Silent Base 800 Zeitraffer Video

Manchmal muss das Innenleben eines PC´s einfach in ein anderes Gehäuse umziehen. In diesem Fall war der Umzug notwendig, weil eine neue Grafikkarte angeschafft wurde. Und deren Abmessungen sich einfach nicht mit dem alten PC Gehäuse in Einklang bringen lassen wollten. Oder anders gesagt: Die Karte war zu lang, darum war ein größeres Gehäuse fällig.

Im Zuge des Umbaus damals ist auch ein kleines Video entstanden. Das Video zeigt im Zeitraffer den kompletten Einbau der Hardware in das BeQuiet! Silent Base 800. Nicht mehr ganz das neuste Gehäuse und das Video ist es auch nicht, aber vielleicht dennoch ganz nett anzusehen:

BeQuiet! Silent Base 800 Zeitraffer Video

Lohnt sich der Grafikkarten Umstieg?

Im heutigen Hardware-Special geht es um Grafikkarten. Genauer gesagt darum, ob es sich lohnt, auf eine neue Grafikkarte umzusteigen. Die Frage ist komplexer als es scheint, denn der Markt für Grafikkarten ist im Jahr 2018 undurchsichtiger denn je. Miner, die nach Kryptowährung schürfen, bestimmen mit ihrer enormen Nachfrage die Preise. So sehr sogar, dass die führenden Hersteller Nvidia und AMG ihre Strategie danach ausrichten. Also habe ich mich entschlossen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und folgende Fragen zu beantworten: Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich eine Umrüstung? Welches sind die besten Grafikkarten für welche Ansprüche? Wie entwickeln sich die Preise am Markt?

Asrock Mainboar Z90

Die Hardware-Voraussetzung: Interner Chip oder letzte Generation?

Bevor entschieden wird, ob eine Nachrüstung der Grafikkarte Sinn ergibt, müssen wir natürlich klären, wo der PC steht. Was ist die aktuelle Grafikkarte eures PCs oder Notebooks und wie ist er ansonsten ausgestattet?
Wer einen einfachen PC besitzt, der mit einem internen Grafikchip ausgestattet ist, für den lohnt sich der Umstieg leistungstechnisch mit Sicherheit. Die internen Chips von Intel und AMG reichen zwar fürs Surfen und Videoschauen problemlos aus. An anspruchsvollere Games ist bei den Chips jedoch nicht zu denken. Und: Bereits eine Einsteigerkarte für um die 100 Euro steigert die Grafikleistung eures PCs um ein Vielfaches!

Wer bereits eine leistungsfähige Karte besitzt, sollte diese genauer analysieren und abwägen, ob eine Umrüstung oder ein PC-Neukauf mehr Sinn macht. Eine Umrüstung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die übrigen Komponenten (CPU, Speicher etc.) noch auf einem guten Stand der Technik sind oder ebenfalls kostengünstig nachgerüstet werden können. Krückt der ganze PC schon seit längerem, wird eine neue Grafikkarte das Eisen auch nicht aus dem Feuer holen. Meistens macht es auch keinen Sinn, mit jeder neuen Grafikkartengeneration eine neue Grafikkarte zu kaufen. Dies ist den Spezis unter euch vorenthalten, die immer den neuesten Trends wie 4K 3D-Gaming, Virtual Reality und Artificial Intelligence auf der Spur sind.

Ein Überblick: Die besten Grafikkarten auf dem Markt

Der Grafikkartenmarkt ist recht weit gefächert und ziemlich unübersichtlich. Deswegen habe ich euch die heißesten Eisen in zwei Kategorien zusammengestellt: Einsteiger- und Mittelklasse sowie High-End Grafikkarten.

Einsteiger- und Mittelklasse

Die Einsteigerkarten lohnen sich vor allem für den Einstieg ins Gaming und zur Nachrüstung von internen Grafikchips. Aktuelle Mittelklassekarten können veraltete Einsteigerkarten ersetzen und reichen auch für neueste Spiele, wenn nicht gerade in 4K auf höchster Detailstufe gespielt werden muss. Hier die besten Optionen:

  • Radeon RX 560 (ca. 110 Euro)
  • Geforce GTX 1050 2GB (ca. 130 Euro)
  • Geforce GTX 1060 3 GB (ca. 200 Euro)
  • Radeon RX 580 (ca. 270 Euro)

High-End

Der High-End Markt ist der dynamischste, da ständig neue Techniktrends auf den Markt drängen. Für den Herbst steht die neue 2000er Nvidia-Generation an, weshalb es vielleicht Sinn macht, mit dem Kauf einer Top-Grafikkarte bis dahin zu warten. Dies sind die zurzeit schnellsten Karten auf dem Markt:

  • Gefore GTX 1080 Ti (ca. 1200 Euro)
  • Gefore GTX 1080 (ca. 1000 Euro)
  • Radeon RX Vega 64 (ca. 800 Euro)

Miner vs. Gamer: Der Grafikkartenmarkt

Es begann alles mit dem enormen Kursanstieg der Kryptowährung Bitcoin im Jahr 2017: Für viele Privatpersonen wurde es auf einmal profitabel, im eigenen Haus nach der Kryptowährung zu schürfen. Das Schürfen ist sehr rechenintensiv – auch für die Grafikkarte. Es kauften also tausende Hobbyschürfer sämtliche Lager leer und die Hersteller von Grafikkarten kamen nicht mehr mit der Produktion hinterher. Der Effekt: Ein enormer Preisanstieg bei den Grafikkarten. Auf einmal waren High-End Karten kaum noch für unter 1000 Euro zu bekommen.
Mitte des Jahres 2018 sieht die Situation anders aus: Der Bitcoin-Kurs ist eingebrochen und der Betreiber der beliebtesten Kryptowährung für Miner Ethereum stellt auf einen neuen Proof um, der Hobby-Mining unrentabel machen könnte. Viele rechnen damit, dass der Gebrauchtmarkt Ende des Jahres mit Grafikkarten überflutet werden könnte, was auch zu einem Preisverfall auf dem Neumarkt führen würde. In einigen Monaten könnte also der ideale Zeitpunkt sein, die Grafikkarte umzurüsten.

Abwarten ist Trumpf

Zusammengenommen gilt vor allem für die anspruchsvollen Gamer: Abwarten. Die neuesten Modelle stehen in den Startlöchern und Modelle, die erst eine Generation alt sind, könnten bald zu Spottpreisen auf dem Gebrauchtmarkt verhökert werden. Wer mit dem High-End Hype nichts am Hut hat, für den lohnt sich eine Umrüstung seines internen Chips auf eine Einsteiger- oder Mittelklassekarte aber in jedem Fall. Wenn man gerade nicht das nötige Kleingeld zur Verfügung hat, um sich neue Hardware zu kaufen, bietet sich ein günstiger online Minikredit gerade zu an.

Yeti gesichtet? Google entwickelt angeblich eine Streaming-Konsole

Der Internetkonzern Google hat in den letzten zehn Jahren die digitale Welt Schritt für Schritt erobert. Von der Suchmaschine, zum Smartphone-Betriebssystem Android über den Browser Chrome bis hin zu unverzichtbaren Angeboten wie Gmail, Google Maps und YouTube.

Nun nimmt sich Google offenbar vor, das nächste Geschäftsfeld für sich zu erschließen. Wie amerikanische Medien berichten, plant der Konzern die Entwicklung einer Streaming-Konsole mit dem Arbeitstitel Yeti.

Google greift an

Denkt man darüber nach, so war es nur eine Frage der Zeit, bis Google den lukrativen Markt der Spielkonsolen entdecken würde.

Nicht umsonst haben Sonys Playstation, Microsofts Xbox und Nintendos Game Boy riesige Märkte erschlossen. Die Gaming-Community fehlt Google noch in seiner Sammlung, jetzt scheint der Zeitpunkt für einen Angriff günstig.

Streaming hat in den letzten Jahren einen Siegeszug sondergleichen hingelegt und bedroht nicht nur klassisches Fernsehen, sondern hat auch die Spielekonsolen auf ein neues Level gehoben. Mit den gigantischen Möglichkeiten, die Smartphones ihren Usern heute bieten, haben sich die Anforderungen an Spielekonsolen deutlich erhöht.

Unterhaltung immer und überall

Dank der mobilen Geräte hat sich der soziale Aspekt vieler Freizeitaktivitäten wie Filme oder das Spielen von Casinospielen weg von den Kinos und Casinos hin in die eigenen vier Wänden verlagert.

Große Entertainment-Anbieter wie Netflix, die ein echtes Kinoerlebnis auf einem mobilen Bildschirm ermöglichen oder PokerStars Casino, das ein lebensechtes, aufregendes Casinoerlebnis auf seiner mobilen App bietet sind längst Mainstream und allgemein beliebt.

Nun soll für Google neben Android, das auch eine weit verbreitete Spieleplattform ist, auch noch die dazu passende Konsole folgen.

Gerüchte über Googles Pläne gibt es schon seit Jahren. Da war von einer Twitch-Übernahme ebenso die Rede wie von einem Produkt, das an Amazons Fire TV angelehnt sein sollte. Nun geht es offenbar ans Eingemachte.

Die Vorarbeiten haben begonnen

Vertreter des Konzerns haben, so wird berichtet, bereits Kontakt mit Branchenvertretern aufgenommen, um diese von dem Plan zu begeistern. Gleichzeitig möchte man offenbar vom Start weg entsprechende Spiele anbieten, sodass auch der Kauf von Spiele-Herstellern in Erwägung gezogen wird.

Wenn man den Berichten Glauben schenken darf, erwartet die Gaming-Fans kein Hardware-Monster, wie bei Sony oder Microsoft, sondern eine reines Streaming-Gerät. Damit soll die Hardware schlank gehalten werden.

Die gigantischen technischen Kapazitäten, über die Google verfügt, könnten Probleme beim Streaming, wie sie andere Hersteller in der Vergangenheit hatten, vermeiden. Darstellungen und Verzögerungen sind ärgerlich, vor allem beim Gaming. Natürlich ist eine schnelle Internetverbindung des Users Grundvoraussetzung für flottes Spielen, aber das setzt man in der Branche voraus.

Google hat bisher nicht auf die Gerüchte reagiert. Weder ein Termin, noch ein Preis, oder gar die Ausstattung der geplanten Streaming-Konsole sind jetzt schon bekannt.

Ein Top-Experte ist an Bord

Dass an dem Tratsch aber etwas dran sein muss, beweist etwas anderes. Google hat im Januar dieses Jahres Phil Harrison angeheuert. Der war bisher nicht nur bei Sony, sondern auch bei Microsoft als Topmanager für den Geschäftsbereich Konsolen tätig. Er bringt genug Wissen und Erfahrung mit, um Google auch im Bereich Konsolen ganz nach vorne zu bringen.

Bleibt zu hoffen, dass die neue Google Konsole nicht ähnlich selten auf der freien Wildbahn gesichtet wird, wie ihr Namensvetter der Yeti. Dieser existiert zwar angeblich, echte Beweise für seine Existenz konnte aber bisher niemand wirklich vorlegen.

Gaming PC zusammenstellen – darauf solltest du achten

Ein Gaming-PC muss deutlicher leistungsfähiger sein, als ein Computer mit dem nur Texte geschrieben werden sollen. Es gibt daher einige wichtige Komponenten, die bei einem Gaming-PC zu beachten sind. Fangen wir mit dem Arbeitsspeicher an:

Der Arbeitsspeicher

Dieser sollte mindestens 8 GB groß und über einen DDR3 RAM verfügen. Genügend Arbeitsspeicher ermöglicht ein schnelles Zwischenspeichern. Je höher die RAM-Zahl, desto flüssiger läuft das Spiel. Für das System sollte unbedingt ein 64-Bit-System (Windows 10) gewählt werden, da ein 32-Bit-System maximal 4 GB Arbeitsspeicher nutzen kann.

Die Grafikkarte

Der Speicher der Grafikkarte sollte mindestens 2 GB betragen. Sie ist für die grafische Darstellung zuständig. Als Speichertakt, werden mindestens 800 MHz benötigt. Eine PCI-Karte hat einen höheren Arbeitsspeicher, sowie einen höheren Speichertakt. Die Grafik wird schneller geladen und das Spiel lässt sich flüssiger spielen. Sie rendert die Bilder (Frames) und gibt so eine optimale Grafik aus.

Der Prozessor

Der Prozessor benötigt mindestens vier Kerne. Er nimmt die Rechenoperationen wahr, die nicht von der CPU der Grafikkarte bewältigt werden. Sockel von Motherboard und CPU müssen übereinstimmen. Bei der Wahl des Prozessors sollte auf den Namen geachtet werden. Bei einem Core-i5-Prozessor gibt die 5 die Generation an. Die Generation des Prozessors sollte definitiv überprüft werden. Die zwei etablierten Herstelle für Prozessoren sind AMD und Intel. Die Prozessoren sind sehr leistungsfähig.

Das Mainboard

Ohne das Mainboard funktioniert beim Gaming-PC gar nichts. Für die Grafik sollten einer oder mehrere PCI-Express-Slots darauf sein. Damit wird der Gaming-PC besonders leistungsstark. Für den RAM werden vier Steckplätze benötigt. Das Mainboard muss die RAM jedoch unterstützen. Der Soundchip auf dem Motherboard ist nur für genügsame Hörer geeignet. Wer Wert auf Qualität bei der Musik legt, benötigt zusätzlich eine eigene Soundkarte. Mehrere Lüfter sind beim Gaming-PC notwendig. Diese benötigen Lüfter-Anschlüsse, damit sie sich besser von den Temperatur-Sensoren steuern lassen. Das Mainboard benötigt zusätzliche Anschlüsse, je nachdem was angeschlossen werden soll.

Die Festplatte

Sie ist nicht unmittelbar an der Spielperformance beteiligt, aber neue Spiele benötigen einen sehr großen Speicherplatz. Daten auf einer schnellen Festplatte senken dazu die Ladezeit von Spielen enorm. Zu langsame Festplatten verzögern das abrufen der Daten. Mitunter können das mehr als 40 GB pro Spiel sein. Deshalb sollte die Festplatte mindestens 1 TB groß sein. Eine SSD-Festplatte ermöglicht außerdem einen schnelleren Systemstart und verbessert die Ladzeiten bei Spielen. Größe und Geschwindigkeit sind die wichtigsten Kriterien für die Festplattenwahl.

Das Gehäuse

Ein Gehäuse beherbergt den ganzen PC. Viele Ventilatoren sorgen für eine ausreichende Belüftung und einen leisen Gaming-PC. USB-Schnittstellen ermöglichen den Anschluss mehrerer Zubehörteile. Das Netzteil von mindestens 600 Watt ist notwendig, damit der Rechner seinen Strom beziehen kann.

Das Zubehör

Für ein optimales Gamingerlebnis werden Zubehörteile benötigt. Dazu zählen neben Headsets, Mäuse und Tastaturen, auch Joypad, Joystick und Pedalen. Für Gamer gibt es spezielle Gamingtastaturen. Sie sind schneller, wo die Maus mehr Zeit benötigt. Bei Gamingtastaturen arbeitet es sich mit Kürzeln wesentlich leichter. Wer sich eine solche Tastatur zulegt, sollte darauf achten, dass sie nicht mit zu vielen Tasten überfrachtet ist.

Die Gamingmaus

Die Gamingmaus muss etwas robuster sein. Oft haben sie neben den normalen Bedientasten der Maus und einem Scrollrad in der Mitte, zusätzliche Tasten für die Daumen. Die dpi darf nicht zu hoch sein, da die Maus bei der kleinsten Bewegung über die Maßen reagiert. Die Abtasttiefe der Maus sollte zwischen 2.000 und 4.000 dpi liegen. Die Polling-Rate beeinflusst die Mausbewegungen und die Tasten Betätigung. Die Rate einer normalen Maus liegt bei 125 Hertz. Gamer benötigen mindestens 500 bis 1.000 Hertz. Funkmäuse gehören zu den sehr guten Mäusen. Ist der Akku alle, lassen sich gute Funkmäuse mit einer USB-Verbindung am PC verbinden.

Der Bildschirm

Um die Spiele in optimaler Grafik genießen zu können, ist ein geeigneter Monitor nötig. Bildschirme mit einer Auflösung von 1.920×1080 Pixel von 24 Zoll und 27-Zoll-Bildschirme weichen Bildschirmen höherer Auflösung. Sie haben eine Bildwiederholfrequenz von 120×140 Hz.

Kompatiblität

Neben den notwendigen Komponenten ist die Kompatibilität ein Faktor, der trotz aller Leistung nicht außer Acht gelassen werden darf. Vertragen sich die einzelnen Hardwarekomponenten nicht, kommt es zu Problemen. Relevant ist auch, inwieweit der PC später nachgerüstet werden kann. Ist beispielsweise die CPU zu schwach, wird der Pixelbeschleuniger durch den Prozessor ausgebremst. Ruckelnde Grafik kann ebenfalls ein Konfigurationsproblem sein.

Fazit

Gaming-PCs im Eigenbau wesentlich preisgünstiger, als bereits fertige Zusammenstellungen oder Gaming-PC-Konfiguratoren. Dafür kostet der Bau einiges an Zeit. Punkte wie Mainboard, Arbeitsspeicher und Grafikkarten dürfen auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. Man kann sich seinen PC auch nach Bestellung zusammenbauen lassen. Lässt man sich den PC zusammenstellen, gibt es eher Hinweise auf eventuelle Konfigurationsprobleme. Auf computerbase.de/forum/der-ideale-gaming-pc kann man sich nützliche Tipps zu den aktuell besten Komponenten holen. Auf aletoware.com/pc-montage-anleitung gibt es eine komplette Anleitung für eine PC Montage.

Tolle Frühlings-Angebote bei Microsoft: Xbox One

Pünktlich zu Ostern gibt’s bei Microsoft tolle Xbox Angebote. Kaum ist die neue Xbox One X auf dem Markt, sinkt das Vorgängermodell, die Xbox One S, im Preis. Zum Frühlingsanfang gibt’s die 500-Gigabyte Version der älteren Konsole für nur 200 Euro und die 1-Terabyte Version für 230 Euro. Damit ist die Xbox One S die wohl günstige Xbox One aller Zeiten. Die Frühlingsangebote gelten noch bis zum 3. April 2018.

Volle Power: Die Xbox One X

Wer sich für leistungsstärkere Konsole interessiert, sollte sich dieses Xbox One X-Angebot mal anschauen: Die leistungsstärkste Konsole der Welt gibt’s derzeit im Bundle mit dem Piraten-Abenteuer „Sea of Thieves“ für 500 Euro. Auch hier ist Beeilung angesagt: Das Angebot gilt nur bis zum 1. April 2018.

Um alle Features der Super-Konsole nutzen zu können, braucht man eine Xbox Live Gold-Mitgliedschaft. Bei einigen Bundle Angebot von Microsoft ist eine 1-monatige Mitgliedschaft enthalten. Danach kann man sich schnell, einfach und sicher einen ​Xbox Live Gold Code​ online kaufen. Tauche ein in die Xbox-Spielewelt und spiele mit der großen Community auf Xbox Live.

Ausblick auf 2018: Auf diese Games dürfen sich Fans der Nintendo Switch freuen

Mit dem erfolgreichen Jahreswechsel beginnt auch ein neues Spielejahr, das vor allem für Besitzer der Nintendo Switch so prall gefüllt ist wie nie. Neben Nintendos hauseigenen Produktionen bekommt die Konsole mittlerweile auch genügend Unterstützung von Drittherstellern. Zudem werden bereits veröffentlichte Spiele mit Download-Content (DLC) versorgt.

Neuauflagen und neue Inhalte

Spätestens seit Mario Kart 8: Deluxe hat Nintendo erkannt, wie gut sich Spiele von der Wii U auf die Switch portieren lassen. Auch 2018 darf man sich deswegen auf Neuauflagen von beliebten Titeln freuen. Gleich im Mai ist Donkey Kong Country: Tropical Freeze an der Reihe, das neben einem Grafikupdate auch einen neuen Spielmodus rund um Funky Kong erhält. Mit Hyrule Warriors steht ebenfalls im Frühjahr ein Musou-Game auf dem Plan, das auf der Wii U sein Debüt feierte. Koei Tecmo spendiert dem Titel in der Neuauflage zwei Kostüme aus Legend of Zelda: Breath of the Wild. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die Remasters von The World Ends with you – erschienen vor 10 Jahren für den Nintendo DS – und das Action-Rollenspiel Dark Souls, das zum ersten Mal auf einer Nintendo-Konsole herauskommt.

Neue Inhalte gibt es auch für bereits veröffentlichte Spiele, beispielsweise Super Mario Odyssey und Mario + Rabbids Kingdom Battle. Ersteres erhält einen Online-Modus mit Minispielen, Letzteres eine neue Storyline rund um Donkey Kong. Pokémon Tekken DX wird gleich zwei Mal mit frischen Inhalten versorgt: „Round 1“ und „Round 2“ werden im Januar sowie im März veröffentlicht und bringen neue Kämpfer und Helfer mit.

Nintendo macht Dampf

Über den First-Party-Support von Nintendo wird man sich 2018 auf keinen Fall beschweren können. Der japanische Riese hat auch in diesem Jahr ein paar heiße Eisen im Feuer. Ganz sicher kommen Kirby Star Allies und Mario Tennis Aces sowie ein neues Yoshi-Abenteuer, das man bereits auf der E3 2017 bestaunen konnte, aber noch keinen festen Release-Termin hat. Das gleiche gilt auch für Pikmin 4. Das knuffige Strategiespiel sollte ursprünglich auf der Wii U erscheinen, kommt jetzt aber doch für die Switch und ist laut Shigeru Myamoto  „so gut wie fertig“. Bisher nicht bestätigt – aber sehr wahrscheinlich – wird auch ein Ableger der beliebten Pokémons seinen Weg auf die Switch finden. Durch die deutlich stärkere Hardware verglichen mit dem 3DS wird man sich dabei vermutlich auf eine bessere Grafik, Auflösung und Framerate freuen dürfen, aber auch spielerisch sind Neuerungen zu erwarten. Aus meiner Sicht wären auch Titel wie etwa Poker oder Slot Spiele ziemlich spannend, ob es solche Titel jedoch irgendwann geben wird ist derzeit fraglich. Vor Allem aber würde mich interessieren wie eine solche Portierung vom großen Spiel  auf der Switch Konsole aussehen würde.

Was sonst noch geht

Anders als bei der Wii U wird die Switch auch von Drittherstellern gut versorgt. Vor allem Indie-Entwicklern hat es die mobile Spielekonsole angetan. Darkest Dungeon, Super Meat Boy und BIT.TRIP Runner – allesamt bekannte Namen vom PC – finden ihren Weg auf die Nintendo-Konsole. Wirklich überraschend ist die Veröffentlichung von Payday 2. In diesem Shooter von Overkill muss man mit anderen zusammenarbeiten, um Banken auszurauben oder taktische Ziele zu sprengen. Square Enix hat mit Dragon Quest 10 (Remaster), Dragon Quest 11 und Dragon Quest Builders (Remaster) sogar gleich drei Titel angekündigt und mit Spielen wie Ys 8: Lacrimosa of Dana, Valkyria Chronicles 4 und Lost Sphear von Team Setsuna kommen auch Fans japanischer Rollenspiele voll auf ihre Kosten.

Nintendo Labo – Hardware aus Pappe?

Nintendo Labo ist ein bizarres Konzept, das frisch angekündigt wurde und bereits im April (in Japan) erscheinen soll. Labo ist in zwei Varianten erhältlich, dem Multi-Set und dem Robo-Set. In beiden Fällen müssen Spieler zunächst Modelle aus Pappe basteln, die dann dank der Joy-Cons wie ein Controller fungieren. So wird die gebastelte Papp-Angel zum Fischen oder ein Motorrad für die Steuerung eines Rennspiels genutzt. Statt Joy-Cons hat Nintendo seine übrigens kostenlos erhältlichen Papp-Modelle kurzerhand „Toy-Cons“ getauft, für deren Zusammensetzung kein Kleber und keine Schere benötigt wird. Etwa 55 Euro werden pro Set fällig, wobei die nötige Software in beiden Fällen dabei ist.

Fazit

Besitzer der Nintendo Switch dürfen sich auf 2018 freuen. Zweifler, die angesichts der schwächenden Wii U einen Flop befürchteten, werden spätestens in diesem Jahr in ihre Schranken gewiesen. Selten war die Versorgung mit neuer Software so gut und dank Nintendos hauseigener Entwicklungen sind sogar viele Exklusivtitel dabei, die man sonst auf keiner Konsole findet.