Wieso mich Mobile Games immer noch nicht packen

Zugegebenermaßen bin ich ja ein Zocker durch und durch. Schon seit ich 6 Jahre alt bin habe ich immer mal wieder auf dem alten C64 oder später mit seinem Amiga 2000 vor dem Monitor verbracht und gespielt. Ich schätze dort liegt der Grundstein für meine Leidenschaft gegenüber Videospielen. Seltsamerweise konnte ich mich aber nie so wirklich mit den Mobile Games anfreunden, deswegen habe ich kürzlich mal wieder eine Suche gestartet.

Unterhaltung für Zwischendurch

Es liegt in der Natur von Mobile Games, dass derartige Spiele eher kurzweilig sind und man nicht lange Zeit am Stück damit verbringt. Damit kann ich ja auch noch leben, aber bei vielen Spielen vermisse ich einfach den Tiefgang der großen Brüder auf den Konsolen oder dem PC. Nach stundenlanger Suche und einer kleinen Investition fand ich dann endlich mal ein Spiel, dass man ansatzweise fesseln konnte. Das Spiel heißt Door Kickers und orientiert sich ein wenig an den alten Rainbow Six Spielen. Die meisten Spiele im Play- / AppStore sind dennoch eher seichte Unterhaltung für Zwischendurch.

Trend: mobile Gaming

Trotzdem muss man durchaus sagen, dass mobile Gaming ein absoluter Trend ist. Was nicht weiter verwunderlich ist. Denn schließlich trägt heute fast jeder sein Smartphone jederzeit mit sich herum. Da liegt es nahe sich auch das ein oder andere Game zu installieren, um sich notfalls in der Bahn, im Bus oder während sonstiger Pausen mit einem Mobile Game die Zeit zu vertreiben.

Und weil das einfach so ist, ist der Markt entsprechend groß. Dabei ist zu beobachten, dass Grafik- und Komplexität der Games auch im mobilen Bereich steigen. Was klar ist, je leistungsfähiger die Smartphones werden, desto besser (und leistungshungriger) werden auch die Spiele. Beschränkt durch die Touchdisplay Bedienung allerdings in Bezug auf das Gameplay nicht unbedingt.

Die iOS und die Android Welt

Die Frage, die sich natürlich stellt: Welches Smartphone System eignet sich für Games am besten? Nun teilt sich die Smartphone Welt im Grunde in zweit Teile. Die iOS Welt mit Apples iPhones und Smartphones mit Android. Alle anderen Systeme, obwohl Microsofts Windows 10 vermutlich in Zukunft verstärkt ein Rolle spielen wird, sind zu vernachlässigen.

Und hier muss ich, auch wenn ich absolut kein Apple Fan bin, sagen, dass Apple in Bezug auf Apps im Allgemeinen und Game Apps im speziellen ein paar Vorteile hat. So kommen viele Apps und Games entweder nur für Apples iOS iPhone heraus oder sie erscheinen hierfür lange vor der entsprechenden Android Version. Warum das so ist, ist relativ einfach zu erklären.

Android App Entwickler stehen vor dem Problem, dass sie es mit technisch unterschiedlich ausgestatteten Smartphones zu tun haben. Erschwerend kommt hinzu, dass in der Android Welt die Betriebssystem Versionen stark fragmentiert sind. Nicht auf jedem Smartphone läuft die aktuellste Android Version, sondern teilweise 2-3 Jahre alte Versionen. Das macht natürlich umfangreiche und komplexe Testläufe notwending. Denn eine App oder ein Game muss unter Android mit all den unterschiedlichen Gegebenheiten „klar kommen“.

Unter iOS haben es Entwickler da deutlich einfacher. Hier können sie sich auf eine überschaubare Hardware konzentieren und Apple liefert iOS Updates selbst an etwas ältere iPhone Modelle aus. Sprich, die Apple Welt ist relativ homogen, was die Entwicklung von Apps doch stark vereinfacht.

Ein weiterer wichtiger Punkt, warum Entwickler sich gerne auf das iPhone konzentrieren, ist finanzieller Natur. Mit Apps für Apples iPhone lässt sich mehr Geld verdienen. Scheinbar sind Nutzer eines iPhones, was ja in der Anschaffung an sich schon recht teuer ist, auch bereit für Apps mehr oder überhaupt Geld auszugeben. Klar, dass genau der Punkt für Entwickler enorm wichtig ist.

Das sind natürlich Punkte, die für ein iPhone als mobile Gaming Plattform sprechen würden. Allerdings haben iPhones einen entscheidenten Nachteil. Und das ist der Preis. Denn neue Apple Geräte sind 30-50% teurer als Konkurrenzmodelle mit vergleichbarer Hardware. Allerdings sind Apple Produkte ohne Zweifel hochwertige und langlebige Produkte. Zudem werden iPhones, wie gesagt, durch Apples Updatepolitk auf dem neusten Betriebssystemstand gehalten. Ist man also nicht bereit den hohen Neupreis für ein iPhone auszugeben, möchte aber trotzdem eines besitzen, kann man auch getrost zu einem gut erhaltenem gebrauchten iPhone greifen.

Trotz der, objektiv gesehen, durchaus vorhandenen Vorteile eines iPhones, werde ich wohl nie ein Fan dieser Geräte werden. Das liegt zum einen, ganz subjektiv, am Image was Apple sich und seinen Nutzern auferlegt, welches mir einfach nicht gefällt. Wie gesagt: subjektiv! Und zum anderen fühlt man sich mit einem Android Gerät „freier“ und ist nicht so sehr auf die Art und Weise der Nutzung festgelegt, wie Apple sich das mit seinen iOS Geräten vorstellt.

Was das Gaming angeht! Mobile Games sind und werden noch eine lange Zeit ein Zeitvertreib für mal kurz zwischendurch bleiben. Es geht in meinen Augen nichts über ein ordentliches, komplexes und grafisch aufwendiges Blockbuster Game auf einem wirklich leistungsfähigen PC. Und hier werden mobile Games noch lange, lange nicht heranreichen.

Fallout 4 Launch Trailer

Mit den Fallout und The Elder Scrolls Spielen erschuf Bethesda Softworks wohl mit die erfolgreichsten Serien überhaupt. Jedes einzelne Spiel erhielt seinerzeit höchste Wertungen von der Fachpresse. Kein Wunder also, dass das in wenigen Tagen erscheinende Fallout 4 so dermaßen gehyped wird und quasi omnipräsent ist in den einschlägigen Medien. Fallout und The Elder Scrolls sind im Prinzip der FC Bayern München unter den Rollenspielen – konkurrenzlos bei den Open World Rollenspielen.

Ob der Hype  gerechtfertigt ist wird sich in wenigen Tagen zeigen, denn am 10. November 2015 ist es endlich soweit. Rollenspiel Fans werden sich dieses Datum eh schon dick und fett im Kalender angestrichen haben. Also nicht wundern, wenn nächste Woche Kollegen, Klassenkameraden oder Partner auf einmal spurlos verschwinden werden für einige Tage. Fallout 3 setzte vor rund 5 Jahren Maßstäbe und das Post-Nukleare Setting versprüht einen ganz eigenen Charme. Das ständige Erkunden von neuen Orten und die vielen interessanten Quests sind ein Markenzeichen der Bethesda Spiele.
Auch The Elder Scrolls Skyrim erfreut sich heute noch höchster Beliebtheit, und das obwohl es bereits 4 Jahre auf dem Buckel hat.

Fallout 4: 100% ungeschnitten diesmal!

Wer also mit einer Kombination aus Ego-Shooter und Rollenspiel mit sehr viel Story etwas anfangen kann sollte auf jeden Fall einen Blick auf Fallout 4 werfen. Alles was bisher gezeigt worden ist deutet stark darauf hin, dass es wohl das Spiel des Jahres 2015 werden könnte. Ich persönlich freue mich darauf und hoffe darauf, dass ich mich viele Stunden mit dem Spiel vergnügen kann.

Fallout 4 erscheint am 10. November für PC, Xbox One und Playstation 4. Die deutsche Version ist dabei 100% ungeschnitten, was sicherlich Fans von „Gore“ sehr erfreuen wird.

[su_youtube_advanced url=“https://www.youtube.com/watch?v=DhtKyJGnrBk“ controls=“no“ showinfo=“no“ rel=“no“]

 

 

Armored Warfare startet erfolgreich in die Open Beta

Armored Warfare Open Beta

Das im Jahre 2010 erschienene World of Tanks läutete ein neues Genre der Mulitplayer Titel ein und führte uns ans Steuer von dicken Panzern aus der Ära rund um den Zweiten Weltkrieg. Nun sind schon einige Jahre ins Land gezogen und die Macher hinter World of Tanks haben sich mit ihrem Spielprinzip dumm und dämlich verdient. Dies liegt auch daran, dass es einfach keine wirkliche Konkurrenz gibt außer War Thunder, welches sich jedoch hauptsächlich auf Luftgefechte konzentriert.  Mit Armored Warfare schickt nun Obsidian Entertainment einen neuen Herausforder in den Ring, um World of Tanks vom Thron zu stoßen.

Obsidian Entertainment? Die machen doch eigentlich Rollenspiele?

Das Entwicklerstudio hinter Armored Warfare gehört zu den Veteranen der Branche und dürfte vor allem Fans von Rollenspielen ein Begriff sein. Die amerikanische Spielschmiede entwickelte unter anderem Fallout: New Vegas,  Star Wars – The Old Republic II: The Sith Lords, Neverwinter Nights 2 und das erst dieses Jahr erschienene und hochgelobte Pillars of Etirnity.

Mit Armored Warfare geht das Studio nun gänzlich andere Wege. Und nach einigen Tagen Probespielen der Open Beta Version und vielen Panzerschlachten muss ich sagen, dass sie ein Händchen für dieses Genre haben.

Armored-Warfare2

Das Grundprinzip von Armored Warfare unterscheidet sich nicht von World of Tanks, sogar viele Elemente der Steuerung und Bedienung wurden sehr ähnlich gestaltet. 2 Teams (15vs15) treten in jeder Runde gegeneinander an und kämpfen um den Sieg. Siegreich ist, wer das gesamte Gegnerische Team eliminiert oder aber die feindliche Basis einnimmt. Im Gegensatz zu den anderen Konkurrenten dieses Genres stehen bei Armored Warfare außerdem noch PvE (Menschen gegen KI) Missionen zum Angebot. Hierbei treten 5 Spieler gemeinsam gegen von der KI gesteuerte Fahrzeuge an und müssen bestimmte Missionen erfüllen.

Den Spielern stehen dabei unzählige unterschiedliche Panzertypen zur Verfügung, die nach und nach freigespielt werden. Mit dabei sind auch einige deutsche Panzer, wie beispielsweise Leopard 1 und 2, Panzerhaubitze 2000 und das Wiesel. M1 Abrams, T-90 und sogar der polnische Prototyp PL-01 sind ebenfalls im Spiel. Es befinden sich bereits mehr als 25 Fahrzeuge im Game und dies wird sicherlich mit der Zeit noch erweitert werden. Die Panzer selbst sind sehr detailliert dargestellt, was vor allem Fans der Stahlungeheuer erfreuen wird.

Jeder einzelne Panzer kann durch im Spiel erhaltene Erfahrung nochmals aufgewertet und verbessert werden. Neue Kanonenrohre, Stoßdämpfer, bessere Muntion – nach und nach wird die Kampfleistung erhöht.

Unterschiedliche Klassen

Den Panzern fallen dabei unterschiedliche Rollen zu. Schwere Kampfpanzer agieren quasi als Frontschweine, Leichte Panzer erspähen das gegnerische Team, Panzerjäger versuchen feindliche Panzer möglichst aus der Entfernung auszuschalten und die Artillerie verteilt gezielte Schläge über sehr hohe Entfernungen. Das kennt man so auch schon von World of Tanks, aber dennoch spielt sich Armored Warfare actionlastiger, auch wenn hier sehr viel Simulation dahinter steckt.

 

Der höhere Action Anteil liegt vor allem darin begründet, dass die modernen Panzer im Spiel schlichtweg viel schneller und agiler sind. Hinzu kommen noch die Spezialfähigkeiten der einzelnen Panzerklassen. Späher können Ziele via Laser markieren, der markierte Panzer nimmt daraufhin mehr Schaden durch den Beschuss des eigenen Teams. Die Kampfpanzer hingegen können eine Nebelwand abfeuern, um sich kurzzeitig zu verbergen.

Die maximal 10 Minuten langen Runden werden jeweils auf zufälligen Karten ausgetragen und spielen sich jedes mal komplett anders. Für genügend Dynamik sorgt das Spiel auf jeden Fall und ist dabei hoch motivierend, da man sich Verbesserungen oder gar neue Panzer freispielen möchte.

Armored Warfare – eine Augenweide dank CryEngine

Unter der Haube von Armored Warfare werkelt die leistungsstarke CryEngine. Damit sieht der Panzer-Simulator umwerfend gut aus. Feuern die Panzer, so wird die Druckwelle des Schusses sichtbar und nahe Glasscheiben zerspringen, von Panzern geschrammte Gebäude nehmen Schaden, Sand wird von den Ketten der Panzer hoch gewirbelt. Schaut man genau hin entdeckt man viele schöne Details. Armored Warfare ist wirklich ein wunderschön anzusehendes Spiel.

Armored-Warfare3

Auch die Soundkulisse gefällt sehr. Steht man mit seinem Panzer neben einem Öl-Silo, hört man darin die Flüssigkeit blubbern. Bäume knarzen vor sich hin und auch die Sounds der Motoren und Kanonen gefällt.

Wer also ein wenig Faszination für Panzer teilt sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose Beta von Armored Warfare werfen. Das Spiel selbst kostet keinen Cent und passiert auf dem Free2Play System, welches bisher extrem fair gehalten wird. Durch den Kauf von Gold durch Echtgeld im Spiel beschleunigt man lediglich seinen Fortschritt im Spiel oder kann optische Veränderungen übernehmen. Spielerische Vorteile hat man durch den Einsatz von Echtgeld gegenüber anderen Spielern nicht. Und das wird hoffentlich auch so bleiben.

Ich hatte bisher eine Menge Spaß mit dem Spiel, auch wenn ich nicht der größte Fan von Panzern bin. Aber vorsicht: das Spiel kann süchtig machen.

 
[youtube link=“https://www.youtube.com/watch?v=tE0Aq2DpsH8″ width=“590″ height=“315″]
Bildquelle: my.com 

 

Rainbow Six Siege – GSG 9 Trailer

Rainbow Six ist eine Marke, die vor allem etwas älteren Spieler definitiv ein Begriff ist. Der legendäre Taktik-Shooter fesselte damals dadurch, dass man die Einsätze detailliert planen musste. Die neueren Teile der Serie setzen viel mehr auf Action und kamen dementsprechend weniger gut an bei den Fans.

Ubisoft Montreal versucht nun mit Rainbow Six Siege nach jahrelanger Abwesenheit erneut auf die heimischen PCs zu bringen. Diesmal tritt Rainbox Six allerdings als Multiplayer Titel auf und orientiert sich dabei ein wenig an Spielen wie Counter-Strike. Die recht langsamen Matches entfalten dabei eine ziemliche Dynamik und bieten taktischen Tiefgang.  Anders als in Counter-Strike sind die Level jedoch teilweise zerstörbar, womit sich jede Partie anders spielt.

Das Prinzip ist simpel: Ein Team versucht ein Objekt innerhalb eines Gebäudes zu schützen und sich dabei verschanzt während das andere Team versucht das Gebäude zu stürmen. Bei den 5 versus 5 Player Matches stehen den Spielern dabei unterschiedliche Gadgets zur Verfügung, die teilweise auch in Realität zum Einsatz kommen.  Die Spieler wählen zu Beginn der Partie einen Charakter von den unterschiedlichen Spezialkräften aus (Russland, Frankreich, England, USA und Deutschland). Diese Unterscheiden sich jeweils in Bewaffnung und Gadgets und spielen sich dementsprechend unterschiedlich.

Um einen Überblick der sogenannten Operator der deutschen GSG 9 Truppe zu verschaffen, hat Ubisoft nun einen Trailer veröffentlicht.

Tom Clancy’s Rainbow Six Siege erscheint am 1. Dezember 2015 für PC, Xbox One und Playstation 4

[su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=c_n4EmeRlaY“]

 

Die „Killerspiel“ Diskussion und was daraus wurde

Vor ein paar Jahren war aufgrund eines Schul-Amoklaufs ein Schlagwort in aller Munde: Killerspiele! Gemeint waren damit in erster Linie sogenannte Ego Shooter. Diese wurden von Politik und Medien pauschal für Amokläufe und Gewalttaten unter Jugendlichen verantwortlich gemacht. Schließlich trainiere man ja mit Counterstrike und Co das „Töten“.

Ego Shooter und Gewalt – Kein Zusammenhang nachweisbar

Dabei wurde gerade von Politikern eine ganze Reihe populistischer Unsinn verbreitet, der so einfach nicht haltbar war. Fakt ist nämlich, dass bislang keine seriöse wissenschaftliche Untersuchung einen direkten Zusammenhang zwischen Gewaltaten und Ego-Shootern nachweisen konnte. Oder anders ausgedrückt, der Konsum von „Killerspielen“ führt in der Regel nicht zu einer Verhaltensänderung des Spielers.

Game Inhalte, die es nicht gibt

Aber auch was den Inhalt dieser Games angeht, wurden viele Horror-Märchen in den Medien verbreitet. Von zerfetzten Leichen, gespielten Vergewaltigungen und Töten als oberstes Ziel in Games wie GTA war da zum Beispiel die Rede. Inhalte, die so einfach nicht vorkamen. Diese Aussagen führten gerade unter jugendlichen Gamern dazu, sich zu fragen, was die Politik da für einen „Unsinn“ erzählt. Und Politiker, die erkennbar Falsches und Unsinn erzählten, trugen ganz sicher einen Teil zur Politikverdrossenheit unter Jugendlichen bei.

Jurastudent widerlegt Medienaussagen

Welch Unsinn hier durch die Medien geisterte zeigte Gamer und Jurastudent Matthias Dittmayer in diesem YouTube-Video auf:

[youtube link=“https://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak&feature=youtu.be“ width=“590″ height=“315″]

Einen genaueren Überblick über die damalige Diskussion und was daraus wurde, zeigt ein Artikel auf Spiegel Online! Vor allem zeigt dieser auch, dass es noch immer Politiker, wie Wolfgang Bosbach, gibt, die noch immer auf ihrem gestrigen Standpunkt bestehen.

Disney Infinity 3.0– Ein Fest für Star Wars Fans?

Dieses Jahr ist ein wahres Fest für Fans von Star Wars. Im Dezember erscheint der sehnlichst erwartete siebte Teil der Star Wars Saga – erstmals nicht unter Federführung von George Lucas. Gamer warten darüber hinaus noch auf das neue Star Wars Battlefront. Ein Film und ein Battlefield im Star Wars Gewand, was kann man sich noch mehr wünschen als Fan des Star Wars Universums? Auch die jüngeren unter uns bekommen dank Disney Infinity 3.0 nun ihre Portion Star Wars auf dem Gaming Teller serviert.

Das Disney Infinity 3.0 Star Wars Starter Kit

Dank des Disney Infinity 3.0 Starter Kits können die Kids nun mit Lichtschwertern, Blastern und den bekannten Raumschiffen aus Star Wars auf Erkundung gehen oder sich durch die Missionen kämpfen und knobeln. Das Star Wars Starter Kit orientiert sich dabei recht eng an der Geschichte der Filme. Zwar ist die Story hier und da ein wenig für das Gameplay angepasst worden, aber fängt trotzdem das Star Wars Gefühl wunderbar ein. Gerade dank des Soundtracks der Filme kommt so natürlich sehr schnell Atmosphäre auf. Flüge durch ein Asteroidenfeld mit dem Millenium Falcon, Kämpfe gegen Darth Maul oder General Grievous dürfen natürlich nicht fehlen.

Der Toy Box Mode

Disney Star Wars Infinity Darth VaderNeben den Missionen gibt es natürlich wieder den sogenannten Toy Box Mode. Hier kann man recht einfach eigene Level bauen – ganz im Still von LittleBigPlanet.  Nur die eigene Kreativität scheint hier Grenzen zu setzen.  Dank der Engine und dem Editor können so beispielsweise Pinball Spiele erstellt werden, Stunt-Parcours für Fahrzeuge, 2D-Sidescroller…beinahe alles ist möglich damit und geht anscheinend auch sehr leicht von der Hand.

Zielgruppe Kids?!

Disney Infinity zielt in erster Linie auf die jüngere Generation unter Spielern ab, aber wahrscheinlich finden dank der starken Star Wars Lizenz auch alle Altersklassen Spaß an dem Spiel. Auch wenn die Grafik bewusst auf niedlich getrimmt worden ist und an die Clone Wars Cartoon Serie angelehnt ist, wirkt der Stil auf jeden Fall sehr stimmig. Und mal ganz ehrlich: Die Cartoon Serie „The Clone Wars“ habe ich auch immer gern gesehen. Und zwar trotz des niedlichen Erscheinungsbildes! Denn es ist STAR WARS

Weiter Infos zum Infinity 3.0 Star Wars Starter Kit findest du hier


gesponserter Artikel