andere Rassen ins Rennen bringen werden.

Für Echtzeitstrategie Fans ist Dawn of War III ein Muss

Alles in allem erfindet Dawn of War III zwar das Rad nicht neu, aber ist durchaus jeden Cent wert für Fans von Echtzeitstrategie. Dawn of War III erschien am 27. April 2017 und wird von Relic Entertainment / Sega entwickelt. Das Spiel ist für Windows PC erhältlich und kostet um die 50 Euro aktuell. Darüber hinaus wird ein Steam Account benötigt zum Aktivieren des Spiels.


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Der Grund warum wir so gerne spielen

Warum spielen wir so gerne? Sogar Brettspiele üben auf uns einen gewissen Reiz aus. Von Online Games, Glücksspielen oder Wettbewerben aller Art ganz zu schweigen. Die Antwort darauf ist eigentlich sehr einfach und doch erklärt sie rein gar nichts. Wie spielen aus einen ganz einfachen Grund so gerne: Weil es spannend, unterhaltsam und aufregend zugleich ist. Man merkt, dass dies noch lange keine Erklärung ist.

Selbst in der Psychologie hat sich noch keine eindeutige Antwort auf die Frage „Warum wir spielen und warum wir das so gerne tun?“ ergeben. Zumindest sind die gefunden Antworten hier sehr unterschiedlich. Eine Antwort hat sich allerdings insgesamt herauskristallisiert: Kulturell und evolutionär ist das „Spielen“ bei uns sehr tief verankert.

Wir spielen um zu lernen

So haben wir Menschen vor tausenden von Jahren den Umgang mit Pfeil und Bogen spielerisch erlernt. Schließlich war dies überlebensnotwendig. Dies ist in der Regel zwar heute nicht mehr notwending, trotzdem hat sich diese Verhalten verfestigt. Heute spielen wir halt dann Online Games, Schach, messen uns in sportlichen Disziplinen und wenn irgendwo steht, dass man Casino Spiele kostenlos ohne Anmeldung spielen kann, übt dies noch einen zusätzlichen Reiz auf uns aus.

Macht all das uns Menschen zu etwas besonderem? Nein, ganz sicher nicht! Denn auch Tiere spielen. Und zwar auch aus dem Grund, um gewisse Fertigkeiten zu erlernen, die sie später zum Überleben brauchen. Das kennen wir alle. Jeder hat sicher schon mal einen verspielten Hundwelpen oder ein ebenso verspieltes, kleines Kätzchen gesehen und erlebt. Die sind halt nicht ohne Grund so verspielt.

All das ist natürlich nur die konkrete Funktion des Spielens, die noch lange nichts darüber aussagt, welche Basismotivation hinter dem Spielen steckt.

Was der Psychloge sagen würde

Ein Psychologe würde das Ganze sich er so zusammenfassen: Wir spielen eigentlich schon immer. Im Grunde spielen wir, seit es uns Menschen überhaupt gibt.  Und genau das ist der Grund, warum tatsächlich in allen Kulturen „Das Spiel“ zu finden ist. Es ist schlicht und ergreifend sehr, sehr tief in den Menschen verwurzelt. Wir müssen spielen. Das ist ein unumstößlicher Fakt. Als Kind spielen wir, weil diese für unsere Entwicklung wichtig und notwenig ist. Wir lernen hier grundsätzlich, wie die Welt um uns herum funktioniert.

Und auch später noch, wenn wir schon längst erwachsen sind, erfüllt das spielen noch einige wichtige Funktionen für uns. So können wir uns im Spiel vergessen und uns dort unrealistische oder auch unterdrückte Wünsche erfüllen. Das Spielen hilft uns auch Problme und Konflikte zu verarbeiten. Im Spiel können wir uns frei fühlen. Und zwar in einer eigenen Welt, die wir uns gedanklich selbst erschaffen und die wir mit aller Kraft gegen die Anforderungen der Realität verteidigen. Wie gesagt, das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene.

Es gilt, die goldene Mitte zu finden

Das klingt doch alles sehr gut und unheimlich klasse, oder? Spielen hat wirklich sehr viele Vorteile, wie man merkt. Doch eines sollte man dabei auch nie vergessen: Es kann auch ein „Zuviel“ geben. Und ein solches schadet natürlich mehr, als dass es bringt. Und dies gilt in Zeiten von Online Games, Social Media und Co ganz besonders. Denn dies kann ganz schnell zu zu einer medialen Dauerüberforderung führen. Was dann dazu fürhren kann, dass sich manche Menschen regelrecht krank spielen. Wie bei vielem gilt es einfach die goldene Mitte zu finden.

Worauf es bei der Clan Page ankommt

Im Web in Erscheinung treten! Das ist für viele Firmen von entscheidender Bedeutung. Aber nicht nur für Firmen und Unternehmen ist dies wichtig. Auch Online Gaming Clans müssen und sollen im Web präsent sein. Denn über eine gelungene Clan Homepage lassen sich sehr gut neue Mitglieder gewinnen.

Aber dies ist nicht der einzige Grund warum man als Clan auf eine gut gemachte Webseite setzen sollte. Diese bietet über die reine Werbemöglichkeit hinaus noch einige weitere Vorteile. Denn vor allem ist sie eines: Dreh- und Angelpunkt für den Clan. Sie ist erste Anlaufstelle zum Clan und hält entsprechende Informationen bereit. Und sie dient als Kommunikationskanal für Mitglieder. Termine können so abgestimmt werden und Daten lassen sich hier einfach austauschen.

Es sprechen also viele Gründe dafür, eine ordentliche Clan Homepage anzulegen. Wer hier Aufwand und Kosten scheut, dem sei gesagt, dass man mittels eines sogenannten Homepage Baukastens sehr einfach, kostengünstig und ohne sich großes Wissen aneignen zu müssen eine Website erstellen und so zu einer gelungenen Clan Homepage kommen kann.

Wie setzt man das nun um?

Wie bereits erwähnt, ist die Erstellung einer Homepage immer mit etwas Aufwand verbunden. Dies gilt vor allem für inhaltliche Gestaltung. Technisch muss man sich das Leben allerdings nicht unnötig das Leben schwer machen. So kann man problemlos auf einen Homepage Baukasten setzen. Ein solcher Provider für eine kostenlose Homepage ist zum Beispiel das bekannte Unternehmen Wix. Deren Baukasten bringt alles mit, was für eine Clan Homepage notwendig ist.

So bietet Wix schon von vornherein durchaus coole Design Vorlagen, die sich speziell zum Erstellen einer Clan Homepage eignen. Diese kann man dann problemlos dem Look&Feel des Clans anpassen, indem man die Seite in den Clan Farben „erstrahlen“ lässt und das eigene Logo setzt. Was wichtig ist, dann man möchte sich ja von der Masse natürlich abheben. Mittels des Drag&Drop Editors von Wix ist das definitiv kein Problem. Funktionen wie Kalender, Kontaktformulare, Bilder Galerien und vieles andere mehr lassen sich in einem eigenen App Markt finden und einfach ebenfalls per Drag&Drop dort einfügen, wo man sie haben möchte.

Clan Seite mit Wix

Und alles funktioniert, ohne dass man eine Zeile Code schreiben muss. Letztendlich kommt es hier nur auf die eigene Kreativität an. Und auf diese kann man sich konzentrieren ohne sich großartig Gedanken über die technische Umsetzung machen zu müssen. Generell erspart ein Homepage Baukasten wie Wix viel Arbeit. Denn er vereint viele Dinge und Werkzeuge unter einem „Dach“.

Konzept und Ziele

Worüber man sich vor dem Erstellen einer Clan Homepage allerdings trotzdem ein paar Gedanken machen muss, ist natürlich die Frage nach dem Konzept. Hier hilft es, sich die Vorteile der Homepage noch einmal vor Augen zu führen. Daraus lässt sich dann problemlos der Schluss ziehen, was die Seite unbedingt alles enthalten muss.

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Die Sache mit den Sponsoren

Ein Clan kann ins Geld gehen. Je professioneller ein Clan werden soll, desto weniger lässt sich auf Dauer ohne Sponsoren auskommen. Denn schließlich kosten Gameserver Geld und hin und wieder muss ja auch die Gaming-Hardware aufgerüstet werden. Potentielle Geldgeber kommen über die Webseite. Und deshalb muss die Clan Homepage unter allen Umständen deutlich machen, dass der Clan auf der Suche nach Sponsoren ist. Hier sollte man es dem Sponsor einfach machen mit euch in Kontakt zu treten. Die Angabe einer Mail-Adresse ist hier das Minimum. Besser ist hier ein geeignetes Kontaktformular.[/su_column]

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Neue Mitglieder

Ein Clan soll und muss wachsen. In den meisten Fällen zumindest. Darum ist es auch hier wichtig, dass mögliche neue Mitglieder alle Informationen erhalten, die sie brauchen um sich für euren Clan zu entscheiden. Dazu gehören Infos zu den gespielten Games, Trainingszeiten, Voraussetzungen um Mitglied zu werden und natürlich wieder (ganz wichtig) Informationen darüber, wie man mit dem Clan in Kontakt treten kann. Auch hier empfiehlt sich wieder ein geeignetes Kontaktformular.[/su_column][/su_row]

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Kommunikationszentrale

Aber nicht nur für mögliche neue Mitglieder sollten Infos bereit gestellt werden. Auch für bestehende Mitglieder oder andere Clans sollte die Seite wichtige Dinge enthalten. So sollte die Clanseite auch Informationen zum Server, Zugangsinformationen für den Teamspeak-Server und auch einen Terminkalender für Clantrainings oder andere Events bereitstellen. [/su_column]

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Weitere wichtige Inhalte

Gewisse Dinge dürfen natürlich auch nicht fehlen. Hierzu zählt natürlich ein Impressum, welches in Deutschland in den meisten Fällen Pflicht ist. Aber auch die Geschichte des Clans und eine kleine Übersicht der Teams (sofern es mehr als eines gibt) wäre wichtig.[/su_column]

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Lohnt sich der Aufwand überhaupt?

Die Frage, ob sich der ganze Aufwand lohnt, lässt sich einfach beantworten: Ja! Sofern man es mit dem Clan ernst meint. Denn auf sämtlichen Spieleservern tummeln sich unzählige Clans, die nur mal so zum Spass und meist auch nur sehr kurz existieren. Mit einer eignen, gut gemachten Homepage kann man als Clan die eigene Professionalität und Ernsthaftigkeit deutlich machen. Man gibt dem Clan ein Gesicht im Web. Und gerade Sponsoren sind eher bereit Geld und Unterstützung zu geben, wenn sie von der Professionalität eines Clans überzeugt sind.

Exsezzives Computerspielen – Die Merkmale

Es ist keine Frage: Der Computer, und hierzu zählen natürlich auch mobile Geräte (Smartphones und Co), ist mittlerweile unser ständiger Begleiter. Das gilt sowohl im Berufsleben, als auch im privaten Bereich. Dies hat natürlich in den letzten Jahren zu der Entwicklug geführt, dass Internetaktivitäten, wie zum Beispiel Social Media, aber auch Computer- bzw Onlinegames eine immer größere Verbreitung gefunden haben.

Und je größer die Verbreitung wurde, desto mehr kristallisierten sich bei immer mehr Menschen zunehmend problematische Nutzungsmuster heraus. Ein Psychologe würde hier von einer Verhaltssucht sprechen. Und gerade Online-Rollenspiele stehen hier im Verdacht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer problematisches Spielverhalten zu bieten.

3-10% zeigen ein problematisches Spielverhalten

Die meisten Menschen finden beim Spielen von Online Games, Online Rollengames oder auch Games, wie auf das Drück Glück Casino bieten, zwar den richtigen Weg. Quasi die goldene Mitte zwischen ausgiebig und lustvoll spielen und es dann aber auch einfach mal sein zu lassen. Aber vielen Studien zu Folge kommt es bei 3-10% der Spieler zu einem problematischen Spielverhalten. Wobei bislang noch immer nicht vollständig geklärt ist, ob es sich beim exsezziven Spielen um eine Sucht und somit um eine eigenständige Krankheit handelt oder ob die sogenannte Spielsucht ein Symptom einer anderen psychischen Erkrankung (Depression, Angsstörung) ist. Im Moment ist es wohl nocht so, dass die übertriebene exzessive Online- und Computerspielnutzung nicht als eigene Krankheit anerkannt ist.

Woran erkennt man, dass das Spielverhalten problematisch ist?

Spieler, welche ein problematisches Spielverhalten aufweisen, zeigen dabei Merkmale, welche mit einer Abhängigkeitserkrankung durchaus vergleichbar sein sollen. Betroffen berichten, dass sie ihr Verhalten in Bezug auf das Spielen nicht mehr kontrollieren könnten. Sie könnten es weder einschränken noch aufgeben. Auch wenn ihr Spielverhalten zu massiven negativen Konsquenzen in allen Lebensbereichen (Familie, Job, Ausbildung, soziales Umfeld) führt. Aber während ein Drogensüchtiger mitunter deutliche, körperliche Veränderungen aufzeigt, sieht man einem „Computerspielsüchtigen“ keine (sichtbaren) körperlichen Veränderungen an. Nichts, was auf ein problematisches Spielverhalten hinweist.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass es zu einer schleichenden Veränderung im Verhalten und Gefühlsleben des Betroffenen kommt. Hier gilt es auf einige Hinweise zu achten, die auf ein problemtisches Spielverhalten deuten können:

Der Betroffene…

  • hört auf anderen Dingen nachzugehen, die ihm mal Spass gemacht haben. Aktivitäten beschränken sich auf das Computerspielen
  • Verpflichtungen in Familie und Beruf werden vernachlässigt.
  • verändert seine Schlaf-, Ess- oder sexuellen Gewohnheiten
  • vernachlässigt sein äußeres Erscheinungsbild
  • ist ständig gedanklich mit dem Computerspiel beschäftigt (auch wenn er/sie gerade nicht spielt)
  • zurückziehen von Freunden und Familie
  • Konzentrationsschierigkeiten
  • wirkt abwesend
  • hat Stimmungsschwankungen oder plötzliche Wutausbrüche (v.a. wenn das Spiel unterbrochen wird)
  • leidet unter Langeweile oder Unruhe
  • scheint depressiv, besorgt oder ängstlich

Sicherheit im Online Gaming

Der sogenannte Telekom Hack hat es vielen vor Augen geführt. Plötzlich waren unheimlich viele Nutzer von einem Angriff aus dem Internet betroffen. Der Grund war, dass ein paar Bad Guys es auf Router abgesehen hatten, die eine spezielle Sicherheitslücke aufgewiesen haben. Ziel war dabei nicht, wie es letztendlich passiert ist, diese Router vom Netz zu trennen, sondern Schadsoftware auf die Router aufzuspielen. Diese Software sollte dann die befallenen Router in ein sogenanntes Botnetz integrieren. Dass es dann dennoch anders kam und diese Router im Prinzip „nur“ vom Netz getrennt wurden, lag einzig und allein an der fehlerhaft programmierten Schadsoftware.

IoT in Gefahr

Das Beispiel zeigt vor allem eines. Angreifer haben es nicht nur auf Computer und Server abgesehen, sondern auf jedes Gerät, welches irgendwie mit dem Internet verbunden ist. Dazu zählen zum Beispiel sogar Babyphones, Netzwerkkameras, Netzwerkdrucker, aber auch durchaus Spielekonsolen. Aber auch „normale“ Computer und die Software die darauf läuft bleiben im Fokus der Bad Guys. Hat ein System oder eine Software eine Schwachstelle, dann wird sie früher oder später gefunden und auch ausgenutzt. Soviel ist klar.

Nun liegt es aber in der Natur der Sache, dass im Bereich Online Games natürlich immer Verbindungen ins Netz aufgebaut werden. Ganz gleich ob man nun Rollenspiele spielt, Actionkracher zockt, meint man müsse im Online Casino um Echtgeld spielen oder einach nur ein einfaches Browsergame spielt. Die Gefahr spielt eigentlich immer mit.

Dummerweise wird gerade beim Online Gaming wenig über die Gefahren nachgedacht. Viren, Trojaner, Phishing oder Identitätsdiebstahl…daran wird nicht gedacht. Wichtiger sind realistische Spielwelten und ein guter Ping.

So werden z.B. in diversen Foren besonders günstige Game- und Aktivierungskeys angeboten. Das klingt für viele verlockend. Was dabei nicht bedacht wird ist, dass diese Keys in der Regel mit gestohlenen Kreditkarten bezahlt wurden. Die Angebote in diesen Foren sind also nichts anderes als Geldwäsche. Wer bei solchen Angeboten zugreift, macht sich unter Umständen strafbar. Hinzu kommt, dass die Game Anbieter Accounts, welche mit solchen Keys eröffnet wurden in der Regel sperren. Das bezahlte Geld ist dann so oder so futsch.

Phishing Mails – alter Hut und trotzdem zu oft erfolgreich

Ein alter Hut sind eigentlich sogenannte Phishing Mails, mit welchen der Gamer entweder auf Seiten mit Schadsoftware gelockt werden soll oder zur Preisgabe von Zugangsdaten verleitet werden soll. Trotz dessen das die Tricks hier bekannt sind, fallen noch immer viele darauf rein. Grundsätzlich gilt hier, dass man sich die Absenderadresse genau ansehen  und auch nicht einfach auf irgendwelche Links in den Mails klicken sollte. Besser und sicherer ist es hier URLs von Hand in den Browser einzugeben.

Eine Taktik auf die auch viele hereinfallen ist eine sehr einfache Form des Social Engineering. Hier geben sich Bad Guys als angebliche Gamemaster, Firmenmitarbeiter oder Moderatoren aus (teilweise Ingame) und erfragen die Zugangsdaten ihrer Opfer. Angeblich um weil man Beschwerden nachgehen  oder Ingame Dispute schlichten muss. Lässt man sich hierauf ein, kann man ganz sicher sein, dass man die Kontrolle über seinen mühsam aufgebauten Charakter die längste Zeit gehabt hat. Grundsätzlich gilt: ECHTE Mitarbeiter fragen nie nach Zugangsdaten.

Erst nachdenken, dann klicken

Man merkt also, dass der gesunde Menschenverstand und ein wenig darüber nachdenken, was man gerade macht, schon ein sehr guter Schutz sein kann. Und trotzdem setzt dieser bei so manchem Gamer oft aus. Das gilt vor allem für Anti Viren Software, die von so manchem Gamer während des zockens einfach ausgeschaltet wird. Schließlich bremst diese ja nur. Dies kann ein böser Fehler sein. Denn nicht selten werden während des Spielens trotzdem Webseiten angesurft. Ein Schutz, gerade vor sogenannten Drive-by- Downloads, ist dann nicht mehr gegeben. Besser ist es hier, den von den meisten Antivirensoftwaren angebotenen, Gaming Mode auszuwählen. Dieser senkt die Prozessorlast und unterdrückt Benachrichtigungen.

Auch wenn Zocken jede Menge Spass macht, sollte man nie vergessen, dass man im Fokus der Bad Guys steht. Darum sollte man seine eigene Sicherheit nie aus den Augen lassen. Nachdenken was man tut und der gesunde Menschenverstand sind hier allerdings schon ein guter Schutz. Es gilt wie so oft: Erst nachdenken, dann klicken!

 

Instant mobile Games ohne Installation

Mobile Games machen jede Menge Spass. Längst hat die Gaming Industrie Smartphones als Game Plattform entdeckt und entwickelt schon seit einiger Zeit wirklich beeindruckende und unterhaltsame Spiele für unsere mobilen Dauerbegleiter. Der Nachteil ist aber oft, dass die meisten Games auf einem der App Stores heruntergeladen werden müssen und teilweise erheblichen Speicherplatz auf dem Smartphone belegen.

Zudem verhindert die schiere Größe von teilweise einigen 100 MB einer solchen Gaming App den spontanen Download, sofern man sich nicht mit dem Smartphone in einem WiFi Netz befindet. Hier würde ansonsten das traditionell sehr begrenzte Datenvolumen, welches deutsche Mobilfunkanbieter anbieten, verbraucht sein.

Ohne Download und ohne Installation

Und an dieser Stelle kommen im wahrsten Sinne des Wortes mobile Instant Games ins Spiel. Diese benötigen keinen vorhergehenden Download und sind sofort, als instant, auf dem Smartphone spielbar. Solche Spiele für Handy und Tablet sind im Grunde das, was man ein Browsergame nennen würde.

Browsergames waren auf dem Desktop PC vor ein paar Jahren der große Renner. Und zwar auf ganz ähnlichen Gründen, wie jetzt auf dem Smartphone: Man konnte sie einfach schnell und ohne langen Download bzw ohne Installation spielen. Quasi die perfekten Games für zwischendurch. Allerdings basierten diese PC Browsergames in der Regel auf Java oder gar speziellen Browserplugins, was ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt. Und auf einem mobilen Gerät käme dies ohnehin nicht in Frage.

HTML5 macht es möglich

Aber zum Glück gibt es ja HTML5. Und diese Auszeichnungssprache bietet Entwicklern eine ganze Reihe Möglichkeiten Multimedia Anwendungen für den Browser umzusetzen. Und da HTML5 auch von den meisten mobilen Browsern unterstützt wird, sind somit auch multimediale Games für mobile Geräte möglich, die sich einfach und schnell in den Browser des Smartphones laden lassen.

Einfach aber unterhaltsam

Allerdings sollte man sich hierbei nichts vormachen. Download Games aus den App Stores sind logischerweise deutlich umgangreicher und aufwendiger gestalltet, als Instant Games. Das liegt natürlich in der Natur der Sache und findet sein Äquivalent genauso auf dem PC. Auch hier stehen Browsergames deutlich hinter installierten Spielen.

Darum sind Instant Games auch eher einfach gehalten. Grafisch, vom Umfang her und was das Gameplay angeht auch. Aber manchmal liegt der Reiz und der Unterhaltunswert ja gerade in der Simplizität eines Spiels. Einfach mal kurz die Zeit vertreiben ohne sich vorher großartig in ein Spiel hineindenken zu müssen. Mit Browsergames ging das schon immer gut.