In 5 Schritten zum eigenen Blog

„Let´s play“ Videos sind zwar im Gaming Bereich angeblich das Maß aller Dinge. Aber dennoch gibt es sicher einige Gamer, die lieber mal ein ordentlich Game Test schreiben, als das Spiel mehr oder weniger Live an- bzw durchzuspielen. Und auf der anderen Seite gibt es sicher auch einige, die vor dem Kauf eines lieber einen spoilerfreien Testbericht lesen, anstatt sich durch ein „Let´s Play“ Video sämtlich Überraschungen nehmen zu lassen. Und es gibt natürlich Gamer, Clans und Co, welche gerne News und wichtige Mitteilung rund um ihren Clan veröffentlichen wollen.

Für all die Testberichtschreiber und -leser, die Clans und Einzelgamer ist dann das Video nicht mehr das wichtige Medium. Hier empfiehlt sich in der Tat ein klassischer Blog. Doch wie kommt man an einen solchen Blog?

Die fünf Schritte

Im Grunde ist dies ganz einfach und in fünf Schritten einfach zu erledigen

Schritt 1: Die Wahl der Domain

Die Wahl einer passenden Domain ist natürlich der erste Schritt. Denn mit dieser ruft der ein oder andere Surfer, wenn er nicht über eine Suchmaschine kommt, Deinen Blog direkt im Browser auf. Der Domainname hat somit eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Deshalb sollte er einzigartig sein und einen hohen Wiedererkennungwert besitzen. Bei der Wahl des Domainnamens solltest Du auch Dein Zielpublikum im Auge behalten und somit Leseanreize schaffen.

Schritt 2: Domain registrieren und Webspace mieten

Ist ein passender, cooler Domainname gefunden und ist dieser auch verfügbar, ist es natürlich notwendig diesen Namen zu registrieren. In der Regel geschieht dies gleich im Zusammenhang mit der Miete eines Webspaces. Hier tummeln sich viele kleinere Anbieter und Reseller und einige große Provider, wie zum Beispiel 1&1. Und wie es nun mal so ist, stehen dir als zukünftigen Blogger verschiedene Tarife und Hostingpakete zur Auswahl. In der Regel beinhalten aktuelle Tarife grundsätzlich den Webspace, die Domainkosten und mindestens eine Datenbank. Dies sind auch die Mindestvorraussetzungen für Deinen Blog.  Der Unterschied in den Tarifen besteht in der Regel (abgesehen vom Preis) in der große des Webspaces, der Anzahl der Datenbanken und oft gibt es noch einige zusätzliche Inklusiv-Domains und Software bzw Tools, die ebenfalls inklusive sind. Dazu gibt es dann normalerweise auch gleich noch ein paar Emailpostfächer.

Schritt 3: Das Content Management System installieren (CMS)

Sind alle technischen Voraussetzungen für einen Blog geschaffen, geht es natürlich auch darum, diesen zum Leben zu erwecken. Und hierzu ist es notwendig ein sogenanntes Content Management System auf dem Webspace zu installieren. Gängige System sind hier WordPress, Joomla oder auch Typo3. WordPress ist hierbei das am weitesten verbreitete und anfängerfreundlichste System. Die hohe Verbreitung von WordPress hat dann natürlich auch zur Folge, dass du aus wahnsinnig vielen Blog Themes und Plugins auswählen kannst. Diese sind zu einem großen Teil sogar kostenlos.

Die Installation selbst ist, sobald du ein CMS ausgewählt hast, recht einfach. So bieten einige Webspace Provider einer sogenannte One Click Installation an. Das heisst, dass du aus einer Liste nur noch mit einem Klick das CMS, welches du haben möchtest auswählst, und sich daraufhin dieses im Grund von selbst installiert. Einfacher geht es fast nicht.

Die Alternative ist die manuelle Installation. Diese unterscheidet sich natürlich von CMS zu CMS. Hier gilt es dementsprechend den zugehörigen Dokumentationen zu Folgen.

Schritt 4: Den Blog einrichten

Ist das System installiert, gilt es den Blog einzurichten. Das heisst, dass der Blog nun individualisiert werden sollte. Wie erwähnt, stehen gerade bei WordPress zahlreiche Themes, Erweiterungen und Plugins zur Verfügung, die sich größtenteils kostenlos nutzen lassen. Du kannst also bequem durch einfache Installation dieser Erweiterungen deinen Blog vom Design und von der Funktionalität Deinen Bedürfnissen anpassen. Verfügst Du über HTML und CSS Kenntnisse geht dies sogar noch individueller.

Schritt 5: Mit Inhalten füllen

Eigentlich ist nun alles fertig. Theoretisch könntest Du jetzt direkt drauf los schreiben. Manche Blogger machen dies auch. Kann funktionieren, muss aber nicht. Besser ist es einen Plan zu entwickeln und zumindest eine grobe Struktur für den Blog zu entwerfen. Basiststrukteren eines Blogs sind zum Beispiel Seiten, Kategorien und Tags. Macht man sich im Vorfeld ein paar Gedanken, findet man recht einfach seinen thematischen Schwerpunkt und schreibt nicht einfach wild drauf los. So wird man unter Umständen fix als „Gaming“-Experte angesehen und baut mitunter eine treue Leserschaft auf. Und um diese geht es ja eigentlich.

Lootboxen – Kampf um die Seele der Videospiele?

Die Zeiten in denen Videospiele von einzelnen Personen in Garagen als Hobby entwickelt wurden sind schon lange her. Gerade die ältere Fraktion der Spiele beklagt das fehlende Herzblut bei aktuellen Titeln, was natürlich eine sehr subjektive Ansicht ist.

Ganz und gar nicht subjektiv ist allerdings der Fakt, dass das gesamte Gaming Business mittlerweile ein knallhartes Geschäftsfeld geworden ist, welches Milliarden von Dollar jedes Jahr umsetzt. Egal ob es sich dabei um die eigentlichen Videospiele, Mäuse und Gamepads oder ganze Sportligen handelt- überall steckt sehr viel Geld dahinter.

Dementsprechend operieren alle involvierten Unternehmen natürlich im Sinne der Gewinnoptimierung. Natürlich möchte man für die geleistete Arbeit entlohnt werden und das möglichst großzügig. Das dies jedoch stellenweise bedenkliche Züge annimmt war nur eine Frage der Zeit.

Den Spieler mehrmals zur Kasse bitten?

Eigentlich hatte die amerikanische Firma EA auf den großen Wurf gehofft. Die starke Star Wars Lizenz in Verbindung mit dem bewährten Battlefield Spielprinzip – eigentlich ein Selbstläufer. Und mit 60 Euro auch kein günstiger Selbstläufer.

Aber wieso sollte man sich auch mit 60 Euro abfinden, wenn man dem Spieler noch zusätzlich zum Geld ausgeben bewegen kann. Richtig, wieder einmal Mikotransaktionen. Darunter versteht man in der Regel den käuflichen Erwerb von Vorteilen oder von kosmetischen Objekten.
Eigentlich macht so ein System durchaus Sinn für Free-2-Play Titel, aber bei Vollpreis Titeln hinterlässt dies durchaus einen sehr faden Beigeschmack.

Lootboxen – das neue Feindbild vieler Spieler

So genannte Lootboxen sind der neuste Auswuchs dieser Geschäftspraktiken. Durch den Erwerb und das Öffnen dieser virtuellen Kisten erhält man zufällige Objekte (in den meisten Spielen kosmetischer Natur). Stichwort „zufällige Objekte“ – wer sich hier an Glücksspiel erinnert fühlt liegt gar nicht mal so falsch. Nur das man hier kein Geld oder reale Güter gewinnen kann, ansonsten ist das Prinzip sehr ähnlich.

Und weil diese Lootboxen an Glücksspiel erinnern und diese Spiele hauptsächlich von Minderjährigen konsumiert werden, hat dies nun unter anderem die belgische Spielkomission auf den Plan gerufen. Wie der Leiter der Komission (Peter Naessens) per Pressemitteilung verkünden lies sei diese Altersgruppe besonderes gefährdet und man überprüfe nun um sich Unternehmen wie EA und Blizzard der Glücksspielregulierung unterwerfen müssen.

EA fällt nun endgültig bei Spielern in Ungnade?

Ausgelöst wurde diese Untersuchung wohl wegen des Shitstorms rund um Star Wars Battlefront 2. Spieler hatten errechnet, dass man auf Grund der Spielmechanik mehrere hundert Stunden bräuchte um alle Gegenstände und Charaktere freizuschalten, oder man investiert alternativ rund einige hundert Dollar. Für ein Vollpreis Titel ist dies schon sehr dreist, weswegen der Firma hinter dem Spiel (EA) ein gewaltiger Shitstorm entgegen schlug.

Angeblich habe sich Disney als Lizenzhalter eingeschaltet und die Spieleentwickler dazu gedrängt, das Lootbox System vorerst aus dem Spiel zu nehmen. Die Entwickler überarbeiten es derzeit.

Es bleibt abzuwarten wohin sich dies alles bewegt. Ich persönlich finde es ein Unding, dass mich ein Spiel für 60 Euro nochmals dazu bringen möchte mehr Geld zu investieren. Sicherlich funktioniert das Prinzip der Lootboxen bei Spielen wie Counter-Strike: Go schon länger und hilft den Entwicklern ihre älteren Spiele weiterhin zu finanzieren. Bedenklich finde ich das Konzept dennoch, da hier bewusst auf den Konsum von minderjährigen abgezielt wird mit Methoden des Glücksspiels.

Wie eine KI beim Homepage-Bau hilft

Roboter, die Menschen beim Schachspiel besiegen oder Computer, mit denen wir uns unterhalten können – die Wissenschaft versucht seit vielen Jahren, den komplexen menschlichen Geist künstlich nachzubauen.

In immer mehr Gebieten macht die künstliche Intelligenz immer größere Fortschritte. Die Vorteile, die sich aus dieser Entwicklung ergeben, sind immens. Gleichzeitig wächst aber auch die Angst davor was sich eines Tages daraus möglicherweise entwickeln könnte. So sind selbstfahrende Fahrzeuge beispielsweise längst keine Träumerei mehr, sondern durchaus Realität. Und ohne Künstliche Intelligenz wären solche Fahrzeuge nicht denkbar. Künstliche Intelligenz – Vermutlich wird man davon in der nahen Zukunft mehr und mehr sehen können.

Künstliche Intelligenz lernt selbständig

AlphaGo nennt sich beispielsweise die von Googles Tochterfirma DeepMind entworfene KI, die in den vergangen Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Die künstliche Intelligenz ist darauf spezialisiert das asiatische Spiel Go, welches als äußerst komplex gilt, zu meistern. AlphaGo besiegte im vergangen Jahr bereits mühelos alle menschlichen Spieler.

Aber um nochmal eins drauf zu setzen, hat die Nachfolger KI AlphaGo Zero genau das selbe geschafft. Diesmal aber ohne, dass Menschen ihr das Spiel beibrachten. Ganz eigenständig erlernte und meisterte AlphaGo Zero das Spiel und schlug erneut mühelos alle menschlichen Gegner.

Ein Blick in die Gegenwart

Ein interessantes Beispiel für die Anwendung Künstlicher Intelligenz zeigt das Unternehmen Wix.com. Die meisten Menschen die sich eine kostenlose Homepage erstellen wollten werden sicherlich bereits schon auf das Angebot von Wix gestoßen sein. Nicht umsonst gehört das Unternehmen zu den Marktführern in diesem Bereich. Verschiedene Rezensionen sehen Wix als die wohl beste Plattform an, um eine Homepage zu erstellen. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Unternehmen immer weiter an seinem Produkt feilt. Und genau deswegen hat Wix.com die angebotenen Dienste immer weiter verfeinert, auch und vor allem in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit.

Wix ADI – Künstliche Intelligenz erschafft Webseiten

WIX ADI steht beim Homepage Bau zur Auswahl

Eine dieser Verbesserungen des Angebotes scheint auch ein kleiner „Quantensprung“ im Bereich Homepage zu sein. Denn bei Wix ist es mittlerweile möglich, Webseiten mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz zu erstellen. Wix nennt diese KI: Wix ADI (Artificial Design Intelligence).

Die Idee hinter dieser KI ist, dass der Nutzer im Vorfeld befragt wird, was er von der Website erwartet und welche Vorstellungen er hat. Daraufhin stellt die Wix ADI aus Millionen von Kombinationen die besten Optionen zusammen und „baut“ hieraus innerhalb weniger Minuten selbstständig eine Website. Der Nutzer muss daraufhin lediglich nur noch etwas Feintuning an der Seite betreiben und hat sich somit viel Zeit gespart.

Wer je eine Webseite „von Hand“ erstellt hat, wird verstehen was für ein großer Sprung eine derartige Technik ist. Denn was früher viel Zeit und Einarbeitung kostete, ist auf diese Art einfach und schnell erledigt.

Die Fragen, die Wix ADI stellt, gehen natürlich in die Richtung welcher Art die Homepage sein soll. Soll es ein Blog sein? Wenn ja, was für eine Art Blog? DIY Blog, ein persönlicher Blog oder ein Mommy Blog. Auch Fragen zum Design Geschmack werden gestellt. Und am Ende der Fragerunde erwartet den Nutzer eine tatsächlich fertige und mit ersten Inhalten befüllte Webseite.

Neben dieser interessanten Möglichkeit eine Webseite zu bauen, bietet Wix natürlich auch klassischer Methoden per Template Auswahl oder auch den Aufbau einer zunächst vollkommen blanken Seiten mittels Homepagebaukasten.

Regulieren bevor es zu spät ist

Denn nicht jeder schwärmt von den Möglichkeiten und Chancen, die die künstlichen Intelligenzen für uns bieten könnten. Elon Musk, welcher aktuell vor allem für SpaceX und die Tesla Automobile bekannt ist, formulierte unlängst eine drastische Warnungen vor von Menschenhand geschaffenen Intelligenzen.

Roboter können alles was ein Mensch könne im Zweifel besser und deswegen stelle die KI die größte Gefahr für die Menschheit als Ganzes da. Er mahnte bei einem durchaus nicht unumstrittenen Auftritt vor amerikanischen Politikern, dass hier Regulierung und Gesetze nötig sein würden, bevor es zu spät sei.

Ein bisschen Weltuntergang gefällig?

Unbegründete Panikmache von Elon Musk? So oder so ähnlich dachte auch Mark Zuckerberg, seines Zeichens Gründer und Boss von Facebook. Auch Facebook forscht an künstlichen Intelligenzen. Die beiden Roboter Bob und Alice sollten lernen sich auf Englisch miteinander zu unterhalten. Jedoch entwickelten die beiden relativ schnell eine eigene, effizientere Sprache. Das Dumme daran war nur, dass die Forscher diese nicht verstehen konnten.

So zogen sie zwangsläufig den Stecker und haben damit wahrscheinlich den Weltuntergang ein wenig hinausgezögert. Laut den Forschern steht man wohl noch öfter vor dem Problem, dass man nicht in die komplexe Denkweise der Roboter hineinsehen könne.

Man merkt also, dass Künstliche Intelligenz keine reine Science Fiction ist. Es ist auch kein reines Forschungsgebiet mehr, bei dem Wissenschaftler Hochleistungsrechner permanent Schach und Go spielen lassen. Künstliche Intelligenzen unterschiedlicher Stärke und Ausprägung finden auch heute schon in vielen Bereichen Anwendung. Abseits von düsteren Prophezeiungen hat die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz vor allem ein Ziel – das Leben der Menschen vereinfachen. Sogar beim Erstellen einer Homepage.

Fifa 18 – Hit geht in die nächste Runde

Fifa 18 – ein gutes Geschenk für Weihnachten?

Alle Jahre wieder kommt das Christkind – Weihnachten steht mal wieder kurz bevor und Eltern werden sicherlich schon längst nach Geschenken für die Kids suchen. Neben dem Christkind kam auch dieses Jahr einmal wieder eine Neuauflage der beliebten und äußerst erfolgreichen Fifa Serie in die Läden.

Wurden die letzten Teile wegen eher behutsamen Änderungen und wenig Innovationen oftmals kritisiert wird die diesjährige Fifa-Version von der Presse und von Spielern gelobt. Auch wenn Patches wohl einige Dinge eher verschlimmbessert haben scharrt Fifa 18 eine riesige Fangemeinde um sich herum.

Lauter Neuerungen im Detail

Das Spielgefühl selbst wurde überarbeitet und stellte einige Veteranen direkt einmal vor eine Herausforderung. Denn Pässe müssen diesmal viel genauer platziert werden und die Geschwindigkeit des Spielern beim Annehmen des Balles spielt eine viel größere Rolle. Selbstverständlich ist es schwerer einen Ball in vollem Spring anzunehmen.

Insgesamt wurde das Tempo des Spiel ein wenig herausgenommen, was vor allem an der besonders starken Defensive liegt und an den verbesserten Torhütern. Zwischenzeitlich wurden beide nochmals via Patch verbessert und verstärkt. Sehr zum Unmut einiger Spieler, die sich das Vollgas-Fußball aus den vorherigen Teilen zurückwünschen.

Die Grafik wurde nochmals aufgebohrt und somit ist Fifa 18 eine wahre Augenweide. Alles sieht einen Ticken detailreicher aus und realistischer. Die Atmosphäre der unterschiedlichen Stadien wurde dank Fangesänge und der Grafik noch besser eingefangen – ein Fest für Fußball Fans.

Singeplayer Story aus letztem Jahr wird forgeführt

Die im letzten Jahr eingeführte Story rund um einen aufstrebenden Fußball Star wird auch in Fifa 18 fortgeführt und wieder können Spieler in die Rolle von Alex schlüpfen.
Egal ob Einzel- oder Mehrspieler. Fifa macht niemand etwas vor und es gibt viel zu tun.

Die wohl beliebtesten Modi sind eindeutig Karriere und FUT. In der Karriere übernimmt man wahlweise die Kontrolle über einen Spieler oder über den Trainerposten und versucht die Mannschaft zum Erfolg zu führen. Wieder einmal wurde auch dieser Modus geringfügig verbessert.

Aber für die meisten Spieler wird auf jeden Fall Fifa Ultimate Team sein. Das Traumteam zusammen kaufen und gegen andere Spieler antreten und sich messen – richtig viel Laune macht das.

Wer jetzt Lust auf Fifa 18 bekommen hat und vielleicht nicht die Nerven dazu hat in den nächsten Laden zu marschieren kann natürlich auch digital zuschlagen. Einfach fix das Xbox Guthaben aufladen oder sich eine PSN Karte zulegen und schon kann man  sich das Spiel im offiziellen Xbox oder Playstation Store kaufen und runterladen. In den kalten Jahreszeiten ist ein derartiges Spiel genau das richtige und kann Fans des Fußballs dabei helfen die Winterpause zu überbrücken.

 

Das Ansehen in unterschiedlichen Kulturen

Auf der ganzen Welt ist es grundsätzlich beliebt! Und das nicht nur erst seit heute. Schon in der Vergangenheit war das Glücksspiel überaus beliebt und schon im alten Rom und in der Antike wurde kräftig gezockt. In fast allen Kulturen weltweit hat das Spiel mit dem Glück eine lange Tradition. So gehen Historiker gehen davon aus, dass zum Beispiel das Wetten mindestens genauso alt ist, wie der sportliche Wettkampf. Und so manche Ausgrabung förderte schon Würfel zu Tage.

Allerdings hing und hängt es sehr stark von der jeweiligen Kultur ab, inwiefern das Glücksspiel als solches gesellschaftlich akzeptiert oder doch eher verpönt ist. Glücksspiele um Geld zu veranstalten, das war zum Beispiel den Bürgern im alten Rom verboten. Aber wie es so nun mal so ist: Verbotene Früchte schmecken am besten mit der Folge, dass sich Würfelspiele um bare Münze großer Beliebtheit erfreuten. Und zwar in allen gesellschaftliche Schichten. Allerdings fand auch keine sonderlich strenge Verfolgung dieser illegalen Spiele statt. Schließlich spielte auch so mancher Kaiser mal ganz gern.

Heutzutage ist Glücksspiel zwar in sehr vielen Ländern legal. Und gerade in Deutschland bzw der EU erfreut sich besonders das Online Gambling wachsender Beliebtheit, was nicht zuletzt einschlägige EU Gesetze und Vorschriften überhaupt erst ermöglichten. Allerdings muss man hier auch dazu sagen, dass sicher aufgrund dieser Regelungen legale und vor allem seriöse Online Casinos erst möglich geworden sind.

Aber dennoch sind weltweit betrachtet die gesetzlichen Reglungen sehr unterschiedlich. Auch wenn es in vielen Ländern legal sein mag, wird es in den meisten Ländern staatlicherseits streng reglementiert. Was durchaus auch in Hinblick auf den Schutz der Spieler von Vorteil ist. Allerdings gibt es auch Länder in denen Glücksspiel strengstens verboten ist und illegales Glücksspiel dementsprechend auch bestraft wird. Wobei gerade in einigen asiatischen Ländern zwar offiziell ein Verbot herrscht, aber aufgrund der gesellschaftlichen Akzeptanz des Spiels, von den Behörden nicht sooo genau hingesehen wird. Für die Spieler bedeutet das allerdings trotzdem nichts positives, da sie hier grundsätzlich in einer rechtlichen Grauzone agieren. In sehr religiös geprägten Kulturen kann es allerdings sein, dass Glücksspiel verboten ist und die Nichtbeachtung dieser Verbote streng verfolgt und bestraft wird. Hier bestehen oft sehr harte Gesetze.

Unterschiedliches Ansehen

Aber unabhängig von der Legalität des Spiels, geniest es in den verschiedenen Ländern und Kulturen – aktuell – doch ein höchst unterschiedliches Ansehen. In manchen Ländern gilt es also vollkommen normale Freizeitbeschäftigung. In anderen Ländern und Kulturen behalten viele Spieler ihr Hobby aber lieber für sich. Auch die Art des Spiels hat ein unterschiedlich hohes Ansehen. So gilt es in Deutschland durchaus als schick und mondän in einer realen Spielbank sein Glück an klassischen Tischspielen wie Roulette, Poker oder Black Jack zu versuchen. Was sich auch in der Kleiderordnung – Abendgaderobe  ist oft Pflicht – in solchen Casinos äussert. Lotto, ebenfalls ein Glücksspiel, spielt in Deutschland fast jeder und ist dementsprechend durch und durch gesellschaftlich akzeptiert. Wirft aber jemand ne Münze in einen Automaten oder spielt gar online, da wird dann schon mal die Nase in Deutschland gerümpft. Zumindest in Deutschland ist es also ein zweischneidiges Schwert.

Gespielt wird in Asien zu jeder Gelegenheit

Ganz im Gegensatz zu Asien. Hier gehört das Glücksspiel im Grunde zum Leben dazu. Hier wird zu fast jeder Gelegenheit und zu den unterschiedlichsten Anlässen gezockt bis zum „Geht nicht mehr“. Auf Hochzeiten, auf Familienfeiern und man mag es kaum glauben, auch auf Beerdigungen. In China ist das Spiel im Geld eigentlich verboten, was die Chinesen oft aber trotzdem nicht davon abhält es zu tun. Beliebt ist hier zum Beispiel Mah-Jongg. Allerdings werden aber auch Karten- und Würfelspiele gespielt. Legal spielen können die Chinesen eigentlich nur auf Macau. Hier geht es dafür dann richtig rund.

Streng reguliert in den USA

In der westlichen Welt kommt einem beim Thema Casino und Glücksspiel vor allem ein Land in den Sinn: Die USA mit ihren bekannten Casinos in Las Vegas. Dabei wird in den USA das Glücksspiel sehr streng reguliert. Liberale Gesetze gibt es diesbezüglich eben nur in Las Vegas, Nevada bzw in Atlantic City, New Jersey. Außerhalb dieser Bundesstaaten herrscht ein strenges staatliches Glücksspielmonopol. Was für die US Bürger bedeutet, dass sie nur die staatliche Lotterie legal nutzen können. Allerdings ist diese dann auch sehr beliebt.

Die teuerste PC Hardware, die man kaufen kann

Wenn man über PC Hardware spricht, bietet sich ein umfassendes Spektrum von Angeboten, die entweder sehr günstig oder sehr teuer sein können. Wie viel kostet das teuerste PC Hardware?

Viele Faktoren bestimmen den Preis

In der Blüte der modernen Technologien steht fast jeder Mensch vor der Entscheidung, die richtige Hardware auszuwählen. Das breite Angebot an Hardware bietet jedem Nutzer individuelle Vorteile. Die PC Hardware besteht aus mehreren Teilen, die individuell konfiguriert werden können: Einem Mainboard, einer Grafikkarte, dem Prozessor, Arbeitsspeicher und diverse Laufwerke. Man sollte sich vor der Wahl eines Produkts gut informieren oder auf vorkonfigurierte Systeme zurückgreifen. Je nach Gerät, Ausstattung und Qualität variieren die Kosten sehr stark. Darüber hinaus gilt die Regel: Je kleiner die Komponenten verbaut sind, desto teuer sind sie.

Mainboard mit Downblow Lüfter
Mainboard mit Downblow (Boxed) Lüfter

Von Qualität der Hardware hängt die Nutzbarkeit des Geräts ab und viele Hardware Firmen legen großen Wert darauf, was das Vertrauen der Kunden sichert. Für die Nutzer ist aber nicht nur die Hardware wichtig, sondern auch das Design und das Prestige des Gerätes, was von einen zum anderen Hersteller stark variieren kann. Mit guter PC Hardware kann man problemlos verschiedene Webseiten, wie z.B. https://777spielen.com/ besuchen und Spaß und Freude daran haben.

Gaming PCs

Gaming PCs gehören zu den teuersten Geräten im Privatkundensegment, da moderne Computerspiele extrem hohe Anforderungen an die Kapazität und Schnelligkeit der Einzelkomponenten stellt. Insbesondere 3D Virtual Reality Actionspiel in Echtzeit stellen höchste Anforderungen an die Fähigkeiten des PCs und sind sehr ressourcenintensiv. So hat das Team der PC Welt einen Gaming PC aus Einzelkomponenten zusammengesetzt, die inkl. Standardsoftware zusammen €36.000,- kosten.

Etwas günstiger gestaltet sich der von Computer Bild Spiele und ETC gebaute Gaming PC, der high-end Komponenten im Wert von knapp €10.000,- verbaut. Im Performancetest hängte das Gerät den vorherigen Platzhirsch MIFcom Blackbox Titan X ab, der immerhin auch schon knapp €7.000,- kostete. Auch Gaming Laptops von Herstellern, wie MSI oder Acer liegen mit teilweise über €10.000,- im obersten Preissegment.

Edellaptops

Neben Gaming PCs sind es vor allem Edellaptops von Markenherstellern, die das obere Preissegment dominieren, wenn auch in einer kleineren Liga als die Gaming PCs. Ganz vorne dabei liegen Geräte, die Touchscreen und Komfort eines Laptops kombinieren, wie das Microsoft Surface Book für knapp €3.000,-. In der gleichen Liga spielen auch die Apple MacBook Geräte und die Flaggschiffe von Markenherstellern, wie HP, Lenovo oder Acer. Diese Geräte brillieren mit einer Top Ausstattung, hoher Verarbeitungsqualität und einem schicken Design und sind – ähnlich wie bei hochpreisigen Smartphones – eher Luxus-Accessoire als notwendiges Arbeitsgerät. In diesem Sinne haben sich die Geräte zum Lifestyle-Symbol entwickelt.

 

Was braucht man wirklich?

Ähnlich wie beim Kauf eines Autos geht es meist nicht um objektive Fakten, sondern um subjektive Emotionen und Erwartungen. Status, Prestige und Lifestyle treten in den Vordergrund und der tatsächliche Hardwarebedarf der dann meistens genutzten Software tritt in den Hintergrund. Oft ist der gekaufte PC hoffnungslos unterfordert mit Internetsurfen, Mailen und ein wenig Textverarbeitung. Tatsächlich würde ein günstiger PC oder Laptop für unter €500,- 98% der Anforderungen problemlos abdecken können.