Smartphones lassen Online-Gambling Markt wachsen

Einer Studie der Deloitte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zufolge nutzen drei viertel aller Deutschen im Jahr 2015 in irgendeiner Art und Weise Smartphones. Und das quer durch alle Altersgruppen. Immerhin ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dazu geht man davon aus, dass die Nutzungsdauer dieser Smart Devices (Smartphones und Tablets) zusätzlich noch steigen wird.

20 Millionen Smartphones zu Weihnachten

Um das mal zu verdeutlichen, welchen Stellenwert Smartphones mittlerweile einnehmen: Der Branchenverband Bitkom und Vodafon gehen davon aus, dass zu Weihnachten 2015 fast 20 Millionen Smartphones verschenkt wurden. Und zwar nur auf Deutschland bezogen.

Mobiles Mediencenter

Und wie eigentlich nicht anders zu erwarten, nimmt die Nutzung und Bedeutung als klassisches Telefon zunehmend ab. Auch SMS sind dank Apps, wie WhatsApp mittlerweile nahezu bedeutungslos. Vielmehr entwickelt sich das Smartphone in seiner Bedeutung zunehmend zum mobilen Medienzentrum, welches zum einen der Kommunikation dient, aber auch dem Entertainment. Hierzu zählen neben Musik- und Filmgenuss, natürlich auch mobile Games und interessanterweise auch mobiles Glücksspiel.

Wachstum in der Nische

Gerade für Letzteres sehen Branchenverbände das mobile Internet als enormen Wachstumsmotor für mobile Casinos. Entsprechende Anbieter reagieren entsprechend darauf, wie zum Beispiel Apps wie die Stargames App zeigen. Das Institut Research & Markets prognostiziert sogar, dass dieser Markt bis 2019 um 40% steigen wird.

Aber auch bei Mobile Games allgemein geht man insgesamt von einem enormen Wachstum aus. Einer Studie von Newzoo zufolge könnte es sein, dass mobile Games bis zum Jahr 2017 vom Umsatz her zu den Core Games aufgeschlossen haben bzw diese sogar noch deutlich überflügeln könnten. PC und Konsolen Gamer müssen hier tapfer sein. Denn würde dies eintreffen, wären nicht mehr die Core Games das Kerngeschäft der Spielehersteller, sondern dann eben mobile Games.

Jede Menge Games auf dem Smartphone

Verwunderlich ist das nicht. Denn gerade Games auf dem Smartphone, ganz gleich welcher Art, bieten für Unterwegs doch einen ziemlich guten Zeitvertreib. Und 4G Konnektivität zusammen mit leistungsstarken Smartphones machen mobiles Online Gaming auch noch richtig komfortabel. Kein Wunder also, dass sich auf vielen Smartphones neben WhatsApp, Facebook, Twitter und Co auch jede Menge Games, wie zum Beispiel Cash Farm, Star Wars Galaxis, Candy Crush oder das schon etwas betagtere Clash of Clans finden.

Star Wars: The Force Awakens – Spieler spoilern andere Spieler

Der heiß erwartete neue Star Wars Film ist nun endlich auch bei uns im Kino zu sehen seit einigen Tagen. Bereits jetzt schon hat Star Wars: The Force Awakens einige Rekorde gebrochen. Das neuste Werk der Star Wars Saga ist der erste Film, der über 100 Millionen US-Dollar an einem einzigen Tag einspielen konnte. Den Rekord für das höchste Einspielergebnis des Startwochenendes konnte allerdings nicht geknackt werden mit 517 Millionen US-Dollar. Jurrassic World hält diesen Rekord mit 525 Millionen US-Dollar Erlös – allerdings muss man hierbei beachten, dass bei Jurrasic World gleichzeitig in China anlief, bei Star Wars jedoch nicht.

Alles in allem kann man also sagen, dass dem Regisseur J.J. Abrams hier der große Wurf mit dem Film gelungen ist. Vielerorts ist es immer noch schwer an Karten fürs Kino zu kommen, deswegen gleicht das Surfen in den sozialen Medien dem Navigieren durch ein Minenfeld: überall werden Spoiler zur Handlung verbreitet oder diskutiert. Wer dort sichergehen will vermeidet sowieso Facebook und Seiten wie 9GAG momentan.

Spoiler als Rache wegen Niederlage

Eine richtig ekelhafte Art von Spielverderbern tummelt sich derzeit in den beiden aktuellen Spielen Star Wars: Battlefront und dem MMORPG Star Wars: The old Republic laut reddit und diverser anderer Foren. Besonders in Star Wars: Battlefront herrscht aller höchste Spoilergefahr derzeit, vor allem auf Xbox One. Dort versenden nämlich einige Spieler via Privatnachricht Mittelungen mit kritischen Spoiler zur Handlung von Star Wars: The Force Awakens. Anscheinend gibt es aktuell dort den Trend dem Sieger Team derartige Nachrichten zukommen zu lassen, um sich für Niederlagen im Spiel zu rächen. Aber auch PS4 und PC Nutzer bleiben davon nicht verschont.

Auch in Star Wars: The Old Republic kommt es immer wieder vor, dass sich Spieler daraus einen Spaß machen die Handlung in den Allgemeinen Chatkanälen zu verraten. Sehr unschöne Aktionen, die mal wieder zeigen wie kindisch manche Teile der Internet Community sein können.

Darth Vaders BMW

Dabei findet sich im Netz durchaus auch viel positives zum Thema Star Wars. Vor allem auch Menschen, die ihre Energie in deutlich kreativere Dinge investieren, als anderen den Spass zu verderben. Dabei entstehen durchaus richtig gute Kreationen.

Besonders witzig finde ich eine Idee, die ein sogenannter Speedpainting Künstler hatte. Dieser hat sich überlegt, wie denn wohl die Autos diverser Figuren aus dem Star Wars Universum aussehen würden. Wie würde zum Beispiel Darth Vaders BMW aussehen? Und welches Auto würde Boba Fett wohl fahren? Die Antworten finden sich auf dieser Seite. Zu sehen gibt es dabei nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die entsprechenden Videos, die zeigen, wie die Bilder der Fahrzeuge entstanden sind.

Wieso mich Mobile Games immer noch nicht packen

Zugegebenermaßen bin ich ja ein Zocker durch und durch. Schon seit ich 6 Jahre alt bin habe ich immer mal wieder auf dem alten C64 oder später mit seinem Amiga 2000 vor dem Monitor verbracht und gespielt. Ich schätze dort liegt der Grundstein für meine Leidenschaft gegenüber Videospielen. Seltsamerweise konnte ich mich aber nie so wirklich mit den Mobile Games anfreunden, deswegen habe ich kürzlich mal wieder eine Suche gestartet.

Unterhaltung für Zwischendurch

Es liegt in der Natur von Mobile Games, dass derartige Spiele eher kurzweilig sind und man nicht lange Zeit am Stück damit verbringt. Damit kann ich ja auch noch leben, aber bei vielen Spielen vermisse ich einfach den Tiefgang der großen Brüder auf den Konsolen oder dem PC. Nach stundenlanger Suche und einer kleinen Investition fand ich dann endlich mal ein Spiel, dass man ansatzweise fesseln konnte. Das Spiel heißt Door Kickers und orientiert sich ein wenig an den alten Rainbow Six Spielen. Die meisten Spiele im Play- / AppStore sind dennoch eher seichte Unterhaltung für Zwischendurch.

Trend: mobile Gaming

Trotzdem muss man durchaus sagen, dass mobile Gaming ein absoluter Trend ist. Was nicht weiter verwunderlich ist. Denn schließlich trägt heute fast jeder sein Smartphone jederzeit mit sich herum. Da liegt es nahe sich auch das ein oder andere Game zu installieren, um sich notfalls in der Bahn, im Bus oder während sonstiger Pausen mit einem Mobile Game die Zeit zu vertreiben.

Und weil das einfach so ist, ist der Markt entsprechend groß. Dabei ist zu beobachten, dass Grafik- und Komplexität der Games auch im mobilen Bereich steigen. Was klar ist, je leistungsfähiger die Smartphones werden, desto besser (und leistungshungriger) werden auch die Spiele. Beschränkt durch die Touchdisplay Bedienung allerdings in Bezug auf das Gameplay nicht unbedingt.

Die iOS und die Android Welt

Die Frage, die sich natürlich stellt: Welches Smartphone System eignet sich für Games am besten? Nun teilt sich die Smartphone Welt im Grunde in zweit Teile. Die iOS Welt mit Apples iPhones und Smartphones mit Android. Alle anderen Systeme, obwohl Microsofts Windows 10 vermutlich in Zukunft verstärkt ein Rolle spielen wird, sind zu vernachlässigen.

Und hier muss ich, auch wenn ich absolut kein Apple Fan bin, sagen, dass Apple in Bezug auf Apps im Allgemeinen und Game Apps im speziellen ein paar Vorteile hat. So kommen viele Apps und Games entweder nur für Apples iOS iPhone heraus oder sie erscheinen hierfür lange vor der entsprechenden Android Version. Warum das so ist, ist relativ einfach zu erklären.

Android App Entwickler stehen vor dem Problem, dass sie es mit technisch unterschiedlich ausgestatteten Smartphones zu tun haben. Erschwerend kommt hinzu, dass in der Android Welt die Betriebssystem Versionen stark fragmentiert sind. Nicht auf jedem Smartphone läuft die aktuellste Android Version, sondern teilweise 2-3 Jahre alte Versionen. Das macht natürlich umfangreiche und komplexe Testläufe notwending. Denn eine App oder ein Game muss unter Android mit all den unterschiedlichen Gegebenheiten „klar kommen“.

Unter iOS haben es Entwickler da deutlich einfacher. Hier können sie sich auf eine überschaubare Hardware konzentieren und Apple liefert iOS Updates selbst an etwas ältere iPhone Modelle aus. Sprich, die Apple Welt ist relativ homogen, was die Entwicklung von Apps doch stark vereinfacht.

Ein weiterer wichtiger Punkt, warum Entwickler sich gerne auf das iPhone konzentrieren, ist finanzieller Natur. Mit Apps für Apples iPhone lässt sich mehr Geld verdienen. Scheinbar sind Nutzer eines iPhones, was ja in der Anschaffung an sich schon recht teuer ist, auch bereit für Apps mehr oder überhaupt Geld auszugeben. Klar, dass genau der Punkt für Entwickler enorm wichtig ist.

Das sind natürlich Punkte, die für ein iPhone als mobile Gaming Plattform sprechen würden. Allerdings haben iPhones einen entscheidenten Nachteil. Und das ist der Preis. Denn neue Apple Geräte sind 30-50% teurer als Konkurrenzmodelle mit vergleichbarer Hardware. Allerdings sind Apple Produkte ohne Zweifel hochwertige und langlebige Produkte. Zudem werden iPhones, wie gesagt, durch Apples Updatepolitk auf dem neusten Betriebssystemstand gehalten. Ist man also nicht bereit den hohen Neupreis für ein iPhone auszugeben, möchte aber trotzdem eines besitzen, kann man auch getrost zu einem gut erhaltenem gebrauchten iPhone greifen.

Trotz der, objektiv gesehen, durchaus vorhandenen Vorteile eines iPhones, werde ich wohl nie ein Fan dieser Geräte werden. Das liegt zum einen, ganz subjektiv, am Image was Apple sich und seinen Nutzern auferlegt, welches mir einfach nicht gefällt. Wie gesagt: subjektiv! Und zum anderen fühlt man sich mit einem Android Gerät „freier“ und ist nicht so sehr auf die Art und Weise der Nutzung festgelegt, wie Apple sich das mit seinen iOS Geräten vorstellt.

Was das Gaming angeht! Mobile Games sind und werden noch eine lange Zeit ein Zeitvertreib für mal kurz zwischendurch bleiben. Es geht in meinen Augen nichts über ein ordentliches, komplexes und grafisch aufwendiges Blockbuster Game auf einem wirklich leistungsfähigen PC. Und hier werden mobile Games noch lange, lange nicht heranreichen.

Blue Microphones Yeti im Test

[su_quote]Wer seine Fans durch miesen Ton nicht abschrecken will, muss auf ein ordentliches Mikrofon achten. Das Headset reicht nun mal nicht aus![/su_quote]

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Fans von Lets Play Videos oder Twitch Schauer kennen das. Der Lets Player spielt ein spannendes Game, welches dich wirklich interessiert. Aber seine Kommentare, die er ins Mikro spricht, sind kaum zu verstehen oder die Tonqualität ist so schlecht, dass sie in den Ohren schmerzt. Ursache ist in der Regel ein schlechtes Mikro. Meistens setzen sich Lets Player nämlich lediglich ein Headset auf, welches eigentlich gerade mal für VoiP Gespräche ausreichend ist.

Wer Wert auf wirklich gute Sprach- und Tonqualität legt, muss zu einem ordentlichen Mikrofon greifen. Hierzu zählen nicht nur Lets Player, sondern auch Sprecher, Podcaster, Sänger und Musiker. Ein Mikrofon, welches den entsprechenden Qualitätsansprüchen gerecht wird, ist sicher das Yeti von Blue. Und genau diesem Mikrofon widmen wir uns hier in diesem Test.

Beim Yeti von Blue Microphones handelt es sich zunächst einmal um ein Kondensator Mikrofon. Allein diese Tatsache verspricht schon, dass man mit diesem Mikrofon gute Aufnahmen möglich sind. Und in der Tat, die Tonqualität des Yetis ist grandios. Darüber hinaus bietet dieses Mikrofon eine ganze Reihe Features, die es gerade für Podcaster, YouTuber und LetsPlayer sehr interessant macht.

Yeti Blue Microphones Review TestVerschiedene Richtcharakteristika

So hat Blue Microphones im Yeti drei Kondensatorkapseln verbaut. Das hat dann zur Folge, dass das Mikrofon über verschiedene Richtcharakteristika verfügt, die man über einen Drehschalter auswählen kann und so der jeweiligen Aufnahmesituation anpassen kann. Die Richtcharakteristik beschreibt hierbei die Empfindlichkeit des Mikrofons in Abhängigkeit vom Schalleinfallswinkel. Klingt kompliziert, bedeutet aber einfach nur, dass das Mikrofon Schallquellen (je nach eingestellter Richtcharakteristik) aus bestimmten Richtungen besonders gut aufnimmt.

Die Richtcharakteristika im einzelnen

Das Blue Yeti besitzt insgesamt vier einstellbare Richtcharakterristika. Um einzelnen wären dies folgende Wahlmöglichkeiten:

Stereo

Hiermit erzielt man mit dem Yeti vollen Raumklang. Dies eignet sich zum Beispiel um einen Sänger plus Gitarristen aufzunehmen.

Niere

Dies ist die ideale Einstellung für LetsPlayer, Youtuber und Podcaster. Also wenn man alleine direkt vor dem Yeti sitzt. Das Mikrofon nimmt hier dementsprechend auch verstärkt aus Schall aus dieser Richtung auf.

Omnidirectional

In dieser Einstellung nimmt das Blue Yeti Schall aus allen Richtungen gleichermaßen auf. Dies eignet sich dann besonders gut, sofern man mit einer Gruppe von Menschen um das Mikrofon herumsitzt und deren Gespräch aufzeichnen möchte.

Bidirectional

Hier nimmt das Yeti Schall aus zwei Richtungen auf. Nämlich vor dem Mikro und dahinter. Ganz klar! Dies eignet sich hervorragend für Interviewsituationen oder ähnliches, bei dem sich zwei Sprecher gegenübersitzen.

Blue Yeti Soundbeispiele

Blue Microphones Yeti im TestWie ich anfangs schon erwähnt habe, ist die Tonqualität des Yetis grandios. Damit du dir darunter auch etwas vorstellen kannst, habe ich mal zwei Hörbeispiele aufgenommen, die dies verdeutlichen. Aufgenommen habe ich beide in einem ganz normalen Raum ohne besondere akustische Eigenschaften. Also kein Studio. Benutzt habe ich auch nur das Yeti ohne Poppfilter oder ähnlichem.

Soundbeispiel Sprache

Für diese Aufnahme habe ich Sebastian vor dem Mikro Platz nehmen lassen. Er liest hier einen Absatz aus einem Wikipedia Text vor, der eine grundlegende Eigenschaft eines Kondensatormikrofons beschreibt:

[su_audio url=“http://karasugames.de/wp-content/uploads/2015/11/Sebastian-spricht3.mp3″]

Soundbeispiel Gitarre

Damit du auch hörst, wie sich das Yeti bei Instrumentenaufnahmen schlägt, habe ich mich mal mit der Gitarre vor das Mikro gesetzt und ein paar Töne aufgenommen:

[su_audio url=“http://karasugames.de/wp-content/uploads/2015/11/Picking2.mp3″]

Handling des Blue Microphones Yeti

Gut klingen tut das Yeti also. Doch wie schlägt es sich allgemein im Handling?

Echtes Plug´n´Play

Plug and Play! So lässt sich das Blue Yeti in der Praxis am besten beschreiben. Das Yeti wird per Mini USB Kabel (ist im Lieferumfang enthalten) an den Computer angeschlossen und das war es auch schon. Keine Treiber Installation, nichts. Man muss das Yeti in den Systemeinstellungen lediglich als Soundeingang wählen. Das war es auch schon. Wie gesagt, echtes Plug´n´play! Noch einfacher ginge gar nicht.

Der eigene Kopfhörerausgang

Blue Microphones Yeti | Test, Review, Letsplays, YouTuberEin Problem, welches bei Aufnahmen mit einem Computer immer auftritt, ist die sogenannte Latenz beim Monitoring. Also beim Mithören während der Aufnahme. Dadurch, dass das Tonsignal vom Mikrofon erst in den Computer geht, dort zunächst verarbeitet wird und dann erst wieder auf den Kopfhörern landet, entsteht eine durchaus beachtliche Verzögerung. Diese Verzögerung auf den Kopfhörern sorgt bei den meisten Menschen dafür, dass sie ihre eigene Stimme nicht mehr kontrollieren können. Im Endeffekt bedeutet das, dass sie keinen Satz deutlich über die Lippen bringen und eigentlich nur stammeln. Um diesem Latenzproblem zu begegnen, hat Blue Microphones dem Yeti eine einfache Lösung spendiert: Einen eigenen Kopfhörerausgang am Mikrofon selbst. Damit bleibt der Umweg des Signals über den Computer außen vor und man erhält ein nahezu latenzfreies Signal auf den Kopfhörern.

Regler, Tasten und Anschlüsse des Blue Yeti

Natürlich verfügt das Yeti noch über ein paar Regler und Schalter für wichtige Einstellungen des Mikrofons. So befinden sich auf der Frontseite eine Mute Taste zum Stummschalten des Mikros. Diese Taste ist gleichzeitig mit einer roten LED ausgestattet, die den Betriebszustand anzeigt. Ist das Mikro stumm geschaltet blinkt diese LED. Ansonsten leuchtet sie dauerhaft. Unterhalb der Mute Taste findet man einen Regler für die Kopfhörerlautstärke.

Auf der Rückseite des Blue Yeti befinden sich der Wahlschalter für die anfangs erwähnten Richtcharakterristika, sowie ein Gain Regler. Mit diesem lässt sich die Eingangsempfindlichkeit des Mikros regulieren.

Zudem finden sich auf der Mikrofonunterseite der Mini USB Anschluss und die Kopfhörerbuchse, sowie ein Stativgewinde. Dieses ist nützlich, sofern man den mitgelieferten Standfuss nicht nutzen möchte, sondern das Yeti lieber auf ein eigenen Stativ schrauben will.

Mitgelieferte Software

Damit man mit dem Recording auch gleich loslegen kann, packt Blue Microphones auch gleich noch passende Software dazu. Zum einen wäre dies Nectar Elements von iZotope für Vocal Recordings und das durchaus sehr umfangreiche PreSonus Studio One.

Hierbei handelt es sich um eine Software mit der man im Mehrspurverfahren Aufnahmen erstellen kann. Angereichert wird Studio One dann auch noch mit zahlreichen Effekten, wie Compressor, Delay, Flanger usw, die man auch aus einem Musikstudio kennt. Insgesamt eine sehr umfangreiche Softwarelösung.

PreSonus Studio One Blue Microphones Yeti
Screenshot: PreSonus Studio One

Fazit zum Blue Microphones Yeti

Man kann es nicht anders sagen, die Tonqualität des Blue Microphones Yeti ist wirklich top. Da gibt es tatsächlich nichts zu meckern. Kein Vergleich zu Headset Mikrofonen und ähnlichem. Hinzu kommt, dass das Yeti auch von der Verarbeitung einen sehr wertigen Eindruck macht. Lediglich die Drehregler wirken nicht ganz so wertig, wie der Rest des Mikros. Sehr vorteilhaft ist auch das einfache Handling durch Plug´n´Play.

All das macht das Yeti im Grunde zu einem idealen Mikrofon für Letsplayer, Youtuber und Podcaster. Zumal der Preis des Yetis sich wirklich im erschwinglichen Rahmen bewegt. Aktuell ist das Blue Microphones Yeti im Handel zwischen 120€ und 150€ erhältlich. Was ein durchaus angemessener Preis ist.

 

Warhammer: The End Times – Vermintide Test

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Left 4 Dead im Warhammer Universum. So oder so ähnlich wird Warhammer: The End Times – Vermintide wohl gerne beschreiben. Ganz so daneben liegt man mit dieser Beschreibung auch nicht, bedient sich das Spiel doch (glücklicherweise) an dem bekannten Spielprinzip von Left 4 Dead samt einiger seiner Mechaniken.

Jedoch handelt es sich keinesfalls um einen simplen Klon der Zombiehatz, sondern erweitert das Spielprinzip sinnvoll. Darüber hinaus bietet Warhammer: The End Times – Vermintide wesentlich mehr Langzeitmotivation. Dennoch gibt es noch einige Dinge, die optimiert werden müssen.

Worum geht es in Warhammer: The End Times – Vermintide?

Der Hintergrund

Geschichtlich angesiedelt ist das Spiel in der End Times Ära von Warhammer. Die komplette Welt von Warhammer steht im Zeichen einer kataklysmischen Apokalypse und droht unterzugehen. Zeitgleich drängen die sogenannten Skaven an die Oberfläche und greifen Städte und Völker aus dem Untergrund heraus an. Skaven sind rattenartige Humaniode, die so groß wie Menschen sind und dabei auch noch über eine relativ hohe Intelligenz verfügen.

Warhammer: The End Times - Vermintide Ubersreik
Die Stadt Ubersreik steht unter Belagerung durch die Skaven

Bei Warhammer: The End Times – Vermintide geht es um den Angriff der Skaven auf die Stadt Ubersreik, welche zur Reikland Provinz gehört und somit eine imperiale Stadt ist. Die Spieler schlüpfen dabei in die Rolle von 5 unterschiedlichen Kämpfern, wobei eine Taverne als Ausgangspunkt für die Missionen genutzt wird. Die 13 Missionen des Spiels drehen sich um die Verteidigung der Stadt und dem Zurückdrängen der Skaven.

Die 5 Klassen von Warhammer: The End Times – Vermintide 

Mit jeweils 4 Spielern gleichzeitig (oder 3 Bots) zieht man in die Schlacht gegen die schier endlose Menge an Ratten. Die Zusammenstellung der Spielergruppen ist dabei letztendlich egal, da alle Klassen Allrounder sind. Sie besitzen jeweils eine Nah- und eine Fernkampfwaffe. Jedoch unterschieden sich die Waffen teilweise drastisch voneinander und definieren das Gameplay. Wer seinen Zwerg mit Schild und Axt ausrüstet kann sich sehr gut verschanzen und Gegner zurückstoßen.

Rüstet man ihn allerdings mit einem großen Streithammer aus fetzt er sich durch die Massen an Ratten. Der Inquisitor und die Waldläuferin hingegen bevorzugen eher schnelle Waffen wie Dolche oder Rapiere.

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Diese 5 Helden stehen bereit, um die Invasion der Skaven zurückzuschlagen: Inquisitor, Waldläufer, Zwergen Ranger, Feuermagier und Imperialer Soldat

Man kann sich also durchaus durch seine Waffenwahl auf eine Rolle spezialisieren . Wer mit Schwert und Schild unterwegs ist verfügt über höhere Ausdauer, die zum Blocken benötigt wird und ist somit beispielsweise quasi ein Tank .

Eine besondere Mechanik bietet der Feuermagier. Benutzt er seinen Stab und wirft mit Feuerzaubern um sich erhitzt er selbst. Überhitzt man, nimmt man Schaden und muss sich wortwörtlich erst abkühlen.

Im Verlauf des Spiels erhält man für jede Klasse immer mehr Waffen. Dadurch entsteht eine gewisse Langzeitmotivation, vor allem da man seltenere Waffen auch noch aufrüsten kann und ihnen damit besondere Eigenschaften verleihen kann.

Die Missionen von Warhammer: The End Times – Vermintide

Wie spielt sich also eine typische Mission? Jede der Missionen verfügt über unterschiedliche Aufgaben, die erfüllt werden müssen. Die Maps an sich sind fast immer linear aufgebaut, was aber nicht weiter störend ist. Die Ziele der Missionen sind ebenfalls immer unterschiedlich. So müssen wir beispielsweise in einer Mission Nahrung aus einem Lager beschaffen und auf ein Schiff tragen. Oder aber, wir greifen ein Lager der Ratten an und versuchen deren Belagerungsmaschinen zu zerstören. Dafür benötigen wir Fässer mit Schießpulver, die wir heran schleppen müssen und um sie danach als Bombe zu missbrauchen. Für Abwechslung ist also gesorgt.

Warhammer: The End Times - Vermintide Missionen
13 Missionen mit 5 verschiedenen Schwierigkeitsgraden gibt es.

Auf dem Weg zu all diesen Missionszielen werden hunderte an Ratten abgeschlachtet. Warhammer: The End Times – Vermintide ist dabei nicht zimperlich, denn es fließt viel virtuelles Blut. Aber man fühlt sich dabei, wie mitten in einer Schlacht aus einem Herr der Ringe Film. Das „Mitten Drin Gefühl“ macht auch viel vom Spielspaß aus. Einzig das Feedback im Nahkampf könnte teilweise etwas besser sein. Aber das ist nur Meckern auf hohem Niveau.

Siegt zusammen oder sterbt alleine

Schon wie bei Left 4 Dead liegt der Fokus von Warhammer: The End Times – Vermintide auf dem Teamplay. Wer alleine durch die Gegend rennt wird sehr schnell ins virtuelle Gras beißen. Immer mal wieder greifen wahre Horden von Gegnern die Gruppe an, welche Einzelgänger sofort in den Tod reißen.

Warhammer: The End Times - Vermintide Teamwork
Ohne Zusammenarbeit schafft man die Missionen nicht.

Den Spielern stehen neben den Waffen zusätzlich noch diverse Items zum Heilen zur Verfügung und Tränke, die den Charakter schneller laufen oder härter zuschlagen lassen. Auch Bomben gibt es zu finden. Munition für Fernkampfwaffen ist begrenzt und so muss man auf dem Weg Kisten zum Nachfüllen von Pfeilen und Kugeln finden. Aber nur in den wenigsten Leveln gibt es stets für jeden Spieler einen Heiltrank bzw einen Verbandskasten. Man muss also haushalten und die HP der gesamten Gruppe im Auge behalten – Teamplay durch und durch.

Ich zieh mir mal einen Helden an Land

Zwischenzeitlich tauchen spezielle Gegnertypen auf, wie zum Beispiel der sogenannte Packmaster. Dieser benutzt einen langen Stab mit Greifarm und zieht damit unvorsichtige Spieler aus der Gruppe heraus. Hier muss das Team schnell reagieren und den Packmaster ausschalten. Andernfalls wird das Opfer in einer Gruppe von Gegnern gezogen. Der Ratling Gunner hingegen besitzt eine Art Minigun und nimmt einen Spieler ins Visier – reagiert die arme Seele nicht wird er in sekundenschnelle durchlöchert. Hier hilft es nur noch in Deckung zu springen und zu hoffen, dass das Team den Gunner ausschaltet.

Wie man es auch schon aus Left 4 Dead kennt gibt es immer mal wieder Überfalle durch Gegnerhorden. Diese werden per Hornstoß angekündigt und zwingen die Helden dazu, sich gemeinsam gegen die unzähligen Ratten zu wehren.

Warhammer: The End Times - Vermintide Ratoger attacks
Besondere Gegner wie dieser Hüne kann unvorsichtige Gruppen sehr schnell auf den virtuellen Friedhof verfrachten.

Innerhalb der Missionen hat man wieder und wieder stressige Situationen und der Adrenalin Level wird dementsprechend hoch gehalten. Verliert ein Spieler all seine Lebenspunkte sackt er auf dem Boden zusammen. Andere Spieler können nun versuchen, ihm aufzuhelfen. Passiert dies nicht stirbt der Charakter, kann aber im späteren Verlauf der Mission wiederbelebt werden – sofern es die Gruppe zu dritt überhaupt bis dahin schafft. Denn gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden ist das Spiel angenehm bockschwer und bietet eine echte Herausforderung.

Optional kann man innerhalb der Mission den Schwierigkeitsgrad nochmals erhöhen, um am Ende höherwertige Beute zu erhalten. In jedem Level sind sogenannte Grimoires und Folianten versteckt. Diese Bücher blockieren jeweils einen Slot für Heal Item und/oder einen Trank Slot. Darüber hinaus wird die HP der gesamten Gruppe verringert. Schafft man es jedoch mit maximal 3 Foliaten, Extra-Würfeln und Grimoires durch die Mission wird die Chance beim Würfeln drastisch erhöht. Das ohnehin schon recht schwere Spiel wird hiermit nochmals um einiges schwerer.

Left 4 Dead meets Diablo – Looten und Aufwerten

Am Ende jeder Mission wird gewürfelt. Abhängig vom Schwierigkeitsgrad (es gibt 5 unterschiedliche) und den gefunden Folianten und Grimoire wird die Chancen auf einen guten Wurf erhöht. Die Belohnung sind neue Waffen, aber nicht zwangsläufig für die zuletzt gespielte Klasse. Bei den Waffen geht es allerdings nicht um Erbsenzählerei wie man es aus MMOs kennt. Die Waffen unterscheiden sich hauptsächlich in ihren Mechaniken und Geschwindigkeiten und das ist auch gut so.

Warhammer: The End Times - Vermintide Loot
Nach jeder Mission würfelt jeder für sich und erhält begehrte Beute.

Waffen können in der Schmiede verbessert oder zerlegt werden. Darüber hinaus kann man 5 Waffen einschmelzen und 1 neue der nächst höheren Stufe dadurch erhalten. Das Farbschema kennt man aus beinahe jedem MMO: weiß, grün, blau, lila, rot. Die Langzeitmotivation von Warhammer: The End Times – Vermintide basiert also auf dem Diablo Effekt: einen neuen Level erreichen und neuen, besseren Loot erhalten. Dies motiviert und macht eine Menge Laune.

Grafik und Sound von Warhammer: The End Times – Vermintide

Grafik und Atmosphäre

Die Grafik von Warhammer: The End Times – Vermintide ist sicherlich nicht bahnbrechend und wird auch unter Garantie keine Kinnladen herunter klappen lassen. Aber sie hinterlässt dennoch einen sehr guten Eindruck, was vor allem der Architektur der Level geschuldet ist. Man fühlt sich wirklich ein bisschen wie in einer Stadt aus dem Mittelalter, die gerade unter Belagerung steht. Die Grafik fängt auch sehr gut das Warhammer Setting ein.

Besonders das Spiel aus Licht und Schatten beherrscht Warhammer: The End Times - Vermintide sehr gut
Besonders das Spiel aus Licht und Schatten beherrscht Warhammer: The End Times – Vermintide sehr gut

Im Kampf selbst trumpft die Grafik allerdings auf, denn wenn man die Gegner vermöbelt spritzt viel virtuelles Blut und abgetrennte Körperteile fliegen durch die Gegend. Dadurch entsteht eine recht hohe Immersion – ein sauberer Kampf mit Nahkampfwaffen ohne derartige Effekte würde schlicht seltsam wirken.

Auch wenn alle Level in und um die Stadt Ubersreik spielen, ist dennoch genügend Abwechslung geboten und es wurde mit viel Liebe zum Detail an den einzelnen Level gefeilt.

Der Sound

Beim Sound fallen besonders die genialen Sprecher der einzelnen Helden auf (nur englische Sprachausgabe). Immer mal wieder melden sich diese innerhalb der Missionen zu Wort oder kommentieren das Geschehen – oder aber sie nehmen es auf die Schippe. Das gibt viele Pluspunkte für die Atmosphäre!

Ansonsten gibt es auch beim Sound kaum etwas zu beanstanden. Die passend wirkende Musik bleibt entweder wunderbar unauffällig im Hintergrund oder treibt bei Hordenangriffen den Plus hoch  – genauso wie ich es mir von einem solchen Spiel erwarte.

Die Musik des Spiels stammt von Jesper Kyd, welcher schon in einigen anderen hochkarätigen Titeln für den Soundtrack verantwortlich ist (diverse Assasssins Creed, Borderlands und Hitman Spiele).

Auch die Waffen klingen gut. Schlägt der Hammer auf einen Gegner ein klingt dies sehr dumpf – so wie man es sich eben von einem Hammer erwartet. In Sachen Sound verhält sich Warhammer: The End Times – Vermintide genau wie bei der Grafik: eher hohes Niveau, aber nicht überragend.

Das Fazit zu Warhammer: The End Times – Vermintide

Persönlich hat mich Warhammer: The End Times – Vermintide durchaus überrascht, da ich das Spiel überhaupt nicht auf dem Radar hatte und es nur von einem kleinen und relativ unbekannten Studio entwickelt worden ist. Dazu hege ich eine latente Abneigung gegenüber „Klon“ Spielen, die sich an anderen Verkaufshits bedienen. Eigentlich wollte ich auch Warhammer: The End Times – Vermintide dort einordnen – ein Left 4 Dead, nur mit Mittelalter/Fantasy Setting.

Aber meine Skepsis verschwand direkt nach den ersten Missionen. Man erkennt zwar sofort einige Left 4 Dead Mechaniken direkt wieder (beispielsweise das Spieler immer mal wieder aus der Gruppe gezogen werden), aber es spielt sich meiner Meinung nach viel intensiver. Das liegt einfach an den sehr intensiven Nahkämpfen und den durchaus unterschiedlichen Missionen. Auch die Grafik trägt viel dazu bei, da sie sehr stimmig ist und eine beklemmende Atmosphäre schafft.

Darüber hinaus weiß das Loot System durchaus zu überzeugen und brachte mich dazu eine Missionen nach der anderen  erneut zu spielen. Einfach nur, weil man hofft am Ende eine neue, bessere Waffe zu erhalten  und diese dann im Anschluss anzutesten. Spätestens auf den höheren Schwierigkeitsgraden muss man sich Rücken an Rücken mit den Mitspielern zielstrebig durch die Level arbeiten – äußerst packende Action!

Der intensive und fetzige Nahkampf, das Lootsystem, das Warhammer Setting (endlich mal keine Zombies!) und die durchaus unterschiedlichen Missionen und Aufgaben machen aus Warhammer: The End Times – Vermintide mehr als nur einen Left 4 Dead Klon. Zwar gibt es hier und dort noch kleinere Bugs, aber diese werden relativ zügig von den Entwicklern ausgemerzt.

Wer also Co-Op Spiele dieser Art mag, sollte sich dieses Spiel unbedingt zulegen. Sich zu viert durch die rund 20-30 minütigen Missionen zu schnetzeln macht eine Menge Laune.

Warhammer: The End Times – Vermintide ist vielleicht das beste und motivierendste Co-Op Spiel dieses Jahres und der niedrige Kaufpreis von unter 30 Euro macht es beinahe zu einem Pflichtkauf. Bitte mehr davon!

Fallout 4 Launch Trailer

Mit den Fallout und The Elder Scrolls Spielen erschuf Bethesda Softworks wohl mit die erfolgreichsten Serien überhaupt. Jedes einzelne Spiel erhielt seinerzeit höchste Wertungen von der Fachpresse. Kein Wunder also, dass das in wenigen Tagen erscheinende Fallout 4 so dermaßen gehyped wird und quasi omnipräsent ist in den einschlägigen Medien. Fallout und The Elder Scrolls sind im Prinzip der FC Bayern München unter den Rollenspielen – konkurrenzlos bei den Open World Rollenspielen.

Ob der Hype  gerechtfertigt ist wird sich in wenigen Tagen zeigen, denn am 10. November 2015 ist es endlich soweit. Rollenspiel Fans werden sich dieses Datum eh schon dick und fett im Kalender angestrichen haben. Also nicht wundern, wenn nächste Woche Kollegen, Klassenkameraden oder Partner auf einmal spurlos verschwinden werden für einige Tage. Fallout 3 setzte vor rund 5 Jahren Maßstäbe und das Post-Nukleare Setting versprüht einen ganz eigenen Charme. Das ständige Erkunden von neuen Orten und die vielen interessanten Quests sind ein Markenzeichen der Bethesda Spiele.
Auch The Elder Scrolls Skyrim erfreut sich heute noch höchster Beliebtheit, und das obwohl es bereits 4 Jahre auf dem Buckel hat.

Fallout 4: 100% ungeschnitten diesmal!

Wer also mit einer Kombination aus Ego-Shooter und Rollenspiel mit sehr viel Story etwas anfangen kann sollte auf jeden Fall einen Blick auf Fallout 4 werfen. Alles was bisher gezeigt worden ist deutet stark darauf hin, dass es wohl das Spiel des Jahres 2015 werden könnte. Ich persönlich freue mich darauf und hoffe darauf, dass ich mich viele Stunden mit dem Spiel vergnügen kann.

Fallout 4 erscheint am 10. November für PC, Xbox One und Playstation 4. Die deutsche Version ist dabei 100% ungeschnitten, was sicherlich Fans von „Gore“ sehr erfreuen wird.

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