Blockbuster Filme als 8-Bit Videospiele?

Retro ist ja immer mal wieder total im Trend, egal ob bei Klamotten oder in der Pop-Kultur.  Gerade Videospiele erleben gerade einen wahnsinnigen Push in Richtung Retro Design. Warum sollte man das also nicht mal mit Blockbuster Filmen kombinieren?

Batman – The Dark Knight als Zelda Klon? Oder vielleicht Pulp Fiction als 2-D Beat’em’up? Auf dem YouTube Kanal von CineFix findet man derzeit diverse Filme in klassischer Videospiel Form und man erkennt auch oftmals die ursprünglichen Spiele wieder. Ich finde es ist eine sehr schöne Idee und die Videos brachten mich schon stellenweise zum Schmunzeln. Schön ist auch die typische 8-Bit Musik. Sehr gelungen ist auch, wie man die Story des jeweiligen Films doch recht gut innerhalb von sehr kurzen Videos einfangen konnte. Eine tolle und sehr kreative Idee sind die Videos auf jeden Fall und einen Blick wert.

Vielleicht kommt ja mal irgendjemand mit zu viel Zeit auf die Idee daraus wirklich ein spielbares Game zu machen.

Die Playlist zu den 8-Bit Filmen auf CineFix YouTube Kanal findet ihr hier.

 

 

 

Laut DayZ Entwickler Dean „Rocket“ Hall macht Steams Early Access Publisher überflüssig

Der kreative Kopf hinter Dayz, Dean „Rocket“ Hall stellt die interessante These auf, dass durch das Early Access Programm auf Steam die traditionellen Publisher mehr oder weniger überflüssig werden würden. Early Access auf Steam bedeutet, dass Spieler vor Vollendung des Spiels bereits Zugang zu spielbaren Alpha / Beta Versionen eines Titels erlangen, oftmals zu einem günstigeren Preis als später zum Release.

Steam bietet Early Access nun seit ungefähr einem Jahr auf seiner Vertriebsplattform an und man findet regelmäßig Early Access Spiele innerhalb der Top Seller Titel. Laut dem australischen Entwickler nehmen mittlerweile die Kunden die Rolle des Publishers ein. Die Standalone Version von DayZ habe sich mittlerweile rund 1,7 Millionen mal verkauft und das ganz ohne Marketing oder ähnliches.

Kunden würden immer mehr die Rolle des Publishers übernehmen und zwar nicht nur wenn es um das Finanzieren der Projekte geht. Nach Meinung von Dean Hall übernimmt die Community bei Early Access Titel die Vermarktung und Finanzierung. Gerade über Kanäle wie beispielsweise YouTube wären die Spieler in der Lage, ein Spiel viel schneller und effektiver zu pushen, als es ein Publisher jemals in der Lage wäre. Aber es gäbe laut Dean Hall auch noch einige Lücken zu schließen und er hoffe, dass die Publisher dieses neue Konzept für sich finden und die Probleme beheben.

Weiterhin sagte der DayZ Entwickler, dass auch die Konsolenhersteller Microsoft und Sony die Zeichen der Zeit erkannt hätten, und ihre Systeme offener gestaltet hätten für Indie Titel. Man hoffe auf ein neues Minecraft oder DayZ (beide Titel verkauften sich millionenfach). Das englische Interview findet ihr hier.

Chance für innovative Titel

Ich persönlich stehe dem Early Access Programm noch ein wenig skeptisch gegenüber, da ich dann doch lieber fertige Spiele in den Händen halte. Aber das Programm gibt kleineren Entwicklern durchaus die Chance auch einmal kreative Spiele auf den Markt zu bringen und nicht nur Klone von bereits funktionierenden Konzepten. Early Access und Crowd Funding zwingen aber auf jeden Fall die großen Publisher zum Umdenken und ich habe oft das Gefühl, dass die großen Unternehmen sich kaum noch trauen wirklich innovative Spiele auf den Markt zu werfen. Ein Minecraft wäre unter Garantie niemals vorab über einen Puplisher vermarketet worden, da man solchen Spielen in der Regel selten Chancen einräumt während der Entwicklungsphase. Early Access wird so lange funktionieren, bis irgendwann ein Entwickler vor der Fertigstellung des Produkts die Entwicklung einstellen wird aus irgendwelchen Gründen – und ich bin mir sehr sicher, dass dieser Moment kommen wird.

 

Online Gaming und die Internetverbindung

Klingt logisch. Um online zu zocken benötigt man eine geeignete Internetverbindung. Sonst kann man als Gamer schnell Nachteile im Vergleich zu anderen Gamern ertragen müssen. Dabei sollte das Hauptaugemerk nicht etwa auf der maximal erreichbaren Bandbreite liegen. Zwar ist dies auch wichtig, aber für Gamer sind Begriffe wie Übertragungstechnik und durchschnittliche Latenzzeit weit bedeutender.

Die Latenzzeit oder besser bekannt als Ping

Grob gesagt bedeutet die Latenzzeit die Zeit, welche vergeht bis auf eine Aktion einen Reaktion geschieht. Oder etwas technischer ausgedrückt: Es handelt sich um die Zeitspanne zwischen Anfrage des Client PC (der des Gamers) an einen Server bis die Antwort dieses Servers wieder am Client ankommt. Diese Zeitspanne liegt zwar im Bereich von Millisekunden. Aber gerade bei Games, die schnelle Reaktionen erfordern (z.B. Shooter), können Millisekunden über „Leben und Tod“ entscheiden. Ja nach Übertragungstechnik können hier ganz erhebliche Unterschiede vorkommen.

Die Pingzeit sollte beim Online Gaming nicht über 80 Millisekunden (ms) liegen. Ist dieser Wert höher macht sich das deutlich negativ beim Spielerlebnis bemerkbar. Nicht jede Übertragungstechnik erreicht diesen Wert auch. Was wiederum bedeutet, dass sich bestimmte Breitbandtechniken für Gamer überhaupt nicht eignen. So liegen die Pingzeiten bei Satelliten DSL oder UMTS bei 150-250 ms. Und zwar mindestens! Für Gamer ein No Go.

Grenzfall DSL

DSL stellt einen Grenzfall dar. Hier hängt die Latenzzeit von der Qualität der letzten Meile ab. Hier kann durchaus eine ausreichend geringe Pingzeit erreicht werden. Sofern angeboten, sollte man hier die Zusatzoption Fastpath zu seinem DSL Anschluss hinzubuchen. Fastpath verringert die Latenzzeit deutlich auf 60-80ms. Allerdings bietet nicht jeder DSL Provider noch Fastpath an. Die Telekom bietet bereits seit 2009 kein Fastpath mehr an. Wohl auch um Highspeed Verbindungen wie DSL 16000 (ADSL2+) zu pushen. Hier ist Fastpath nämlich technisch bedingt nicht mehr nötig. ADSL2+ erreicht auch so schon ausreichend geringe Pingzeiten.

Gamers Liebling

Ideal für Gamer dürften sich VDSL, LTE oder Kabel-Breitbandanschlüsse erweisen. Die Funkübertragungstechnik LTE hat natürlich den Vorteil, dass hiermit durchaus auch unterwegs gezogt werden kann. Alle drei Breitbandtechniken zeichnen sich durch besonders geringe Pingwerte aus. Diese liegen hier zwischen 20ms und 70ms. Hinzu kommen die hohen Bandbreiten von 50 MBit mit VDSL und bis zu 100Mbit mit Kabel oder LTE. Noch nicht sehr verbreitet, allerdings noch einen Tick schneller sind Verbindungen mittels Glasfaser. Aber, wie gesagt, Glasfaser ist bei weitem noch nicht überall verfügbar und wenn, dann oft noch recht teuer. Um die Kosten zu drücken helfen entsprechende Vergleiche. Gerade bei den eher neuen und teuren Verbindungsarten sind die Unterschiede noch deutlich spürbar.

Die Sache mit der Bandbreite

Ok, anfangs erwähnte ich, dass Bandbreite für Gamer nicht alles ist. Dennoch muss man auch hier sagen, dass eine möglichst hohe Bandbreite natürlich nicht schaden kann. Bedenkt man, dass viele Games nicht mehr als im Laden gekauft werden, sondern per Download bezogen werden, können hohe Bandbreiten die Wartezeit auf das neue Game doch noch deutlich verkürzen. Aber generell muss der Gamer von heute viel downloaden. Patches, Demos oder die neusten Grafikkarten Treiber. Downloads können sich hier schnell einmal im GigaByte Bereich bewegen. Wer hier nicht vor dem PC versauern will, benötigt also doch eine entsprechend hohe Geschwindigkeit der Breitbandverbindung.

The Elder Scrolls Online – Exploit schädigt massiv den Handel

Der wohl schlimmste Fall für den Handel in einem Online Rollenspiel sind Exploits, die das vervielfachen von Gegenständen oder Währungen erlaubt und genau dies ist nun in The Elder Scrolls Online geschehen. Ein aus der Beta bekannter und eigentlich behobener Fehler wurde durch das Aufspielen eines Patches wieder ermöglicht. Dadurch war es möglich mit Hilfe der Gildenbanken im Spiel Gegenstände, Gold und Handwerksmaterialien beliebig oft zu duplizieren. Da sich die Wirtschaft in Online Rollenspielen ähnlich wie in der Realität verhält, führte dies zu einer großen Inflation im Spiel. So etwas ist für Spiele dieser Art und schwerer Schlag und der Entwickler hinter The Elder Scrolls Online (Zenimax) reagierte sofort mit einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Nutzern des Exploits.

Ein Massenban soll bereits durchgeführt worden sein, leider wurden auch einige unschuldige Spieler davon betroffen, welche sich an den Kundendienst wenden sollen. In der Zwischenzeit wurden auch bereits einige zu Unrecht gesperrte Konten wieder freigegeben.

Wir haben schnell reagiert und den Fehler mittlerweile behoben. Wir zeigen keine Toleranz, wenn es um das wissentliche Ausnutzen von Missbrauchmöglichkeiten geht; die Konten aller darin verwickelten Spieler wurden jetzt permanent gesperrt. Wir danken allen, die uns von diesem Problem berichtet haben. Wenn ihr in Zukunft noch einmal Missbrauchsmöglichkeiten findet, lasst es uns bitte mit /help im Spiel oder über unser Hilfecenter wissen.

Immerhin kann man Zenimax zugute halten, dass man hier sehr schnell reagierte und versuchte die Betrüger samt „erbeutetem“ Schatz auszuschließen, um so ein Gleichgewicht herstellen zu können. Bereits mehrere Online Rollenspiele kämpften in der Vergangenheit mit solchen Problemen. Durch einen Hotfix wurde dieser Exploit erstmal unmöglich und sollte nicht wieder nutzbar sein laut Zenimax.

IBM – Innovationen, Großrechner, Mobile und Cloud Computing (Sponsored Video)

Wer sich ein wenig mit der Geschichte der Computer beschäftigt hat wird nicht um einen Namen herum kommen: IBM. Ohne die diversen Großrechner und IBM kompatiblen PCs aus der damaligen Zeit wären unsere heutigen Computer kaum denkbar, da IBM während Pionierzeit der Rechenmaschinen eine sehr große Rolle spielte. Natürlich bietet IBM nicht nur Lösungen im Bereich der Großrechner an. Selbst wenn man als Gamer direkt eher wenig mit dem Unternehmen zu tun oder besser gesagt mitbekommt, haben die meisten von uns fast tag täglich mit IBM zu tun, denn Steams Infrastruktur beruht auf IBMs Cloud Computing.

IBM bietet sein Fachwissen zu den Themen Big Data, Clouds und mobile Lösungen nun an, da immer mehr und mehr Unternehmen an derartigen Dingen sehr interessiert sind und sich der Trend dorthin entwickelt.

IBMExpertsLive@Cebit – Experten beantworten Fragen zu interessanten Themen

Da auch Interaktivität über das Internet eine immer größere Rolle spielte ging IBM wieder mal einen neuen und innovativen Weg auf der Cebit 2014. Interessierte Menschen konnten Live Fragen stellen, indem sie über diverse Websites wie beispielsweise Heise.de, Computerwoche oder der IBM Deutschland Cebit Seite Fragen direkt an die Experten von IBM stellen konnten, welche dann auch ausführlich beantworten worden sind. Nicht jeder hatte die Zeit oder die Möglichkeit die Cebit zu besuchen und deswegen ist ein derartiges Feature sehr lobenswert. Präsentiert wurde das ganze von der wortgewandten Moderatorin Alexandra, welche auf ihre ganz eigene Art und Weise die recht trockenen Themen sehr frisch präsentierte – Wissen kann man eben am besten vermitteln, indem man es nicht trocken herunter betet, sondern es mit Charme und Witz präsentiert – Infotainment.

Gaming und IBM?

Sicherlich ist IBM eher für Firmenkunden eine interessante Anlaufstelle, aber auch als „Außenstehender“ finde ich einige Konzepte faszinierend. So wusste ich nicht, dass IBM Konzepte für Soziale Netzwerke innerhalb von Firmen zu entwickeln und somit Emails, Rundschreiben und ähnliche Verfahren zu ersetzen. Die Idee eines eigenen, kleinen Facebook zur Kommunikation innerhalb einer Firma bietet sicherlich einige Vorteile, da ohnehin jeder mit diesen Techniken privat vertraut ist.

Aber wie eingangs erwähnt spielt IBM auch eine große Rolle im alltäglichen Leben vieler Gamer, wenn auch indirekt. Die Cloud Computing Infrastruktur stammt von IBM. Dadurch wird das schnelle und größtenteils problemlose Nutzen von Steam gewährleistet. Steam verwendet eine gewaltige Anzahl an Servern, um den Spielern einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten – eine wahre Mammutaufgabe bei Millionen von Nutzern täglich.

Einige werden sicherlich auch schon mal den Namen Watson im Zusammenhang mit IBM gehört haben. Dabei handelt es sich um eine recht fortgeschrittene künstliche Intelligenz (K.I.), deren Hauptziel darin bestand, per Sprache formulierte Fragen zu beantworten. Als Verwendungszwecke wurden hier zum Beispiel die Unterstützung von Ärzten genannt, um schneller mögliche Diagnosen oder benötigte Arzneimittel zu suchen in einer Datenbank. Als Test trat Watson bei der US-Amerikanischen Quizshow Jeopardy! gegen Gewinner von Rekordsummen an. Da bei Jeaopardy! Fragen oftmals mehrdeutig formuliert worden sind, konnte Watson also nicht einfach eine typische Suchmaschinenabfrage nutzen. Im Endeffekt gewannt die K.I. gegen die menschlichen Mitspieler. Eine derartige Künstliche Intelligenz wird sicherlich früher oder später auch in Computerspielen auftauchen.
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Natürlich findest Du IBM auch im Web und auf Social Media Kanälen:


Dieser Artikel wurde gesponsert von IBM

Gaming Headset – Die Qual der Wahl

Mittlerweile gehört die Sprachkommunikation zu fast jedem Online-Titel dazu, deswegen ist die Wahl eines passenden Gaming Headset von großer Bedeutung. Dabei ist es sehr schwer geworden im Dschungel der diversen Gaming Headsets das richtige zu finden, denn es gibt sehr große preisliche und vor allem qualitative Unterschiede. Und man sollte unbedingt vorher für sich selbst klären, was man möchte und braucht. Das teuerste muss nicht unbedingt das beste sein auch auch günstige Alternativen können überzeugen – bestes Beispiel hierfür ist das Sharkoon Rush. Mittlerweile muss man sich auch die Frage stellen, ob man ein Headset mit oder ohne Kabel haben möchte. Es gibt also vorab viele Fragen zu klären.

Die Preisspanne für Headsets ist gefühlt grenzenlos. Während man gute Einsteiger Modelle bereits ab 15-20€ erhält, kosten manche der Pro-Gaming Headsets weit mehr als 100€. Auch die Optik spielt mittlerweile eine große Rolle, was die diversen auf Gaming spezialisierten Hersteller immer wieder unter Beweis stellen – manche Headsets wirken wie teure Design Accessoires.

Als erstes sollte man sich allerdings überlegen, ob man das Headset nur für Kommunikation oder tatsächlich für Musik, Spielsound oder Filme benutzen möchte. Ich habe lange Zeit meinen Spielsound weiterhin über mein Boxen laufen lassen, während ich Teamspeak über die Kopfhörer laufen lies. In solchen Fällen sollte man definitiv zu günstigeren Modellen greifen, da diese in der Regel gute Dienste leisten für derartige Zwecke und die Mikrofone selbst bei günstigen Headsets relativ gut arbeiten.

Klinke? USB? Bluetooth?

Eine andere nicht zu unterschätzende Frage ist die Art des Headset Anschlusses. Klinke oder USB – beides hat Vor- und Nachteile. Gerade Klinken sind relativ oft anfällig für Wackelkontakte, was oftmals der billigeren Verarbeitung geschuldet ist. Und so gut wie jeder ist schon mal am Headset hängen geblieben, was eine große Hebelwirkung auf den Klinkenanschluss bewirkt – ich habe schon mehr als einen PC gesehen, in dem ein abgebrochener Stift steckte. Im allerschlimmsten Fall bricht nicht nur der Klinkenabschluss  ab, sondern gleichzeitig wird auch der Anschluss auf der Platine des Motherboards heraus gebrochen.  Aber auch USB ist längst nicht unproblematisch, da heutzutage beinahe alles über USB angeschlossen wird und somit nicht immer ein USB-Port frei ist. Oder man muss mühsam hinter den PC krabbeln.

Rush1

Eine andere Frage ist die Bequemlichkeit. Hier solltem an vor allem auf das Gewicht achten und ob man ein Bluetooth oder Headset mit Kabel bevorzugt. Gerade für Konsolen bieten sich die Bluetooth Lösungen eher an, da man häufig auf der Couch sitzt und hier die Kabel oft einfach zu kurz sind. Nachteil an Bluetooth: die Batterien der Geräte müssen regelmäßig geladen werden und das kann mitunter zu nervigen Aussetzern führen. Auch muss man testen, ob Ohrhörer und die Kopfbügel ordentlich sitzen…sonst wird das Tragen nach einiger Zeit schnell zur Qual. Man sollte also am besten versuchen, das Headset vorab in einem Geschäft auszuprobieren.

Die Klangqualität spielt natürlich auch eine sehr große Rolle und man sollte sich nicht unbedingt von Eyecatchern wie 7.1 Surround Sound einfangen lassen – längst nicht jedes 7.1 System bringt auch überzeugende Leistung bei Sound und Musik. Aber ein gutes Surround Headset kann durchaus den Unterschied machen, gerade bei Ego-Shootern. Es kann über Leben oder Tod entscheiden (virtuell), ob man einen heranschleichenden Gegner rechtzeitig über das Headset orten kann. Aber auch normale Stereo Headsets können hier überzeugen.

Man sollte sich aber in jedem Fall vor dem Kauf im Internet informieren, was die diversen Headsets bieten und sich unterschiedliche Meinungen einholen. Das teuerste muss nicht immer das beste sein.