Die „Killerspiel“ Diskussion und was daraus wurde

Vor ein paar Jahren war aufgrund eines Schul-Amoklaufs ein Schlagwort in aller Munde: Killerspiele! Gemeint waren damit in erster Linie sogenannte Ego Shooter. Diese wurden von Politik und Medien pauschal für Amokläufe und Gewalttaten unter Jugendlichen verantwortlich gemacht. Schließlich trainiere man ja mit Counterstrike und Co das „Töten“.

Ego Shooter und Gewalt – Kein Zusammenhang nachweisbar

Dabei wurde gerade von Politikern eine ganze Reihe populistischer Unsinn verbreitet, der so einfach nicht haltbar war. Fakt ist nämlich, dass bislang keine seriöse wissenschaftliche Untersuchung einen direkten Zusammenhang zwischen Gewaltaten und Ego-Shootern nachweisen konnte. Oder anders ausgedrückt, der Konsum von „Killerspielen“ führt in der Regel nicht zu einer Verhaltensänderung des Spielers.

Game Inhalte, die es nicht gibt

Aber auch was den Inhalt dieser Games angeht, wurden viele Horror-Märchen in den Medien verbreitet. Von zerfetzten Leichen, gespielten Vergewaltigungen und Töten als oberstes Ziel in Games wie GTA war da zum Beispiel die Rede. Inhalte, die so einfach nicht vorkamen. Diese Aussagen führten gerade unter jugendlichen Gamern dazu, sich zu fragen, was die Politik da für einen „Unsinn“ erzählt. Und Politiker, die erkennbar Falsches und Unsinn erzählten, trugen ganz sicher einen Teil zur Politikverdrossenheit unter Jugendlichen bei.

Jurastudent widerlegt Medienaussagen

Welch Unsinn hier durch die Medien geisterte zeigte Gamer und Jurastudent Matthias Dittmayer in diesem YouTube-Video auf:

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Einen genaueren Überblick über die damalige Diskussion und was daraus wurde, zeigt ein Artikel auf Spiegel Online! Vor allem zeigt dieser auch, dass es noch immer Politiker, wie Wolfgang Bosbach, gibt, die noch immer auf ihrem gestrigen Standpunkt bestehen.

Disney Infinity 3.0– Ein Fest für Star Wars Fans?

Dieses Jahr ist ein wahres Fest für Fans von Star Wars. Im Dezember erscheint der sehnlichst erwartete siebte Teil der Star Wars Saga – erstmals nicht unter Federführung von George Lucas. Gamer warten darüber hinaus noch auf das neue Star Wars Battlefront. Ein Film und ein Battlefield im Star Wars Gewand, was kann man sich noch mehr wünschen als Fan des Star Wars Universums? Auch die jüngeren unter uns bekommen dank Disney Infinity 3.0 nun ihre Portion Star Wars auf dem Gaming Teller serviert.

Das Disney Infinity 3.0 Star Wars Starter Kit

Dank des Disney Infinity 3.0 Starter Kits können die Kids nun mit Lichtschwertern, Blastern und den bekannten Raumschiffen aus Star Wars auf Erkundung gehen oder sich durch die Missionen kämpfen und knobeln. Das Star Wars Starter Kit orientiert sich dabei recht eng an der Geschichte der Filme. Zwar ist die Story hier und da ein wenig für das Gameplay angepasst worden, aber fängt trotzdem das Star Wars Gefühl wunderbar ein. Gerade dank des Soundtracks der Filme kommt so natürlich sehr schnell Atmosphäre auf. Flüge durch ein Asteroidenfeld mit dem Millenium Falcon, Kämpfe gegen Darth Maul oder General Grievous dürfen natürlich nicht fehlen.

Der Toy Box Mode

Disney Star Wars Infinity Darth VaderNeben den Missionen gibt es natürlich wieder den sogenannten Toy Box Mode. Hier kann man recht einfach eigene Level bauen – ganz im Still von LittleBigPlanet.  Nur die eigene Kreativität scheint hier Grenzen zu setzen.  Dank der Engine und dem Editor können so beispielsweise Pinball Spiele erstellt werden, Stunt-Parcours für Fahrzeuge, 2D-Sidescroller…beinahe alles ist möglich damit und geht anscheinend auch sehr leicht von der Hand.

Zielgruppe Kids?!

Disney Infinity zielt in erster Linie auf die jüngere Generation unter Spielern ab, aber wahrscheinlich finden dank der starken Star Wars Lizenz auch alle Altersklassen Spaß an dem Spiel. Auch wenn die Grafik bewusst auf niedlich getrimmt worden ist und an die Clone Wars Cartoon Serie angelehnt ist, wirkt der Stil auf jeden Fall sehr stimmig. Und mal ganz ehrlich: Die Cartoon Serie „The Clone Wars“ habe ich auch immer gern gesehen. Und zwar trotz des niedlichen Erscheinungsbildes! Denn es ist STAR WARS

Weiter Infos zum Infinity 3.0 Star Wars Starter Kit findest du hier


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YouTube-Star verlangt bis zu 22.000 Dollar für Bericht

Das deutsche Fernsehen verliert immer mehr und mehr Zuschauer an YouTube und ähnliche Formate wie beispielsweise Twitch. Gerade bei den Unter 25-jährigen ist YouTube mit all seinen Stars besonders beliebt. Stars wie Gronkh oder aktuell vor allem LeFloid werden wie Mitglieder von Boybands gefeiert. YouTuber vermitteln viel besser das Gefühl „hey ich bin einer von euch“ und sind somit viel greifbarer als beispielsweise Filmstars oder Sänger. Die Branche selbst generiert mittlerweile Millionenbeträge jedes Jahr und gerade für diverse Marketing-Abteilungen ist die Reichweite der YouTuber besonders interessant.

Zumindest bei den großen Kanälen auf YouTube stecken mittlerweile regelrechte Produktionsfirmen hinter den Stars. Aus dem Hobby „selbstgemachte Videos hochzuladen“ und sich an der Interaktion mit Zuschauern zu erfreuen ist mittlerweile ein knallharter Geschäftszweig geworden. Aus dem Hobby ist quasi eine Dienstleistung geworden.

US-Verbraucherschutz startete Ermittlungen gegen YouTube Netzwerk

Allerdings kommen nun immer mehr und mehr Fälle ans Licht, in denen YouTuber / Streamer gegen Bezahlung Content zu Spielen oder Konsolen in ihren Kanälen veröffentlichen.

Gerade erst vor wenigen Wochen machte das amerikanische YouTube Netzwerk Machinima Schlagzeilen, da es Ziel einer Untersuchung durch die US-Verbraucherschutzbehörde wurde. Ein zu Microsoft gehörendes Vermarktungsunternehmen namens Starcom zahlte höhere Beträge an einzelne YouTuber, damit diese im Gegenzug positiv über Micosofts Konsole Xbox One berichteten.

Abhängig von den Videoaufrufen erhielten einzelne Kanalbetreiber bis zu 25.000 US-Dollar. Problem an der Story ist, dass jeweilige Videos nicht offen als Werbung gekennzeichnet wurden und es sich hiermit um Schleichwerbung handelte und nicht zwangsläufig um die persönliche Meinung der YouTuber. Wer mehr zu dem Vorfall wissen möchte kann sich hier den offiziellen Bericht des US-Ministeriums durchlesen.

Großer YouTube Star verlangt viel Geld

Nun machte auf Reddit ein Game-Developer auf einen ähnlichen Vorfall aufmerksam. Der Entwickler Ben Tester von Wales Interactive (Soul Axiom, Master Reboot und Infinity Runner) berichtet dort darüber, dass er sich an einen nicht näher genannten YouTuber mit mehreren Millionen Abonnenten gewandt hat, um ihn einen Code für das neuste Spiel des Studios anzubieten. Die Antwort des Kanalbetreibers fiel jedoch anders aus als erhofft.

Der ungenannte YouTube Star verlangte laut Tester 17.600 US-Dollar für 2-3 Erwähnungen in einem Video. Für einen Link in der Videobeschreibung zusätzlich wären  22.000 US-Dollar fällig geworden. Zwar beinhaltete dies wohl nicht die Garantie über eine positive Berichterstattung zu dem Indie-Spiel des Entwicklers, aber es stimmt dennoch sehr bedenklich. Den Beitrag auf Reddit dazu findet man hier.

Ob dies die typische Praxis in der Szene ist bleibt schwer abzuschätzen. Fakt ist aber auch, dass sich Verkäufe von Spielen enorm durch Streamer und YouTuber ankurbeln lassen. Das lässt sich besonders gut auf Steam beobachten, wenn sich plötzlich unscheinbare Spiele in den Charts hochkämpfen aus heiterem Himmel. Entwickler und Marketing werden also sehr darauf aus sein, Youtuber und Streamer für sich zu gewinnen, da es sich dabei um sehr effektives Marketing handelt.

Schleichwerbung wird nun erneut wieder ein großes Thema werden.

In Deutschland ist diese Art von Werbung ebenfalls untersagt – Videos müssen klar als Werbung deklariert werden. Kontrolliert wird dies aber laut Golem.de momentan nicht. Verwerflich ist es natürlich nicht, durch diese Art von Produktplatzierungen Geld zu verdienen – es würde wohl jeder machen, der in einer derartigen Position ist. Aber es sollte dabei mit offenen Karten gespielt werden. Im deutschen Bereich gibt es derzeit noch keine Berichte über derartige Vorfälle von verbotener Schleichwerbung in Videos.

Wenn Zocken zur Sucht wird

Gamer hören es nicht gern! Aber in der Tat bergen Computer Games ein gewisses Suchtpotential. Viele Spieler geraten hier in einen Teufelskreis. Nur noch das nächste Level erreichen oder die nächste Mission erfüllen. Und das immer wieder. Im Grunde ein Selbstbetrug. Vor allem dann, wenn die Arbeit oder die Schule, kochen, einkaufen oder reale Freunde dabei auf der Strecke bleiben. Du Sucht hat sich dabei „spielend“ eingeschlichen.

Dabei kommt es gar nicht auf die Menge der Zeit an, die man vor dem PC sitzt und zockt. Viel wichtiger ist der Umgang damit. Sogenannte „Fun Spieler“ sind zum Beispiel nicht süchtig. Diese investierten zwar auch unter Umständen sehr viel Zeit und Energie in Computer Games. Aber dennoch sieht er Games lediglich als Bereicherung seines normalen Alltags. Andere Dinge seines Lebens vernachlässigt er dabei nicht. Er geht in gleicher Art und Weise auch seinen üblichen Beschäftigungen und Hobbies nach.

Der Avatar vor dem inneren Auge

Aber wenn beginnt dann die Sucht, wenn die reine Spielzeit kein Kriterium ist? Dazu muss man wissen, dass Computerspielsucht der Alkohol- und Drogensucht nicht unähnlich ist. Der Betroffene verspürt ein unwiderstehliches Verlangen nach der Substanz. Und im Fall der Computerspielsucht ist das nun mal das Zocken. Schule, Arbeit und andere Dinge halten vom Zocken fern und stehen dem im Weg. Das geht soweit, dass in diesem Fall sogar Bilder des Spielgeschehens oder des eigenen Avatars vor dem inneren Auge auftauchen. Und das steigert wiederum das Verlangen, sich möglichst schnell wieder mit dem Game zu beschäftigen. Das geht soweit, dass gerade durchgeführte Aktivitäten unvermittelt abgebrochen werden. Der Fachausdruck hierfür lautet „Craving“.

Zocker auf Entzug

Kommt es dann auch noch dazu, dass zum Beispiel der PC kaputt ist oder besorgte Eltern einschreiten, dann zeigen sich bei einem Betroffenen in der Tat Erscheinungen, wie sie auch bei anderen Suchtarten auftreten, wenn jemand „auf Entzug“ ist. Hierzu zählen beispielsweise aggressive Ausbrüche und Depressionen, aber auch Kopfschmerzen oder Schwindelanfälle. Das Bedürfniss nach Computerspielen steigt, während die Leistungsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit zurück geht.

Computerspielsucht vs Glückspielsucht

Immer wieder wird auch die Glücksspielsucht mit der oben angsprochenen Computerspielsucht in Verbindung gebracht. Und in der Tat gehört beides mittlerweile irgendwie zusammen. Denn gerade Online Casinos, sind mittlerweile eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu stationären Casinos bzw Spielbanken. Im Netz gibt es ca 2600 dieser Online Casinos, wie sie hier zum Bespiel aufgelistet sind. Dem Spieler wird der Einsatz von Echtgeld dabei, dank Onlinezahlungsanbietern dabei einfach gemacht, wie diese Übersicht zeigt. Für die meisten Menschen ist dies vollkommen harmlos. Doch einige Menschen laufen auch hier Gefahr, der Sucht zu verfallen. Und in diesem Fall treten im Grunde die gleichen Sympthome auf (z.B. das Craving), wie bei der Computerspielsucht. Das gilt für klassische Spielbanken, als auch für Online Glücksspiel. Allerdings weisen Computerspielsüchtige andere Persönlichkeitsstrukturen als Glücksspielsüchtige auf.

Dennoch darf man weder Computergames noch Glücksspiele pauschal „verteufeln“. Die weitaus meisten Menschen spielen Computergames in einem vollkommen normalen Rahmen und wenn sie mal nicht zocken können, bricht ihnen auch kein Zacken aus der Krone. Gleiches gilt für Glücksspiele. Die meisten haben in einer Spielbank oder bei der Nutzung eines Online Casinos einfach nur einen spaßigen Abend. Aber einige gleiten in beiden Fällen möglicherweise in die Sucht ab.

Cloud Videorekorder Angebot: Save.TV

YouTube feierte in den letzten Jahren sehr große Erfolge und war gleichzeitig die Startrampe für viele sogenannte YouTube Stars. Total normale Menschen von nebenan, die auf einmal teilweise tausende von meist minderjährigen Fans hatten. Für das Fernsehen gilt die Gruppe der unter 30-Jährigen mittlerweile ja bekanntlich als verloren, was aber nicht unbedingt an den Konzepten der Kanäle auf YouTube liegt.
Das Problem liegt eher an anderer Stelle. Nämlich an dem steifen System des Fernsehens. Man muss sich selbst nach dem Fernsehen und dessen Uhrzeiten  richten, aber das Fernsehen richtet sich nicht nach den Zuschauern.

Beispiel gefällig? Man sitzt im Zug ohne irgendwelchen Lesestoff und möchte sich etwas unterhalten lassen – berieseln lassen wie man es so schön nennt. Würde man im Zug vormittags fernsehen wollen, würde man zwangsläufig auf irgendwelche stinklangweilige Programme stoßen, die wenig Unterhaltung bieten und meist sowieso nur Wiederholungen diverser Formate sind.
Die TV Sender haben einfach das Internet-Zeitalter verpennt, denn Video-On-Demand Angebote erfreuen sich aller höchster Popularität im Moment. Wer aber dennoch nicht auf einige der Sendungen im privaten und öffentlichen Fernsehen verzichten will schaut oftmals in die Röhre, zumindest wenn man es sich auf mobilen Geräten anschauen möchte.

Eine echte Alternative zu der Problematik ist das Angebot von Save.TV.

Was ist Save.TV?

Bei Save.TV handelt es sich kurz gesagt um einen Videorekorder – was ja jetzt erstmal nichts Besonderes ist. Es gibt unzählige Receiver und Ähnliches, die über eingebaute Festplatten zum Aufzeichnen von Sendungen verfügen. Save.TV speichert die Aufzeichnung allerdings in der Cloud, was direkt einige Vorteile mit sich bringt. Denn dadurch, dass alles in der Cloud gespeichert wird, kann man die eigenen Aufzeichnungen auf den eigenen PC herunterladen oder auf mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets.

In der Praxis sieht das es dann folgendermaßen aus: Man hat die Auswahl aus 47 unterschiedlichen Sendern. Über die App oder das Webinterface kann man nun seine Aufnahmen planen und der Rest wird dann automatisch in der Cloud gespeichert.   Die eigenen Aufzeichnen kann man nun aus der Cloud auf seine Geräte streamen, das wirklich Besondere ist aber, dass man seine Aufzeichnungen auch lokal speichern kann.

Wer jetzt also eine lange Auto- oder Zugfahrt vor sich hat, kann sich seine Aufzeichnungen vorab auf das mobile Gerät laden – das Mobilfunk Datenvolumen freut das sehr.

Die Save.TV Apps und Web-Interface

Die App für Save.TV ist verfügbar für Android, iOS und neu für Windows Phone 8.1. An und für sich ist die App sehr strukturiert aufgebaut und vor allem sehr einfach zu bedienen. Mit wenigen Schritten kann man seine Aufnahmen planen und programmieren. Darüber hinaus hat man hier auch noch eine Übersicht über das eigene Videoarchiv und kann auf Wunsch die eigenen Aufnahmen herunterladen bzw streamen. Im Großen und Ganzen ist die App sehr komfortabel zu bedienen, hier wurden also auf jeden Fall die Hausaufgaben gemacht.

Auch das Web-Interface ist sehr einfach und übersichtlich aufgebaut und lässt das TV-Programm auch nach diversen Kategorien sortieren und filtern. Somit findet man sehr schnell interessante Sendungen.

Möchte man die Aufnahmen herunterladen, stehen zwei Formate zur Verfügung. Zur Auswahl steht der Download als H.264 High Quality Datei oder die für mobile Geräte optimierte H.264 Datei. Darüber hinaus gibt es für Windows und Mac noch einen eigenen Download Manager, welcher Zugriff auf das eigene Archiv gewährt.

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Die Tarife und mein Fazit

Wer sich für Save.TV entscheidet, hat die Auswahl zwischen zwei Tarifen. Den Basis Tarif für 6,99€ im Monat und den XL Tarif für 9,99€ im Monat.

Beim Basis Tarif ist der Speicherplatz für eigene Aufnahmen in der Cloud auf 50 Stunden limitiert und das h.264 Format steht außerdem nicht zur Verfügung.

Nur im XL Tarif enthalten ist die Möglichkeit die Aufnahmen zu streamen und darüber hinaus steht noch ein sehr praktischer Aufnahme-Assistent bereit. Die 2 Euro mehr für den XL-Tarif lohnen sich also auf jeden Fall.

Mein Fazit

Was mich an Save.TV erstaunt hat ist, wie einfach man Aufnahmen planen kann. Dies ist stellenweise deutlich einfacher zu handhaben als beim heimischen TV oder Receiver. Mir gefällt es auch sehr, dass ich meine Aufnahmen einfach auf meine mobilen Geräte herunterladen kann. Wer oft mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist, könnte ein derartiges Feature wirklich zu schätzen wissen.

Alles in allem ist Save.TV empfehlenswert und auf jeden Fall einen Blick wert. Wer es testen möchte, kann den 14-tägigen kostenlosen Testzugang ausprobieren, welcher Zugang zu den Features des XL Tarifs gewährt.

Der schwerste Super Mario Level – Item Abuse 3

So gut wie jeder von uns ist in irgend einer Form mit Super Mario aufgewachsen. Ich kann mich noch darin erinnern, wie ich stundenlang daheim am SNES Super Mario Brothers gespielt habe. Für mich als Kind war das Spiel zugegeben in den späteren Leveln schon recht schwer. Eine Herausforderung waren die alten Jump’n’Runs teilweise auf jeden Fall für den durchschnittlichen Spieler.

Aber es gibt eben auch Spieler, denen dies noch lange nicht reicht und sich einfach selbst unfassbar schwere Level kreieren und dann durchspielen. Einer dieser Spieler ist PangaeaPanga. In seiner auf YouTube veröffentlichen Serie Item Abuse stellte er nur den dritten Teil vor, in dem er seinen neusten selbst erstellen Super Mario World Level durchspielt.

Item Abuse 3 war über 3 Jahre hinweg in Entwicklung

Allein beim bloßen Zuschauen wird der ein oder andere sicherlich Schweißausbrüche kriegen, so unglaublich stressig ist der gezeigte Level. Neben perfekten Timing für Sprünge muss der Spieler außerdem noch diverse Objekte im Spiel perfekt platzieren / in der Luft halten, um überhaupt voran zu kommen. In einem Forum gab PangaeaPanga an, dass nur verrückte Menschen in der Lage sein würden diesen Level zu schlagen.

Er selbst als Erschaffer des Levels habe schon tierisch viel Zeit und Nerven dafür gebraucht. Seine Motivation dabei war es, die beeindruckenden Leistungen von Speedrunnern (Spieler, die vor allem alte Spiele schnellstmöglich durchspielen) nochmals zu überbieten – was ihm meiner Meinung nach definitiv gelungen ist.

Zum Einsatz kamen außerdem einige Tools, die aber das Spiel an sich nicht wirklich verändern, sondern nur die Erfassung von Controller-Eingaben etwas beschleunigen.

PangaeaPanga arbeitete über 3 Jahre lang an diesem Projekt (nicht durchgehend). Meiner Meinung nach ist das Video sehr beeindruckend, auch wenn ich mich mal wieder darüber wundere, womit manche Menschen ihre Freizeit verbringen. Es hat sicherlich einige Wochen gedauert, bis er seinen eigenen Level meistern konnte. Wer es selbst ausprobieren möchte, wird hier fündig: Item Abuse 3.

 

 

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