Die teuerste PC Hardware, die man kaufen kann

Wenn man über PC Hardware spricht, bietet sich ein umfassendes Spektrum von Angeboten, die entweder sehr günstig oder sehr teuer sein können. Wie viel kostet das teuerste PC Hardware?

Viele Faktoren bestimmen den Preis

In der Blüte der modernen Technologien steht fast jeder Mensch vor der Entscheidung, die richtige Hardware auszuwählen. Das breite Angebot an Hardware bietet jedem Nutzer individuelle Vorteile. Die PC Hardware besteht aus mehreren Teilen, die individuell konfiguriert werden können: Einem Mainboard, einer Grafikkarte, dem Prozessor, Arbeitsspeicher und diverse Laufwerke. Man sollte sich vor der Wahl eines Produkts gut informieren oder auf vorkonfigurierte Systeme zurückgreifen. Je nach Gerät, Ausstattung und Qualität variieren die Kosten sehr stark. Darüber hinaus gilt die Regel: Je kleiner die Komponenten verbaut sind, desto teuer sind sie.

Mainboard mit Downblow Lüfter
Mainboard mit Downblow (Boxed) Lüfter

Von Qualität der Hardware hängt die Nutzbarkeit des Geräts ab und viele Hardware Firmen legen großen Wert darauf, was das Vertrauen der Kunden sichert. Für die Nutzer ist aber nicht nur die Hardware wichtig, sondern auch das Design und das Prestige des Gerätes, was von einen zum anderen Hersteller stark variieren kann. Mit guter PC Hardware kann man problemlos verschiedene Webseiten, wie z.B. https://777spielen.com/ besuchen und Spaß und Freude daran haben.

Gaming PCs

Gaming PCs gehören zu den teuersten Geräten im Privatkundensegment, da moderne Computerspiele extrem hohe Anforderungen an die Kapazität und Schnelligkeit der Einzelkomponenten stellt. Insbesondere 3D Virtual Reality Actionspiel in Echtzeit stellen höchste Anforderungen an die Fähigkeiten des PCs und sind sehr ressourcenintensiv. So hat das Team der PC Welt einen Gaming PC aus Einzelkomponenten zusammengesetzt, die inkl. Standardsoftware zusammen €36.000,- kosten.

Etwas günstiger gestaltet sich der von Computer Bild Spiele und ETC gebaute Gaming PC, der high-end Komponenten im Wert von knapp €10.000,- verbaut. Im Performancetest hängte das Gerät den vorherigen Platzhirsch MIFcom Blackbox Titan X ab, der immerhin auch schon knapp €7.000,- kostete. Auch Gaming Laptops von Herstellern, wie MSI oder Acer liegen mit teilweise über €10.000,- im obersten Preissegment.

Edellaptops

Neben Gaming PCs sind es vor allem Edellaptops von Markenherstellern, die das obere Preissegment dominieren, wenn auch in einer kleineren Liga als die Gaming PCs. Ganz vorne dabei liegen Geräte, die Touchscreen und Komfort eines Laptops kombinieren, wie das Microsoft Surface Book für knapp €3.000,-. In der gleichen Liga spielen auch die Apple MacBook Geräte und die Flaggschiffe von Markenherstellern, wie HP, Lenovo oder Acer. Diese Geräte brillieren mit einer Top Ausstattung, hoher Verarbeitungsqualität und einem schicken Design und sind – ähnlich wie bei hochpreisigen Smartphones – eher Luxus-Accessoire als notwendiges Arbeitsgerät. In diesem Sinne haben sich die Geräte zum Lifestyle-Symbol entwickelt.

 

Was braucht man wirklich?

Ähnlich wie beim Kauf eines Autos geht es meist nicht um objektive Fakten, sondern um subjektive Emotionen und Erwartungen. Status, Prestige und Lifestyle treten in den Vordergrund und der tatsächliche Hardwarebedarf der dann meistens genutzten Software tritt in den Hintergrund. Oft ist der gekaufte PC hoffnungslos unterfordert mit Internetsurfen, Mailen und ein wenig Textverarbeitung. Tatsächlich würde ein günstiger PC oder Laptop für unter €500,- 98% der Anforderungen problemlos abdecken können.

Gebrauchte Hardware – Darauf gilt es zu achten!

Neue, leistungsfähige Rechner, ganz gleich ob Desktop PC oder Laptop, sind oft teuer. Darum stellt sich für viele die Frage, ob es wirklich ein neuer Computer sein muss oder ob nicht vielleicht ein guter gebrauchter vollkommen ausreicht. Immerhin kann ein Gebrauchter durchaus eine Alternative sein, wenn man knapp bei Kasse ist oder nach einem Totalverlust ganz schnell erstmal ein PC her muss. Muss es also unbedingt ein neuer sein? Die Antwort: es ist eine Abwägungssache!

Nicht um jeden Preis

Für Gamer ist diese Abwägungssache natürlich noch etwas kniffeliger. Denn ein gebrauchter Computer lohnt sich vor allem dann, wenn man nicht unbedingt auf dem neusten Stand der Technik sein will oder muss. Allerdings sollte man auch nicht um jeden Preis einen Gebrauchten kaufen. Höhere Ausgaben als 180€ bis 200€ lohnen sich für einen PC ohne Sonderausstattungen kaum. Denn einfache Computer, die sich für Büroarbeiten eigenen gibt es schon ab 250€ neu.

Soll es ein gebrauchter sein, gilt es als erstes auf den Prozessor zu achten. Für Büroarbeiten reicht ein flotter Doppelkern-Prozessor wie z.B. der i3 von Intel vollkommen aus. Die Finger sollte man allerdings von den veralteten Core2Quad oder Core2Duo lassen.

Beim Arbeitsspeicher gilt: je mehr desto besser und unter 4GB RAM sollte es selbst für Büroanwendung nicht sein. Allerdings lässt sich gerade RAM mittlerweile sehr kostengünstig nachrüsten. Man sollte dafür aber darauf achten, dass das Mainboard noch freie Steckplätze für den RAM besitzt. Zudem sollte man Geräte meiden, die noch den alten DDR-2 SDRAM (oder noch älter) nutzen.

Gamer, die sich einen kostengünstigen Gebrauchten zulegen möchten, sind manchmal gut beraten, wenn sie auf einen Desktop-PC mit einer High End Grafikkarte der vorrangegangen Generation setzen.

Die Sache mit den Notebooks

Wirklich interessant wird die Angelegenheit, wenn es um ein gebrauchtes Notebook geht. Denn hier lohnt es sich im Vergleich zum Desktop PC deutlich mehr auf ein gebrauchtes Gerät zu setzen. Hier kann es nämlich durchaus sehr oft sein, dass ein günstiges und gutes gebrauchtes durchaus schneller und leistungsfähiger ist, als ein billiges neues Notebook. So habe ich vor einiger Zeit mal ein gebrauchtes Notebook getestet, welches gar keine so schlechten Ergebnisse lieferte. Hier kannst Du meinen Testbericht zum gebrauchten HP Elitebook 8440p  auf Addis Techblog lesen.

Ehemalige Topmodelle unter den Notebooks gibt es bereits ab 250€ gebraucht. Diese mit einem Core i5 sind noch immer deutlich schneller als neue Notebooks mit Atom Prozessor. Achillesferse gebrauchter Notebooks ist allerdings oft der Akku. Hier haben neue Laptops mit neuen, leistungsfähigen Akku natürlich die Nase vorn.

Wie alt darf ein gebrauchtes Gerät sein?

Hier kommt es auf den Einsatzzweck an. Ein Office PC, der gut erhalten ist, kann gut und gerne auch mal 5 Jahre alt sein. Älter sollte er allerdings nicht sein. Bei Computern, die im Gaming Bereich eingesetzt werden, sollte man Geräte meiden, die älter als zwei Jahre sind. Bedenken sollte man auch, dass sich gerade Notebooks deutlich schlechter nachrüsten lassen, als Desktops. Hinzu kommt, dass Verschleissteile wie Tastatur, Mauspad und in gewissen Maße auch der Bildschirm bei Notebooks nicht oder nur sehr aufwendig und teuer ausgetauscht werden können. Sind diese Teile abgenutzt oder zeigt der Bildschirm Pixelfehler gilt: Finger weg.

Wo bekommt man gebrauchte Geräte her?

Hier tummeln sich im Web einige Anbieter. So kann man ganz klassisch bei Ebay nach entsprechenden Geräten stöbern oder bei auf Gebrauchtwaren spezialisierten Anzeigenportalen. Der Amazon Marketplace kann auch eine gute Quelle sein. Manchmal findet man auch in klassischen Elektronik-Onlineshops Geräte die als B-Ware oder Versandrückläufer günstig verkauft werden.

Im Web finden sich mittlerweile auch sehr viele sogenannte Refurbisher. Als Shops, die sich auf das Aufbereiten gebrauchter Hardware und deren Verkauf spezialisiert haben. Und auch wenn sie mittlerweile Seltenheitswert haben, kann man auch mal im Laden des örtlichen Hardware-Händlers nachfragen.

Gewerbliche Händler haben aus Sicht des Käufers natürlich den Vorteil, dass sie eine gesetzliche Gewährleistung bieten müssen. Die Gewährleistungsfrist beläuft sich in Deutschland auf ein Jahr. (bei Neuware sind es zwei Jahre). Bei privat angebotenen Computern, wie man sie in Kleinanzeigen findet schließt der Verkäufer die Gewährleistung meistens aus – und das darf er auch. Dafür sind die Geräte privat oft günstiger zu bekommen. Bei Privatkäufen sollte man außerdem darauf achten, dass man bei der „mitgelieferten“ Software keine Raubkopieen untergejubelt bekommt. Hier gilt es auf die Lizenzen zu achten. Sowohl was das Betriebssystem angeht, als auch die Anwendungssoftware.

Blue Microphones Yeti im Test

[su_quote]Wer seine Fans durch miesen Ton nicht abschrecken will, muss auf ein ordentliches Mikrofon achten. Das Headset reicht nun mal nicht aus![/su_quote]

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Fans von Lets Play Videos oder Twitch Schauer kennen das. Der Lets Player spielt ein spannendes Game, welches dich wirklich interessiert. Aber seine Kommentare, die er ins Mikro spricht, sind kaum zu verstehen oder die Tonqualität ist so schlecht, dass sie in den Ohren schmerzt. Ursache ist in der Regel ein schlechtes Mikro. Meistens setzen sich Lets Player nämlich lediglich ein Headset auf, welches eigentlich gerade mal für VoiP Gespräche ausreichend ist.

Wer Wert auf wirklich gute Sprach- und Tonqualität legt, muss zu einem ordentlichen Mikrofon greifen. Hierzu zählen nicht nur Lets Player, sondern auch Sprecher, Podcaster, Sänger und Musiker. Ein Mikrofon, welches den entsprechenden Qualitätsansprüchen gerecht wird, ist sicher das Yeti von Blue. Und genau diesem Mikrofon widmen wir uns hier in diesem Test.

Beim Yeti von Blue Microphones handelt es sich zunächst einmal um ein Kondensator Mikrofon. Allein diese Tatsache verspricht schon, dass man mit diesem Mikrofon gute Aufnahmen möglich sind. Und in der Tat, die Tonqualität des Yetis ist grandios. Darüber hinaus bietet dieses Mikrofon eine ganze Reihe Features, die es gerade für Podcaster, YouTuber und LetsPlayer sehr interessant macht.

Yeti Blue Microphones Review TestVerschiedene Richtcharakteristika

So hat Blue Microphones im Yeti drei Kondensatorkapseln verbaut. Das hat dann zur Folge, dass das Mikrofon über verschiedene Richtcharakteristika verfügt, die man über einen Drehschalter auswählen kann und so der jeweiligen Aufnahmesituation anpassen kann. Die Richtcharakteristik beschreibt hierbei die Empfindlichkeit des Mikrofons in Abhängigkeit vom Schalleinfallswinkel. Klingt kompliziert, bedeutet aber einfach nur, dass das Mikrofon Schallquellen (je nach eingestellter Richtcharakteristik) aus bestimmten Richtungen besonders gut aufnimmt.

Die Richtcharakteristika im einzelnen

Das Blue Yeti besitzt insgesamt vier einstellbare Richtcharakterristika. Um einzelnen wären dies folgende Wahlmöglichkeiten:

Stereo

Hiermit erzielt man mit dem Yeti vollen Raumklang. Dies eignet sich zum Beispiel um einen Sänger plus Gitarristen aufzunehmen.

Niere

Dies ist die ideale Einstellung für LetsPlayer, Youtuber und Podcaster. Also wenn man alleine direkt vor dem Yeti sitzt. Das Mikrofon nimmt hier dementsprechend auch verstärkt aus Schall aus dieser Richtung auf.

Omnidirectional

In dieser Einstellung nimmt das Blue Yeti Schall aus allen Richtungen gleichermaßen auf. Dies eignet sich dann besonders gut, sofern man mit einer Gruppe von Menschen um das Mikrofon herumsitzt und deren Gespräch aufzeichnen möchte.

Bidirectional

Hier nimmt das Yeti Schall aus zwei Richtungen auf. Nämlich vor dem Mikro und dahinter. Ganz klar! Dies eignet sich hervorragend für Interviewsituationen oder ähnliches, bei dem sich zwei Sprecher gegenübersitzen.

Blue Yeti Soundbeispiele

Blue Microphones Yeti im TestWie ich anfangs schon erwähnt habe, ist die Tonqualität des Yetis grandios. Damit du dir darunter auch etwas vorstellen kannst, habe ich mal zwei Hörbeispiele aufgenommen, die dies verdeutlichen. Aufgenommen habe ich beide in einem ganz normalen Raum ohne besondere akustische Eigenschaften. Also kein Studio. Benutzt habe ich auch nur das Yeti ohne Poppfilter oder ähnlichem.

Soundbeispiel Sprache

Für diese Aufnahme habe ich Sebastian vor dem Mikro Platz nehmen lassen. Er liest hier einen Absatz aus einem Wikipedia Text vor, der eine grundlegende Eigenschaft eines Kondensatormikrofons beschreibt:

[su_audio url=“http://karasugames.de/wp-content/uploads/2015/11/Sebastian-spricht3.mp3″]

Soundbeispiel Gitarre

Damit du auch hörst, wie sich das Yeti bei Instrumentenaufnahmen schlägt, habe ich mich mal mit der Gitarre vor das Mikro gesetzt und ein paar Töne aufgenommen:

[su_audio url=“http://karasugames.de/wp-content/uploads/2015/11/Picking2.mp3″]

Handling des Blue Microphones Yeti

Gut klingen tut das Yeti also. Doch wie schlägt es sich allgemein im Handling?

Echtes Plug´n´Play

Plug and Play! So lässt sich das Blue Yeti in der Praxis am besten beschreiben. Das Yeti wird per Mini USB Kabel (ist im Lieferumfang enthalten) an den Computer angeschlossen und das war es auch schon. Keine Treiber Installation, nichts. Man muss das Yeti in den Systemeinstellungen lediglich als Soundeingang wählen. Das war es auch schon. Wie gesagt, echtes Plug´n´play! Noch einfacher ginge gar nicht.

Der eigene Kopfhörerausgang

Blue Microphones Yeti | Test, Review, Letsplays, YouTuberEin Problem, welches bei Aufnahmen mit einem Computer immer auftritt, ist die sogenannte Latenz beim Monitoring. Also beim Mithören während der Aufnahme. Dadurch, dass das Tonsignal vom Mikrofon erst in den Computer geht, dort zunächst verarbeitet wird und dann erst wieder auf den Kopfhörern landet, entsteht eine durchaus beachtliche Verzögerung. Diese Verzögerung auf den Kopfhörern sorgt bei den meisten Menschen dafür, dass sie ihre eigene Stimme nicht mehr kontrollieren können. Im Endeffekt bedeutet das, dass sie keinen Satz deutlich über die Lippen bringen und eigentlich nur stammeln. Um diesem Latenzproblem zu begegnen, hat Blue Microphones dem Yeti eine einfache Lösung spendiert: Einen eigenen Kopfhörerausgang am Mikrofon selbst. Damit bleibt der Umweg des Signals über den Computer außen vor und man erhält ein nahezu latenzfreies Signal auf den Kopfhörern.

Regler, Tasten und Anschlüsse des Blue Yeti

Natürlich verfügt das Yeti noch über ein paar Regler und Schalter für wichtige Einstellungen des Mikrofons. So befinden sich auf der Frontseite eine Mute Taste zum Stummschalten des Mikros. Diese Taste ist gleichzeitig mit einer roten LED ausgestattet, die den Betriebszustand anzeigt. Ist das Mikro stumm geschaltet blinkt diese LED. Ansonsten leuchtet sie dauerhaft. Unterhalb der Mute Taste findet man einen Regler für die Kopfhörerlautstärke.

Auf der Rückseite des Blue Yeti befinden sich der Wahlschalter für die anfangs erwähnten Richtcharakterristika, sowie ein Gain Regler. Mit diesem lässt sich die Eingangsempfindlichkeit des Mikros regulieren.

Zudem finden sich auf der Mikrofonunterseite der Mini USB Anschluss und die Kopfhörerbuchse, sowie ein Stativgewinde. Dieses ist nützlich, sofern man den mitgelieferten Standfuss nicht nutzen möchte, sondern das Yeti lieber auf ein eigenen Stativ schrauben will.

Mitgelieferte Software

Damit man mit dem Recording auch gleich loslegen kann, packt Blue Microphones auch gleich noch passende Software dazu. Zum einen wäre dies Nectar Elements von iZotope für Vocal Recordings und das durchaus sehr umfangreiche PreSonus Studio One.

Hierbei handelt es sich um eine Software mit der man im Mehrspurverfahren Aufnahmen erstellen kann. Angereichert wird Studio One dann auch noch mit zahlreichen Effekten, wie Compressor, Delay, Flanger usw, die man auch aus einem Musikstudio kennt. Insgesamt eine sehr umfangreiche Softwarelösung.

PreSonus Studio One Blue Microphones Yeti
Screenshot: PreSonus Studio One

Fazit zum Blue Microphones Yeti

Man kann es nicht anders sagen, die Tonqualität des Blue Microphones Yeti ist wirklich top. Da gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Kein Vergleich zu Headset Mikrofonen und ähnlichem. Hinzu kommt, dass das Yeti auch von der Verarbeitung einen sehr wertigen Eindruck macht. Lediglich die Drehregler wirken nicht ganz so wertig, wie der Rest des Mikros. Sehr vorteilhaft ist auch das einfache Handling durch Plug´n´Play.

All das macht das Yeti im Grunde zu einem idealen Mikrofon für Letsplayer, Youtuber und Podcaster. Zumal der Preis des Yetis sich wirklich im erschwinglichen Rahmen bewegt. Aktuell ist das Blue Microphones Yeti im Handel zwischen 120€ und 150€ erhältlich. Was ein durchaus angemessener Preis ist.

 

Oculus Rift von deutscher Firma aus dem Verkehr gezogen

Gamer warten schon seit einiger Zeit auf die Veröffentlichung des Oculus Rift VR Brille, verspricht diese Technologie doch eine kleine Revolution im Gaming Bereich. Leider könnte sich dies nun verzögern, denn eine deutsche Firma erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die Firma Oculus VR, LLC. Ende 2015 soll die Virtual Reality Brille veröffentlicht werden, was aber zumindest in Deutschland nun unter Umständen nicht eingehalten werden kann.

Die Gaming Industrie und auch die Spieler selbst haben große Erwartungen an diese neue Technologie, welche unter der Federführung von John Carmack (ehemals ID Software) entwickelt wird. Carmack revolutionierte mit seinem Team schon einmal die Gaming Szene mit der Entwicklung des ersten richtigen 3D Ego-Shooters. Dieses sogenannte Head-Mounted-Display wird wie eine Brille getragen und ist mit einem Display für jedes Auge ausgestattet. Durch die Bewegungssensoren im Gerät ist es möglich sich in 3D-Umgebungen durch Bewegung des Kopfes umzusehen. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Anläufe für derartige VR-Brillen, jedoch ist die über Crowdfunding finanzierte Oculus Rift das erste wirklich ausgereifte Produkt dieser Gattung.

Das es sich bei Oculus Rift um eine große Sache handelt, merkt man auch daran, dass Facebook die Firma hinter der Technologie (Oculus VR, LCC) für geschätzte 400 Millionen Euro aufkaufte.

Oclus Rift Brille
Oculus Rift Brille

Nun wird es aber voraussichtlich Probleme mit dem Vertrieb innerhalb von Deutschland geben, da das deutsche Unternehmen Oculus Optikgeräte GmbH beim Landgericht Frankfurt eine einstweilige Verfügung wegen Namensgleichheit erwirkte. Da die Firma Oculus VR, LCC noch nicht angehört wurde ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Durch die erwirkte Verfügung wird es der amerikanischen Firma untersagt die Brille unter dem Namen „Oculus“ zu vertreiben.

Der Name Oculus wird schon seit den 1930er verwendet

Die Ursprünge der Oculus Optikgeräte GmbH reichen bis ins Jahr 1895 zurück und der Name Oculus wird seit den 1930er Jahren verwendet. Das deutsche Unternehmen stellt hauptsächlich Geräte zur Diagnostik im medizinischen Bereich her – in erster Linie für Augenuntersuchungen. Laut mittelhessen.de scheiterte eine gütliche Einigung mit Oculus VR, LCC an den inakzeptablen Vorstellungen des amerikanischen Unternehmens. Das traditionsreiche deutsche Unternehmen aus dem hessischen Wetzlar-Dutenhofen fürchte sich außerdem davor seinen guten Ruf zu verlieren. Weiter wollte man sich dazu jedoch nicht äußern mit Verweis auf das laufende Verfahren.

„Hauptsitz in wetzlar“ von Oculus Optikgeräte GmbH - Oculus Optikgeräte GmbH. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons.
Hauptsitz in wetzlar“ von Oculus Optikgeräte GmbH – Oculus Optikgeräte GmbH. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons.

Wie dieser David gegen Goliath „Kampf“ ausgehen wird bleibt abzuwarten. Ich persönlich schätze es wird nur eine Frage der Zeit sein bis sich das große amerikanische Unternehmen mit der Firma aus meinem Nachbarort einigen wird. Wenn nicht hat Oculus Rift ein großes Problem, da Deutschland unter Garantie als großer Absatzmarkt fest eingeplant ist. Das dieses Gerät in Deutschland niemals erscheinen wird kann ich mir einfach nicht vorstellen, aber vielleicht wird es nicht unter Oculus Rift vertrieben werden.

 

Quelle: mittelhessen.de

Gaming und Alltags-Check: Samsung Galaxy Tab S 10.5 SM-800

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Wurde vor rund 10-20 Jahren das Gaming noch eher als eine Randerscheinung für Nerds und Kellerkinder abgestempelt fand dieses Hobby immer mehr und mehr Einzug in der Mitte der Gesellschaft. Dies lag auch zu großen Teilen an den Smartphones und deren größeren Brüdern den Tablets. Dadurch, dass irgendwann einfach so gut wie jede Person über ein Smartphone verfügte erhöhte sich die Anzahl der potentiellen Spieler drastisch und das sogenannte Mobile Gaming wurde eine feste Größe innerhalb der Gaming Branche – ein Millionengeschäft.

Grund genug um sich einmal Samsungs Flaggschiff genauer anzuschauen und zu testen, wie es sich beim Spielen und im Alltag macht. Das Samsung Galaxy TAB S-10.5 SM-800 wurde uns dazu freundlicherweise von ARLT COMPUTER zur Verfügung gestellt.

Der erste Eindruck Samsung Galaxy Tab S 10.5

Hat man das erste Mal das rund 400 Euro teure Tablet in Hand springt einem sofort das relativ schlichte Design auf, welches aber zeitgleich sehr hochwertig wirkt. Da Samsung mit der Galaxy Tab Serie einen Frontalangriff auf das iPad Air starten wollte ist das Tablet mit rund 0,7 cm sehr dünn gehalten und liegt dadurch auch sehr gut in der Hand auch trotz des relativ großen 10.5 Zoll Displays. Die Rückseite fühlt sich leicht gummiert an, was den Grip nochmal deutlich erhöht und man nicht abrutscht. Gerade beim Spielen ist dies ein deutliches Plus. Zwar wirkt das Gehäuse nicht so extrem hochwertig wie bei der Konkurrenz von Apple, aber die Funktionalität überzeugt sehr.

Schaltet man das Gerät dann das erste Mal ein erlebt man eine wahre Offenbarung. Die größte Stärke des Samsung Galaxy Tab 10.5 ist nämlich das AMOLED Display. Mit einer Auflösung von 2560×1600 Bildpunkten ist das Bild gestochen scharf und eine derartige Farbintensität sucht man bei den meisten anderen Geräten vergebens. Allein das Betrachten der auf dem Gerät gespeicherten Beispielbilder wird somit so einem kleinen Erlebnis und ist auch beim Spielen ein gewaltiges Plus, was das Tablet von  anderen Modellen deutlich abhebt.

Die Oberfläche und Haptik des Galaxy Tab S gibt auch keinen Grund zum meckern. Auf sämtliche Eingaben reagiert das Gerät direkt was gerade bei Action-Spielen ein sehr wichtiger Faktor ist. Auch der Sound überzeugt in jeder Hinsicht. Stellenweise wünscht man sich, dass man die Lautstärke noch etwas weiter erhöhen könnte, aber im großen und ganzen geht ist die Wiedergabe sämtlicher Sounds auf hohem Niveau.

Schaut man dem Tablet unter die Haube wird man keine technischen Sensationen erleben. Verbaut ist hier nämlich die Exynos Octa 5420 CPU die mit bis zu maximal 1,9 GHz taktet und je nach Bedarf den Takt erhöhen oder senken – stromsparendes Arbeiten gehört zum guten Ton. Surft man allerdings nur im Internet oder führt andere weniger rechenintensive Aktionen durch wird die zweite Vierkern-CPU aktiviert die nur mit maximal 1,3 GHz taktet und so den Stromverbrauch nochmals nach unten drückt. 3 Gbyte RAM stehen der CPU zur Seite mit 16 Gbyte Speicher, welcher allerdings per SD-Karte kostengünstig erweitert werden kann. Im Test starteten alle Apps flüssig und ohne Verzögerungen, was für die meisten Android-Geräte wirklich spitze ist. Auch die auf der Rückseite verbaute 8 Megapixel Kamera leistet gute Dienste ohne dabei zu überragen oder negativ aufzufallen.

Im AnTuTu-Benchmark kommt das Gerät auf 29881 Punkte und landet somit im oberen Drittel aller gelisteten Geräte. Laut der AnTuTu Datenbank übertrifft das Gerät in Sachen Leistung rund 99% der Geräte und ist besser als 80% der Geräte im Bereich Gaming-Performance. Des beinhaltet allerdings nicht nur Tablets, sondern auch Smartphones. Das Samsung Galaxy Tab S 10.5 ist also auf jeden Fall im oberen Sektor beim Thema Leistung angesiedelt.

Das einzige Sorgenkind des Tablets ist eigentlich nur der Akku. Hierfür gibt es zwei Gründe, die allerdings nicht allzu schwer ins Gewicht fallen letztendlich. Beim Testen hielt der Akku bei mir zwischen 6 und 10 Stunden je nach Intensität der Nutzung (dies beinhaltet unter anderem Videos schauen oder Spielen). Das ist keine Spitzenklasse, aber auch nicht dramatisch schlecht. Was ich allerdings als extrem nervig empfand war die lange Ladezeit des Akkus. Erst nach rund 4 bis 5 Stunden an der Steckdose war der Akku wieder auf 100% geladen.

Das Android 4.4.2 KitKat Betriebssystem arbeitet flott und wurde mit einigen sinnvollen Extras ausgestattet. Wie beispielsweise dem FingerPrint Scanner mit dessen Hilfe man die Tastensperre aufheben kann und somit das Gerät effektiv gegen Fremdzugriff schützen kann ohne ständig ein Passwort eingeben zu müssen. In der Praxis funktionierte der Scanner auch recht gut, jedoch musste man hin und wieder den Finger mehrmals über das Display ziehen, bis er erkannt wurde – menschliches Versagen nicht ausgeschlossen.

Wie schlägt sich das Samsung Galaxy Tab 10.5 beim Gaming?

Samsungs Tablet schlägt sich also wunderbar im Alltag und den üblichen Anwendungen. Aber wie schlägt sich denn das Tablet nun bei der Königsklasse in Sachen Hardwareanforderungen? Gaming Apps für mobile Geräte werden immer anspruchsvoller und werden in den kommenden Jahren das Niveau der vorherigen Konsolengenerationen (Playstion 3 und Xbox 360) erreichen. Zwar ist der Weg bis dahin noch gefühlt sehr lange, aber auch heutige Spiele zeigen teilweise schon beeindruckende Grafiken.

Für den Test habe ich mir dazu mehrere diverse Spiele aus unterschiedlichen Genres angeschaut.

Taktik und Strategiespiele

Zu den wohl am meisten verbreiteten Spielen auf mobilen Geräten gehören ohne Frage Spiele wie Clash of Clans, die sehr stark an das damals auf Facebook äußerst erfolgreiche FarmVille angelehnt sind. Was die Rechenleistung angeht, kommt das Samsung Galaxy Tab S 10.5 hier kaum an seine Grenzen. Alles läuft flüssig und auch die Ladezeiten sind überschaubar. Selbst bei dem aufwendigeren Heartstone kommt aus kaum zu Rucklern. Nur ganz selten mal vernimmt man minimale Verzögerungen wahr. Die größte Stärke des Tablets hierbei ist aber das hochauflösende Display samt der extremen Farbintensität. Selbst grafisch eher langweilige Spiele erstrahlen somit förmlich in neuem Glanz.

Eine weitere Stärke des Tablets liegt in der Bedienung, da das Display sehr genau und direkt auf Eingaben reagiert und somit selbst fummelige Aktionen problemlos lösbar sind. Jeder der öfter auf einem kleineren Display gespielt hat, wird dieses Problem kennen – gerade beim Platzieren von Gebäuden in Titeln wie Clash of Clans. Hier punktet das Tablet mit voller Punktzahl.

Action und Rennspiele

Zu Anfang hatte ich einige Bedenken bei Spielen aus diesem Genre, da das Tablet doch relativ groß ist. Dank des gummiartigen Plastikgehäuses auf der Rückseite liegt das Tablet erstmal sehr gut in der Hand, was definitiv ein Plus bei Rennspielen ist. Da man das Gerät ständig nach links und rechts kippen muss ist der Grip wichtig. Zwar ist das Gerät spürbar schwerer als ein Smartphone, aber gerade noch leicht genug um damit etwas länger zu spielen.

Grafisch anspruchsvollere Titel wie Dungeon Hunter 5 oder Asphalt 8 stemmt das Spiel ohne große Probleme. Zwar kommt es vereinzelt zu kleineren Rucklern, aber die bemerkt man meistens gar nicht. Es hängt aber auch davon ab, welche Apps im Hintergrund laufen.

Gerade bei derartigen Spielen trumpft das AMOLED Display voll auf, da die Farben richtig knallig und satt rüber kommen und die Spiele indirekt grafisch aufgewertet werden. Das Auge isst nicht nur mit, sondern es spielt auch mit.

In jedem von mir getesteten Spielen lief das Tablet prinzipiell sehr gut. Die Bedienung funktionierte wunderbar, jedoch war die etwas kurze Akku-Laufzeit nicht immer optimal. Aber das ist auch bei einem Gaming Notebook nicht anders. Alles in allem hat das Tablet hier überzeugt.

Fazit Samsung Galaxy Tab S 10.5

Das Samsung Galaxy Tab S 10.5 ist auf keinen Fall eine Empfehlung für Sparfüchse, auch wenn die 400 Euro für das Tablet mehr als fair sind. Aber dennoch überzeugte mich das Gerät auf ganzer Linie und eignet sich meiner Meinung nach hervorragend zum Spielen. Dass das Galaxy Tab auch im Alltag überzeugt stand sowieso vorab bereits fest.

Besonders das Display hat es mir angetan, da ich so eine Farbintensität noch nie zuvor bei einem derartigen Gerät gesehen habe. Jeder in meinem Bekanntenkreis, dem ich das Display vorführte, war tatsächlich sehr erstaunt von der AMOLED Technik.

Fans von Strategie-Spielen und ähnlichem kommen mit dem Samsung Galaxy Tab S 10.5 auf jeden Fall auf ihre Kosten. Für Liebhaber von Actionspielen und ähnlichen Genres eignet sich allerdings ein Smartphone unter Umständen besser, da das 10.5 Tablet relativ groß ist und das Gewicht nach längeren Sessions zum Tragen kommt.

Für mich persönlich stellt das Samsung Galaxy Tab S 10.5 auf jeden Fall eine Kaufempfehlung dar. Man bekommt viel für sein Geld.

Der ultimative Gaming Monitor? Eizo Foris FG2421

In letzter Zeit wurde ich häufiger einmal gefragt, was für eine Art Monitor denn für einen Gamer geeignet ist. Meistens landet man bei den Empfehlungen dann bei der 200 Euro Kategorie, die in erster Linie gar nicht für das Gaming konzipiert sind, sondern eher für den allgemeinen Alltag gedacht sind. Die Monitore unterscheiden sich dabei meist nur in Ergonomie und Funktionalität oder eher unnötigen Extras wie 3D-Funktion (übere letzte Funktion lässt sich natürlich streiten und ist rein subjektiv). Ohne Frage, die eben angesprochene Art von Monitoren ist in den meisten Fällen mehr als ausreichend und halbwegs preisgünstig. Auf ausschließlich fürs Gaming entwickelte Bildschirme trifft man allerdings eher selten bis gar nicht, was aber auch am relativ hohem Preis liegt.

Beim Stöbern auf Amazon fand ich dann ein recht interessantes Modell, welches nur für einen Zweck entwickelt worden ist: ambitioniertes Gaming. Dabei handelt es sich um den Eizo Foris FG2421 (23,5 Zoll LCD-Monitor)

Premium für Gamer?

Gekauft habe ich das Gerät natürlich nicht, da mir der Preis von rund 400 Euro für einen 24 Zoll Monitor dann doch etwas zu happig ist. Allerdings habe ich mich gefragt, was denn an diesem Monitor bitte so teuer sein soll. Als erstes fiel mir dabei ein Gimmick auf – ein Griff an der Rückseite des Monitors soll dafür sorgen, dass man das Gerät einfacher zu LAN-Parties transportieren kann. Zugegeben, da hat sich jemand Gedanken gemacht.

Bis auf die Hintergrundbeleuchtung und den Tragegriff ist beim dem Gerät ansonsten alles eher schlicht und funktional angeordnet. Der Standfuß ist um 344°C drehbar, was ich so bisher noch nicht gesehen habe.

Die wirkliche Stärken des Eizo Foris FG2421 liegen aber ohnehin im Inneren des Bildschirmes. Eine Bildwiederholrate von 120hz ist an und für sich ja nichts besonderes mehr bei Monitoren, sowas beugt der Bewegungsunschärfe vor. Das besondere an dem Monitor ist aber, dass es der weltweit erste Monitor mit 240hz Bildwiederholrate ist. Das 120 hz Signal wird dabei gepulst und verdoppelt. Die Latenzzeit beträgt dabei 1,5 Frames und sorgt für flüssige und scharfe Bilder ohne Einschränkungen.

Verwendet wird ein Hochkontrast VA-LCD (24 Zoll) mit einem nativem Kontrast von 5.000:1, womit es laut Hersteller einfacher sein soll beispielsweise Gegner u.ä. auch in dunklen Umgebungen einfacher zu sichten.  Der Eizo hat außerdem noch einen Umgebungslichtsensor und passt die Helligkeit des Bildes auf Wunsch automatisch an – ziemlich interessantes Feature finde ich.

Ein anderes witziges Feature ist die Zusammenarbeit mit e-Sport Profis, welche für diverse Spiele anscheinend optimale Einstellungen für den Bildschirm als Profil angelegt haben (Kontrast, Farbe, usw..). Diese Profile kann man dann per Tastendruck abrufen oder selbst Profile für Spiele erstellen. Witziges Feature, aber wohl eher zu ambitioniert und in der Praxis nutzlos.

Hat man das nötige Kleingeld in der Tasche erhält man mit diesem Gerät wohl einen Premium-Monitore der Gamer wirklich wunschlos glücklich macht. Aber ich frage mich allerdings, wer wirklich 400 Euro für einen 24 Zoll Monitor ausgeben möchte?  Technisch betrachtet ist das Gerät sicherlich äußerst interessant, aber ich persönlich passe glaube ich.

Ich bin zufrieden mit meinen Allround-Monitoren und daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern.  Zum Abschluss noch das passende Video zu dem Monitor